Ausgangspunkt: Seetal (942 m)
| Breite/Länge: | 47,62106°N 15,25597°E |
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Gehzeit: 5 h
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 1335 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1385 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Vom Grenzübergang Šentilj fahren wir auf der Autobahn Richtung Graz und weiter Richtung Linz und Salzburg. Die Autobahn A9 verlassen wir bald und fahren leicht rechts Richtung Wien auf der Schnellstraße S35 weiter. In der Nähe des Ortes Bruck an der Mur erreichen wir die Autobahn S16, der wir Richtung Wien folgen. Etwas weiter hinter dem Tunnel verlassen wir die Autobahn und fahren zur Ausfahrt Kapfenberg, dann folgen wir den Schildern zur genannten Stadt. Bald erreichen wir die Hauptstraße 116, vom nahen Kreuzung fahren wir leicht rechts Richtung der Siedlungen Thörl und Mariazzel. In der Siedlung Thörl fahren wir auf der Hauptstraße Richtung Ort Mariazzel weiter, fahren aber auf der Hauptstraße bis zum Ort Seewiesen, wo wir links auf eine Schotterstraße abbiegen, die leicht abfällt und uns an einer größeren Kapelle vorbeiführt. Auf dieser Straße fahren wir noch etwas mehr als 1 km, dann parken wir auf einem ungepflegten Parkplatz am Straßenrand.
Beschreibung der Route:
Am Ende des Parkplatzes teilt sich die Straße, wir wählen die rechte Straße, die mit einer Schranke gesperrt ist und neben der Schilder zu den Hütten Voisthalerhütte und Schiestlhaus sowie zum Gipfel Hochschwab stehen. Weitergehen wir auf einer sanften Schotterstraße, von der sich schöne Ausblicke auf die Berge eröffnen, die sich über dem Tal Seetal erheben. Nach etwa einer halben Stunde Gehzeit, bzw. einigen Minuten mehr, biegen wir leicht links von der Straße auf einen markierten Wanderweg ab, der zunächst flach durch den Wald führt, einige Minuten später mäßig ansteigt. Nach dem Überqueren des Wildbachs wird der Weg etwas steiler und führt zu einem Aussichtspunkt, von dem sich der Blick ins Tal und zur Siedlung Seewiesen öffnet. Von hier folgen einige Minuten Aufstieg, und wir erreichen eine Lichtung am Hang, von der sich der Blick auf die nahe Hütte Florhütte öffnet, die nur eine Minute entfernt ist.
Wir umgehen die Hütte rechts, der Weg führt zurück in den Wald. Etwas weiter queren wir eine größere Lichtung, auf diesem Abschnitt führt der flache Weg uns zum oberen Teil des Tales Untere Dullwitz, wo wir steiler durch den engeren Talabschnitt aufsteigen. Mit Blick auf die nahen Wände und Gipfel erreichen wir in 1449 m Seehöhe den Sattel Höllkampl, wo rechts ein kleiner metallener Gedenkkreuz zu sehen ist.
Hier gehen wir geradeaus auf dem markierten Weg (links ein unmarkierter Weg zum Sattel Fölzsattel), der querab zu einer nahen Vertiefung absteigt. In wenigen Minuten steigen wir ins Tal ab, dann beginnen wir zwischen Lärchen aufzusteigen, wo uns der Weg durch den Bereich Voisthalergasse führt, der immer steiler wird. Wenn die Steigung höher nachlässt, erreichen wir den unteren Rand des Tales Obere Dullwitz, wo sich der Weg teilt.
Links zweigt der Weg zur nahen Hütte Voisthalerhütte ab, wir gehen geradeaus Richtung Gipfel Hochschwab. Einige Minuten weiter mündet links ein etwas längerer Weg, der an der genannten Hütte vorbeiführt, wir gehen geradeaus und erreichen bald die nächste markierte Wegkreuzung, wo rechts der Weg Jägermayrsteig abzweigt. Auch hier gehen wir geradeaus, zunächst durch ein spärliches Band von Krummholz, dann durch das immer malerischere Tal Obere Dullwitz.
Der relativ flache, nun hoch-alpine Weg führt uns in 1750 m Höhe zu einer markierten Kreuzung, wo wir rechts Richtung Hütte Schiestlhaus und Gipfel Hochschwab gehen (geradeaus Sattel Trawiessattel und Tal Bodenbauer).
Der Weg wird allmählich steil und überquert stellenweise ziemlich steile Hänge, die nicht besonders exponiert sind, aber stellenweise mehr Vorsicht erfordern. Höher führt uns der Weg in mäßigem Aufstieg über mehrere kürzere Anstiege, dann erreichen wir eine Kreuzung, wo rechts der Weg vom Sattel Seebergsattel mündet.
Wir gehen geradeaus zum Gipfel Hochschwab, der Weg biegt leicht links ab und führt meist westwärts. Weiterhin ist wegen einiger Spalten mehr Vorsicht geboten, besonders im Nebel, wir folgen dem immer aussichtsreicheren Weg zu einer Ebene nahe der Hütte Schiestlhaus, von wo sich ein schöner Blick auf Kleiner Hochschwab und Hochschwab öffnet.
Hier führt der markierte Weg geradeaus zum Hochschwab (Abzweig nicht beschildert), rechts geht es zur Hütte Schiestlhaus.
Wir gehen geradeaus, steigen für einige Dutzend Schritte leicht ab, dann kurz auf der grasigen Ebene weiter. Wenn wir wieder aufsteigen, wird der Weg steiniger und beginnt die Hänge des Gipfels Kleiner Hochschwab zu erklimmen. Einige Minuten steigen wir noch die Hänge des Gipfels Kleiner Hochschwab auf, dann biegt der Weg rechts ab und geht oberhalb einer kleinen Vertiefung auf die Hänge und später den Grat des Gipfels Hochschwab über. Am Grat mündet rechts ein etwas längerer Weg, der an der Hütte Schiestlhaus vorbeiführt, wir folgen dem immer aussichtsreicheren Weg zum nahen Gipfel, auf dem ein Kreuz steht.
Seetal - Florhütte 1:15, Florhütte - Abzweig unter der Voisthalerhütte 1:20, Abzweig unter der Voisthalerhütte - Nähe der Schiestlhaus 2:00, Nähe der Schiestlhaus - Hochschwab 0:25.
Beschreibung und Bilder beziehen sich auf den Zustand im September 2023.

Entlang der Route: Lettanger (1042m), Florhütte (1284m), Höllkampl (1449m), Voisthalerhütte (1654m), Obere Dullwitz (1750m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Seetal - Hochschwab
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