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Gebirge / Herzegowina / Maglić / Prijevor - Maglić

Prijevor - Maglić

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Ausgangspunkt: Prijevor (1665 m)
Gehzeit: 4 h 30 min
Schwierigkeit: mäßig markiert Weg
Höhenunterschied: 721 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1026 m
Karte: Planinarska i biciklistička turistička mapa, Montenegro, NP Durmitor, Piva, BiH, NP Sutjeska
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 8.110
 4 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 30
Anzahl der Kommentare: 14
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Sarajevo fahren wir Richtung Foča und kurz davor biegen wir nach Gacko und Tjentište ab (rechte Straße). Am Anfang von Tjentište biegen wir scharf links an der verlassenen Tankstelle „Energopetrol“ ab. Auf einer schlechten Asphaltstraße erreichen wir bald eine Schranke, wo wir den Eintritt für den Nationalpark Sutjeska zahlen müssen. Wir fahren weiter auf dem Schotterweg und ignorieren kleinere Abzweige links und rechts. Nach 7 km wird er kurz asphaltiert, das ist das Dragoš-Sattel mit Denkmälern für gefallene partizanische Helden sowie einem Pfad zum Aussichtspunkt des Skakavac-Wasserfalls (5 min). Nach etwa 4 km erreichen wir eine U-förmige Kurve, wo das Schild für Prijevor uns geradeaus auf eine kleinere Straße weist. Nach etwa 3 km erreichen wir den Parkplatz und den Campingplatz.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz setzen wir den Weg auf der Straße fort, die anfängt abzustiegen und sich bald zu einem gut markierten und getretenen Wanderweg verengt. Bald führt der Weg hinunter auf eine Wiese in der Nähe des Suho-Sees (1350 m) und biegt dann in den Wald auf der linken Seite ein, was uns in 1 Stunde und 30 Minuten zum Trnovacko-See (1534 m) bringt. Da der See in Montenegro liegt, ist bei der Hütte, wo wir auch Wasser nachfüllen können, oft ein Ausweis vorzuzeigen und der Eintritt ins NP Piva zu zahlen erforderlich. Wir setzen den Weg am rechten Ufer des Sees fort, dann steil in den Wald und später eine Lichtung. Nach etwa weiteren anderthalb Stunden erreichen wir den Grat, wo Schilder uns nach links weisen. Wir folgen dem flachen Pfad entlang des Grats etwa eine bis eineinhalb Stunden, vor dem Gipfel wartet ein kurzer Anstieg, dann sind wir auf dem Gipfel des Maglić, wo eine Fahne auf einem Eisenpfahl steht.
Routenkarate - Maglić
Entlang der Route: Suho jezero (1350m), Trnovačko jezero (1534m)
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Fotos:
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Diskussion zur Tour Prijevor - Maglić
GričarA29. 08. 2016
Die Straße war im Monat Juli in sehr sehr schlechtem Zustand, weshalb ich am Sattel Dragoš umgedreht und den Gipfel ausgelassen habe.
AndrejS16. 09. 2016
Vor einer Woche sind zwei Transporter mit je acht Personen nach Prijevor gefahren, die Straße ist wirklich schlecht, aber befahrbar! Wir haben einen anderen Weg genommen: Vom Parkplatz links hoch - Schild, der Weg ist markiert, durch ziemlich steiles Gras, etwas durch den Wald und entlang der verstopften Rinne zu den Wänden. Dort ist ein 20m-Abschnitt des Aufstiegs mit Seil gesichert, danach nichts mehr, alle 30m Bolzen mit Ring zum Sichern. Ob Sichern nötig ist oder nicht, ist subjektiv. Die meisten unserer Teilnehmer brauchten es gar nicht. Nach 150m erreichen wir den Grat und bis zum Gipfel ist der Weg einfach. Für den Aufstieg brauchten wir 2,5 Stunden moderates Gehen! Die meisten sind auf der anderen Seite - NW, dem sogenannten "Postweg" nach Dernečišta abgestiegen, wo wir sie mit den Transportern abgeholt haben. Schöne Rundtour, bergauf sehr anspruchsvoll, bergab anspruchsvoll!
Ulmus23. 08. 2022 11:39:34
Ende Juli sind wir direkt von Prijevor zum Maglić gegangen (1,5 h - anspruchsweiser markierter Weg), dann sind wir über den oben beschriebenen Weg zurückgekehrt. Die Straße nach Prijevor ist normalerweise befahrbar mit der gebührenden Vorsicht (zuerst 2. Gang, gegen Ende mehr 1. Gang). Der Weg Prijevor - Maglić - Trnovačko jezero - Prijevor ist eine ausgezeichnete eintägige Rundwanderung (13,5 km, 1350 Höhenmeter, 5 h Gehzeit), auch für gut trainierte Kinder geeignet. Trnovačko jezero ist für mich einer der schönsten gesehenen Bergseen.
felix23. 08. 2022 13:48:26
Wir machen am Wochenende Maglić - von Dernečišta. Mich interessiert, ob der Weganfang an der Straße sichtbar bzw. markiert ist.
Ulmus23. 08. 2022 14:34:41
Wir sind von Prijevor gegangen, aber an der Straße habe ich keinen markierten Ausgangspunkt von Dernečišta bemerkt. Es ist wahr, dass ich nicht besonders aufgepasst habe. Warum nicht von Prijevor? Es ist kürzer und schneller, sodass mehr Zeit und Kraft für Trnovačko jezero bleibt.
bongo23. 08. 2022 14:51:11
Ulmus, du hast den Ausgangspunkt des genannten Weges nicht bemerkt, weil du nicht die "richtige" Straße genommen hast. Dort am U-Kurve bist du rechts oder geradeaus nach Prijevor gegangen, Dernečište ist aber in dieser Kurve links.
Felix, der Ausgangspunkt des Postweg ist ca. 1,6 km von dieser U-Kurve und rechts, ich weiß auch nicht, ob er markiert ist. Ich schließe mich aber der Meinung von Ulmus an, der Weg Prijevor - direkt - Maglić - Trnovačko jezero ist eine super Wahl, am See gibt es eine Hütte, man kann schwimmen, und ich glaube, es kostet 1 Euro Eintritt in den Park (hier bist du in Montenegro). Manches liest du vielleicht, dass es eine Kletterroute ist, aber nein. Der Weg ist mit einigen Stahlseilen gesichert, ich würde ihn mit dem auf dem Nanos vergleichen, das größte Problem könnte das Geröllfeld zur Wand sein, das man aber leicht am Rand umgehen kann. Du kannst mir privat deine E-Mail dalassen, dann schicke ich dir den Ausgangspunkt auf der Karte. Viel Erfolg
Ulmus23. 08. 2022 16:52:29
Aha, bongo, das wusste ich nicht. Ansonsten stimme ich voll zu. Das Wasser im See Ende Juli hatte angenehme 23 °C.
felix23. 08. 2022 18:21:08
Danke allen für die Antworten. Den Weg von Prijevor habe ich mir auf Video angeschaut, für mich und einige andere kein Problem, aber ich habe einige dabei, die für so einen Weg nicht ganz geeignet sind.
Bongo, habe ZS geschickt.
lukae5. 12. 2022 16:56:54
Auch mein Wegbericht und Fotos vom Maglić, Trnovačko-See und Trnovački Durmitor. Anfang Juli, 5 Tage in Sutjeska und Umgebung...
miri5. 12. 2022 17:57:06
Ich denke, du hättest auch auf Slowenisch einen Leser.mrk pogled
lukae5. 12. 2022 22:07:01
Miri, Google Translate.. Ich schreibe auf Englisch wegen breiterem Publikum und weil meine Kunden englischsprachig sind...
felix6. 12. 2022 07:38:50
Miri, das ist kein Hobbywanderer, sondern einer, der damit Geld verdient - angesichts der Erwähnung von Kunden.
bongo7. 12. 2022 10:00:38
Nicht nützlich für Führungen sondern für Fotowerkstätten, falls das wichtig ist zavijanje z očmi
Jernej96813. 09. 2023 09:47:50
Maglić (2386m), höchster Gipfel von BiH, 9.9.2023. Aufstieg von Prijevor auf dem gesicherten Weg, Abstieg zum Trnovačko jezero und Rückkehr über Suve jezerine zum Ausgangspunkt.
Die Straße von Tjentište nach Prijevor (17km, 1100m Höhenunterschied) ist in sehr schlechtem Zustand und befahrbar für Autos mit normaler Bodenfreiheit oder Geländewagen. Durchschnittsgeschwindigkeit mit normalem Auto unter 15km/h wegen Unebenheiten, meistens in der ersten Gang, gleich bei der Abfahrt. Die Straße ist sonst nicht steil. Durchschnittlicher Gefälle 6-7%. Wer seinem Auto Mühen ersparen will, kann bei den Betreibern der Košuta-Apartments (Tjentište) einen VW Golf 2 für 35 Euro mieten. Der Wegbeginn ist am Parkplatz auf Prijevor und gut sichtbar. Der Weg selbst ist gut ausgetreten und markiert. Im "Kletterabschnitt" Helm pflicht wegen Steinschlag durch Wanderer. Selbstsicherungs-Set schwer einsetzbar, da Drahtseile unangespannt auf dem Fels liegen. Auch der Weg am Trnovačko jezero vorbei (über montenegrinisches Maglić, zunächst flach über schöne Wiesen, dann steiler Abstieg zum See) gut markiert und ohne Besonderheiten. Am See gibt es eine kleine Hütte, wo man Ausweis vorzeigen muss (montenegrinisches Gebiet) und 1 Euro Eintritt für den Nationalpark Piva zahlen. Dort gibt's auch kaltes Bier, Kaffee und etwas zu essen. Am See darf man campen und baden (Wasser relativ warm). Camping-Ausrüstung kann von Prijevor zum See mit Pferden transportiert werden.
Reine Gehzeit für einen durchschnittlichen Berggänger bei der beschriebenen Ringtour 6-7 Stunden. Auf dem Rückweg haben mich neben dem wunderschönen See die Ausblicke auf weite Hochalmen und das Gefühl beeindruckt, dass hier noch viel Unberührtes, Ursprüngliches zu entdecken gibt.
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