Ski hotel Vogel - Vogel (po zahodnih pobočjih smučišča Vogel)
Ausgangspunkt: Ski hotel Vogel (1540 m)
| Breite/Länge: | 46,27580°N 13,83580°E |
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Wegname: po zahodnih pobočjih smučišča Vogel
Gehzeit: 2 h 30 min
Schwierigkeit: mäßig markiert Weg
Höhenunterschied: 382 m
Höhenunterschied entlang der Route: 550 m
Karte: TNP 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 55.016
 | 4 Personen gefällt dieser Beitrag |
Anzahl der Kommentare: 22
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Ljubljana - Jesenice nehmen wir die Ausfahrt Lesce und folgen der Straße nach Bled und weiter nach Bohinjska Bistrica. Wir fahren weiter zum Bohinjsee (Ribčev laz), wo wir an eine Kreuzung kommen, dort fahren wir geradeaus auf der linken (südlichen) Seeseite in Richtung Ukanc und Savica-Wasserfall. Wir folgen dieser Straße bis zur unteren Station der Vogel-Seilbahn, kaufen dann eine Karte und fahren mit der Gondel zur oberen Station, die der Ausgangspunkt für unsere Tour ist.
Beschreibung der Route:
Wenn wir aus der oberen Station der Seilbahn treten, gehen wir rechts zum Berggasthaus Merjasec. Wir erreichen es nach 100 m Gehen.
Beim Gasthaus gehen wir auf den Weg Richtung Vogel, Šija und Rodica. Der Weg beginnt erst leicht absteigend auf der Skipiste, dann führt er uns zu einer undeutlichen Scharte, wo rechts der Weg zum Zlatorog abzweigt. Wir gehen links auf einer schlechten Straße ohne Markierungen weiter, etwas weiter stoßen wir auf Blasen. Die Fahrstraße beginnt anzusteigen und dreht leicht rechts. Etwas weiter hat die Fahrstraße eine Kreuzung, doch linker steiler und rechter flacher vereinen sich schnell. Dann sehen wir rechts ein Kreuz, wo die schlechtere Straße ebener wird und uns zu einer Wegkreuzung auf einem kleinen Plateau bringt.
Hier sehen wir rechts die obere Station der Doppelsesselbahn Zadnji Vogel. Wir gehen auf die Skipiste, die absteigt und bald links abbiegt. Unser Weg steigt bis zur rechten Kurve der Skipiste ab, dort verlassen wir sie.
Wir gehen geradeaus, wo wir einen schön getretenen Pfad bemerken, der erst sanft, dann immer steiler ansteigt. Der Weg steigt zu einer Kreuzung an, wo sich der Weg von unter den Orlove glave anschließt. Hier gehen wir Richtung Komna, der Weg beginnt abzustiegen. Dann findet der Weg seinen Rhythmus und steigt leicht an. Etwas weiter kommen wir zu einer Kreuzung, wo das Schild für Vogel uns links bergauf weist. Der Weg steigt hier an und führt über das Geröll zur Škrbina, die tiefste Stelle zwischen Primorska und Gorenjska von Mangart bis Črna Prst (ohne Vršič). An der Škrbina, wo sich der Weg unter den Hängen der Šija anschließt, öffnet sich der Blick auf die Primorska.
Wir gehen rechts weiter auf dem Grat, der steil nach oben exponiert ist. Es folgt der schwierigste Teil des Weges, wir queren eine kurze aber abgrundtiefe Polle ohne Sicherungen. Weiter queren wir eine Rinne, dann sind die Schwierigkeiten vorbei. Unter dem Gipfelhang des Vogel queren wir Geröll, dann steigt der Weg über grasige Hänge zum Sattel zwischen Vogel und Vrh Krnic. Vom Sattel zum Gipfel folgen noch fünf Minuten Gehens auf dem aussichtsreichen leichten Grat.

Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden: ,
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Diskussion zur Tour Ski hotel Vogel - Vogel (po zahodnih pobočjih smučišča Vogel)
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| Gost20. 08. 2007 |
Am Samstag, 18. Aug. 2007, war Nebel, aber wir sind trotzdem vom Koča Merjasec Richtung Vogel aufgebrochen, um seinen Gipfel zu erobern. Die Markierungen sind sehr schlecht oder gar nicht vorhanden und trotz Karte und zusätzlicher Karte, die wir in der Koča Merjasec bekommen haben, konnten wir uns nicht orientieren. Kurz unter der Šija haben wir endlich ein Schild und eine alte Markierung gefunden und versucht, den Weg fortzusetzen, aber der Nebel war so dicht, dass wir nicht mehr sicher waren, ob wir in die richtige Richtung gehen, damit wir genug Zeit für die ganze Tour haben, und wir sind umgekehrt. All die Kritik an denen, die für ausreichend klare Markierungen sorgen sollten. Wir haben noch zwei Gruppen Bergsteiger getroffen, die auf dieselben Probleme gestoßen sind. Wir sind langjährige Mitglieder des Alpenvereins Slowenien.
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| Gost20. 08. 2007 |
Ich denke, ihr seid selbst schuld. Im Nebel auf dem Vogelkamm. Jeder erfahrene Bergsteiger weiß, dass man auf unbekanntem Gelände im Nebel nichts anzufangen weiß. Seid froh, dass alles gut ausging. Auch wenn ihr PZS-Mitglieder seid, heißt das nicht, dass ihr erfahren seid.
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| Gost20. 08. 2007 |
Wenn ich auf schlecht gepflegte Markierungen stoße und wütend werden will, beruhige ich mich bald, wenn ich mich an die Beschilderung z.B. in Italien erinnere und dankbar werde, dass ich in unserem Land lebe, wo Bergwege fast jedem zugänglich sind. Wir wissen wirklich nicht, was wir haben!
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| Pi_is_exactly_37. 10. 2012 |
Gestern fehlte oben der Stempel! Glücklicherweise wurde er später im Hüttchen auf Planina Razor bekommen. Dem, der ihn genommen hat: "Nice try asshole!"
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| balon5. 07. 2014 |
Ist ein Stempel vorhanden, befindet er sich auf dem Gipfel? Gruß, Baloncki
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| možiček5. 07. 2014 |
Vor 3 Wochen war der Stempel da
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| balon5. 07. 2014 |
Aufgrund Angst vor der Sesselbahn (sehr schlechte Erfahrung) frage ich mich, ob man mit dem Auto zum Ski Hotel fahren kann, falls ja bitte Wegbeschreibung (wie hinkommen), und in welchem Zustand die Straße ist. Danke und Grüße, Baloncki
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| sirt16. 07. 2014 |
Balon Tatsächlich fährt zum Ski-Hotel kein Sesselift, sondern eine Gondel (Kabinen für ca. 80 Personen), in die man ein- und aussteigt im Stand. Der Sessellift fährt weiter ab Ski-Hotel.
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| balon6. 07. 2014 |
Also, wenn ich das richtig verstehe, fährt eine Gondel zum Ausgangspunkt dieser Tour? Wenn ja, juhuuu. Grüße Baloncki
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| valerija1126. 07. 2014 |
Ja, Balon. Direkt mit Gondel zum Ski-Hotel, dann fröhlich zu Fuß. Zum Gipfel herrliche Tour, reines Vergnügen. Viel Erfolg
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| balon7. 07. 2014 |
Danke und sichere Schritte in unseren schönen Bergen. Baloncki
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| kanin44425. 08. 2014 |
sehr schöne Ausflug genau die richtige Länge. Schade nur, dass oben kein Stempelkissen ist
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| frutabela22. 07. 2017 |
Katastrophe bei Markierungen und Wegbeschreibung. Im Sommer, wenn die meisten Anlagen im Skigebiet nicht betrieben werden und du der Erste auf dem Vogel bist, kannst du nicht einfach selbst herausfinden, wo die Doppel-Sesselbahn ist, wo die Skipisten verlaufen usw. Die Beschilderungen, wo sich der Weg nach Vogel und nach Šija teilt, könnten klarer markiert sein. Es gibt genug Markierungen, dass man sich nicht ganz verlaufen kann, aber wenn man einen bestimmten Gipfel plant, braucht man wirklich ein gutes Gespür. Eine Weile haben wir der Wegbeschreibung gefolgt, die aber bald unklar wird. Deshalb haben wir den Markierungen gefolgt, die uns auf den Gipfel von Šija gebracht haben, in dem Glauben, auf dem Vogel zu sein, genau wie alle anderen Wanderer, die damals mit uns dort oben waren. Erst zu Hause nach Analyse des Weges haben wir festgestellt, dass wir tatsächlich auf dem Gipfel von Šija und nicht auf dem Vogel waren. Wir sind fast jedes Wochenende in den Bergen, haben also reichlich Erfahrung mit Wandern und Markierungen befolgen, und so etwas ist uns noch nie passiert. Angesichts dessen, dass auch die anderen Wanderer oben im Irrtum waren, meinen wir, dass die Wegkreuzungen besser ausgeschildert werden müssen.
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| Daaam24. 07. 2017 |
Die Karte kommt in den Rucksack..
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| margu5025. 07. 2017 |
War dieses Jahr dort, Vogel problemlos erreicht. Wenn man sich die Karte ein bisschen anschaut und etwas auf Hribi.net liest, muss einem schon klar sein, schon allein an der Gehzeit, dass der erste Gipfel nicht Vogel ist.
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| GregorC25. 07. 2017 |
Das nennt man schlechte Vorbereitung auf die Tour. Genug Markierungen, ausreichend ausgeschildert, aber auf Šija statt Vogel zu landen , weiß ich nicht. Gerade wenn man fast jedes Wochenende in den Bergen ist, sollte einem das nicht passieren. Außer man folgt blind den Markierungen, dann kommt man halt wo man kommt. Kein Orientierungssinn 
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| maks5714. 08. 2017 |
Am Samstag waren meine Frau und ich auf dem Vogel. Trotz starkem Wind wunderbare Tour in fantastischer Landschaft. Aber ich kann die Höhenmeter-Angabe nicht glauben. Aus dem Gedächtnis, aber die 500 m bewältigte Höhenmeter glaube ich einfach nicht. Ich denke, wir haben viel mehr gemacht.
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| miri14. 08. 2017 |
Und warum solltest du den offiziellen Daten nicht glauben?
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| Enka14. 07. 2019 |
Schöner Weg, gut markiert und auf dem Grat gesichert, nur an der Abzweigung Šija/Komna (Schriften auf Steinen) muss man wissen, dass man dem Weg nach Komna folgt. Außer da kann man nirgends falsch gehen. Es gibt aber auf dem Weg ganz schön Abstieg (der Rückweg ist Aufstieg), so dass sich am Ende einiges an Höhenmetern ansammelt, meine Uhr hat heute in beide Richtungen 750 gemessen.
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