Planina Podvežak - Planjava (via Škarje)
Ausgangspunkt: Planina Podvežak (1500 m)
| Breite/Länge: | 46,3319°N 14,6726°E |
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Wegname: via Škarje
Gehzeit: 4 h 45 min
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 892 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1100 m
Karte: Kamniške in Savinjske Alpe 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Zuerst fahren wir nach Luče, dann fahren wir weiter ins Tal Podvolovjek (Richtung Kamnik und Kranjski Rak). Bei der Straßenschilderung zwischen 11 und 11,5 km gelangen wir zu einer kleineren Kreuzung, wo rechts die Straße zum Bauern Planinšek sowie zu den Almen Podvežak, Ravne und Vodole abzweigt (Abzweig ist markiert). Wir lenken uns auf diese zunächst noch asphaltierte Straße, der wir an den Kreuzungen in Richtung Alm Podvežak folgen. Nach einer relativ langen und im oberen Teil auch schlechteren Schotterstraße gelangen wir zum Parkplatz unter der Alm Podvežak (am Ausgangspunkt sind Rampe und zahlreiche Schilder).
Von Kamnik fahren wir zum Pass Črnivec, aber nur bis zur Kreuzung, wo scharf links die Straße zum Kranjski Rak abzweigt (Abzweig ist markiert und liegt nur 500 m vor dem genannten Pass). An der Kreuzung beim Kranjski Rak fahren wir geradeaus auf der Hauptstraße weiter, die ins Tal Podvolovjek abzusteigen beginnt. Im genannten Tal gelangen wir nur 100 m hinter der Bar Gams zu einer Kreuzung, wo links die Straße zum Bauern Planinšek sowie zu den Almen Podvežak, Ravne und Vodole abzweigt (Abzweig ist markiert). Weiter folgt der oberen Beschreibung.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz begeben wir uns auf den Wanderweg (oder Straße) in Richtung Alm Podvežak. Sowohl Straße als auch Wanderweg, der beim Aufstieg eine Forststraße kreuzt, bringen uns in 15 Minuten mäßigen Anstiegs zur Hirtenhütte auf der Alm Podvežak, von der sich ein schöner Blick nach Rogatec und Lepenatka öffnet.
Von der Alm setzen wir den markierten, aber zunächst schlecht sichtbaren Weg fort, der bald in den Wald geht. Der Weg durch den Wald steigt etwas steiler an, geht dann in ein kleines unbewachsenes Kesselchen über, über dem er sich vollständig ebnet. Es folgt eine mehrminütige Querung der Hänge unter dem Seitentalkamm der Deska, dann bringt uns der Weg zu einer wenig auffälligen Wegkreuzung, wo links ein unmarkierter Weg abzweigt, der zur Deska und zum Vodotočno jezero führt. Wir gehen geradeaus auf dem markierten Weg weiter, der in eine angenehme grasige Ebene absteigt, dann etwas nach rechts abbiegt und durch ein Band von Krummholz aufsteigt. Oben am Anstieg stößt von rechts der Weg von der Alm Vodole hinzu, wir gehen links weiter, kreuzen den Weidezäune und nach einigen weiteren Schritten erreichen wir den Inkretov studenec, der nur wenige Meter vom Weg entfernt liegt.
Es folgt nur noch ein leichter Anstieg, dann ebnet sich der Weg wieder und bringt uns unter die relativ steilen und bei Schnee lawinengefährdeten Hänge des Tolstega vrha. Etwas weiter bringt uns der angenehme Weg zu einer markierten Wegkreuzung, wo wir leicht links in Richtung Korošica gehen (leicht rechts Kapelle auf Molički peč (Alm)). Der Weg quert noch eine Weile die Hänge unter dem Tolsti vrh, geht dann auf das planare Gelände der Dleskovška planota über, das von zahlreichen Abgründen und Höhlen durchzogen ist. Der Weg, der mit einigen kürzeren Anstiegen und Abstiegen weitergeht, bringt uns dann schnell zu einer Wegkreuzung, wo von rechts der Weg aus dem Robanov kot und der Alm Ravne hinzustößt.
Wir setzen den Weg in Richtung Korošica fort, der quer auf das Sattel zwischen dem weniger bekannten Koroški vrh links und der Mala Ojstrica rechts aufsteigt. Wir gehen geradeaus bergab (links Prag, rechts Ojstrica über Mala Ojstrica) auf dem markierten Weg, der nach Korošica absteigt. Nach wenigen Minuten Abstieg betreten wir die weiten grasigen Hänge der Korošica, auf denen wir dann in wenigen Minuten zum Hüttenhaus gelangen.
Vom Kocbekov dom setzen wir den markierten Weg in Richtung Ojstrica fort. Der Weg geht schon wenige Meter über der Hütte in ein Band von Krummholz, wo er allmählich steiler und steiler ansteigt. Nach guten 20 Minuten Anstieg vom Kocbekov dom ebnet sich der Weg, geht auf grasige Hänge über, die bald von Gestein abgelöst werden. Der Weg quert weiter zwei aufeinanderfolgende Gräben, dann beginnt er steiler auf dem immer aussichtsreicheren Hang anzusteigen. Der Weg bringt uns zu einer wenig auffälligen Wegkreuzung, wo wir links in Richtung Planjava und Škarje gehen (rechts Ojstrica). Weiter biegt der Weg leicht nach links ab, quert einen relativ bröckligen Graben, geht dann auf weniger steile Hänge über, über die wir in wenigen Minuten weiteren Gehens auf das Sattel Škarje aufsteigen.
Auf dem Sattel Škarje weist eine Inschrift auf dem Felsen nach links. Der Weg steigt steil an und entfernt sich etwas vom Grat zur Südseite. Wir nähern uns dem Grat wieder und steigen auf einem teilweise grasigen Hang auf. Der Weg umgeht dann den Gipfel der Baba (Lučka Brana 2244 m), zu dem wir vom markierten Weg nur wenige Minuten Aufstieg haben. Der Weg wird dann weniger steil und später auch etwas absteigend bei der Querung der Südhänge. Am Ende biegt der Weg nach links ab und wird für kurze Zeit wieder etwas anspruchsvoller. Im Anstieg queren wir steile Hänge unter dem Gipfel der Planjava, dann erreichen wir eine Wegkreuzung, wo wir uns den anderen Wegen zur Planjava anschließen. An der Kreuzung gehen wir rechts und es folgt nur noch ein kürzerer Anstieg über den Gipfelhang des Berges.

Entlang der Route: Planina Podvežak (1564m), Sedelce (1900m), Kocbekov dom na Korošici (1808m), Škarje (2141m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Planina Podvežak - Planjava (via Škarje)
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| ločanka24. 07. 2016 |
Schöner Spaziergang, man muss nur aufpassen, die richtige Lučka baba zu finden, damit man nicht zu früh feiert. Es gibt mehrere Gipfel mit Fels-Pyramiden oben drauf. Der Weg ab Škarje ist spärlich markiert, vor allem die Markierungen sind sehr verblasst, wahrscheinlich zuletzt vor Jahrzehnten erneuert.
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| Gregor Celje27. 08. 2016 |
Zwischen Škarje und Gipfel sind die Markierungen wirklich völlig verblasst. Nicht empfohlen bei Nebel oder Regen.
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