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Gebirge / Dolomiten / Averau / Rifugio Bai de Dones - Averau (Trincee)

Rifugio Bai de Dones - Averau (Trincee)

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Ausgangspunkt: Rifugio Bai de Dones (1889 m)
Breite/Länge: 46,5189°N 12,0379°E
Wegname: Trincee
Gehzeit: 3 h
Schwierigkeit: sehr schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 760 m
Höhenunterschied entlang der Route: 795 m
Karte: Tabacco 03 1:25.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Klettersteigset
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Klettersteigset, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 676
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Anzahl der Fotos: 96
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Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Von Kranjska Gora über das Korensko Sedlo nach Österreich, wo am ersten größeren Kreuzung links nach Podklošter / Arnoldstein und Trbiž / Tarvisio weitergefahren wird. Am Ende des Ortes Podklošter weisen Schilder nach Šmohor / Hermagor rechts auf eine Regionalstraße, auf der vorbei am genannten Ort bis zum Ende des Gailtals, genauer bis Kötschach-Mauthen gefahren wird, wo rechts nach Oberdrauburg abgebogen wird. Der Weg führt über den Alpenpass Gailbergsattel (982 m), nach dem in den genannten Ort abgestiegen wird. Nach Überquerung der Brücke über die Drau links nach Lienz weiter. Am Hauptverkehrskreis in Lienz "links" in Richtung Sillian und Italien. Weiter die Grenze zwischen Österreich und Italien überqueren und der Hauptstraße bis Dobbiaco / Toblach folgen, wo links nach Cortina d'Ampezzo abgebogen wird. In Cortina d'Ampezzo den Beschilderungen zum Alpenpass Passo Falzarego folgen. Die Straße oberhalb Cortina d'Ampezzo steigt steiler an, sie eine Weile folgen, genau bis zur Stelle, wo kurz vor einer scharfen Rechtskurve links eine Abzweigung erfolgt, über die schnell zum großen Parkplatz bei Rifugio Bai de Dones gelangt wird. Von Kranjska Gora zum Ausgangspunkt 208 km.
b) Von Kranjska Gora über den Grenzübergang Rateče nach Trbiž / Tarvisio und weiter auf der Autobahn nach Udine. Autobahn bei Tolmezzo verlassen, von wo weiter nach Ampezzo und zum Alpenpass Passo della Mauria (1298 m). Die Straße beginnt abzustiegen und bringt uns ins Cadore-Tal, wo rechts nach Auronzo di Cadore weitergefahren wird. An den nächsten Kreuzungen den Beschilderungen nach Cortina d'Ampezzo folgen. In Cortina d'Ampezzo den Beschilderungen zum Alpenpass Passo Falzarego folgen. Die Straße oberhalb Cortina d'Ampezzo steigt steiler an, sie eine Weile folgen, genau bis zur Stelle, wo kurz vor einer scharfen Rechtskurve links eine Abzweigung erfolgt, über die schnell zum großen Parkplatz bei Rifugio Bai de Dones gelangt wird. Von Kranjska Gora zum Ausgangspunkt 198 km.
c) Von Nova Gorica nach Italien und weiter auf der Autobahn nach Portogruaro, wo am Autobahnkreuz nach Belluno abgebogen wird. Autobahn bis zum Ende folgen (nicht nach Belluno abbiegen), dann weiter nach Cortina d'Ampezzo. In Cortina d'Ampezzo den Beschilderungen zum Alpenpass Passo Falzarego folgen. Die Straße oberhalb Cortina d'Ampezzo steigt steiler an, sie eine Weile folgen, genau bis zur Stelle, wo kurz vor einer scharfen Rechtskurve links eine Abzweigung erfolgt, über die schnell zum großen Parkplatz bei Rifugio Bai de Dones gelangt wird. Vom Grenzübergang zum Ausgangspunkt ca. 230 km.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir ostwärts auf Weg 425 den Markierungen »Cinque Torri, Rifugio Scoiattoli« folgend. Zu Beginn einige Meter auf Schotterstraße, dann weisen die Markierungen links auf einen schön angelegten Wanderweg. Hier zuerst etwas sumpfiges Gelände, der Weg führt schnell in den Wald und vorbei am See Lago Bai de Dones. Hinter dem See biegt der Weg leicht rechts ab und steigt minimal ab. Solcher Weg führt zu einer Wegkreuzung, wo von links der Weg 424 einmündet.
An der Kreuzung biegt der Weg wieder rechts ab und beginnt bald durch den Wald anzusteigen. Der Weg steigt noch eine Weile durch den Wald und mündet dann in eine Asphaltstraße ein.
Weiter steigen wir die Straße hinauf, von der sich Ausblicke vor allem zu den Tofanabergen öffnen. Später führt der Weg zu einer markierten Kreuzung.
Weiter auf der Straße ist das Rifugio Cinque Torri nicht mehr weit, wir biegen aber rechts auf den Wanderweg Trincee ab. Von der Kreuzung auf schmalem Pfad durch immer lichter werdenden Lärchenwald. Solcher Weg führt zu restaurierten Militärgräben, auf denen wir eine Weile gehen. Hier gibt es entlang des Wegs viele Infotafeln zu Ereignissen des Ersten Weltkriegs. Beim Näherkommen an die berühmten Türme Cinque Torri mündet von links der Weg vom Rifugio Cinque Torri ein. An der Kreuzung weiter rechts, die Türme, sehr beliebt bei Kletterern, umgehen wir auf der rechten Nordseite. Auf der Westseite folgt kurzer Abstieg, dann steigt der Weg wieder an. Am Weg noch zahlreiche Militärgräben und einige restaurierte Militärbauten. Im letzten Teil bis zur Hütte Scoiattoli folgt Aufstieg meist über grasbewachsene Hänge.
Von der Hütte Rifugio Scoiattoli, von der man schön auf Cinque Torri blickt, rechts den Markierungen Rifugio Nuvolau und Rifugio Averau folgend. Der Weg führt auf steinigem Weg, bzw. viel angenehmerem parallelen Wanderweg links neben der Straße steigend. Nach gut 20 Minuten moderatem Anstieg über panoramareichen, zunächst noch grasigen Hang teilt sich der Pfad (Kreuzung unmarkiert).
Der linke Pfad, der auf mäßig steilem Hang weiterführt, geht nach Nuvolau, wir gehen auf dem rechten, der sich der genannten Straße wieder anschließt. Auf der Straße weiter, die uns in eine kleine Mulde zwischen Nuvolau und Averau bringt, bis zum Sattel zwischen beiden Gipfeln, wo die Hütte Averau steht.
Von der Hütte rechts weiter auf der Bergstraße. Schon nach wenigen Metern weist »Ferrata Averau« links bergauf. Der Weg quert zuerst Schutt auf der Ostseite des Bergs und biegt bald links ab, wo der Kletterteil beginnt. Zu Beginn des Kletterwegs steil mit Drahtseil über steile Wand, dann Wegkreuzung. Linker etwas leichterer Weg steigt senkrecht mit Tritten durch Scharte. Rechter Weg steigt fast senkrecht, aber ohne Tritte. Beachten: Linker Weg oft feucht, Schnee hält länger. Nach kurzem steilem Stück vereinen sich beide Wege und folgt Querung rechts mit Drahtseil. Kletterteil endet schnell, bald auf weniger steilen Gipfelhängen. Im letzten Teil unkompliziert und wir erreichen bald den sehr aussichtsreichen Gipfel.
Rifugio Bai de Dones - Rifugio Scoiattoli 1:45, Rifugio Scoiattoli - Rifugio Averau 30 Minuten, Rifugio Averau - Averau 45 Minuten.
Routenkarate - Averau
Entlang der Route: Lago Bai de Dones (1895m), Rifugio Scoiattoli (2255m), Rifugio Averau (2413m)
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Fotos:
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Diskussion zur Tour Rifugio Bai de Dones - Averau (Trincee)
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