Škofja Loka (Najdihojca) - Lubnik (am nordwestlichen Kamm / Kurirska pot)
Ausgangspunkt: Škofja Loka (Najdihojca) (356 m)
Wegname: am nordwestlichen Kamm / Kurirska pot
Gehzeit: 1 h 30 min
Schwierigkeit: schwierig unwegsames Gelände
Höhenunterschied: 669 m
Höhenunterschied entlang der Route: 688 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 8.340
 | 3 Personen gefällt dieser Beitrag |
Zugang zum Ausgangspunkt:
Wir fahren nach Škofja Loka und weiter nach Podlubnik. Wir parken auf dem kleinen Parkplatz unter dem Kindergarten Najdihojca.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz begeben wir uns zu einer wenige Meter entfernten Brückle über die Selška Sora, die wir überqueren und gleich hinter der Brücke rechts auf einen Pfad abbiegen, der entlang des Flussbetts verläuft. Wir befinden uns im Gebiet namens Vincarje. Links neben uns haben wir zuerst eine Wiese und dann ein Feld, bald erblicken wir auf dem gegenüberliegenden Ufer der Sora eine kleine Wasserkraftanlage, an der wir vorbeigehen. Wir gehen weiter auf dem Pfad und später auf einem breiteren Weg entlang des Betts, bis wir auf einem Baum am Weg rechts eine stark von Rinde umhüllte Schautafel für Lubnik sehen, die uns links bergauf weist. Wir gehen geradeaus. Wenn wir zum Veštrski most kommen, gehen wir nicht hinüber, biegen links ab und halten uns an diese Straße, wir gehen an der oberen Straßenseite, bis sie abfällt. Dann biegen wir steil bergauf ab, die Straße verengt sich zum Pfad. Der Pfad führt vorbei an einer Höhle mit Wasserquelle, wir gelangen auf eine Wiese (ACHTUNG!! Hier ist im Sommer sehr zugewachsen, dicht wie im Dschungel, daher langsam und vorsichtig, bis sich die Wiese öffnet!). Wenn wir die Wiese überqueren, biegen wir links auf eine Schotterstraße ab, machen einen Bogen und gehen in Richtung Praprotna, geradeaus. Wir machen einige Schritte, wenn die Straße steil abfällt, biegen wir links auf einen schlecht sichtbaren Pfad ab, unmittelbar nach einem kürzeren Anstieg dann steil rechts, bergauf, ins Gelände ohne Pfad. Wir queren die Straße, stellenweise ist der Pfad schwach erkennbar. Hier beginnt ein extrem steiler Aufstieg. Wir steigen auf, bis wir an den Findlingen vorbeikommen und die Straße 2x queren. Nun sind wir in 650 m Höhe und der Pfad steigt bis zur letzten Straße, 773 m. Unmittelbar danach folgt ein noch schwierigerer Abschnitt, wir klettern über Felsbrocken, einige umgehen wir. Wir queren noch einen Pfad, dann beginnt noch steileres Gelände. Nach wenigen Minuten Aufstieg biegen wir in Felsen ein, Hände müssen eingesetzt werden. Wenn wir diese 15 m Fels überklettern/gehen, sind wir oben auf einer sehr aussichtsreichen Fläche. Dann biegen wir auf den Grat ein, wenn der Wald dichter wird, umgehen wir rechts und kommen unter der Frachtseilbahn heraus. Abstieg über Gabrovo nach Podlubnik. WARNUNG: Dieser Pfad ist nur für Geübte, denen Orientierung keine Probleme bereitet, die geschickt über Felsbrocken klettern können und für die die Steilheit kein Hindernis ist. Der Pfad überwindet in weniger als einem Kilometer 600 m Höhenunterschied, sein durchschnittlicher Neigungswinkel vom Beginn der Steilheit bis zum Ende beträgt 67 Grad. Der Pfad ist nicht für den Abstieg geeignet. Es finden sich noch einige historische Markierungen ;-)
Korrektur 12.02.2022: Irgendwo habe ich gesehen, dass es die Kurirska pot ist. Sonst führt die Richtung nach Nordwesten, daher bleiben beide Namen.

Fotos:
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Diskussion zur Tour Škofja Loka (Najdihojca) - Lubnik (am nordwestlichen Kamm / Kurirska pot)
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| gams130. 08. 2021 09:49:07 |
na ja , wenn jemand das versteht oder findet , außer dem Autor, ist's gut
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| KLAN11. 01. 2022 23:35:40 |
Ich springe mal hoch und verbessere/ersetze die Fotos
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| ločanka12. 01. 2022 07:47:12 |
So schnell wie möglich, bevor ich es vergesse  
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| SanjaM1. 01. 2023 22:11:03 |
In der Gaia GPS App ist dieser Pfad eingezeichnet, aber ich kann kein Bild anhängen, die Nachverfolgbarkeit mit der App ist wirklich einfach. Heute habe ich zufällig die zweite Hälfte (bis hierher kommt man leicht mit dem Zug) dieses Kilometers Steilheit durchlaufen und es ist wirklich nicht für jeden, nur für wirklich Erfahrene. Viel Glück 2023! 
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| KLAN16. 04. 2023 19:52:02 |
Zuerst danke gleichermaßen. Ansonsten stimmt es, Mitte 2022 haben sie den Pfad markiert, was mich überrascht hat, da der Pfad vom PD schon lange vor meiner Geburt aufgegeben war Etwas Erfahrung schadet nicht bei so einer steilen Sache, ich kenne Leute, die sich hier ordentlich verletzt haben. Sichere Schritte
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| draško17. 04. 2023 12:50:09 |
Als ich dort noch gewandert bin, kam es mir eher wie der nordöstliche als der nordwestliche Grat vor. Titel korrigieren? Na ja, vielleicht habe ich mich woanders verlaufen... Viel Erfolg!
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| WorldTraveller16. 02. 2025 06:34:41 |
Der Weg ist nicht ausgetreten, aber mit etwas Orientierungssinn findet man ihn. Im Grunde geht man nur den Grat hoch, direkt hoch! An manchen Stellen steil, aber machbar. Rote Punkte auf Bäumen oder Felsen alle paar Meter, gut sichtbar. Am anspruchsvollsten sind die Blöcke, die man gut queren kann (kein Klettern, aber Hände benutzen). Weg zwischen Blöcken mit roten Punkten markiert. Für erfahrene Wanderer, an einigen Abschnitten leicht exponiert, aber nicht gefährlich.
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