Štupca / Stupizza - Planina Mija
Ausgangspunkt: Štupca / Stupizza (200 m)
| Breite/Länge: | 46,20139°N 13,47011°E |
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Gehzeit: 2 h 15 min
Schwierigkeit: mäßig markiert Weg
Höhenunterschied: 770 m
Höhenunterschied entlang der Route: 780 m
Karte: Julijske Alpe - zahodni del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Zuerst fahren wir ins Zentrum von Kobarid, dann fahren wir weiter Richtung Ort Robič und überqueren den ehemaligen Grenzübergang gleichen Namens nach Italien. Vom Grenzübergang auf italienischer Seite fahren wir auf der Hauptstraße weiter bis zum Dorf Štupca / Stupizza. Im Zentrum des Dorfes weist ein Schild für den Parkplatz nach rechts. Wir folgen dann der engen Straße zu einem größeren Schotterparkplatz am Fluss Nadiža.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz biegen wir links auf einen Fahrweg ab, der parallel zum Fluss Nadiža verläuft und uns zur Brücke führt. Wir queren die Brücke und erreichen auf der anderen Flussseite Informationsschilder und Wegweiser. Wir biegen rechts auf den Weg 754 in Richtung Gipfel Mija ein.
Zuerst wandern wir entlang eines Zauns auf einem flachen Weg neben dem Fluss Nadiža. Der Weg kreuzt dann einige kleinere Brückchen und bringt uns bald zum nächsten markierten Abzweig. Wir gehen leicht links weiter in Richtung Gipfel Mija. Rechts führt der Weg entlang des Flusses Nadiža zur Grenze mit Slowenien, scharf links zum nahen Klettergarten.
Vom Abzweig steigt der Weg an einer Wasserfassung vorbei und windet sich auf einem alten, stellenweise gepflasterten und gestuften Pfad bergan. Der Weg steigt dann weiter durch die trockene Schlucht Pradol auf, durch die vor Millionen Jahren der Fluss Nadiža floss. Wir steigen weiter durch die interessante Schlucht auf, voller Farnen und Moose, entlang des Weges fallen uns auch zahlreiche Infotafeln auf, die Pflanzen und Tiere beschreiben. Dieser Weg bringt uns dann zu einem markierten Abzweig, bei dem wir noch einige Ruinen beobachten können. Hier lag in der Vergangenheit das Sommerdorf Pradolino, in dem etwa 10 Hütten standen.
Am Abzweig gehen wir rechts weiter in Richtung Gipfel Mija (Monte Mia) und Planina Mija (Casera Monte Mia). Vom Abzweig beginnt der Weg noch etwas steiler querend anzusteigen und vom Weg öffnen sich uns gelegentlich durch die Baumkronen einige Ausblicke auf Vogel (Monte Vogu) sowie das Tal Pradol unter uns. Später bringt uns der Weg auf die Südhänge des Berges, von wo aus sich auch einige Ausblicke auf das Tal der Nadiža eröffnen. Hier biegt der Weg links ab und verläuft dann die ganze Zeit in nordwestlicher Richtung. Höher steigt der Weg etwas weniger und querend durchquert meistens auch etwas steilere Hänge oberhalb der Schlucht Pradol. Der Hang wird dann weniger steil und der Weg führt uns zur Planina Mija, wo sich auch das Gebäude der ehemaligen Käserei befindet. Ein Teil des Gebäudes dient auch als unbeaufsichtigtes Schutzhüttchen bzw. Biwak.

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