Štupca / Stupizza - Matajur
Ausgangspunkt: Štupca / Stupizza (208 m)
| Breite/Länge: | 46,199°N 13,47111°E |
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Gehzeit: 4 h
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1434 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1475 m
Karte: Julijske Alpe - zahodni del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Zuerst fahren wir ins Zentrum von Kobarid, dann fahren wir weiter in Richtung Robič und überqueren die ehemalige Grenzübergang gleichen Namens nach Italien. Vom Grenzübergang auf der italienischen Seite fahren wir auf der Hauptstraße weiter zum Dorf Štupca / Stupizza. Wir fahren durch das Dorf hindurch und am Ende des Dorfes kurz hinter dem Schild, das das Dorfende markiert, bemerken wir links einen Transformator und Schilder, die den Beginn des Weges anzeigen. Am Ausgangspunkt gibt es nicht viel Parkraum. Nicht weit entfernt im Dorf Štupca am Fluss Nadiža befindet sich ein großer markierter Parkplatz.
Beschreibung der Route:
Vom Transformator folgen wir Weg 725 in Richtung Matajur und steigen quer durch den Wald auf. Für einige Zeit steigen wir durch den Wald auf, aus dem sich gelegentlich Ausblicke auf die Gipfel Mija (Monte Mia) und Vogel (Monte Vogu) eröffnen. Der Weg biegt bald leicht nach rechts ab und führt uns auf steilere Hänge oberhalb der Schlucht des Baches Rio Mainziach. Der Hang, den wir hier queren, ist etwas exponiert und der Pfad ziemlich schmal, weshalb erhebliche Vorsicht geboten ist. Für einige Zeit queren wir weiter aufsteigend den Hang, dann biegt der Weg nach links ab, wird breiter und der Hang flacher. Hier verläuft der Weg eine Weile ostwärts und führt uns kurz aus dem Wald auf ebenere grasbewachsene Fläche, von wo aus sich Blicke auf die umliegenden Hügel eröffnen. Wenn wir wieder in den Wald eintreten, mündet von rechts eine Fahrstraße ein; wir gehen geradeaus weiter, wie auch der Wegweiser am Pfad anzeigt. Der Weg führt uns bald wieder auf grasbewachsenes Gelände, wo wir neben dem Pfad auch ein Fußballfeld und ein Volleyballfeld bemerken werden.
Hier queren wir eine etwas breitere Fahrstraße und setzen den Weg in Richtung Matajur und der Kapelle des Sveti Lovrenc fort. Der Weg führt uns wieder in den Wald, durch den wir bald zur genannten Kapelle aufsteigen.
Von der Kapelle setzen wir unseren Weg auf der Fahrstraße fort, die leicht absteigt und uns zu einer Asphaltstraße bringt. Wir gehen links auf der Straße weiter für eine relativ kurze Strecke. Zuerst mündet von links noch ein Weg von der Kapelle ein, kurz danach erreichen wir Wegweiser, die uns leicht links in den Wald weisen.
Für einige Zeit steigen wir leicht an, meist durch den Wald, bis der Weg uns zu einem markierten Abzweig bringt. Hier stoßen wir auf einen etwas breiteren Maultierweg vom nahen Dorf Jerebi. Wir gehen geradeaus weiter in Richtung Matajur und Marsinska planina. Im weiteren Verlauf steigen wir eine geraume Weile auf diesem Maultierweg in ostnordöstlicher Richtung auf. Der Weg, dem wir folgen, ist auch Teil des Weges Pot 44 Votivkirchen (Cammino delle 44 chiesette votive), entlang des Weges bemerken wir auch mal eine Kapelle oder ein Kreuz. Der Weg führt dann vorbei an einem alten Gebäude und steigt im weiteren Verlauf wieder längere Zeit auf dem Maultierweg durch den Wald auf. Höher verlassen wir den Wald und gelangen auf relativ ebene grasbewachsene Hänge, von denen sich zunehmend bessere Ausblicke eröffnen. Der Weg bringt uns dann zu einem markierten Abzweig, wo von links der anspruchsvollere Via Palma einmündet.
Am Abzweig gehen wir geradeaus weiter und der Weg führt uns über grasbewachsene Hänge, an denen die Bäume immer rarer werden. Entlang des Weges können wir noch eine alte Hütte oder zwei bemerken, dann bringt uns der Weg zur Marsinska planina, wo es auch eine Hütte gibt.
Wir setzen unseren Weg am Hütten vorbei fort und der Weg bringt uns zu einem Abzweig. Wir gehen links weiter, rechts führt der Weg nach Matajur vorbei am Dom na Matajure und auch zu anderen Ausgangspunkten. Unser Weg steigt dann quer auf und bringt uns auf die nordwestliche Seite des Matajur, von wo aus sich schöne Ausblicke in Richtung Stol und Kanin eröffnen. Hier biegt der Weg rechts ab und führt uns vorbei an noch einigen Hütten, danach erreichen wir ein Sattelchen in der Nähe des wenig ausgeprägten Gipfels Visoka Glava.
Wir gehen rechts weiter und beginnen den Aufstieg entlang des Grats auf der nördlichen Seite des Matajur. Vom Weg eröffnet sich hier auch der Blick auf die Ostseite, wo Krn gut sichtbar ist. Wir setzen den Weg auf dem nun etwas steileren Pfad fort und erreichen bald den Gipfel des Matajur, wo sich auch eine Kapelle befindet.

Entlang der Route: Sv. Louronac / San Lorenzo (850m), Marsinska planina (1401m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Štupca / Stupizza - Matajur
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