Ski hotel Vogel - Zavitar
Ausgangspunkt: Ski hotel Vogel (1540 m)
| Breite/Länge: | 46,2758°N 13,8358°E |
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Gehzeit: 1 h
Schwierigkeit: leicht unmarkiert Weg
Höhenunterschied: 210 m
Höhenunterschied entlang der Route: 300 m
Karte: TNP 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Ljubljana - Jesenice nehmen wir die Ausfahrt Lesce und folgen der Straße nach Bled und weiter nach Bohinjska Bistrica. Wir fahren weiter zum Bohinjsee (Ribčev laz), wo wir an eine Kreuzung kommen, wo wir geradeaus auf der linken (südlichen) Seeseite in Richtung Ukanc und Savica-Wasserfall fahren. Wir folgen dieser Straße bis zur unteren Station der Vogel-Seilbahn, kaufen dann eine Karte und fahren mit der Gondel zur oberen Station, die der Ausgangspunkt für unsere Tour ist.
Beschreibung der Route:
Wenn wir aus der oberen Station der Seilbahn treten, gehen wir rechts zum Berggasthaus Merjasec. Es erreichen wir nach 100 m Gehens.
Beim Gasthaus schlagen wir den Weg Richtung Vogel, Šija und Rodica ein. Der Weg vor uns beginnt leicht abfallend auf einer Skipiste, dann führt er uns zu einem undeutlichen Sattel, wo rechts der Weg zum Zlatorog abzweigt.
Wir gehen links auf einer schlechten Straße weiter, wo keine Markierungen sind, etwas weiter stoßen wir auf Markierungen. Der Fahrweg beginnt anzusteigen und dreht sich leicht rechts. Etwas weiter hat der Fahrweg eine Kreuzung, links steil und rechts flach vereinen sich schnell. Dann sehen wir rechts ein Kreuz, wo die schlechtere Straße ebener wird und uns zum Abzweig auf einem kleineren Plateau bringt.
Hier gehen wir links zuerst abwärts, dann auf der anderen Seite der Mulde aufwärts zum Gipfel des Schlepplifts. Wenn uns der breite Weg zum Gipfel dieses Schlepplifts bringt, verlassen wir ihn.
Wir folgen dem Graten nach Norden. Schon nach wenigen Metern versperrt Latschen den Weg. Den Durchgang finden wir rechts in leichtem Abstieg. Bald sehen wir einen undeutlichen Sattel am Graten, den wir verlassen haben. Der Weg zum Sattel ist schwer passierbar, aber machbar ohne starkes Kraxeln durch Latschen. Auf der anderen Seite des Sattels steigen wir einige Meter ab und gehen dann rechts unter Felsen weiter. Wir steigen Gras hoch, der Weg wird wieder von Latschen gestoppt. Den besten Durchgang finden wir etwas rechts. Wieder sind wir am undeutlichen Graten. Hier sehen wir den Gipfel und wählen den Durchgang rechts einer kleinen Mulde einige Meter unter dem Gipfel. Die letzten Meter sind nicht schwer.
Der Weg vom Schleppliftgipfel zum Gipfel ist vollständig wegelos. Im Nebel ist die Orientierung sehr anspruchsvoll.

Fotos:
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