Rifugio Selvapiana I.Lunelli - Arzalpenkopf (via Belvedere)
Ausgangspunkt: Rifugio Selvapiana I.Lunelli (1568 m)
| Breite/Länge: | 46,6333°N 12,4182°E |
| |
Wegname: via Belvedere
Gehzeit: 2 h 30 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 753 m
Höhenunterschied entlang der Route: 775 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 3.847
 | 1 Person gefällt dieser Beitrag |
Zugang zum Ausgangspunkt:
Über den Grenzübergang Rateče oder Predel fahren wir nach Trbiž / Tarvisio, dann fahren wir weiter auf der Autobahn Richtung Udine. Bei Tolmezzo verlassen wir die Autobahn, dann fahren wir weiter in Richtung der Siedlung Ampezzo und des Bergpasses Passo della Mauria. Nach dem Pass beginnt die Straße abzufallen und bringt uns in das Tal Cadore, wo wir rechts in Richtung Auronzo fahren. Kurz vor dem genannten Ort fahren wir rechts weiter zum Alpenpass Passo Monte Croce. Noch bevor die Straße ernsthaft zum genannten Pass ansteigt, fahren wir links in Richtung des Tales Val Grande. Weiter auf einer schmaleren und meist asphaltierten Straße, der wir bis zum Parkplatz bei der Hütte Rifugio Selvapiana I.Lunelli folgen.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz setzen wir den Weg auf einer Schotterstraße fort, die bereits nach wenigen Minuten in einen breiten Pfad übergeht. Der Pfad verlässt bald den Wald und führt uns rasch zu einer kleinen Brücke, über die wir den klaren Bach überqueren. Der Pfad steigt nun mäßig zum oberen Ende des Tales an, das neben zahlreichen Gipfeln auch von einem relativ großen Wasserfall geschmückt ist. Am oberen Talende biegt der markierte Pfad links ab und steigt in einigen Serpentinen oberhalb des Wasserfalls empor. Höher queren wir über Brückchen einige Bäche, dann bringt uns der Pfad nach wenigen Minuten weiteren Gehens auf stellenweise steilerem Gelände zu einer markierten Wegkreuzung. Hier gehen wir rechts und erreichen nach kurzem Anstieg die Hütte Rifugio Berti.
Von der Hütte gehen wir rechts in Richtung "Passo Monte Croce" und "Rifugio Sala" und setzen den Anstieg auf zunächst flachem Pfad fort, der uns nach wenigen Gehminuten zur nächsten Kreuzung bringt. Diesmal gehen wir links Richtung Forcella Popera (geradeaus Passo Monte Croce) auf einem Pfad, der für einige Meter steil ansteigt und dann ganz eben wird. Es folgen ein paar Minuten leichter Gang am Fuß des Gipfels Belvedere, dann erreichen wir die nächste Kreuzung.
Wir gehen rechts Richtung Gipfel Belvedere und Hütte Rifugio Sala (links Sattel Forcella Popera) auf einem Pfad, der uns in weniger als 5 Minuten weiteren Gehens zum genannten Gipfel bringt.
Vom Gipfel steigen wir leicht nach Osten ab, wo wir auf den Pfad stoßen, der den Gipfel Belvedere umgeht. Wir setzen den Weg Richtung Gipfel Croda Sora i Colesei fort und der Pfad führt uns schnell zu mächtigen Ruinen aus dem 1. Weltkrieg. Direkt hinter den Ruinen steigt der Pfad steil an, dann flacht er nach gut 10 Minuten allmählich ab. Es folgt ein mäßiger Anstieg über panoramische Hänge, dann stößt von links der Pfad vom Sattel Forcella Popera hinzu.
Wir gehen rechts, steigen für einige Meter in eine kleine Mulde ab, dann steigen wir sanft zu einer undeutlichen Scharte an. Direkt vor der Scharte biegt der markierte Pfad rechts ab und steigt steil zum Gipfel des Berges an, dessen Gipfel wir nach etwa 10 Minuten weiteren Gehens erreichen.

Entlang der Route: Rifugio Berti al Popera (1950m), Belvedere (Creston Popera) (2125m)
Fotos:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
Diskussion zur Tour Rifugio Selvapiana I.Lunelli - Arzalpenkopf (via Belvedere)
|
| ales5014. 01. 2012 |
die Steinmauer ist ein Schützengraben
|
|
|
|
| mirank1. 09. 2015 |
Tatsächlich sind beide beschriebenen Wege gleich. Definitiv ist ein besserer Ausgangspunkt für diesen Ausflug Passo di monte croce di Comelico-Kreutzenpass, der über 100 m höher liegt. Weg 124 vorbei an der ehemaligen Hütte O. Sala und dann zurück auf Weg 15a bietet eine schöne Rundtour mit Blick auf die unglaublichen deutschen Gratenkonstruktionen in den Wänden dieses Berges. Wahrscheinlich haben sie selbst nicht verstanden, wozu das gebaut wurde.
|
|
|
Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie sich anmelden:
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst
registrieren.