Rifugio Sorgenti del Piave - Hochweißstein (po zahodnem grebenu)
Ausgangspunkt: Rifugio Sorgenti del Piave (1830 m)
| Breite/Länge: | 46,6234°N 12,7097°E |
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Wegname: po zahodnem grebenu
Gehzeit: 2 h 50 min
Schwierigkeit: mäßig markiert Weg
Höhenunterschied: 864 m
Höhenunterschied entlang der Route: 870 m
Karte: Tabacco 1
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Trbiž/Tarvisio - Videm/Udine nehmen wir die Ausfahrt Tolmezzo und folgen der Straße zum genannten Ort. Bei Tolmezzo verlassen wir die Hauptstraße, die zum Pass Pso di Croce Carnico/Plockenpass führt, und fahren Richtung Orte Villa Santina und Ampezzo. In Villa Santina am Kreisverkehr fahren wir geradeaus den Schildern Raveo, Rigolato folgend. Dieser Straße folgen wir bis Cima Sapadda, wo wir rechts in Richtung Gipfel Monte Peralba fahren. Der ziemlich engen und steilen Straße folgen wir dann zum Parkplatz bei der Hütte Sorgenti del Piave.
Beschreibung der Route:
Von der Hütte setzen wir den Weg nach Westen fort, den Markierungen “Monte Peralba, Ovest Normale” folgend. Ein breiter Pfad führt uns zunächst über grasiges Gelände am dünnen Wald entlang, dann biegt er rechts in den Wald ab und beginnt leicht auf einem schmalen Steig nach Nordwesten anzusteigen. Im Weiteren steigt der Pfad immer steiler an und bringt uns auf die Nordseite des Hauptgrats. Der Pfad biegt hier rechts ab und steigt noch mehrmals durch spärlichen Latschenwald an. An einigen Stellen ist der Hang sehr steil, daher ist beim Aufstieg etwas Vorsicht erforderlich. Der Pfad führt uns dann aus dem Latschenwald heraus und steigt am Grat auf einem etwas schotterigen Pfad ostwärts an. Im letzten Teil biegt der Pfad rechts ab und es folgt ein kurzer etwas steilerer Anstieg zum Gipfel.
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Diskussion zur Tour Rifugio Sorgenti del Piave - Hochweißstein (po zahodnem grebenu)
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| Pi_is_exactly_36. 04. 2020 |
Vom Platz irgendwo oben auf Bild 14 öffnet sich Blick ins Tal, wo riesige Hektar zerstörter Wald sichtbar sind. Umgestürzte Bäume auf beiden Seiten des Tals, wenn von hier nach Westen geschaut. Wahrscheinlich noch aus dem Sturmszeitraum Oktober/November 2018.
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