Schwarzkogelhütte - Fuchskogel
Ausgangspunkt: Schwarzkogelhütte (1558 m)
| Breite/Länge: | 46,94523°N 14,6984°E |
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Gehzeit: 6 h 40 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 656 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1030 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Über den Grenzübergang Ljubelj fahren wir nach Österreich und folgen den Schildern für Celovec am Wörthersee / Klagenfurt am Wörthersee. In Celovec beim McDonald's biegen wir rechts auf den Südring ab, an der nächsten größeren Kreuzung wieder rechts in Richtung Völkermarkt und Brückl. Die Straße nach Völkermarkt verlassen wir bald, denn kurz nach dem Obi-Geschäft biegen wir rechts in Richtung Autobahn und Mostič ab. Weiter fahren wir am Ikea-Geschäft vorbei, wo wir den Schildern für Mostič folgen und an den Autobahnauffahrten vorbeifahren. In Mostič folgen wir den Schildern für Svinec / Eberstein und Hüttenberg. Noch vor Hüttenberg, genau nach dem Ort Mösel, biegen wir rechts ab in Richtung Pass Klippitztörl und Lölling. Weiter geht es deutlich ansteigend durch das Tal des Löllingbachs, höher nach Lölling allmählich weg vom Bach. Dieser Straße folgen wir bis zum Pass Klippitztörl, von wo wir absteigen beginnen. Während des Abstiegs führt die Straße am Naturfreundehaus vorbei, wir fahren jedoch weiter abwärts bis zum Ort Klippitztörl, wo wir links abbiegen und bergauf zur Hohenwarthütte fahren. Es folgt ein kurzer Anstieg und eine Linkskurve, und wir erreichen einen großen Parkplatz neben dem Skigebiet und der genannten Hütte.
b) Über den Grenzübergang Jezerski Vrh, Holmec oder Vič fahren wir nach Österreich, dann folgen wir den Schildern für Völkermarkt, von dort für Brückl. In Brückl folgen wir den Schildern für Eberstein und Hüttenberg. Noch vor Hüttenberg, genau nach Mösel, biegen wir rechts ab zum Pass Klippitztörl und Lölling. Weiter deutlich ansteigend durch das Tal des Löllingbachs, höher nach Lölling allmählich weg vom Bach. Dieser Straße folgen wir bis zum Pass Klippitztörl, von wo wir absteigen beginnen. Während des Abstiegs führt die Straße am Naturfreundehaus vorbei, wir fahren jedoch weiter abwärts bis zum Ort Klippitztörl, wo wir links abbiegen und bergauf zur Hohenwarthütte fahren. Es folgt ein kurzer Anstieg und eine Linkskurve, und wir erreichen einen großen Parkplatz neben dem Skigebiet und der genannten Hütte.
c) Die Autobahn Celovec am Wörthersee / Klagenfurt am Wörthersee – Graz verlassen wir an der Ausfahrt Šentlenart im Lavanttal / Bad St. Leonhard im Lavanttal, dann folgen wir den Schildern für Zeltweg und Reichenfels. Weiter auf der Obdacher Straße, die wir nach gut 2 km verlassen und links abbiegen Richtung Klippitztörl-Pass. Dann ansteigend auf der Asphaltstraße bis zum Ort Klippitztörl, dort scharf rechts zur Hohenwarthütte. Kurzer Anstieg, Linkskurve, Parkplatz neben Skigebiet und Hütte.
Beschreibung der Route:
Von der Hütte gehen wir auf die Straße mit Schildern für den Gipfel Hohenwart und die Hütte Hohenwarthütte, zunächst mäßig ansteigend noch an einigen Ferienhäusern vorbei. Ein wenig weiter gehen wir von der Straße leicht rechts und steigen über einen grasigen Hang hoch, bald kommen wir ganz nah an die Straße, auf der wir aber nicht weitergehen, sondern rechts von der Straße weiter ansteigen. Höher führt uns der Weg durch einen Waldstreifen, wenn wir den Wald verlassen, senken wir uns kurz ab, wo wir wieder ganz nah an die Straße kommen. Es folgen einige Minuten steilerer Anstieg entlang der Skispur, dann kehren wir auf die Straße zurück und folgen ihr bis zur Hütte Hohenwarthütte. Die Hütte umgehen wir links und steigen auf der Straße auf einen breiteren Grat hoch, auf dem wir bis zum Wegkreuz beim Speichersee weitergehen.
Geradeaus weiter Richtung Zirbitzkogel (links einer der Wege zum Pass Klippitztörl, rechts Gipfel Hohenwart) und beginnen absteigend auf einem breiten Fahrweg, von dem wir aber dort, wo er sich vorübergehend abflacht, links abwärts auf einen Fußweg gehen, der etwas steiler absteigt. Einige Minuten tiefer schließen wir uns einem flachen Weg an, der vom Pass Klippitztörl zum Zirbitzkogel führt, wir folgen ihm rechts Richtung Zirbitzkogel, wenn wir zum Wegkreuz kommen, wo sich leicht rechts der Weg zur Grünhütte abzweigt, weiter leicht links Richtung Zirbitzkogel.
Weiter gehen wir eine Zeit lang am Weidegebiet entlang, wo sich beim Blick nach rechts der Blick zur Packalpe-Gruppe öffnet, wenn tiefer der Weg aufhört abzusteigen, überqueren wir eine etwas breitere Schotterstraße.
Weiter folgen wir den Schildern für Zirbitzkogel, nach kurzem Anstieg zurück in den Wald, der höher dünner wird, etwas weiter mäßig ansteigend durch eine aussichtsreiche Lichtung. Mit schönen Ausblicken bis zu den Julischen Alpen zurück in den lichten Wald, vorbei an einer interessanten Jagdhochsitz, dann leicht weiter auf einem flachen, unauffälligen Grat, wo wir fast unmerklich den Angerlkogel erreichen, den wir am trigonometrischen Stein erkennen.
Ein wenig weiter vom höchsten Punkt des Gipfels verlassen wir den Wald und beim Blick nach links öffnet sich der Blick bis zum Triglav und weiter zu den italienischen Bergen, wir beginnen absteigend über einen grasigen Hang zu einem kleineren Sattel, wo wir Schotterstraße überqueren und den Anstieg auf markiertem Weg in Richtung Hütte Feldalmhütte fortsetzen. Es folgt ein leichter Anstieg, zunächst noch durch lichten Wald, höher über flachen grasigen Hang, der Weg führt uns leicht rechts vom Grat der Pressner Alpe. Etwas weiter zwischen den Heidelbeeren flacht der Weg vollständig ab und wir kommen zum Kreuz Pfannegger Kreuz, wo der markierte Weg rechts abbiegt.
Weiter rechts auf dem Fahrweg, der sich allmählich zu einer schlechteren Straße erweitert, die meist leicht absteigend die Hänge nach rechts quert. Ein wenig weiter biegt der Weg links ab und bringt uns schnell zur Hütte Feldalmhütte.
Die Hütte umgehen wir oben links, dann gehen wir von der Straße links auf den Fußweg mit Schildern St. Martiner Hütte und Zirbitzkogel und steigen quer über die nordöstlichen Hänge des Gipfels Zöhrerkogel an. Einige Minuten weiter erreichen wir den nordöstlichen Grat des genannten Gipfels und gleichzeitig eine schlechtere Schotterstraße, wir queren nur den Grat (links am Grat Zöhrerkogel 20 Minuten) und gehen weiter auf der flachen Straße. Die schlechtere Straße verlassen wir später und gehen leicht links auf den Fußweg, den wir quer bis zum nordwestlichen Grat des Gipfels Zöhrerkogel folgen (hier schließt sich von links ein unmarkierter Weg an, der über den genannten Gipfel führt).
Weiter auf die andere Seite des Grats und weiter den Schildern für St. Martiner Hütte folgen, der Weg vorwärts senkt sich quer nach links. Tiefer, wo der Weg vorübergehend aufhört abzusteigen, gehen wir an drei Kreuzen vorbei, dann über einen aussichtsreichen Hang, von dem sich ein schöner Blick auf die nahen Krsker Alpen öffnet, bis zur Hütte St. Martiner Hütte.
Die Hütte und das Nebengebäude umgehen wir links, dann überqueren wir den Weidezaun und steigen leicht über den letzten Teil des Weidegebiets in den Wald. Auch im Wald steigen wir eine Zeit lang leicht quer nach links an, wo wir an mehreren Wegkreuzen den Markierungen folgen. Wenn wir den Wald verlassen, flacht der Weg ab, nach einem Kreuz beginnen wir absteigend zu einem Wegkreuz in der Nähe der Stoanahütte.
Vom Wegkreuz weiter geradeaus in Richtung Berg Zirbitzkogel (rechts Hütte Stoanahütte 3 Minuten, weiter zum Zirbitzkogel auch an der Hütte vorbei möglich, der Weg ist nur ein paar Minuten länger) und zuerst mäßig, höher steil ansteigend, neben den klassischen österreichischen Markierungen erscheinen auch Wintermarkierungen in Form roter Stangen. Es folgen etwa 30 Minuten ziemlich steiler Anstieg, wenn wir höher den ausgedehnten südlichen Grat des Fuchskogels erreichen, flacht der Weg ab, und es öffnen sich immer schönere Ausblicke in alle Richtungen. Später flacht der Weg noch mehr ab, und von rechts schließt sich der Weg an, der am Wildsee vorbei von der Hütte Waldheimhütte kommt.
Der Weg vorwärts steigt mäßig an, beim Blick nach rechts öffnet sich bald ein schöner Blick auf den Wildsee, etwas weiter flacht der Weg wieder ab und wir kommen zum Wegkreuz, wo sich rechts ein ziemlich kurzer Weg zum Gipfel Fuchskogel abzweigt.
Hier verlassen wir den markierten Weg, der weiter zum Gipfel Zirbitzkogel führt, und gehen rechts mit Schildern Fuchskogel, in wenigen Minuten weiterem Gehen kommen wir zum Kreuz auf dem Fuchskogel, der höchste Punkt ist etwas rechts und noch etwa eine Minute weiter.
Schwarzkogelhütte - Hohenwarthütte 0:30, Hohenwarthütte - Angerlkogel 2:15, Angerlkogel - Feldalmhütte 0:45, Feldalmhütte - St. Martiner Hütte 0:55, St. Martiner Hütte 0:55 - Stoanahütte 0:40, Stoanahütte - Fuchskogel 1:35.
Beschreibung und Fotos entsprechen dem Zustand im Oktober und November 2025.

Entlang der Route: Hohenwarthütte (1720m), Angerlkogel (1774m), Pfannegger Kreuz (1784m), Feldalmhütte (1751m), Zellkreuz (1718m), St. Martiner Hütte (1710m), Judenburger Kreuz (1764m), Stoanahütte (1748m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Schwarzkogelhütte - Fuchskogel
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