Ausgangspunkt: Bele vode (989 m)
| Breite/Länge: | 46,4084°N 13,534°E |
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Gehzeit: 2 h 30 min
Schwierigkeit: mäßig markiert Weg
Höhenunterschied: 805 m
Höhenunterschied entlang der Route: 884 m
Karte: Julijske Alpe - zahodni del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 12.005
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Zugang zum Ausgangspunkt:
A) Von Kranjska Gora über den Grenzübergang Rateče fahren wir nach Trbiž/Tarvisio. In Trbiž biegen wir links Richtung Bovec ab und folgen der Straße bis zum Kreuzungspunkt in der Nähe des Rabeljsko jezero. Hier fahren wir rechts Richtung Nevejski preval/Sella Nevea. Dieser Straße, die meist ansteigt, folgen wir bis zur Brücke, wo die Straße den Beli potok/Rio Bianco quert. Nur wenige Meter hinter der Brücke (gerade vor der zweiten Brücke) bemerken wir links an der Straße Schilder für Jerebica/Cima del Lago. Hier biegen wir links ab, fahren leicht abwärts und parken auf dem Parkplatz bei ausgedehnten Schotterfeldern.
B) Von Bovec zum Grenzübergang Predel, von wo wir auf die italienische Seite absteigen. Kurz nach dem Rabeljsko jezero gelangen wir zum Kreuzungspunkt, wo wir links Richtung Nevejski preval/Sella Nevea fahren. Weiter folgen wir der obigen Beschreibung.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz setzen wir den Weg auf einer Schotterstraße fort, die sanft über ausgedehnte Schotterfelder absteigt. Nach etwa 5 Minuten Gehen erreichen wir die nächsten Wegweiser, die uns über ein kleineres Schotterfeld in den Wald führen. Der Pfad biegt dann sofort rechts ab und steigt unbedeutend an den Ablagerungen von Sand und Steinen des Wildbachs entlang. Nach einigen Minuten weiteren Gehens gelangen wir zu einer völlig zerfurchten Fahrspur, der wir links bergauf folgen. Weiter steigen wir der genannten Fahrspur nach, die uns in einer Linkskurve zu einer unmarkierten Kreuzung bringt (meist steht hier ein Steinmann).
Wir setzen rechts fort (links auf der steilen Fahrspur Jerebica) auf einem zunächst schlecht sichtbaren Pfad (gefallene Bäume), der nur noch kurz auf der Fahrspur verläuft. Der Pfad geht dann in dichten Wald über, wo er kurz steil ansteigt. Nach einigen Minuten lässt die Steilheit nach und der Pfad bringt uns zu einer alten Militär-Mulatierenspur, die leicht nach rechts abbiegt. Den Aufstieg setzen wir auf der genannten Mulatierenspur fort, von der sich gelegentlich schöne Ausblicke auf die Umgebung eröffnen. Höher wird der Wald allmählich von Gebüsch abgelöst, der Pfad biegt noch mehr nach rechts ab und steigt sogar leicht ab. Nach einigen Abstiegsschritten biegt der Pfad scharf links ab und verläuft unter den steilen Wänden der Bohnica (1946 m), wo er dann quer aufwärts über immer aussichtsreichere Hänge führt. Weiter auf gelegentlich stark zugewachsenem Pfad steigen wir schnell in das Schuppenstein-Gelände auf, wo wir entlang des Pfads die ersten kleineren Militärgräben bemerken. Die Markierungen weisen höher leicht links und der Pfad führt uns in ein Gebiet voller Karstschlupfe. Da der Pfad stellenweise genau am Rand der Schlupfe verläuft, besteht an manchen Stellen Sturzgefahr. Der Pfad steigt dann kurz steil an und bringt uns nach einigen Minuten weiteren Gehens zu einer markierten Kreuzung, die sich direkt an der Staatsgrenze befindet. Hier bemerken wir leicht links einen undeutlichen Gipfel, auf den wir in wenigen weiteren Schritten aufsteigen (der Pfad zum Gipfel ist nicht markiert).

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Diskussion zur Tour Bele vode - Škraplja
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| esther10. 09. 2009 |
Schön Nächstes Mal komme ich auch mit
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| klm29. 10. 2012 |
Die Wölbung, die Sie beschreiben, ist überhaupt nicht Škraplja, sondern der Buckel über dem Sattel (Sella Jama). Škraplja ist tatsächlich eine unauffällige Erhöhung nordöstlich gegen Snežni vrh.
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| margu5014. 07. 2018 |
Ist ein Aufstieg auf Černelsko špico von dieser Seite möglich, nach dem Bild scheint es nicht zu schwer  
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