Pod Zjabci - Lanževica (po Rapalski meji)
Ausgangspunkt: Pod Zjabci (745 m)
| Breite/Länge: | 46,3261°N 13,6982°E |
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Wegname: po Rapalski meji
Gehzeit: 4 h
Schwierigkeit: schwierig unwegsames Gelände
Höhenunterschied: 1258 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1300 m
Karte: Julijske Alpe - zahodni del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 9.826
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Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Zuerst fahren wir nach Kranjska Gora, dann weiter über den Vršič-Pass nach Bovec. Bald nach der Galerie Berebica erreichen wir das Dorf Soča, wo wir links über die Brücke über die Soča abbiegen (Richtung Touristenfarm Jelinčič und Camping Korita). Nach der Brücke nicht links zum Camping abbiegen, sondern geradeaus auf der ansteigenden Asphaltstraße weiterfahren. Weiter geht es über ausgedehnte Wiesen hinauf, in deren Mitte einzelne Hütten stehen, dann führt die Straße in den Wald. Höher biegt die Straße stark nach links ab und bringt uns nach Pod Zjabcev, wo wir Schilder für die Alm Planina Za skalo, Dom na Komni und Triglavska jezera bemerken. Wir parken an geeigneter Stelle an der Straße.
b) Von der Primorska-Seite fahren wir zuerst nach Bovec, dann weiter nach Trenta. Gegen Ende des Dorfes Soča biegen wir rechts Richtung Touristenfarm Jelinčič und Camping Korita ab. Nach der Brücke nicht links zum Camping, sondern geradeaus auf der ansteigenden Asphaltstraße. Weiter über ausgedehnte Wiesen, einzelne Hütten, Wald, Straße stark links, nach Pod Zjabcev mit Schildern für Alm Planina Za skalo, Dom na Komni und Triglavska jezera. Parken an geeigneter Stelle.
Beschreibung der Route:
Von Pod Zjabcev begeben wir uns auf den markierten Weg, der rechts die nahen Hütten umgeht. Hinter den Hütten geht der Weg in den Wald und führt uns schnell zu einer kleinen Kreuzung, wo wir rechts über den Bach weitergehen. Auf der anderen Seite des Baches biegt der Weg links ab und beginnt moderat durch dichten Wald anzusteigen. Wir setzen den Aufstieg auf einer alten Mulattiera fort, die an vielen Stellen bereits stark ausgeschwemmt ist, und die uns höher zu einem kurzen steilen felsigen Abschnitt führt. Durch diesen Abschnitt führt eine gut gepflegte und breite Mulattiera, und der Weg darüber bringt uns zu einem Aussichtspunkt, von dem sich ein schöner Blick auf den Bavški Grintavec öffnet.
Vom Aussichtspunkt kehrt der Weg in den Wald zurück und steigt schnell zu einer alten Wasserstelle an (hier ist am Weg ein kleiner Brunnen, der in Trockenzeiten austrocknet). Oberhalb der Wasserstelle biegt der Weg etwas links ab, dann steigt er in zahlreichen Serpentinen durch den Wald. Höher wird der Pfad etwas ebener und führt uns zu einer wenig erkennbaren Kreuzung, wo links ein aufgegebener Weg zur Alm Za skalo abzweigt.
Von hier weiter geradeaus, ein wieder etwas steilerer Weg führt uns nach 10 Minuten weiteren Gehens zur nächsten, diesmal völlig unmarkierten Kreuzung. Hier zweigt rechts ein unmarkierter Pfad zur nahen Jagdhütte und weiter zur Alm Planina za Črnim vrhom ab, links ein Jagdweg zur Alm Za skalo, wir gehen geradeaus zur nächsten nahen Kreuzung, die etwas besser markiert ist.
Hier gehen wir geradeaus bzw. leicht rechts auf dem markierten Weg in Richtung Triglavska jezera und Komne. Wir folgen einem sanften Weg, der uns durch Nadelwald zu einer Wegkreuzung bringt.
Von der Kreuzung auf dem rechten Weg Richtung Komne (links Triglavska jezera), der rechts Dol za Bajarjem umgeht. Auf der anderen Seite des Tales beginnt der Weg erst sanft, dann steiler anzusteigen. Die Steilheit lässt schnell nach, und der immer panorama-reichere Weg führt uns in eine Reihe kleiner Mulden, durch die wir sanft zur Oslova škrbina aufsteigen.
Von der Oslova škrbina beginnt der markierte Weg zum Plateau Lepa Komna abzusteigen, genau dort verlassen wir ihn und setzen den Aufstieg rechts auf wegelosem Gelände fort.
Von der Oslova škrbina gehen wir etwa westlich bis südwestlich, höher fast südlich, unsere Orientierung voraus sei der Grat, der bis zum Gipfel der Lanževica führt.
Von der Scharte steigen wir zuerst über gut begehbaren wegelosen Terrain auf, dann versperrt ein steiles Hang das leichte Vorankommen. Hier haben wir zwei Optionen. Wir können direkt bergan über ziemlich steilen und teils bröckeligen Hang steigen, oder etwas links weitergehen und am und teils durch Zwergkiefern auf den Grat aufsteigen, wo sich eine etwas schwierigere Variante anschließt. Weiter verlaufen beide Wege auf und gelegentlich am Grat, der voraus nicht mehr besonders anspruchsvoll ist. Höher können wir einen kurzen steilen Teil rechts über kleines Schuttfeld umgehen, dann weiter auf dem Grat, auf dem wir alte Grenzsteine der ehemaligen Rapallo-Grenze bemerken können. Dieser immer panoramischeren und im oberen Teil auch gut begehbaren "Spur" folgen wir bis zur 2003 m hohen Lanževica.

Entlang der Route: Oslova škrbina (1825m)
Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden:
Fotos:
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Diskussion zur Tour Pod Zjabci - Lanževica (po Rapalski meji)
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| Zgembo30. 04. 2017 |
Weiß vielleicht jemand, wo man den Stempel bekommen kann?
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| darinka426. 11. 2021 13:39:06 |
Das beschriebene untere Bachbett, wo Wasser fließen sollte, war trocken. Vielleicht gibt es im Frühling mehr Wasser. Wir waren etwas enttäuscht, weil wir uns bereits zum zweiten Mal, hauptsächlich wegen Schnee, nicht entschieden haben, dem Grat von Oslove škrbine bis zum Gipfel zu folgen. Besonders weil man nicht weiß, wie der Schnee auf dem Weg ist. Beim dritten Mal vielleicht im Frühling wird es leichter gehen. Auch der Pfad, der sich nach Kaluder abzweigt, vorbei an der Jagdhütte und der verlassenen Alm hinter Črnim vrhom, verliert sich dann. Wer dort hingeht, sollte Navigation haben. Auf diesen Pfaden trifft man selten jemanden.
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| mirank26. 11. 2021 14:09:11 |
Von diesem Ausgangspunkt bin ich noch nie gegangen und es lockt mich auch nicht, obwohl wir jedes Jahr mindestens einmal in diese Gegenden ziehen. Wir starten immer bei der Rampe! Was den Pfad betrifft, nutze ich an vielen Stellen die Taktik, anderen zu folgen und zu rufen "hier ist getreten"
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| darinka44. 10. 2023 09:47:24 |
Wer wartet, erlangt es. Gestern ist es uns in schöner herbstlicher Idylle gelungen, den Weg entlang der Rapallo-Grenze zu gehen. Von Pod Zjabci sind wir zu Mala Vrata aufgebrochen. Dort waren wir schon, als wir zu Kal gingen. Dann ohne Pfad, vorbei an Grenzsteinen der ehemaligen Rapallo-Grenze. Bis zum Gipfel Lanževica. Abgestiegen sind wir auf dem uns schon bekannten Weg unter Baba und Kaludrom. Ich würde es nicht mal Weg nennen, denn er existiert nicht mehr. Obwohl einst in Garmin eingezeichnet, existieren sie nicht mehr, weil sie zugewachsen sind. Und Ruinen gibt es dort jedes Jahr mehr. Obwohl wir schon dort waren, haben wir Übergänge gesucht. Etwa eine halbe Stunde verloren, als ob wir auf der linken Seite beim Abstieg von Lanževica gegangen wären. Die Tour war auch nicht kurz. Es kamen ca. 17 km Gehweg und fast 1600 Höhenmeter.
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