Planina Blato - Mala Zelnarica (Za Kopico)
Ausgangspunkt: Planina Blato (1147 m)
| Breite/Länge: | 46,3112°N 13,8501°E |
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Wegname: Za Kopico
Gehzeit: 4 h 15 min
Schwierigkeit: mäßig markiert Weg
Höhenunterschied: 1163 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1250 m
Karte: Triglav 1:25.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Ljubljana - Jesenice nehmen wir die Ausfahrt Lesce und folgen der Straße nach Bled und weiter nach Bohinjska Bistrica. Wir fahren weiter zum Bohinjsee (Ribčev laz), wo wir an einer Kreuzung ankommen, von der wir rechts in Richtung Stara Fužina fahren. In Stara Fužina biegen wir an der Kreuzung bei der Kapelle scharf links auf die ansteigende Straße in Richtung Planina Blato, Planina Vogar und Tal Voje ab. Die Straße führt uns dann zum Ort, wo Maut und Parkgebühren eingesammelt werden, wir folgen ihr jedoch weiter bis zur nächsten Kreuzung, an der wir links weiterfahren (rechts Voje). Dann folgen wir der Straße bis zur nächsten Kreuzung (wir fahren eine ganze Weile), an der wir scharf rechts in Richtung Planina Blato abbiegen (geradeaus Planina Vogar). Dieser Straße folgen wir dann bis zum Parkplatz oberhalb von Planina Blato.
Beschreibung der Route:
Vom markierten Parkplatz vor Planina Blato gehen wir ein wenig zurück und lenken auf eine breite und anfangs auch steile Fahrstraße, entlang derer Schilder für Planina pri Jezeru sind. Nach etwa zehn Minuten Aufstieg gelangen wir zu einem markierten Abzweig, von dem wir links in Richtung Planina pri Jezeru weitergehen (leicht rechts Planina v Lazu und auch steiler Weg zu Planina pri Jezeru).
Im weiteren Verlauf auf die weniger steile Fahrstraße, die uns weiter durch den Wald führt, schließt sich wenig später von links noch ein markierter Weg an, der am Kosijev dom auf Vogar vorbeiführt, wir aber gehen rechts weiter und wandern weiter auf der Fahrstraße. Höher führt uns der Weg durch eine kleine Engstelle, dann queren wir ziemlich steile Hänge, wo bei Eis und Schnee große Abrutschgefahr besteht, sonst ist der Weg nicht anspruchsvoll. Am Ende des steilen Hanges schließt sich von rechts ziemlich unauffällig der zuvor genannte steile Weg an, die Fahrstraße biegt hier links ab und geht in ein ziemlich kühles Pungrat-Tälchen über, wo wir durch hauptsächlich Fichtenwald aufsteigen. Wenn der Weg höher ebener wird, schließt sich von links noch ein Weg an, der an Planina Vodični vrh vorbeiführt, wir aber halten leicht rechte Richtung und wandern weiter auf der Fahrstraße, entlang der sich der Wald zu lichten beginnt. Es folgen nur noch einige Minuten leichten Gehens und wir treten auf die Weiden von Planina pri Jezeru, wo auf einer kleinen Erhebung die Koča na Planini pri Jezeru steht.
An der Hütte biegt rechts ein Weg nach Planina v Lazu ab, wir aber gehen links von der Hütte weiter und steigen zu einem markierten Abzweig ab, wo sich noch einige Hirtenhütten befinden.
Wir wählen den breiteren rechten Weg, entlang dessen Schilder für Planina Dedno polje und Koča pri Triglavskih jezerih sind (leicht links Pršivec, Planina Viševnik und Črno jezero).
Auch weiterhin steigen wir auf der Fahrstraße auf, die an steilen Stellen ziemlich steinig ist, nach etwa zehn Minuten Aufstieg gelangen wir zu der Stelle, wo links ein Weg über Krištofojca abzweigt, der nach Planina Viševnik führt, wir aber gehen geradeaus auf der allmählich weniger steilen Fahrstraße weiter, die uns durch allmählich lichteren Wald führt. Es folgt noch etwas leichter Spaziergang auf dem Weg, der später etwas nach rechts abbiegt, wenn der Weg sich wieder nach Westen wendet, erreichen wir bereits den Rand von Planina Dedno polje, von wo aus ein Spaziergang zum zentralen Teil der Planina folgt, wo am Hirtenhütten auch ein markierter Abzweig ist.
Hier verlassen wir den breiten Weg, der geradeaus zur Koča pri Triglavskih jezerih und der nahen Planina Ovčarija führt, und gehen mit dem Weg rechts weiter in Richtung Zasavska koča na Prehodavcih, Sattel Vrata und Sattel Hribarice. Der Weg führt uns weiter an einigen Hütten auf der Planina vorbei, hinter denen rechts ein Weg nach Planina v Lazu, Planina Krstenica und Vodnikov dom auf Velem polju abzweigt, wir aber gehen geradeaus bis zum Nordwestteil der Planina weiter, wo der Weg anzusteigen beginnt. Hier führt uns der Weg zuerst noch am Viehtränke vorbei, die aber trocken ist, dann wird der Weg steiler und steigt durch hauptsächlich Nadelwald von Fichten und Lärchen auf. Nach etwa dreißig Minuten steilem Aufstieg ebnet sich der Weg und bringt uns zu einer Art Sattel zwischen Kovačičeva glava links und Kredo rechts.
Etwas weiter vom Sattel, für den wir den Namen Stog verfolgen können, biegt rechts ein unmarkierter Weg nach Slatna ab, uns aber öffnen sich die ersten schönen Ausblicke auf die Berge, die sich über der Za Kopico-Tal erheben. Es folgt ein Queraufstieg über der aufgegebenen Planina Ščavje, der Weg geht allmählich von den Hängen von Slatna auf die Hänge von Prvi Vogel über, und höher entzieht sich der Blick immer öfter dem interessanten felsigen Gipfel Kopica, der sich auf der linken, westlichen Seite des Za Kopica-Tals erhebt.
Höher gelangen wir allmählich in den zentralen Teil des Tals, wo von den Hängen wir in eine Reihe mehrerer kleinerer Tälchen gelangen, durch die wir hauptsächlich mäßig aufsteigen, nur hier und da folgt ein kürzerer steilerer Abschnitt. Bei schönen Ausblicken gehen wir weiter durch die wundervolle Landschaft aufwärts, das Tal verengt sich höher und in 2192 Metern Seehöhe erreichen wir den Vrata-Pass, der das Za Kopico-Tal vom Triglavseen-Tal trennt.
Vom Pass, der zwischen Velika Zelnarica links und Zadnji Vogel rechts liegt, gehen wir vom markierten Abzweig scharf links in Richtung Mala Zelnarica und Koča pri Triglavskih jezerih weiter (geradeaus Zasavska koča na Prehodavcih, Hribarice, Dolič und Triglav) auf dem Weg, der quer über die relativ steilen Hänge von Velika Zelnarica aufsteigt und uns nach etwas mehr als zehn Minuten zu Sedlo med Zelnaricama bringt, wo rechts ein schlechterer Pfad nach Velika Zelnarica abzweigt, wir aber den linken, markierten Weg halten, der zuerst quer über den Schutt aufsteigt, dann allmählich auf die ziemlich steilen Hänge von Mala Zelnarica übergeht, wo aufgrund des Schutts auf dem Weg mehr Vorsicht geboten ist, um nicht auszurutschen. Nach dem anspruchsvolleren Teil treten wir in eine grasigere Welt ein, wo am Rand des grasigen Teils wir auf den aussichtsreichen Gipfel von Mala Zelnarica aufsteigen.
Ausgangspunkt - Planina pri Jezeru 1:00, Planina pri Jezeru - Planina Dedno polje 0:30, Planina Dedno polje - Stog 0:30, Stog - Vrata 1:40, Vrata - Sedlo med Zelnaricama 0:15, Sedlo med Zelnaricama - Mala Zelnarica 0:20.

Entlang der Route: Razpotje Pungrat (1255m), Razpotje pod Vodičnim vrhom (1449m), Koča na Planini pri Jezeru (1453m), Razpotje Krištofojca (1512m), Planina Dedno Polje (1560m), Stog (1740m), Vrata (2192m), Sedlo med Zelnaricama (2222m)
Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden:
Fotos:
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Diskussion zur Tour Planina Blato - Mala Zelnarica (Za Kopico)
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| Gost1. 11. 2007 |
Etwas längerer Marsch an einem herrlichen sonnigen Tag. Der Weg zum Sattel zieht sich etwas hin, aber am Ende wird die Mühe mit einem schönen Ausblick belohnt. Ab Dedno polje öffnen sich bei jeder Biegung wunderschöne Blicke auf die Zweitausender. Schnee war im unteren Teil weich (südseitig), ab dem Sattel zugefroren. Ab dort bis zum Gipfel Pflicht: Eispickel und Steigeisen. Lp, Grega 
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| henrio5. 07. 2010 |
Ich habe diesen Weg am Samstag, 3.7., gemacht, wobei ich vom Parkplatz in Stara Fužina gestartet bin und nach gut vier Stunden Gehen den Gipfel erreicht habe. Ich bin über den Grat durch die Planina Ovčarija nach Dedno polje zurückgekehrt (sie haben sehr gutes Sauermilch). Glücklicherweise gab es wegen der Wolken keine große Hitze, aber auf dem Rückweg hat mich ein Gewitter von der Planina pri jezeru gejagt. Der Weg war wegen der Länge anstrengend, aber es hat sich gelohnt.
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| krist26. 07. 2015 |
Ich würde warnen, dass etwa 10 m des Weges von Vratc zur Mala Zelnarica (mit Stempel "Zelnarca") zumindest teilweise anspruchsvoll sind. Ich warne, weil ich mit eigenen Augen sehr verängstigte Leute gesehen habe, die an gewöhnliche leichte Wege gewöhnt sind. Besser den Weg als etwas schwieriger einstufen, sonst kann es zu einem Unfall kommen.
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| mornar27. 10. 2016 |
Ist vielleicht jemand den Grat zwischen der Mala Ticarica und Zelnarica gelaufen. Wie sind die Schneeverhältnisse. Danke für die Infos.
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| bo_zl7. 07. 2021 20:51:43 |
Heute bin ich von Zelnarica auf diesem Weg zurückgekehrt. Es gibt wirklich noch sehr viel Schnee, aber um 12 Uhr war er schon so weich, dass er keine Probleme machte. Einige sind auch in umgekehrter Richtung ohne jegliche Winterausrüstung gegangen, in niedrigen Turnschuhen.
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| Tina A. 806. 08. 2022 21:57:45 |
Gibt es noch Schnee auf dem Weg zur Mala Zelnarica?
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| Enka6. 08. 2022 22:01:07 |
Nein (außer im Sinkloch am Weg ).
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