Štore - Lahomniški sopot (čez Žlajfo, Svetino in Olešče)
Ausgangspunkt: Štore (240 m)
| Breite/Länge: | 46,2213°N 15,3215°E |
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Wegname: čez Žlajfo, Svetino in Olešče
Gehzeit: 4 h
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 85 m
Höhenunterschied entlang der Route: 800 m
Karte: Posavsko hribovje Boč - Bohor 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter):
Aufrufe: 4.532
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Štore sind idealerweise mit Hilfe der slowenischen Eisenbahnen erreichbar. Auf der Straße... verlassen wir die Autobahn in Celje und lenken praktisch im Zentrum von Celje auf Štore bzw. Šentjur. Wir parken das Auto in der Nähe des Bahnhofs Štore, wo ausreichend Parkplätze verfügbar sind und sich auch der Beginn des markierten Wanderwegs befindet.
Beschreibung der Route:
Der Anfang des Weges ist am Bahnhof in Štore. Wir begeben uns über Voglajna, wo uns ein Wegweiser sofort nach rechts weist und bald darauf geradeaus praktisch durch das Gebiet der alten Štore-Eisenhütte. Auf der Asphaltstraße setzen wir in der unteren Partie entlang des Bojanski jarek bis zu einer neuen Wegkreuzung fort, die uns scharf nach links auf asphaltiertem Untergrund bergauf nach Žlajfa weist, wo die Straße endlich in einen Waldweg übergeht, der musterhaft markiert ist. Der Aufstieg ist schön, abwechselnd Waldteile und Wiesen-Weiden. Von links schließt sich der Bergweg von Štore über Šentjanž bzw. Resevna an und nach kürzerer Fortsetzung durch den Wald erreichen wir die Almin-Hütte auf Svetini.
Von der Almin-Hütte steigen wir abwärts zum ersten Abzweig und setzen links in Richtung Svetina fort. Nach einem kurzen Rundgang durch die Siedlung setzen wir auf dem Weg der XIV. Division am Friedhof entlang fort (Grab der großen Reisenden Alma Karlin, sofort links am Eingang) auf der Straße bergauf in Richtung Kanjuce. Bei einem größeren Gehöft rechts auf der Straße, auch bei dem Pferchzaun gelangen wir zu einem hölzernen Kreuz rechts an der Straße, wo rechts bergauf der Weg zum Veliki vrh abzweigt.
Wir setzen vom Kreuz abwärts fort und der Weg verläuft teilweise im Wald und über Wiesen. Bei einem der Gehöfte erreichen wir die Asphaltverbindung und den konkretieren Ortsteil Kanjuce. Der Asphaltverbindung folgen wir bei exzellenter Markierung zwischen Gehöften auf abwechslungsreicher Straße bis zum Teil der Siedlung Sela. Ein hölzernes Schild weist uns rechts auf die Schotterstraße und an einer gemauerten Garage ist noch irgendwo die letzte korrekte Markierung mit römischer 14. Ab der Garage verschwinden die Markierungen ,,und im ausgeprägteren Waldteil folgen wir einfach der Straße. Dies ist irgendwo das Ende der Gemeinde Štore und der Beginn der Gemeinde Laško. Beim Herauskommen aus dem Wald bergab ist schon das Dorf Olešče mit der Kirche hl. Peter etwas auf dem Hügel sichtbar. Wir folgen der Straße durch Petrovo Selo bergab bei verstreuten Gehöften, mehr oder weniger gepflegten Kapellen... Leider gibt es keine Markierungen und an zwei Abzweigen setzen wir rechts fort, was sowieso logisch wegen der besseren Schotterstraße ist. Bald erreichen wir die Kirche hl. Peter, die etwas erhöht liegt.
Nach der Besichtigung der Kirche und Umgebung setzen wir neben den Gehöften abwärts fort, auch bei dem Schild an einem Gehöft zur Erinnerung an die Schlacht der 14. Division am 13.02.1944 in Olešče. Wir setzen hauptsächlich auf der Asphaltstraße in Richtung Tevče bzw. Vrh nad Laškim in das Tal des Baches bzw. Flüsschens Lahomnica fort. Bald erreichen wir die Straße, die links weiter in die Welt des Kozjansko führt, während wir rechts in Richtung Laško fortsetzen. Nach ein paar hundert Metern erreichen wir in Tevče, auf der Ebene, unter Haus-Nr. 21 eine Kreuzung und biegen bei dem hölzernen Zaun ab, auch der hölzerne Brunnen ist ein wichtiger Orientierungspunkt und entlang dem ruhigen Bett der Lahomnica setzen wir auf Schotteruntergrund neben zwei Gehöften fort. Hinter den Gehöften überqueren wir mit Hilfe der Brücke die Lahomnica und auf einem angenehmen Wiesenweg erreichen wir bald den Lahomniški sopot, das heutige Ziel des Weges.

Entlang der Route: Almin dom na Svetini (772m), Veliki vrh nad Svetino (807m), Sv. Peter (Olešče) (525m)
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Diskussion zur Tour Štore - Lahomniški sopot (čez Žlajfo, Svetino in Olešče)
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| bruny3. 05. 2014 |
Ja, Berge in Verbindung mit Wasser ziehen an. Diese Route habe ich ursprünglich in einer etwas längeren Variante von Celje über Suh potok und Pečovniška koča gemacht, aber Entscheidung für die Beschreibung ab Štore. Natürlich mache ich mir keine Illusionen, dieser Weg wird nicht gerade eine belebte Variante sein. Von einem etwas natürlicheren und näheren Ausgangspunkt - Laško nämlich gibt es keinen markierten Wanderweg. Angenehmer und interessanter Zugang mit dem Rad aus Richtung Laško oder mit dem Auto bis zur Siedlung Tevče entlang des Lahomnica-Baches. Einfacher Endzugang geeignet für eine breite Bevölkerung. Noch etwas mehr in der Beschreibung - Quelle:
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| plaNinaPirsMajcen23. 05. 2025 18:34:54 |
https://youtu.be/MaZHX978tMI?si=gz1JMCJvHBEumBEe Hallo! Ich habe eine etwas kürzere Variante des Weges aufgezeichnet. Im ersten Teil des Videos ist der Hauptakteur dieser Wasserfall Lahomniški sopot 💦, den ich im Rahmen des Themenwegs Pot iz Slog v Log besucht habe. Dieser Weg verläuft auf der ehemaligen Trasse einer Schmalspurbahn, auf der Kohle aus dem Trobni dol nach Lahomna transportiert wurde. Auf dem Weg erwarten uns interessante historische Überreste, vom Tunnel bis zum Lokomotivendrehscheibe. Die Wanderung habe ich in der Schlucht Lahomniški vintgar "Golobove peči" beendet, die beeindruckend wild und dschungelartig ist 🌿. Für den Lahomniški sopot parken wir beim Kozolec na Slogih und folgen dem Themenweg. Ich habe etwas tiefer auf der Straßenböschung geparkt. Ein Freund hat mir empfohlen, auch den Wasserfall bei Marija Gradec anzuschauen, der an einem versteckten Ort liegt. Mit etwas seiner Anleitung, Googles Hilfe und einem freundlichen Einheimischen, der mir sagte, wo ich über die Wiese in den Wald abbiegen soll, habe ich den Wasserfall gefunden. Er ist weniger wasserreich, hat aber eine Tiefe, eine beredte Stille, wo man sich mit sich selbst und der Natur verbindet 💚🌿💦. Ich habe beim Košarkaško igrišče Gogi in Marija Gradec geparkt. Lp, Nina
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