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Gebirge / Julische Alpen / Čelo / Pod Zjabci - Čelo

Pod Zjabci - Čelo

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Ausgangspunkt: Pod Zjabci (745 m)
Breite/Länge: 46,3261°N 13,6982°E
Gehzeit: 5 h 15 min
Schwierigkeit: leicht unwegsames Gelände
Höhenunterschied: 1483 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1550 m
Karte: TNP 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 10.825
 2 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 56
Anzahl der Kommentare: 24
Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Zuerst fahren wir nach Kranjska Gora, dann weiter über den Paß Vršič nach Bovec. Bald nach der Galerie Berebica gelangen wir ins Dorf Soča, wo wir links über die Brücke über den Fluss Soča abbiegen (Richtung Touristenfarm Jelinčič und Camping Korita). Nach der Brücke biegen wir nicht links zum Camping ab, sondern fahren geradeaus auf der ansteigenden Asphaltstraße weiter. Weiter geht es über ausgedehnte Wiesen hinauf, in deren Mitte einige einzelne Hütten stehen, dann geht die Straße in den Wald über. Höher biegt die Straße stark nach links ab und bringt uns nach Pod Zjabcev, wo wir Bergsteigerschilder für die Alm Za skalo, Dom na Komni und Triglavska jezera bemerken. Wir parken an einer geeigneten Stelle am Straßenrand.
b) Von der Primorska-Seite fahren wir zuerst nach Bovec, dann weiter nach Trenta. Gegen Ende des Dorfes Soča biegen wir rechts in Richtung Touristenfarm Jelinčič und Camping Korita ab. Nach der Brücke biegen wir nicht links zum Camping ab, sondern fahren geradeaus auf der ansteigenden Asphaltstraße weiter. Weiter geht es über ausgedehnte Wiesen hinauf, in deren Mitte einige einzelne Hütten stehen, dann geht die Straße in den Wald über. Höher biegt die Straße stark nach links ab und bringt uns nach Pod Zjabcev, wo wir Bergsteigerschilder für die Alm Za skalo, Dom na Komni und Triglavska jezera bemerken. Wir parken an einer geeigneten Stelle am Straßenrand.
Beschreibung der Route:
Von Pod Zjabcev begeben wir uns auf den markierten Weg, der die nahen Hütten rechts umgeht. Hinter den Hütten geht der Weg in den Wald und bringt uns schnell zu einer kleinen Kreuzung, wo wir rechts über den Bach weitergehen. Auf der anderen Seite des Baches biegt der Weg links ab und beginnt mäßig durch dichten Wald anzusteigen. Wir setzen den Aufstieg auf einer alten Mulattiera fort, die an vielen Stellen bereits stark ausgeschwemmt ist, und die uns höher zu einem kurzen steilen felsigen Abschnitt bringt. Durch diesen Abschnitt führt eine gut gepflegte und breite Mulattiera, und der Weg darüber bringt uns zu einem Aussichtspunkt, von dem sich ein schöner Blick auf Bavški Grintavec öffnet.
Vom Aussichtspunkt kehrt der Weg in den Wald zurück und steigt schnell zu einer alten Wasserstelle an (hier ist am Weg ein kleiner Brunnen, der in Trockenzeiten austrocknet). Oberhalb der Wasserstelle biegt der Weg etwas nach links ab, dann steigt er in zahlreichen Serpentinen durch den Wald auf. Höher flacht der Pfad etwas ab und bringt uns zu einer wenig auffälligen Kreuzung, wo links ein aufgegebener Weg zur Alm Za skalo abzweigt.
Von hier gehen wir weiter geradeaus, ein wieder etwas steilerer Weg bringt uns nach 10 Minuten weiteren Gehens zur nächsten, diesmal völlig unmarkierten Kreuzung. Hier zweigt rechts ein unmarkierter Pfad zur nahen Jagdhütte und weiter zur Alm za Črnim vrhom ab, links zweigt ein Jagdweg zur Alm Za skalo ab, wir gehen geradeaus zur nächsten nahen Kreuzung, die etwas besser markiert ist.
Hier gehen wir geradeaus bzw. leicht rechts auf dem markierten Weg in Richtung Triglavska jezera und Komna. Wir folgen einem sanften Weg, der uns durch Nadelwald zu einer Wegkreuzung bringt.
Von der Kreuzung folgen wir dem linken Weg in Richtung Koča pri Triglavskih jezerih (geradeaus Komna und Lanževica), der Dol za Bajarjem links umgeht. Der Weg quert vorerst nur die Hänge, dann steigt er kurz an und bringt uns in eine kleine Mulde, wo wir zu einer kleinen Kreuzung kommen. An der Kreuzung gehen wir links auf dem markierten Weg weiter (geradeaus unmarkierter Weg (Mulattiera) nach Mala vrata), der weiter quer über mäßig steile grasbewachsene Hänge aufsteigt. Höher führt der Weg durch eine Reihe kleiner undeutlicher Mulden, dann steigt er etwas steiler an und bringt uns unter die Wände, wo die nächste wenig auffällige Kreuzung ist. Hier gehen wir rechts weiter (links bei kleinem Steinmann führt teilweise spurloser Weg zur Travniška dolina) und queren eine Weile die Hänge unter den Wänden, dann biegt der Weg, der auf alter Mulattiera weitergeht, etwas nach links ab und steigt steiler an. Nach einem kürzeren steileren Stück biegt der markierte Weg rechts zur nahen Sattlung Velika vrata ab, wir gehen geradeaus ins Gelände ohne Spur (am Punkt, wo wir den markierten Weg verlassen, steht ein Steinmann). Hier verlassen wir den bereits wenig begangenen Weg und gehen rechts ins spurlose Gelände. Zuerst sind die Durchgänge zwischen Zwergkiefern und Schrofengelände relativ einfach, da Steinmänner das „Weg“ helfen finden, die aber rar sind. Wir steigen ungefähr nach Norden weiter auf, doch direkte Passagen gibt es wegen des Karstgeländes nicht. Wegen der Spalten müssen wir gelegentlich einen großen Umweg machen. Wenn das „Weg“ uns endlich auf den Grat bringt, hören die Orientierungsprobleme auf. Wir steigen auf dem immer aussichtsreicheren Grat weiter, und das „Weg“ bringt uns dann schnell auf den undeutlichen Gipfel Glava za Bajto.
Weiter steigen wir leicht ab, dann über den grasbewachsenen Hang von Čelo auf den wenig bekannten und noch seltener besuchten Gipfel.
Routenkarate - Čelo
Entlang der Route: Velika vrata (1924m), Glava za Bajto (2131m)
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Fotos:
Pod Zjabci - Čelo1
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Diskussion zur Tour Pod Zjabci - Čelo
ljubitelj gora19. 10. 2014
Über diesen Weg zum Čelo, Abstieg ins Travniška-Tal, einige Fotos mit Beschreibung: https://plus.google.com/photos/114400986607884783562/albums/6071983700076416097
adry15. 06. 2015
Samstag 13.6. auf diesem Weg bis Übergang Velika vrata und von da mit Steinmännern zum Gipfel.
Der Weg durch Dol za Bajerjem ist an vielen Stellen mit Gestrüpp überwuchert, und ein paar umgestürzte Bäume auf dem Pfad. Wetter hielt, echte einsame Welt, trotzdem zwei junge Bergsteiger getroffen, die die Kasernen erkundeten.
adry3. 08. 2015
Am Samstag wieder auf diesem Weg, nur teilweise in umgekehrter Richtung, von Velikih vrat nach Pod Zjabci. Danke dem, der das Gestrüpp und Hindernisse geschnitten hat, sodass der Weg passabler ist. Einsamkeit ist das Hauptmerkmal dieses Weges.
tomislavo3. 07. 2016
Am Freitag mit erfahrenem Kollegen dieses abgelegene Gebirge besucht, nämlich über Rušje zum Čelo dann zur Glava za bajto weiter zum Gladki vrh und dann etwas Suchen des Weges zurück wieder vorbei an Glava unter Čelom über Rušje zurück Richtung Zjabci.. ja ganz solide Tour, Wetter genau richtig.
king1234. 07. 2016
Kollege nasmeh Nicht Gladki vrh sondern Gladki Lašt. Ansonsten eine Tour wert, wiederholt zu werden. Reine unberührte Naturschönheit. Stille überall. Nur ein paar Gämsen hüpfen über diese Plateaus. Um die Ohren zu schonen nasmeh
tomislavo4. 07. 2016
Stimme zu, reiner Lapsus.
zajko26. 08. 2016
Gestern Travniška dolina-Rušje-Vršac-Čelo-Glava za bajto-V.vrata-Pod Zjabci. Gehzeit 9,30 Std. Höhengewinn 1.660 m. Weg von Glava za bajto bis Vrata fast nicht nachverfolgbar, Markierungen manchmal da, dann wieder weg. Schwieriges karrstiges und Schuttgelände. Sonst eine Tour für ruhesuchende Berggänger. Die Tour habe ich trotz 81 Jahren geschafft.
Evjuna3. 09. 2023 11:55:23
Direkt neben dem Startschild auf Abb. 3 ist eine ziemlich tiefe, ungedeckte Grube, die normalerweise mit Gras überwuchert ist und daher unsichtbar. Vorsicht, da ist sie geeignet für einen Bruch oder Ähnliches!
B23. 09. 2023 20:23:55
Nicht nur die Grube, sondern auch Winkelschleifer zum Verbiegen von Autotüren sind dort in ständiger Bereitschaft. In den Taschen der "Arbeiter" sind "Päckchen" bereit, und auf dem Kopf natürlich Kapuze. Es ist passiert, die Abrechnung der "Arbeit" haben wir vor Ort erledigt und hoffe, es hat gut gewirkt...
turbo3. 09. 2023 21:04:10
Uff, das liest sich wie ein Krimi velik nasmeh
Hammond4. 09. 2023 08:31:23
B2, mich interessiert, was für Typen diese Arbeiter sind. Denn es fällt mir schwer vorzustellen, dass so etwas jemandem einfallen kann plus es ist gut zu wissen, auf wen man achten soll.
B24. 09. 2023 11:44:37
Ja, diese "Arbeiter" sind an abgelegenen Parkplätzen im Trentatal sehr aktiv. Nur einen Bruchteil der Ergebnisse ihrer "Arbeit" können wir in den Beiträgen der Tageszeitung lesen. Die Polizei kann nicht überall sein.
Aber ruhig zuzusehen, wie jemand in mein Auto einbricht, geht auch nicht. Es war zur rechten Zeit und lehrreich...
Hammond4. 09. 2023 12:38:36
Sind das Junge/Alte, aus der Nähe/aus der Ferne, Slowenen/Ausländer, Einzelperson/Gruppe, fallen sie (außer Kapuzen) noch durch etwas auf?
Richtig. Was als Unterricht diente, war für solche zu wenig.
turbo4. 09. 2023 14:02:42
Im Sommer habe ich online eine Meldung gesehen, leider finde ich sie nicht mehr. Die Bovecer Polizei hat festgestellt, dass eine Bande täglich aus Italien ins Posočje über den Predel kommt und an unseren Bergstartpunkten Autos knackt. Dass es dieselben Diebe sind, haben sie per Webcam am Predel an Kennzeichen erkannt. Eingreifen konnten sie nur bei Erwischen auf frischer Tat beim Einbrechen. Es stand auch, dass die italienische Polizei keine Lust auf Zusammenarbeit hatte, so "Was geht's uns an, was unsere bei euch treiben". Was danach mit der Bande war, ob gelöst oder nicht, weiß ich nicht.
Hammond4. 09. 2023 14:53:40
Interessante Situation. Gut zu wissen, auf wen man besonders achten sollte.
Vielen Dank für die Erklärung, turbo. Hoffe, es hilft auch anderen.
bongo4. 09. 2023 16:42:16
Auch Einbrüche hatten die, die an verschiedenen abgelegenen Parkplätzen knapp hinter der Grenze (Viš usw.) standen
B24. 09. 2023 22:29:09
Und ich habe sie auf frischer Tat ertappt. Es gab Spuren vom Schraubenzieher an den Türen meines Autos und auch an den Dichtungen. Zwei vom "mutigen Trio" sind schnell die Straße hinuntergeflohen, einen habe ich aber erwischt und ihn gut über die Paragraphen des Strafgesetzbuches belehrt. Wahrscheinlich waren sie auf Autodiebstahl aus, das habe ich aber nicht gesehen und es waren keine Italiener. Vielleicht waren es sogar "Touristen" aus der Dolenjska... Solche "Aktionen" passieren auch in Kluzah, an der Rampe in Moznica und bei den Veliki koriti entlang der Soča in Lepena und in der Zadnja Trenta. Ich glaube, dass keine Italiener am Werk sind, sondern unsere "Einbrecher", die meiner Meinung nach auch auf der Straße nicht schwer zu erkennen sind. Zugegeben, ich habe selbst nichts herausfinden können und in aller Eile niemanden registriert, aber einen habe ich gut "belehrt", und ich hoffe, er hat die "Lektion" seinen "Kollegen" weitergegeben...
Kafetarca5. 09. 2023 14:11:26
Hast du ihn nur verbal belehrt oder hast du das Gesagte auch mit anderen Mitteln untermauert?
B25. 09. 2023 22:15:07
Ich habe ihn richtig belehrt!
Resevna26. 11. 2023 20:03:16
Frage an Kenner dieser Gegend.

Ist links oben von der Wand auf Bild 38 ein Abzweig nach Travniška dolina möglich (und der Steinmann auf Bild 39)?
Einmal bin ich hier aus der T. dolina abgestiegen und weiß nicht, ob wir an dieser Stelle auf den markierten Weg zur Tal gegangen sind.
Danke.
stanes27. 11. 2023 15:39:00
Natürlich zweigt hier ein schwach sichtbarer Pfad ab, der durch einige freundliche Passagen nach Travniška dolina führt. Ich habe diesen Übergang mehrmals beim Abstieg bis Planina za skalo und dann auf dem unteren Weg bis zur Rampe oberhalb Vasja na skali genutzt.
mirank27. 11. 2023 16:12:52
Vom Čelo in die Travniška dolina am einfachsten direkt vom Gipfel durch die grasbewachsene Rinne etwas links des Grats, der Čelo und Vršac verbindet. Vom Sattel zwischen diesen beiden Gipfeln sah es ziemlich gruselig aus, aber aus der Nähe war es primamežikanje
Jernej96811. 11. 2024 10:41:41
Gestern bin ich vom Čelo über die genannte Rinne oder besser rechts daneben abgestiegen. Lässt sich ganz bequem absteigen. Sonst bin ich zum Čelo vom Kal (2001m) gekommen. Den markierten Weg zu den 7 Jezeri habe ich etwas unter V. Vrati (auf der Primorska-Seite) gekreuzt und bin zum Čelo durch die Kar auf der westlichen Seite der Glava za Bajto aufgestiegen. Die obere Beschreibung führt, wenn ich sie richtig verstehe, an der östlichen Seite der Glava za Bajto entlang und links auf den Grat. Auch auf dieser westlichen Variante sind Steinmännchen am Anfang recht häufig aufgestellt.
cjendaw13. 11. 2024 19:57:26
Hat jemand ein Bild von dieser Rinne, noch besser, wenn eine Linie draufgezeichnet ist. Nämlich dieser Abschnitt interessiert mich, wann die Zeit sein wird, weiß ich noch nicht.
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