Schwarzkogelhütte - Stoanahütte
Ausgangspunkt: Schwarzkogelhütte (1558 m)
| Breite/Länge: | 46,94523°N 14,6984°E |
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Gehzeit: 5 h 5 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 190 m
Höhenunterschied entlang der Route: 550 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Über den Ljubelj-Grenzübergang fahren wir nach Österreich und folgen den Beschilderungen nach Celovec am Wörthersee / Klagenfurt am Wörthersee. In Celovec biegen wir bei McDonald's rechts in die Südring ein, am nächsten größeren Kreuzungspunkt erneut rechts in Richtung Velikovec / Völkermarkt und Mostič / Brückl. Die Straße nach Velikovec verlassen wir bald, da etwas hinter dem Obi-Geschäft rechts in Richtung Autobahn und Mostič abbiegen. Weiterfahren wir vorbei am Ikea-Geschäft, wo wir den Beschilderungen nach Mostič folgen und die Autobahnauffahrten passieren. Als wir in Mostič ankommen, folgen wir den Schildern nach Svinec / Eberstein und Hüttenberg. Noch vor Hüttenberg, genauer hinter der Siedlung Mösel, biegen wir rechts Richtung Klippitztörl-Pass und Siedlung Lölling ab. Weiter steigen wir deutlich durch das Tal des Löllingbachs auf, höher hinter der Siedlung Lölling entfernen wir uns allmählich auch vom Bach. Dieser Straße folgen wir bis zum Klippitztörl-Pass, von wo aus wir absteigen. Während des Abstiegs führt der Weg am Naturfreundehaus vorbei, wir steigen jedoch weiter bis zur Siedlung Klippitztörl ab, wo wir links bergauf in Richtung Hohenwarthütte abbiegen. Es folgt ein kürzerer Anstieg und eine Linksserpentinenkurve, und wir erreichen den großen Parkplatz, der neben der Skipiste und der genannten Hütte liegt.
b) Über die Grenzübergänge Jezerski Vrh, Holmec oder Vič fahren wir nach Österreich, dann folgen wir den Beschilderungen nach Velikovec / Völkermarkt, von dort nach Mostič / Brückl. Als wir in Mostič ankommen, folgen wir den Schildern nach Svinec / Eberstein und Hüttenberg. Noch vor Hüttenberg, genauer hinter der Siedlung Mösel, biegen wir rechts Richtung Klippitztörl-Pass und Siedlung Lölling ab. Weiter steigen wir deutlich durch das Tal des Löllingbachs auf, höher hinter der Siedlung Lölling entfernen wir uns allmählich auch vom Bach. Dieser Straße folgen wir bis zum Klippitztörl-Pass, von wo aus wir absteigen. Während des Abstiegs führt der Weg am Naturfreundehaus vorbei, wir steigen jedoch weiter bis zur Siedlung Klippitztörl ab, wo wir links bergauf in Richtung Hohenwarthütte abbiegen. Es folgt ein kürzerer Anstieg und eine Linksserpentinenkurve, und wir erreichen den großen Parkplatz, der neben der Skipiste und der genannten Hütte liegt.
c) Wir verlassen die Autobahn Celovec am Wörthersee / Klagenfurt am Wörthersee - Graz an der Ausfahrt Šentlenart im Lavanttal / Bad St. Leonhard im Lavanttal, dann folgen wir den Beschilderungen nach Zeltweg und Reichenfels. Weiter fahren wir auf der Obdacher Straße, die wir nach gut 2 km verlassen und links in Richtung Klippitztörl-Pass weiterfahren. Es folgt der Anstieg auf der ansteigenden Asphaltstraße, der wir bis zur Siedlung Klippitztörl folgen, wo wir scharf rechts in Richtung Hohenwarthütte abbiegen. Es folgt ein kürzerer Anstieg und eine Linksserpentinenkurve, und wir erreichen den großen Parkplatz, der neben der Skipiste und der genannten Hütte liegt.
Beschreibung der Route:
Von der Hütte begeben wir uns auf die Straße, an der Schilder zum Gipfel Hohenwart und zur Hütte Hohenwarthütte stehen, zunächst steigen wir moderat noch an einigen Ferienhäusern vorbei auf. Etwas weiter verlassen wir die Straße leicht rechts und steigen den grasbewachsenen Hang hinauf, bald kommen wir der Straße wieder ganz nahe, folgen ihr aber nicht weiter, sondern steigen rechts neben der Straße weiter auf. Höher führt uns der Weg durch einen Waldstreifen; wenn wir den Wald verlassen, steigen wir vorübergehend etwas ab und kommen erneut ganz nahe an die Straße heran. Es folgen einige Minuten steilerem Anstieg entlang der Skipistenlinie, danach kehren wir auf die Straße zurück und folgen ihr bis zur Hütte Hohenwarthütte. Wir umgehen die Hütte linksseitig und steigen der Straße folgend zu einem breiteren Graten auf, dem wir bis zur Abzweigung beim Stausee folgen.
Wir gehen geradeaus Richtung Zirbitzkogel (links: einer der Wege zum Klippitztörl-Pass, rechts: Gipfel Hohenwart) und beginnen an einer breiten Fahrspur abzusteigen; wo diese vorübergehend ebener wird, biegen wir links talab auf einen Wanderweg ab, der etwas steiler absteigt. Einige Minuten tiefer stoßen wir auf einen sanften Weg, der vom Klippitztörl-Pass zum Gipfel Zirbitzkogel führt; wir folgen diesem Weg rechts Richtung Zirbitzkogel. Am Abzweig, wo sich leicht rechts der Weg zur Grünhütte abtrennt, gehen wir leicht links weiter Richtung Zirbitzkogel.
Weiter verlaufen wir eine Zeit lang entlang einer Weide; beim Blick nach rechts öffnet sich die Aussicht zur Packalpe-Berggruppe. Wenn der Weg tiefer aufhört abzustiegen, queren wir eine etwas breitere Schotterstraße.
Wir folgen weiter den Markierungen zum Zirbitzkogel, nach kurzem Anstieg kehren wir in den Wald zurück, der höher ausdünnt, etwas weiter steigen wir moderat eine Aussichtslichtung hinauf. Bei schönen Ausblicken bis zu den Julischen Alpen gelangen wir zurück in einen lichten Wald, passieren eine interessante Jagdwarte und setzen dann leicht einen sanften, undeutlichen Grat entlang fort, wo wir fast unbemerkt den Gipfel Angerlkogel erreichen, den wir am trigonometrischen Punkt erkennen.
Etwas weiter vom höchsten Punkt des Gipfels verlassen wir den Wald und beim Blick nach links öffnet sich eine Aussicht bis zum Triglav und noch weiter zu den italienischen Bergen, während wir den grasbewachsenen Hang hinab zu einem kleineren Sattel absteigen, wo wir eine Schotterstraße queren und den Anstieg auf markiertem Weg Richtung Hütte Feldalmhütte fortsetzen. Es folgt ein leichter Anstieg zunächst noch durch lichten Wald, höher auf sanften Grashängen, wobei uns der Weg etwas rechts des Grats der Pressner Alpe führt. Etwas weiter flacht der Weg unter Heidelbeeren völlig ab und wir erreichen das Kreuz Pfannegger Kreuz, wo der markierte Weg rechts abbiegt.
Wir setzen den Weg rechts entlang der Fahrspur fort, die sich allmählich zu einer schlechteren Straße erweitert, die meist sanft abschüssig die Hänge rechts traversiert. Etwas weiter biegt der Weg links ab und bringt uns schnell zur Hütte Feldalmhütte.
Wir umgehen die Hütte oben linksseitig, dann biegen wir links von der Straße auf einen Wanderweg mit Schildern St. Martiner Hütte und Zirbitzkogel ab und steigen quer die Nordosthänge des Gipfels Zöhrerkogel hinauf. Einige Minuten weiter erreichen wir den Nordostgrat des genannten Gipfels und zugleich eine schlechte Schotterstraße; wir queren den Grat nur (links entlang des Zöhrerkogel-Grats 20 Minuten) und setzen den Weg auf der sanften Straße fort. Die schlechte Straße verlassen wir später und lenken leicht links auf einen Wanderweg, dem wir quer zum Nordwestgrat des Gipfels Zöhrerkogel folgen (hier stößt von links ein unmarkierter Weg zu, der über den genannten Gipfel führt).
Wir gehen zur anderen Seite des Grats und folgen weiter den Markierungen zur Hütte St. Martiner Hütte; der Weg weiter quert abschüssig nach links. Tiefer, wo der Weg vorübergehend nicht mehr absteigt, passieren wir drei Kreuze, dann setzen wir auf dem Aussichthang fort, von dem sich ein schöner Blick auf die nahen Karawanken öffnet, bis zur Hütte St. Martiner Hütte.
Wir umgehen Hütte und Nebengebäude linksseitig, queren dann den Weidezugang und steigen leicht über den letzten Teil der Weide in den Wald auf. Auch im Wald steigen wir eine Zeit lang leicht quer links auf und folgen an mehreren Abzweigungen den Markierungen. Wenn wir den Wald verlassen, flacht der Weg ab; nach einem Kreuz steigen wir zur Abzweigung nahe der Stoanahütte ab.
Von der Abzweigung gehen wir rechts (geradeaus Zirbitzkogel) und erreichen in drei Minuten weiteren Gehens die Hütte Stoanahütte.
Schwarzkogelhütte - Hohenwarthütte 0:30, Hohenwarthütte - Angerlkogel 2:15, Angerlkogel - Feldalmhütte 0:45, Feldalmhütte - St. Martiner Hütte 0:55, St. Martiner Hütte 0:55 - Stoanahütte 0:40.
Beschreibung und Bilder beziehen sich auf den Zustand im Oktober und November 2025.

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Diskussion zur Tour Schwarzkogelhütte - Stoanahütte
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