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Gebirge / Hohe Tauern / Kruckelkopf / Seichenbrunn - Kruckelkopf

Seichenbrunn - Kruckelkopf

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Ausgangspunkt: Seichenbrunn (1668 m)
Breite/Länge: 46,91536°N 12,77544°E
Gehzeit: 4 h 30 min
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg, schwierig unwegsames Gelände
Höhenunterschied: 1513 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1585 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Eispickel, Steigeisen
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 4.984
 4 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 78
Anzahl der Kommentare: 3
Zugang zum Ausgangspunkt:
Durch den Karawankentunnel fahren wir nach Österreich, dann setzen wir die Fahrt Richtung Spittal und weiter nach Lienz fort (kurz hinter Spittal endet die Autobahn). Weiter fahren wir auf einer relativ schönen und breiten Straße durch das Drautal. Kurz vor Lienz am Kreisverkehr biegen wir rechts Richtung Ort Iselsberg und Winklern ab. Die Straße beginnt anzusteigen, dann müssen wir aufpassen, da sich bald links die Straße zur Debanttal abzieht (grünes Schild). Die Straße zur Debanttal wird Schotterweg, später trifft sie auf eine etwas bessere Straße vom Ort Nußdorf-Debant. Bei der Fahrt durch das Debanttal folgen wir den Hinweisen zu den Hütten Lienzer Hütte und Wangenitzseehütte. Wir folgen der Straße bis zur Schranke, wo wir auf dem großen Parkplatz parken (Parkplatz Seichenbrunn).
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz setzen wir den Weg auf der Schotterstraße fort, die für den Verkehr gesperrt ist. Bereits nach wenigen Dutzend Metern erreichen wir eine markierte Wegkreuzung, wo wir rechts über die Brücke den Beschilderungen »Wangenitzseehütte« folgen. Geradeaus auf der Schotterstraße führt der Weg zur Hütte Linzer Hütte.
Unser Weg biegt dann rechts ab und steigt über eine grasbewachsene Flanke auf und bringt uns in den Wald. Für eine Weile wandern wir dann auf einem breiten Weg, der nach Osten verläuft, dann weisen die Wegweiser uns links und der Weg steigt steiler an. Der Weg verläuft hier meist auf grasigen Hängen bei immer dünnerem Wald. Höher kreuzen wir dann den Zaun und der Weg bringt uns auf eine Alm, wo im Sommer Vieh weidet.
Der Weg wird hier flacher und quert grasige Hänge unter der Materialseilbahn nach Nordwesten. Vom Weg haben wir hier einen schönen Blick hauptsächlich auf die Berge über dem Debanttal. Der Weg von der Alm biegt dann leicht rechts ab und steigt wieder steiler an und bringt uns zu einer markierten Wegkreuzung.
Links führt der Weg zur Hütte Linzer Hütte, wir setzen rechts zur Hütte Wangenitzseehütte fort. Der Weg von der Kreuzung quert dann etwas steilere Hänge unter dem Gipfel Feldkopf nach Osten, dann folgt wieder ein etwas steilerer Anstieg zur Scharte Untere Seescharte.
Auf der Scharte, wo sich der Blick nach Osten öffnet, senkt sich der Weg leicht und führt uns vorbei an den Hochseen Kreuzsee und Wangenitzsee zur Hütte Wangenitzseehütte.
An der Hütte setzen wir nach Nordosten für die Beschilderung »Petzeck« fort. Nach kurzem Anstieg bringt uns der Weg zu einer markierten Kreuzung, wo wir links bergauf den Beschilderungen »Kruckelkopf« folgen, geradeaus führt der Weg zum Gipfel Petzeck.
Von der Kreuzung steigt der Weg nach Norden auf zunächst noch grasigem Hang an. Beim Anstieg müssen wir etwas mehr auf die Markierungen achten, da der Steig schlecht sichtbar ist. Höher bringt uns der Weg auf einen steinigen Hang, wo wir bald eine Kreuzung erreichen, die sehr schwer zu erkennen ist. Geradeaus durch das Tal führt ein markierter Weg zur Scharte Perschitzscharte, leicht rechts bergauf der direkte Weg zum Gipfel Kruckelkopf. Welchen Weg man wählt, hängt hauptsächlich von den Schneeverhältnissen ab. Der Weg von der Scharte zum Gipfel ist deutlich steiler, wird aber auch viel früher schneefrei.
Falls wir uns für den Weg zur Scharte entscheiden, führt uns der Weg auf der rechten Talseite. Beim Anstieg zur Scharte können wir auch im Sommer noch Schneefelder queren, die weniger steil sind als auf dem direkten Weg zum Gipfel. Dennoch ist bei hartem Schnee die Verwendung von Eispickel und Steigeisen empfehlenswert.
Wenn wir die Scharte Perschitzscharte erreichen, setzen wir rechts bergauf auf dem Grat fort. Hier suchen wir vergeblich nach Markierungen, da der Weg von der Scharte zum Gipfel nicht markiert ist. Gelegentlich bemerken wir nur einige Steinmänner am Grat. Der Anstieg am Grat ist ziemlich steil und es folgt etwas leichtes Klettern am Grat. Der Grat wird dann weniger steil und es folgt ein leichter Anstieg zum Gipfel.
Die Markierungen, die wir auf dem Gipfel bemerken, sollen uns nicht irreführen, da sie nicht zurück zur Scharte Perschitzscharte führen.
Wir können über den Anstiegsweg durch die Scharte Perschitzscharte oder über den markierten Weg auf den südwestlichen Hängen des Berges absteigen. Wenn wir über den markierten Weg absteigen, müssen wir bedenken, dass auf dem Weg noch lange im Sommer Schneefelder sein können und dass wir sehr wahrscheinlich Eispickel und Steigeisen brauchen werden.
Routenkarate - Kruckelkopf
Entlang der Route: Untere Seescharte (2533m), Kreuzsee (2483m), Wangenitzsee (2465m), Wangenitzseehütte (2508m), Perschitzscharte (2979m)
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Fotos:
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Diskussion zur Tour Seichenbrunn - Kruckelkopf
Bandzo27. 09. 2013
Letztes Jahr war ich am Petzeck und muss zugeben, dass dieser Weg zur Wangenitzseehütte wirklich wunderschön ist! Auch das Debental. Super Ausflug und Tour!
Janiel744. 07. 2022 20:01:40
Neun Jahre keine Veröffentlichung, daher ist eine Erfrischung gut. Der Weg auf den SW-Hängen ist bis zum Gipfel markiert, aber in diesem Jahr ist der Weg bereits jetzt komplett trocken (das erste steile Schneefeld lässt sich ohne größere Schwierigkeiten rechts umgehen). Außergewöhnlicher Aussichtspunkt auf die umliegenden Gipfel und auch weit herum. Schon beim Aufstieg dreht man sich unwillkürlich immer wieder um und staunt über die Schönheit beider Seen bei der Hütte. So habe ich das Trio 3000m+ hier in der Umgebung neben Petzeck und Hoher Perschitzkopf abgeschlossen und bin auf meinen 25. Dreitausender gestiegen nasmeh
Robie17. 08. 2023 13:07:23
Ich empfehle den Weg über Nußdorf-Debant, deutlich bessere Asphaltstraße (im unteren Teil) als die 2013 beschriebene. Er ist vollständig markiert, aber die Markierungen bedürfen einer Erneuerung. Der Weg ist komplett trocken bzw. kleinere Schneefelder lassen sich leicht umgehen, sodass kein Pickel und Steigeisen nötig waren. Auch ist der Weg technisch nicht anspruchsvoll.
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