Sant'Uberto - Bivacco Baccon Barborka
Ausgangspunkt: Sant'Uberto (1421 m)
| Breite/Länge: | 46,60229°N 12,1072°E |
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Gehzeit: 4 h 35 min
Schwierigkeit: mäßig markiert Weg
Höhenunterschied: 1199 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1330 m
Karte: Tabacco 03 1:25.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Durch den Grenzübergang Rateče fahren wir nach Trbiž / Tarvisio, wo wir auf die Autobahn in Richtung Vidma / Udine fahren. Wir verlassen die Autobahn bei der Ausfahrt Tolmezzo und folgen der Straße bis zum genannten Ort. Von Tolmezzo fahren wir weiter in Richtung der Siedlung Ampezzo und des Bergpasses Passo della Mauria. Die Straße beginnt dann abzufallen und bringt uns ins Cadore-Tal, wo wir rechts weiterfahren (links Belluno und Cortina d'Ampezzo) in Richtung der Siedlung Auronzo. Nach einigen weiteren km erreichen wir die nächste größere Kreuzung, wo wir rechts in Richtung Misurina abbiegen (links Pass Tre Croci). Von hier fahren wir bergab zur größeren Kreuzung, wo wir links Richtung Cortina d'Ampezzo weiterfahren (rechts Österreich). Von der genannten Kreuzung fahren wir noch etwa 10 km Richtung Cortina d'Ampezzo, dann in einer scharfen Linkskurve rechts auf die Straße zur Hütte Rifugio Ra Stua. Wir parken auf dem Parkplatz, der sich ganz am Anfang der genannten Straße befindet.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir links auf eine Fahrspur folgend den Markierungen »Valle di Fanes« (Weg Nr. 10). Die Fahrspur beginnt vom Parkplatz abzufallen und bringt uns schnell zu einer markierten Wegkreuzung. An der Kreuzung gehen wir rechts auf einen Fußweg folgend den Markierungen »Valle di Fanes«. Von der Kreuzung beginnt der Weg durch den Wald abzufallen und bringt uns auf eine Asphaltstraße.
Wir gehen rechts weiter auf der Straße und queren eine Brücke über den Bach Rio di Fanes. Die Straße, die entlang des Baches verläuft, bringt uns dann zu einer Kreuzung.
Rechts führt der anspruchsvollere Weg Sentiero dei Canyons, wir gehen links (Weg Nr. 10) auf eine Straße, die kurz noch asphaltiert ist und dann Makadam wird. Weiter verläuft die Straße meist leicht ansteigend durch den Wald, gelegentlich öffnen sich auch Ausblicke auf nahe Gipfel.
Später zweigt links ein Fußweg zum Sattel Posporcora ab, wir fahren weiter auf der Macadamstraße. Die Straße biegt etwas nach rechts und über eine Brücke quert sie die tiefe Schlucht Gola di Fanes. Wir fahren weiter auf der Straße und sind schnell wieder an einer Kreuzung. In der Nähe der Kreuzung gibt es auch einige Bänke und Tische.
An der Kreuzung gehen wir links weiter auf der Straße, geradeaus führt der Weg Scorciatoia (Abkürzung), der etwas steiler ist und später wieder zur Straße stößt. Von der genannten Abkürzung zweigt auch der Weg Sentiero dei Canyons ab. An der Kreuzung rechts führt der Weg zur Wasserfall Cascata di Fanes, der in wenigen Minuten Gehens auf einer exponierten Galerie erreichbar ist (empfohlene Verwendung von Selbstsicherung).
Wir gehen also links weiter und steigen weiter auf der Macadamstraße auf, die auch für Mountainbiker geeignet ist. Nach einem kurzen Anstieg kommen wir zu einer weiteren Kreuzung, wo links der Weg 401 zur Scharte Forcella Posporcora abzweigt. Wir gehen rechts weiter und steigen weiter auf der Straße durch den Wald auf, von dem sich immer häufiger Ausblicke auf umliegende Gipfel öffnen. Die Straße steigt weiter öfter steiler an und ist stellenweise auch betoniert. Höher zweigt links noch der Weg Sentiero dei Canyons ab, der auch zur Valle Travenanzes führt.
Unser Weg dreht sich dann langsam nach rechts und nähert sich wieder dem Bach Rio di Fanes. Hier stößt von rechts die Scorciatoia dazu, kurz danach zweigt rechts noch der Weg zum letzten Wasserfall am Bach Rio di Fanes ab. Zum Wasserfall sind es nur wenige Minuten auf einem exponierten Weg. Auch hier ist Selbstsicherung empfohlen.
An der Kreuzung biegt die Straße leicht nach links und verläuft weiter entlang des genannten Baches. Der Weg bringt uns bald aus dem Wald und wunderbare Ausblicke auf umliegende Gipfel öffnen sich. Der Panoramweg bringt uns dann zum See Lago di Fanes.
Am Ende des Sees queren wir eine Brücke und gehen weiter auf einer sanften Fahrspur entlang des Baches. Der Weg bringt uns zu einem Zaun, wo wir den Naturpark Dolomiti d'Ampezzo verlassen und in den Naturpark Fanes-Senes-Braies eintreten. Hier verläuft auch die Grenze zwischen der Region Veneto und Südtirol (Trentino - Südtirol). Wir gehen weiter auf der Fahrspur, die kurz noch entlang des Baches verläuft und dann etwas steiler ansteigt und uns von grasigen Hängen in den Wald bringt. Der Wald wird immer lichter und vom Weg haben wir einen schönen Blick auf die Gipfel über der Valle di Fanes. Unser Weg verläuft für eine Weile wieder entlang des Baches und bringt uns zu einer Kreuzung.
Rechts führt der Weg 10A zur Hütte Rifugio Fanes, wir gehen links weiter auf der Straße zur Alm Malga Fanes Grande. Weiter verläuft die Straße in sanftem Anstieg nach Südwesten. Später beginnt die Straße leicht abzufallen und von rechts stößt die Straße von der Hütte Rifugio Fanes dazu. Es folgt nur noch ein kurzer Abstieg auf einem Panoramweg zur Hütte Ütia de Gran Fanes.
Von der Hütte gehen wir weiter auf der Straße, die uns durch eine Panoramawiese führt und wir steigen noch leicht ab. Die Straße quert dann eine Brückle und bringt uns bald zu einer markierten Kreuzung.
An der Kreuzung gehen wir links auf den Weg Nr. 17 oder Friedensweg (Fridensweg / Via della pace). Der Weg von der Kreuzung verläuft zuerst über einen grasigen Hang und bringt uns dann in einen Streifen sehr lichten Lärchen- und Kiefernwälders. Der Weg ist weiter mit Nr. 17 und den Markierungen VB und FR gekennzeichnet, was die Gipfel Vallon Bianco und Furcia Rossa bezeichnet. Der Weg steigt noch leicht an und verläuft auf einem alten Militärmaulweg nach Südosten. Der Weg biegt langsam noch etwas nach links und es öffnet sich auch der Blick nach Osten auf die Valle di Fanes. Der Maulpweg bringt uns hier auf felsigeres Gelände, auf dem wir bald die Kreuzung erreichen.
Rechts führt der Weg 17 zum Monte Castello bzw. Bivacco della Pace, wir gehen links weiter auf dem Weg zu den Gipfeln Furcia Rossa und Vallon Bianco. Von der Kreuzung traversiert der Weg dann eine ganze Weile etwas östlicher die Hänge und bringt uns zu etwas steileren Hängen. Es folgt ein Anstieg meist in Serpentinen auf einem steilen Hang und der Weg bringt uns zur nächsten Kreuzung.
Rechts zweigt ein gesicherter Klettersteig zum Gipfel Furcia Rossa III und weiter zum Bivacco della Pace ab. Wir gehen an der Kreuzung links weiter und steigen noch eine Weile auf dem Panoramweg auf. Der Weg biegt dann etwas nach rechts und über eine breite Galerie und dann über den oberen Rand des Schutts bringt er uns wieder zu einer Kreuzung.
Links führt der Weg zum Gipfel Vallon Bianco, wir gehen geradeaus weiter zum Gipfel Furcia Rossa II, bei dem auch ein kleiner Bivacco Baccon Barborka liegt. Von der Kreuzung gehen wir weiter in derselben Richtung und steigen unter den Wänden nach Süden auf. Der Weg biegt dann nach rechts und steigt quer über einen felsigen Hang zum Hauptgrat auf. Kurz vor dem Grat gehen wir dann links weiter und erreichen schnell den Bivacco Baccon Barborka. Vom Bivacco können wir noch einige Meter zum Gipfel Furcia Rossa II aufsteigen, von wo sich ein wunderschöner Blick auf die Gipfel über der Val Travenanzes öffnet.
Wir steigen auf dem Aufstiegsweg ab.

Entlang der Route: Lago di Fanes (1832m), Ütia de Gran Fanes (2102m)
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Diskussion zur Tour Sant'Uberto - Bivacco Baccon Barborka
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