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Gebirge / Dolomiten / Antoniusspitze / Rifugio Pederü - Antoniusspitze

Rifugio Pederü - Antoniusspitze

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Ausgangspunkt: Rifugio Pederü (1548 m)
Breite/Länge: 46,63867°N 12,0414°E
Gehzeit: 3 h 45 min
Schwierigkeit: mäßig unmarkiert Weg
Höhenunterschied: 1107 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1145 m
Karte: Tabacco 07 1:25.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 601
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Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Von Kranjska Gora über das Korensko Sedlo nach Österreich, wo wir am ersten größeren Kreuzungspunkt links in Richtung Podklošter / Arnoldstein und Trbiž / Tarvisio weiterfahren. Am Ende des Ortes Podklošter weisen Schilder nach Šmohor / Hermagor rechts auf eine Regionalstraße, auf der wir vorbei am genannten Ort bis zum Ende des Gailtals, genauer gesagt bis zum Ort Kötschach-Mauthen fahren, wo wir rechts nach Oberdrauburg abbiegen. Der Weg führt weiter über den Alpenpass Gailbergsattel (982 m), nach dem wir in den genannten Ort absteigen. Nach Überquerung der Brücke über die Drau fahren wir links nach Lienz weiter. Am Hauptverkehrskreis in Lienz fahren wir "links" in Richtung Sillian und Italien. Wir queren die Staatsgrenze zwischen Österreich und Italien und folgen der Hauptstraße vorbei an den Orten Dobbiaco / Toblach, Villabassa / Niederdorf, Monguelfo - Tesido / Welsberg - Taisten, Brunico / Bruneck. Nur etwas nach dem letzten genannten Ort, an dem eine Umgehungsstraße vorbeiführt, biegen wir links in das Tal Val Badia ein. Weiter fahren wir durch das genannte Tal und in Longega biegen wir links nach San Vigilio ab. In San Vigilio biegen wir dann am Kreuzungspunkt links den Beschilderungen »Pederü« folgend ab. Nach etwa 200 Metern biegen wir dann rechts ebenfalls den Beschilderungen »Pederü« folgend ab. Dieser Straße folgen wir bis zum großen Parkplatz vor der Hütte Rifugio Pederü.

b) Von Nova Gorica fahren wir nach Italien und weiter auf der Autobahn Richtung Venedig / Venezia. Bei Portogruaro verlassen wir die Autobahn Richtung Venedig und fahren rechts auf der Autobahn Richtung Pordenone weiter. Am nächsten Autobahnkreuz nahe Conegliano fahren wir rechts Richtung Belluno. In der Nähe von Belluno endet die Autobahn und wir fahren an den folgenden Kreuzungen in Richtung Cortina d'Ampezzo weiter. Als wir in Cortina d'Ampezzo ankommen, halten wir uns an den Beschilderungen zum Alpenpass Passo Falzarego. Am Pass Passo Falzarego (2105 m) biegen wir rechts in Richtung Pass Valparola und weiter nach Alta Badia ab. In La Villa biegen wir rechts nach Brunico ab. Der Straße folgen wir bis Longega, wo wir rechts nach San Vigilio abbiegen. In San Vigilio biegen wir dann am Kreuzungspunkt links den Beschilderungen »Pederü« folgend ab. Nach etwa 200 Metern biegen wir dann rechts ebenfalls den Beschilderungen »Pederü« folgend ab. Dieser Straße folgen wir bis zum großen Parkplatz vor der Hütte Rifugio Pederü.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir weiter zum Abzweig beim Rifugio. Die Schilder weisen uns leicht rechts auf den Wanderweg zu den Hütten Lavarela und Fanes, links führt der Weg zur Hütte Fodara Vedla. Der flache Weg kreuzt zuerst Bach und Straße, dann steigt er etwas steiler durch Latschen an. Nach dem anfänglich etwas steileren Abschnitt wird der Weg weiterhin flacher, auf einem kürzeren Stück steigt er sogar leicht ab. Der Weg schließt sich mehrmals kurz der Straße an, dann verläuft er wieder meist durch Latschen auf der rechten Seite des Tales.
Weiter biegt der Weg leicht nach rechts ab und es öffnen sich immer schönere Ausblicke auf die umliegenden Gipfel. Später stoßen wir wieder auf die Bergstraße, die entlang des Baches Rü dal Plan verläuft. Die leicht ansteigende Straße bringt uns zu einem Kreuzungspunkt.
Links führt die Straße zur Hütte Rifugio Fanes (5 Minuten), wir gehen rechts zur Hütte Rifugio Lavarela weiter. Die Straße führt weiter entlang des Baches und der Weiden und bringt uns bald zur Hütte.
Bei der Hütte gehen wir rechts weiter und nach kurzem Anstieg auf der Wiese erreichen wir einen Abzweig. Links führt Weg Nr. 12 zum Sattel Ju dla Crusc und Forcela de Medesc, wir gehen rechts auf Weg Nr. 13 zum Sattel Ju de Sant Antone weiter.
Vom Abzweig steigt der Weg weiter auf der Wiese nach Norden und bringt uns bald zu einem weiteren Abzweig. Links zweigt auch Weg Nr. 7 zu den Sätteln Ju dla Crusc und Forcela de Medesc ab, wir gehen wieder rechts zum Sattel Ju de Sant Antone weiter. Weiterhin wandern wir eine ganze Weile auf ziemlich flachen Wiesen nach Norden. Der aussichtsreiche Weg nähert sich dann einem Zaun, der für das Vieh gedacht ist, das hier im Sommer weidet. Später kreuzt der Weg den genannten Zaun und bringt uns auf das Geröll auf der Südwestseite des Gipfels Piz Sant Antone. Der Weg kreuzt im Anstieg das Geröll bis zum Sattel Ju de Sant Antone, auf dem auch eine Kapelle zu Ehren des heiligen Antonius steht. Die Kapelle kann auch als Notunterkunft bei schlechtem Wetter dienen.
Am Sattel mit dem Abzweig gehen wir rechts nach Osten auf einen unmarkierten aber gut ausgetretenen Pfad. Links führt der Weg zum Gipfel Cima Nove (Neunerspitze), geradeaus bergab der Weg durch das Tal Val de Fanes zum Ort La Valle. Vom Sattel steigen wir zuerst auf einem relativ steilen Hang mit etwas Schutt an, hier ist Vorsicht geboten. Der Weg bringt uns dann auf einen weniger steilen grasigen Hang am Grat. Wir gehen kurz auf dem genannten grasigen Hang, dann folgt eine Querung im Anstieg auf etwas steileren Südhängen. Der Weg ist hier gut ausgetreten und der Anstieg ist nicht schwierig. Solcher Weg führt bis zum Aussichtsgipfel, auf dem ein Kreuz steht.
Abstieg auf dem Aufstiegsweg.
Routenkarate - Antoniusspitze
Entlang der Route: Rifugio Lavarella (2042m), Ju de Sant Antone (2466m)
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Fotos:
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