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Gebirge / Dolomiten / Östliche Oberbachernspitzen / Rifugio Auronzo - Östliche Oberbachernspitzen

Rifugio Auronzo - Östliche Oberbachernspitzen

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Ausgangspunkt: Rifugio Auronzo (2320 m)
Breite/Länge: 46,6122°N 12,2941°E
Gehzeit: 2 h 30 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 355 m
Höhenunterschied entlang der Route: 500 m
Karte: Tabacco 10 1:25.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Lampe
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen, Lampe
Aufrufe: 10.398
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Anzahl der Fotos: 42
Anzahl der Kommentare: 2
Zugang zum Ausgangspunkt:
Zufahrt von Gorenjska: Über den Grenzübergang Rateče fahren wir nach Trbiž/Tarvisio, wo wir die Autobahn in Richtung Videm/Udine nehmen. Autobahn bei Ausfahrt Tolmezzo verlassen und der Straße zum genannten Ort folgen. Von Tolmezzo weiter zum Ort Ampezzo und zum Bergpass Passo della Mauria. Die Straße beginnt dann abzufallen und führt uns ins Cadore-Tal, wo wir rechts weiterfahren (links Belluno und Cortina d'Ampezzo) in Richtung des Ortes Auronzo. Nach weiteren wenigen km erreichen wir die nächste größere Kreuzung, wo wir rechts abbiegen Richtung Österreich und Drei Zinnen/Tre Cime (links Cortina d'Ampezzo). Die Straße nach Österreich verlassen wir nach weiteren ca. 100 m, da Schilder für Tre Cime uns rechts auf die gebührenpflichtige Bergstraße weisen, die nach 7 km zum großen Parkplatz nahe der Hütte Rifugio Auronzo führt.
Von der Primorska-Seite: Wir fahren auf der Autobahn, die über den Grenzübergang Sežana nach Triest/Trst führt. Weiter auf der italienischen Autobahn Richtung Padua, aber nur bis zur Autobahnkreuzung, wo wir Richtung Veneto und Belluno weiterfahren. Bei Belluno endet die Autobahn, wir fahren weiter Richtung Cortina d'Ampezzo und Auronzo. Wenn die Straße uns ins Cadore-Tal bringt, gelangen wir zu einer größeren Kreuzung, wo links nach Cortina d'Ampezzo und rechts nach Auronzo geht. Hier fahren wir rechts nach Auronzo. Weiter folge der oberen Beschreibung.
Beschreibung der Route:
Beim Rifugio Auronzo begeben wir uns auf die Schotterstraße, die leicht ostwärts zum Rifugio Lavaredo führt. Nach etwa 20 Minuten Marsch auf dieser sehr aussichtsreichen Straße, die unter den mächtigen Wänden der Drei Zinnen verläuft, erreichen wir die Hütte Lavaredo.
Von der Hütte setzen wir den Weg auf der Straße fort, die uns rasch zu einer Wegkreuzung bringt, wo wir rechts Richtung Piani di Lavaredo weitergehen. Der Pfad verläuft weiter auf einer Mulattiera, senkt sich an einem kleinen See vorbei und führt uns nach Überqueren von Schuttfeldern zu ausgedehnten Wiesen, wo wir vor allem morgens und abends zahlreiche Murmelti beobachten können. Hier zweigt links ein schlecht sichtbarer Pfad zum Monte Paterno ab, wir bleiben auf der Mulattiera, die nun ansteigt und uns nach kurzem Aufstieg zu einem schönen Hochgebirgssee "Laghi di Cengia" bringt. Kurz hinter dem See steigt der Pfad steiler an und biegt etwas nach links. Während des Anstiegs zweigt von der Mulattiera rechts ein Bergsteigerpfad zum "bivacco de Toni" ab, wir gehen weiter geradeaus auf dem Pfad, der uns vorbei an Ruinen und einem kleinen Quellbach zum nächsten Wiesenstück bringt, das wir in schrägem Aufstieg nach links queren. Oben an diesem Anstieg erreicht der Pfad eine Kreuzung, wo wir rechts weitergehen (links Monte Paterno, geradeaus abwärts Rifugio Locatelli). Der aussichtsreiche Pfad führt uns dann vorbei an einem Kreuz zu einer leicht exponierten, aber sehr breiten künstlichen Bande, hinter der der Pfad links abbiegt und uns nach kurzem Abstieg zum Rifugio Pian di Cengia bringt.
Für den Aufstieg zum Gipfel der Croda Fiscalina di Mezzo gehen wir links neben der Hütte auf einem etwas schwach markierten, aber gut sichtbaren Pfad weiter. Der aussichtsreiche Pfad, der nur sanft ansteigt, dreht sich langsam nach rechts und bringt uns etwas höher zu einer Scharte, von der sich links ein schöner Blick in eine mächtige Rinne öffnet. Der Pfad weicht dann dem Grat nach rechts aus und führt uns zu einem Militärtunnel, durch den der Bergsteigerpfad verläuft (der Tunnel ist kurz, Lampe nicht zwingend erforderlich, aber wegen der Pfütze im Tunnel empfohlen). Der Pfad steigt nun steiler an und bringt uns nach weiteren 10 Minuten Marsch auf den steilen Gipfel.
Routenkarate - Östliche Oberbachernspitzen
Entlang der Route: Rifugio Lavaredo (2344m), Laghi di Cengia (2324m), Rifugio Pian di Cengia (2528m)
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Fotos:
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Diskussion zur Tour Rifugio Auronzo - Östliche Oberbachernspitzen
mirank3. 08. 2012
Ich würde bemerken, dass die Beschreibung der Zufahrt über italienische Autobahnen sehr oberflächlich ist. Die Stadt Veneto existiert nicht, korrekt ist Vittorio Veneto. Dorthin ist es unnötig in Richtung Padova zu fahren, sondern in Portogruaro rechts Richtung Pordenone und Conegliano verkürzt man über eine schöne Autobahn, die Richtung Longarone entlang des Piave-Tals führt. Es könnte einen noch kürzeren Zugang über Udine, Tolmezzo und den Mauria-Pass geben.
Borut14. 09. 2018
Auf dem Rückweg können wir an der Wegkreuzung am Sattel (Bild 27) rechts zum Rifugio Locatelli abbiegen und eine Rundwanderung zum Ausgangspunkt machen. Malerischer Weg zum Rifugio Locatelli, der zuerst steil absteigt, an einem schönen See vorbeiführt und herrliche Ausblicke bietet, später ermöglicht er uns, die Tre Cime auch von der anderen Seite zu betrachten. Mit dieser Wahl verlängern wir die Genüsse auf dem Weg um weitere drei Viertelstunden.
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