Ausgangspunkt: Reka (253 m)
| Breite/Länge: | 46,1175°N 13,9214°E |
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Gehzeit: 1 h 10 min
Schwierigkeit: mäßig markiert Weg
Höhenunterschied: 197 m
Höhenunterschied entlang der Route: 320 m
Karte: Škofjeloško in Cerkljansko hribovje 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 11.409
 | 3 Personen gefällt dieser Beitrag |
Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Zuerst fahren wir nach Idrija, dann weiter Richtung Tolmin. Nach einer Weile bringt uns die Straße zu einer Kreuzung, wo rechts die Straße nach Cerkno abbiegt, wir aber geradeaus weiterfahren und aufpassen, da wir bald den Ort Reka erreichen. Direkt nach dem Ende des Ortes sehen wir zuerst Schilder nach Kojca und einige 10 m weiter nach Šebrelje. Hier biegt links eine schmalere Straße ab, die uns über eine Brücke über die Idrijca zu einem kleineren Parkplatz bei den Informationstafeln für den Archäologischen Park Divje babe führt.
b) Von Most na Soči oder Podbrdo fahren wir nach Bača pri Modreju, dann weiter nach Idrija. Nur wenige 10 m bevor der Ort Reka anfängt, biegen wir rechts über eine Brücke über die Idrijca ab und parken dann auf einem kleineren Parkplatz bei den Informationstafeln.
Beschreibung der Route:
Vom Ausgangspunkt aus können wir bereits die Kirche des hl. Ivan sehen, die auf dem Gipfel eines ziemlich steilen Grats steht und uns für bessere Orientierung dienen kann. Vom Ausgangspunkt aus gehen wir auf der Straße weiter, die zuerst links abbiegt und uns schnell zu einer Kreuzung bei einem Heustadel bringt. Wir gehen rechts auf der Straße weiter bis zum letzten Haus, wo wir dann links weitergehen und steiler auf einem grasigen Hang aufsteigen. Höher bringt uns der Pfad in den Wald und steigt weiter an. Gelegentlich öffnet sich der Blick zu den Gipfeln nördlich von uns, und der Pfad bringt uns bald zu einem kleinen Sattel. Weiter verläuft der Pfad auf der südöstlichen Seite des Berges und führt uns auf steile und an einigen Stellen auch abfallende Hänge. Der Pfad ist sonst schön und ziemlich breit, aber etwas Vorsicht ist ratsam. Weiter wird der Pfad weniger anspruchsvoll und bringt uns auf die Straße.
Wir gehen rechts weiter und es folgt nur ein kurzer Spaziergang auf einer sanften Straße zur Kirche des hl. Ivan.
Von der Kirche gehen wir leicht links den Markierungen „Divje Babe“ folgend weiter. Der Pfad beginnt ziemlich steil abzusteigen und wird etwas anspruchsvoller. Der Hang ist sehr steil, aber der Pfad ist mit einem Zaun gesichert, sodass der Abstieg keine Probleme bereitet. Bald erreichen wir eine kleine Höhle, wo auch Bänke und ein Tisch stehen. Von hier folgt ein kurzer Abstieg zur Haupt-Höhle, wo auch zahlreiche Informationstafeln sind.

Entlang der Route: Sveti Ivan nad Divjimi babami (573m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Reka - Divje babe
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| dejan6829. 04. 2015 |
Wir waren Samstag dort. Auf Rat des Führers (für die Höhle) starteten wir in Šebrelj, weil auf dem beschriebenen Weg noch viel umgestürztes Holz liegt. Schöner Spaziergang, obwohl das Wetter etwas nagte. Empfohlen, geeignet für Familienausflug.
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| BorisM29. 04. 2015 |
Dann ist euer Führer sehr schlecht informiert oder völlig unfähig. Ich war vor vierzehn Tagen oben auf diesem Weg und er ist sehr schön, nicht mal ein Zweig liegt drauf geschweige denn Bäume. Und noch etwas, wenn ihr von sv. Ivan zu Divje babe absteigt, müsst ihr nicht wieder hoch, den Weg könnt ihr ins Tal auf nemarkiertem Pfad fortsetzen, einfach folgen.
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| dejan6830. 04. 2015 |
Oder ihm war einfach nicht nach Aufstieg
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| Lapuh20731. 08. 2020 |
Für das Sommerende und vor Gewittern waren Divje babe eine gute Wahl! Nach beschriebener Route gegangen, die gut nachvollziehbar ist, aber am ersten Sattel sehe ich, sie haben die Mulattierweg erneuert. Jetzt ist ein schöner Weg etwas östlich des hier beschriebenen. Unten, kurz nach Start, in scharfer Asphaltkurve links weiter und paar Minuten später rechts hoch, gut sichtbar. Oberer Teil super gesichert, schöne Aussichten! Gastfreundschaft im Imbiss bei sv. Ivan auf hohem Niveau. Und Abstieg zur Höhle, wo jene Flöte war. Alles bleibt in guter Erinnerung. Kommen wieder!
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| Lapuh20731. 08. 2020 |
P.S. jener Kozolec auf Bild 3 ist bis heute verschwunden. Links zur renovierten Mulattiera, rechts auf dem alten markierten Weg. Beide Wege treffen sich am Sattel.
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