Schwarzkogelhütte - St. Martiner Hütte
Ausgangspunkt: Schwarzkogelhütte (1558 m)
| Breite/Länge: | 46,94523°N 14,6984°E |
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Gehzeit: 4 h 25 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 152 m
Höhenunterschied entlang der Route: 480 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Über den Ljubelj-Grenzübergang fahren wir nach Österreich und folgen den Schildern nach Klagenfurt am Wörthersee. In Klagenfurt am McDonald's biegen wir rechts in den Südring ein, am nächsten größeren Kreuzung wieder rechts Richtung Völkermarkt und Brückl. Die Straße nach Völkermarkt verlassen wir bald, da etwas hinter dem Obi-Markt rechts Richtung Autobahn und Brückl abbiegen wir. Weiter vorbei am Ikea-Geschäft, wo wir den Schildern nach Brückl folgen und die Autobahnauffahrten passieren. In Brückl folgen wir den Schildern nach Eberstein und Hüttenberg. Noch vor Hüttenberg, genauer nach der Siedlung Mösel, biegen wir rechts Richtung Klippitztörl-Pass und Siedlung Lölling ab. Wir beginnen nun deutlich aufzusteigen durch das Tal des Löllingbachs, höher nach Lölling entfernen wir uns allmählich auch vom Bach. Dieser Straße folgen wir bis zum Klippitztörl-Pass, von wo wir absteigen. Während des Abstiegs führt der Weg vorbei an der Naturfreundehaus, wir fahren jedoch weiter abwärts bis zur Siedlung Klippitztörl, wo wir links bergan zur Hohenwarthütte abbiegen. Es folgt ein kürzerer Anstieg und eine Linksserpentinenkurve, bis wir beim großen Parkplatz neben der Skipiste und der genannten Hütte ankommen.
b) Über den Grenzübergang Jezerski Vrh, Holmec oder Vič fahren wir nach Österreich, dann folgen wir den Schildern nach Völkermarkt, von dort nach Brückl. In Brückl folgen wir den Schildern nach Eberstein und Hüttenberg. Noch vor Hüttenberg, genauer nach der Siedlung Mösel, biegen wir rechts Richtung Klippitztörl-Pass und Siedlung Lölling ab. Wir beginnen nun deutlich aufzusteigen durch das Tal des Löllingbachs, höher nach Lölling entfernen wir uns allmählich auch vom Bach. Dieser Straße folgen wir bis zum Klippitztörl-Pass, von wo wir absteigen. Während des Abstiegs führt der Weg vorbei an der Naturfreundehaus, wir fahren jedoch weiter abwärts bis zur Siedlung Klippitztörl, wo wir links bergan zur Hohenwarthütte abbiegen. Es folgt ein kürzerer Anstieg und eine Linksserpentinenkurve, bis wir beim großen Parkplatz neben der Skipiste und der genannten Hütte ankommen.
c) Die Autobahn Klagenfurt am Wörthersee – Graz verlassen wir an der Ausfahrt Bad St. Leonhard im Lavanttal, dann folgen wir den Schildern nach Zeltweg und Reichenfels. Weiter auf der Obdacher Straße, die wir nach gut 2 km verlassen und links Richtung Klippitztörl-Pass weiterfahren. Es folgt der Anstieg auf der ansteigenden Asphaltstraße bis zur Siedlung Klippitztörl, wo wir scharf rechts zur Hohenwarthütte abbiegen. Es folgt ein kürzerer Anstieg und eine Linksserpentinenkurve, bis wir beim großen Parkplatz neben der Skipiste und der genannten Hütte ankommen.
Beschreibung der Route:
Von der Hütte begeben wir uns auf die Straße, an der Schilder zum Gipfel Hohenwart und zur Hohenwarthütte stehen, zunächst steigen wir moderat noch an einigen Ferienhäusern vorbei auf. Etwas weiter verlassen wir die Straße leicht rechts und steigen den grasigen Hang hinauf, kommen bald ganz nah an die Straße heran, folgen ihr aber nicht weiter, sondern steigen rechts der Straße weiter auf. Höher führt uns der Weg durch einen Waldstreifen; aus dem Wald heraus steigen wir vorübergehend etwas ab und kommen erneut ganz nah an die Straße. Es folgen einige Minuten steilerem Anstieg entlang der Skipistenlinie, danach kehren wir auf die Straße zurück und folgen ihr bis zur Hohenwarthütte. Die Hütte umgehen wir linksseitig und steigen auf der Straße zu einem breiteren Grat auf, dem wir bis zur Wegkreuzung beim Stausee folgen.
Wir gehen geradeaus Richtung Zirbitzkogel (links: einer der Wege zum Klippitztörl-Pass, rechts: Gipfel Hohenwart) und beginnen auf einer breiten Fahrspur abzusteigen; wo die Spur vorübergehend ebener wird, gehen wir links bergab auf einen Fußweg, der etwas steiler absteigt. Einige Minuten tiefer stoßen wir auf einen sanften Weg vom Klippitztörl-Pass zum Gipfel Zirbitzkogel; diesem folgen wir rechts zum Zirbitzkogel. Am Abzweig, wo leicht rechts der Weg zur Grünhütte abzweigt, gehen wir leicht links weiter zum Zirbitzkogel.
Weiter wandern wir eine Weile entlang einer Weide, bei der sich beim Blick nach rechts der Blick zum Packalpe-Gebirge öffnet. Wo der Weg tiefer aufhört abzustiegen, queren wir eine etwas breitere Schotterstraße.
Wir folgen weiter den Markierungen zum Zirbitzkogel, nach kurzem Anstieg kehren wir in den Wald zurück, der höher ausdünnt, etwas weiter steigen wir moderat auf einer Aussichtslichtung auf. Bei schönen Ausblicken bis zu den Julischen Alpen kehren wir in einen lichten Wald zurück, passieren eine interessante Jagdwarte und wandern dann leicht auf einem sanften, undeutlichen Grat weiter, wo wir fast unbemerkt den Gipfel Angerlkogel erreichen, erkennbar am trigonometrischen Punkt.
Etwas weiter vom höchsten Punkt der Gipfels verlassen wir den Wald und beim Blick nach links öffnet sich ein Ausblick bis zum Triglav und weiter zu den italienischen Bergen, während wir auf dem grasigen Hang zu einem kleineren Sattel absteigen, dort eine Schotterstraße queren und den Aufstieg auf markiertem Weg Richtung Feldalmhütte fortsetzen. Es folgt ein leichter Anstieg zunächst noch durch lichten Wald, höher auf sanfter grasiger Flanke, wobei der Weg uns etwas rechts des Grats der Pressner Alpe führt. Etwas weiter, unter Heidelbeeren wird der Weg ganz eben und wir erreichen das Kreuz Pfannegger Kreuz, wo der markierte Weg rechts abbiegt.
Wir gehen rechts auf der Fahrspur weiter, die sich allmählich zu einer schlechteren Straße erweitert, die meist sanft abschüssig die Hänge rechts traversiert. Etwas weiter biegt der Weg links ab und bringt uns schnell zur Feldalmhütte.
Die Hütte umgehen wir auf der oberen linken Seite, dann links von der Straße auf den Fußweg mit Schildern St. Martiner Hütte und Zirbitzkogel und steigen quer über die nordöstlichen Hänge des Zöhrerkogels auf. Nach einigen Minuten erreichen wir den nordöstlichen Grat der genannten Erhebung und gleichzeitig eine schlechte Schotterstraße; wir queren nur den Grat (links entlang des Zöhrerkogel-Grats 20 Minuten) und wandern auf der sanften Straße weiter. Die schlechte Straße verlassen wir später und gehen leicht links auf den Fußweg, dem wir quer zum nordwestlichen Grat des Zöhrerkogels folgen (hier stößt von links ein unmarkierter Weg über die genannte Erhebung hinzu).
Wir gehen auf die andere Seite des Grats und folgen weiter den Schildern zur St. Martiner Hütte; der Weg vor uns senkt sich quer nach links ab. Tiefer, wo der Weg vorübergehend nicht mehr absteigt, passieren wir drei Kreuze, dann wandern wir auf der Aussichtshalde weiter, von der sich ein schöner Blick auf die nahen Gurktaler Alpen öffnet, bis zur St. Martiner Hütte.
Schwarzkogelhütte - Hohenwarthütte 0:30, Hohenwarthütte - Angerlkogel 2:15, Angerlkogel - Feldalmhütte 0:45, Feldalmhütte - St. Martiner Hütte 0:55.
Beschreibung und Bilder entsprechen den Bedingungen im Oktober und November 2025.

Entlang der Route: Hohenwarthütte (1720m), Angerlkogel (1774m), Pfannegger Kreuz (1784m), Feldalmhütte (1751m), Zellkreuz (1718m)
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Diskussion zur Tour Schwarzkogelhütte - St. Martiner Hütte
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