Sadnighaus - Sadnig (mimo planine Lindler (pot 149))
Ausgangspunkt: Sadnighaus (1880 m)
| Breite/Länge: | 46,9548°N 12,961°E |
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Wegname: mimo planine Lindler (pot 149)
Gehzeit: 3 h 15 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 865 m
Höhenunterschied entlang der Route: 920 m
Karte: http://www.austria.info/us/interactive-map-austria#
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Nach dem Grenzübertritt durch den Karawankentunnel fährt man auf der Autobahn vorbei an Beljak / Villach und Spittal, wo man von der Autobahn in Richtung Knoten Spittal Millstätter See, Felbertauern, Lienz, Lendorf abbiegt. Dann am Schild für Großglockner rechts abbiegen (hier hört man auf, der Straße nach Lienz zu folgen). Auf der Straße fährt man dann durch die Orte Möllbrücke und Obervellach, bis man nach Mörtschach abbiegt, in das man nach einiger Zeit auch einbiegt. Von hier aus folgt man den Schildern nach Asten. Eine asphaltierte und stellenweise steile Straße von 10 bis 11 km Länge führt zum Parkplatz bei der Sadnig-Hütte (Sadnighaus), wo der Asphalt endet. Hier parkt man. Die Fahrt von der Staatsgrenze zum Ziel dauert etwas weniger als 2 Stunden.
Beschreibung der Route:
Vom Auto gehen wir auf der Asphaltstraße ein paar Schritte bergab zu den Schilderanlagen Naturlehrweg Astern Moos, Schobertörl und Makernispitze, die uns auf einen Wanderweg leiten, auf dem wir etwa 20 Höhenmeter verlieren, um auf eine tiefer gelegene Schotterstraße zu gelangen und links in Richtung des Talkessels Asten, genannt Astern Moos, weiterzugehen. Auf diesem Abschnitt verläuft auch ein Lehrpfad, da das Gebiet eines der wenigen Hochmoore im Nationalpark Hohe Tauern darstellt und für seine vielfältige und einzigartige Flora und Fauna bekannt ist. Bald rechts bemerken wir einen Abzweig zum steilen Weg auf den Sadnig, wir aber gehen geradeaus weiter auf der Straße.
Nach 15 Minuten gemütlichem Gehen erreichen wir die Schilder und gehen in Richtung Weg 149 zur Alm Lindler (Lindleralm). Bald darauf queren wir den Bach Asten (Astenbach) und beginnen den Aufstieg. An den Markierungen schließt sich bald auch Sadnig an. Ein breiter Fahrweg führt weiter an der Alm Lindler vorbei, wo er in einen schmaleren Wanderweg übergeht, der steil durch einen lichten Lärchenwald aufwärts führt. Nach etwa 200 Höhenmetern tritt man wie im Märchen in die sanfte Welt der Hochalmen ein. Der Weg führt über einen Bach, dann vorbei an kleinen Teichen oder Tümpeln, bis er zur Wegkreuzung Kapitzenbühel (2282 m) kommt. Bis hierher haben wir 1 Stunde und 45 Minuten gebraucht.
Wir steuern auf Sadnig zu und auf nur stellenweise steilerem Weg über die Hochwiesen erreichen wir nach 2 Stunden und 30 Minuten Gehzeit vom Ausgangspunkt den Sattel Sadnigscharte (2484 m). Etwas unter dem Sattel liegt am Weg ein kleiner See, eine gute Raststelle.
Vom Sattel aus, nach einigen Serpentinen erreichen wir ein Geröllfeld, das wir durchqueren und dann steil zum Vorgipfel Vorsadnig (2696 m) aufsteigen, den der Weg kurz unter dem Gipfel östlich umgeht. Von hier ist der Gipfel nah. In der letzten Steilheit wenige Meter unter dem Gipfel, wo der Weg am steilsten ist, teilt sich der Pfad in zwei Äste, von denen einer einen etwas einfacheren Aufstieg zum Gipfel bietet.

Entlang der Route: Sadnighaus (1880m), Naturlehrweg Astern Moos (1860m), Astenbach (1900m), Lindleralm (1980m), Kapitzenbühel (2282m), Sadnigscharte (2484m)
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