Schwarzkogelhütte - Zirbitzkogel Hutte
Ausgangspunkt: Schwarzkogelhütte (1558 m)
| Breite/Länge: | 46,94523°N 14,69840°E |
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Gehzeit: 7 h 25 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 818 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1215 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Über den Ljubelj-Grenzübergang fahren wir nach Österreich und folgen den Schildern nach Celovec am Wörthersee / Klagenfurt am Wörthersee. In Celovec biegen wir bei McDonald's rechts in die Südring ein, am nächsten größeren Kreuzungspunkt wieder rechts Richtung Velikovec / Völkermarkt und Mostič / Brückl. Die Straße nach Velikovec verlassen wir bald, da wir kurz nach dem Obi-Geschäft rechts Richtung Autobahn und Mostič abbiegen. Weiter vorbei am Ikea-Geschäft, wo wir den Schildern nach Mostič folgen und die Autobahnauffahrten passieren. Bei Ankunft in Mostič folgen wir den Schildern nach Svinec / Eberstein und Hüttenberg. Noch vor Hüttenberg, genauer nach der Siedlung Mösel, biegen wir rechts Richtung Klippitztörl-Pass und Siedlung Lölling ab. Weiter steigen wir deutlich spürbar im Tal des Löllingbachs auf, höher nach Lölling entfernen wir uns schrittweise auch vom Bach. Diese Straße folgen wir bis zum Klippitztörl-Pass, von wo wir absteigen. Beim Abstieg führt die Straße am Naturfreundehaus vorbei, wir fahren jedoch weiter ab bis zur Siedlung Klippitztörl, wo wir links bergauf zur Hohenwarthütte abbiegen. Es folgt ein kürzerer Anstieg mit einer Linksserpentine, und wir erreichen einen großen Parkplatz neben der Skipiste und der genannten Hütte.
b) Über die Grenzübergänge Jezerski Vrh, Holmec oder Vič fahren wir nach Österreich, dann folgen wir den Schildern nach Velikovec / Völkermarkt und von dort nach Mostič / Brückl. Bei Ankunft in Mostič folgen wir den Schildern nach Svinec / Eberstein und Hüttenberg. Noch vor Hüttenberg, genauer nach der Siedlung Mösel, biegen wir rechts Richtung Klippitztörl-Pass und Siedlung Lölling ab. Weiter steigen wir deutlich spürbar im Tal des Löllingbachs auf, höher nach Lölling entfernen wir uns schrittweise auch vom Bach. Diese Straße folgen wir bis zum Klippitztörl-Pass, von wo wir absteigen. Beim Abstieg führt die Straße am Naturfreundehaus vorbei, wir fahren jedoch weiter ab bis zur Siedlung Klippitztörl, wo wir links bergauf zur Hohenwarthütte abbiegen. Es folgt ein kürzerer Anstieg mit einer Linksserpentine, und wir erreichen einen großen Parkplatz neben der Skipiste und der genannten Hütte.
c) Wir verlassen die Autobahn Celovec am Wörthersee / Klagenfurt am Wörthersee – Graz an der Ausfahrt Šentlenart in der Labotska dolina / Bad St. Leonhard im Lavanttal, dann folgen wir den Schildern nach Zeltweg und Reichenfels. Weiter auf der Obdacher Straße, die wir nach gut 2 km verlassen und links Richtung Klippitztörl-Pass abbiegen. Es folgt ein Anstieg auf der ansteigenden Asphaltstraße bis zur Siedlung Klippitztörl, wo wir scharf rechts zur Hohenwarthütte abbiegen. Es folgt ein kürzerer Anstieg mit einer Linksserpentine, und wir erreichen einen großen Parkplatz neben der Skipiste und der genannten Hütte.
Beschreibung der Route:
Von der Hütte gehen wir auf die Straße mit Schildern zum Gipfel Hohenwart und zur Hütte Hohenwarthütte, zunächst mäßig ansteigend vorbei an weiteren Ferienhäusern. Etwas weiter verlassen wir die Straße leicht rechts und steigen den grasigen Hang hinauf, kommen bald wieder sehr nahe an die Straße, folgen ihr aber nicht weiter, sondern steigen rechts neben der Straße auf. Höher führt der Weg durch einen Waldstreifen; nach dem Verlassen des Waldes steigen wir kurz etwas ab und nähern uns der Straße erneut. Es folgen einige Minuten steilerer Anstieg entlang der Skipistenlinie, dann kehren wir zur Straße zurück und folgen ihr zur Hohenwarthütte. Die Hütte umgehen wir linksseitig und steigen die Straße zu einem breiteren Grat hinauf, dem wir bis zur Abzweigung am Stausee folgen.
Wir gehen geradeaus zum Zirbitzkogel (links: ein Weg zum Klippitztörl-Pass, rechts: Gipfel Hohenwart) und steigen einen breiten Fahrweg ab; wo dieser vorübergehend ebener wird, gehen wir links talab auf einen Fußweg, der etwas steiler abfällt. Einige Minuten tiefer stoßen wir auf einen sanften Weg vom Klippitztörl-Pass zum Zirbitzkogelgipfel; wir folgen ihm rechts zum Zirbitzkogel. Am Abzweig, wo rechts leicht der Weg zur Grünhütte abzweigt, gehen wir leicht links zum Zirbitzkogel.
Weiter wandern wir eine Weile am Weidegrund entlang; beim Blick rechts öffnet sich die Aussicht zur Packalpe-Gruppe. Unten, wo der Weg nicht mehr abfällt, queren wir eine breitere Schotterstraße.
Weiter folgen wir den Markierungen zum Zirbitzkogel; nach kurzem Anstieg kehren wir in den Wald zurück, der höher lichtet; etwas weiter steigen wir mäßig eine Aussichtslichtung hinauf. Bei herrlichen Blicken bis zu den Julischen Alpen gelangen wir in lichten Wald, passieren eine interessante Jagdwarte und wandern leicht einen sanften, undeutlichen Grat entlang, auf dem wir fast unbemerkt den Angerlkogel erreichen, erkennbar am trigonometrischen Stein.
Etwas weiter vom höchsten Punkt des Gipfels verlassen wir den Wald; beim Blick links öffnet sich ein Blick bis zum Triglav und weiter zu den italienischen Bergen; wir steigen den grasigen Hang zu einem kleinen Sattel ab, queren eine Schotterstraße und setzen den Anstieg auf markiertem Weg zur Feldalmhütte fort. Es folgt leichter Anstieg, zunächst durch lichten Wald, höher auf sanftem Gras hang; der Weg führt leicht rechts des Pressner-Alpe-Kamms. Etwas weiter, inmitten von Heidelbeeren, wird der Weg ganz eben und wir erreichen das Pfannegger Kreuz, wo der markierte Weg rechts abbiegt.
Wir gehen rechts den Fahrweg entlang, der sich zu einer schlechteren Straße ausweitet, die meist sanft abfällt bei Querung der Hänge rechts. Etwas weiter biegt der Weg links ab und führt uns schnell zur Feldalmhütte.
Die Hütte umgehen wir auf der oberen linken Seite, dann links von der Straße auf den Fußweg mit Schildern zur St. Martiner Hütte und zum Zirbitzkogel, querend auf den nordöstlichen Hängen des Zöhrerkogels aufsteigend. Einige Minuten weiter erreichen wir den nordöstlichen Grat der genannten Spitze und eine schlechte Schotterstraße; wir queren den Grat nur (links am Zöhrerkogelgrat 20 Minuten) und wandern die sanfte Straße weiter. Später verlassen wir die schlechte Straße und gehen leicht links auf den Fußweg, querend zum nordwestlichen Grat des Zöhrerkogels (hier stößt links ein unmarkierter Weg über die genannte Spitze zu).
Wir gehen zur anderen Seite des Grats und folgen weiter den Schildern zur St. Martiner Hütte; der Weg fällt quer links ab. Tiefer, wo er vorübergehend nicht mehr abfällt, passieren wir drei Kreuze, dann wandern wir einen Panoramahang mit schönem Blick auf die nahen Krk-Alpen zur St. Martiner Hütte.
Die Hütte und das Nebengebäude umgehen wir links, queren den Weidezäune und steigen leicht den letzten Weideanteil zum Wald hinauf. Auch im Wald queren wir eine Weile leicht linksaufsteigend, folgen an Abzweigungen den Markierungen. Aus dem Wald wird der Weg eben; nach dem Kreuz steigen wir zu einem Abzweig nahe der Stoanahütte ab.
Vom Abzweig gehen wir geradeaus zum Zirbitzkogel (rechts Stoanahütte 3 Minuten; Weiter zum Zirbitzkogel auch an der Hütte vorbei, nur wenige Minuten länger), zunächst mäßig, höher steil aufsteigend; neben klassischen österreichischen Markierungen tauchen Wintermarkierungen als rote Stöcke auf. Folgen ca. 30 Minuten ziemlich steiler Anstieg; höher am ausgedehnten Südkamm des Fuchskogels wird es eben, mit zunehmend schönen Ausblicken ringsum. Später ebener, rechts stößt der Weg vom Wildsee (von Waldheimhütte) zu.
Der Weg steigt mäßig an; rechts bald schöner Blick zum Wildsee; etwas weiter eben zum Abzweig, rechts kurzer Weg zum Fuchskogelgipfel (ca. 3 Minuten); wir gehen links zum Zirbitzkogel.
Der Weg geht allmählich in einen teils grasigen Grat über, der Fuchskogel mit Zirbitzkogel verbindet; zunächst leicht absteigend, dann allmählich den Südkamm des Zirbitzkogels hinauf, wo links der Weg von der Tonnerhütte zustößt.
Wir gehen geradeaus zum Zirbitzkogel (links Tonnerhütte, rechts Lavantsee), den Grat folgend. Zuerst mäßig ansteigend, dann kürzere steilere Passagen; nahe dem Gipfel verlässt der Weg den Grat rechts, querend zum Fahrweg, wo rechts der übliche Weg von Waldheimhütte zustößt.
Den Anstieg fahren wir den Fahrweg fort, der uns schnell zur Zirbitzkogelhütte bringt.
Schwarzkogelhütte - Hohenwarthütte 0:30, Hohenwarthütte - Angerlkogel 2:15, Angerlkogel - Feldalmhütte 0:45, Feldalmhütte - St. Martiner Hütte 0:55, St. Martiner Hütte 0:55 - Stoanahütte 0:40, Stoanahütte - Fuchskogel 1:35, Fuchskogel - Zirbitzkogelhütte 0:45.

Fotos:
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Diskussion zur Tour Schwarzkogelhütte - Zirbitzkogel Hutte
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