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Gebirge / Julische Alpen / Ablanca / Rudno polje - Ablanca (via Srenjski preval)

Rudno polje - Ablanca (via Srenjski preval)

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Ausgangspunkt: Rudno polje (1347 m)
Breite/Länge: 46,3458°N 13,9236°E
Wegname: via Srenjski preval
Gehzeit: 3 h 30 min
Schwierigkeit: schwierig unmarkiert Weg
Höhenunterschied: 657 m
Höhenunterschied entlang der Route: 700 m
Karte: Triglav 1:25.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 16.131
 2 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 79
Anzahl der Kommentare: 2
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Ljubljana - Jesenice nehmen Sie die Ausfahrt Lesce und folgen der Straße nach Bled. In Bled leiten die Schilder für Pokljuka Sie rechts an der Ampel weiter. Fahren Sie durch Gorje und vorbei am aufgegebenen Skigebiet Zatrnik nach Rudno polje auf der Pokljuka (großer Parkplatz, Kaserne und Schießstand).
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir auf die Forststraße (Richtung Triglav), entlang derer wir in zehn Minuten sanften Aufstiegs bis zum Skigebiet Viševnik aufsteigen. Hier leiten uns die Markierungen nach rechts (der Weg zum Triglav geht auf der Straße weiter) auf den markierten Fußweg, der sich weiterhin mäßig am Waldrand entlang und entlang des Skilifts des nahen Skigebiets anhebt. Höher treten wir wieder auf die Straße, die wir jedoch nur überqueren, da die Markierungen für Viševnik uns über den Weidezaun auf einen gut nachvollziehbaren Weg leiten, der in der Nähe des Skilifts weitergeht. Am Ende des Skilifts biegt der Weg links in den Waldstreifen ein und schließt sich dann einem etwas steileren Skilift an. Eine Zeit lang gehen wir unter dem Skilift weiter, dann wechselt der Weg auf die Skipiste, entlang derer wir bis zum oberen Teil des Skigebiets aufsteigen.
Der Weg geht weiter in ein kleines Tal, entlang dem wir, inmitten blühender Blumen (gültig für die Frühlings- und Sommermonate), bis zu einer verfallenden Jagdwarte aufsteigen.
Hier, oder einige Dutzend Meter weiter (es gibt zwei Abzweige) gehen wir rechts weiter (geradeaus Viševnik), auf einen weniger sichtbaren Steig, entlang dem wir den Aufstieg fortsetzen. Höher wird der Steig deutlicher und wendet sich zunächst etwas nach rechts, dann wechselt er aus dem lichten Wald in einen Latschenstreifen und biegt allmählich nach links. Nach einer Weile überschreiten wir Kačji rob und der Weg bringt uns in eine Hochgebirgswelt nordöstlich von Viševnik. Noch kurze Zeit gehen wir weiter nach Westen und der Aussichtspfad bringt uns schnell in eine kleine grasige Mulde, wo er nach rechts abbiegt. Von der Mulde, bzw. vom zeitweiligen Srenjsko jezerce, beginnt der Weg steiler anzusteigen und bringt uns in wenigen Minuten zum markierten Kreuzungspunkt, wo links der Weg zu Srenjski preval und Viševnik abzweigt. Wir gehen in der genannten Richtung weiter (rechts Lipanca) und setzen den Aufstieg auf dem Weg fort, der in guten zehn Minuten queren Aufstiegs auf Srenjski preval ansteigt. Wir steigen auf die rechte Seite des Srenjski preval bis zu den Wegweisern unter dem Mali Draški vrh.
An den Wegweisern gehen wir weiter für die Markierungen „Studorski preval“. Der Weg steigt zunächst leicht ab, dann wird er anspruchsvoller und überquert mit einem Stahlseil exponierte Hänge. Wenn die Sicherungen enden, beginnt der Weg etwas anzusteigen und überquert weiter steile Hänge nach Westen. Der weitere Weg ist nicht gesichert und erfordert daher etwas mehr Vorsicht. Wenn wir auf die westliche Seite des Mali Draški vrh kommen, öffnet sich uns ein schöner Blick zum Triglav. Hier werden die Hänge weniger steil und es folgt ein kurzer Abstieg bis zum Sattel zwischen Veliki und Mali Draški vrh.
Hier biegt der Weg nach links ab (geradeaus zweigt ein unmarkierter Steig zu Veliki Draški vrh ab) und überquert die Hänge unter dem Veliki Draški vrh, meist gehen wir durch Latschen bis zum Studorski preval.
Am Srenjski preval, wo wir die Markierungen verlassen, gehen wir geradeaus auf dem Steig nach oben (links hinunter Rudno polje und Planina Konjščica, rechts Vodnikov dom na Velem polju, scharf rechts ein weiterer Steig zum Veliki Draški vrh). Der Weg bringt uns schnell auf lockeres Gelände, wo wir leicht Steine lostreten können, daher vorsichtig. Dann folgt ein steilerer Weg, der uns zum Grat bringt. Wir folgen diesem Weg, der ziemlich gefährlich für Rutschungen ist (aufgrund des rutschigen Sands auf dem Weg) bis zum Gipfel von Ablanca.

Rudno polje - Planinski taborni prostor 0:10, Planinski taborni prostor - Planina Krasca 0:05, Planina Krasca - Zlata voda 0:50, Zlata voda - razpotje nad Srenjskim jezercem 0:45, razpotje nad Srenjskim jezercem - Srenjski preval 0:15, Srenjski preval - Srenjska Krma 0:35, Srenjska Krma - Studorski preval 0:30, Studorski preval - Ablanca 0:20.
Routenkarate - Ablanca
Entlang der Route: Planinski taborni prostor (1369m), Planina Krasca (1402m), Zlata voda (1717m), Kačji rob (1809m), Srenjsko jezerce (1864m), Razpotje nad Srenjskim jezercem (1904m), Srenjski preval (1959m), Na kontah (1950m), Srenjska Krma (1945m), Studorski preval (1892m)
Wir empfehlen: Touren vom gleichen Ausgangspunkt, ähnliche Touren, Panorama, Gipfelbuch
Fotos:
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Diskussion zur Tour Rudno polje - Ablanca (via Srenjski preval)
sirt122. 08. 2011
Ich denke, eine bessere Variante ist, an der Abzweigung Lipanca-Viševnik links zum Viševnik abzubiegen und von der Spitze zum Srenjski preval abzusteigen. So erobern wir unterwegs noch einen Gipfel (2050m). Viel Erfolg
MaksCuzak5. 07. 2024 18:05:22
Kein Bedarf, zum Viševnik zu gehen. Ablanca ist ein ziemlich „podrta“ Berg, aber deshalb unbelebt. Falls ihr den Srenjski preval überquert, empfehle ich den Aufstieg.
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