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Gebirge / Steiner Alpen / Skuta / Suhadolnik - Skuta (via Kokrsko sedlo)

Suhadolnik - Skuta (via Kokrsko sedlo)

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Ausgangspunkt: Suhadolnik (901 m)
Breite/Länge: 46,3352°N 14,5102°E
Wegname: via Kokrsko sedlo
Gehzeit: 5 h 45 min
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1631 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1850 m
Karte: Kamniške in Savinjske Alpe 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 58.648
 3 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 70
Anzahl der Kommentare: 27
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Ljubljana - Jesenice fahren wir zur Ausfahrt Kranj - Ost und folgen der Straße weiter in Richtung Jezersko, aber nur bis zum Dorf Kokra. Im genannten Dorf bemerken wir wenige Meter, bevor die Straße die Brücke über die Kokra quert, eine Straße, die nach Suhadolnik führt. Die Abzweigung liegt, wenn wir auf der rechten Flussseite sind (linkes Ufer), das Schild ist etwa 7 km. Dieser Straße folgen wir bis zum Parkplatz, der ca. 300 m vor dem Bauernhof Suhadolnik liegt.
Beschreibung der Route:
Am Anfang des Parkplatzes bemerken wir Wanderwegweiser, die uns auf eine Straße leiten, auf der wir in weniger als 5 Minuten Gehens zu einer kleineren Kreuzung bei der Farm Suhadolnik gelangen. Hier setzen wir den Weg auf der rechten Straße fort und folgen ihr noch etwa 5 Minuten, bzw. bis zur Stelle, wo die Markierungen uns auf einen ansteigenden Fahrweg führen. Weiter steigen wir kurz auf dem Fahrweg auf, dann leiten uns die Markierungen rechts auf einen Fußweg, der mäßig durch den Wald ansteigt. Höher kehren wir auf den Fahrweg zurück, der uns wenige Meter weiter zur Forststraße bringt, der wir bis zu ihrem Ende folgen (bis hierher benötigen wir etwa eine halbe Stunde).
Am Ende der Straße teilt sich der markierte Weg in zwei Teile. Wir setzen den linken Weg fort (rechts etwas leichterer „Alter Weg“), der weiter auf einer sanften Fahrspur ansteigt. Etwas weiter leiten uns die Markierungen leicht rechts auf Geröllablagerungen von Wildbächen, und der Weg setzt sich auf der anderen Seite durch den Wald fort, wo er immer steiler ansteigt. Höher gelangen wir zu einer kleinen Höhle, und der Weg dahinter wird technisch anspruchsvoll. Mit Hilfe von Stahlseilen steigen wir eine Stufe höher, und der Weg führt weiter auf einem steilen Hang, wo uns gelegentlich ein Haken hilft. Höher biegt der Weg nach rechts ab, quert quer steile und vor allem bei Nässe rutschgefährliche Hänge und bringt uns zu einem hervorragend gesicherten Übergang. Mit Hilfe von Holzstufen bzw. Leiter und Stahlseil steigen wir den steilen Hang hinauf, der ohne diese Sicherungen sehr gefährlich wäre. Höher helfen uns noch einige Haken, der Weg wird eben und quert einen kurzen exponierten Hang, wo uns ein Notzaun hilft. Nur etwas weiter kommen wir zur nächsten Leiter, bei der kein Stahlseil ist, aber der Übergang ist nicht besonders schwierig. Es folgt ein kurzer Abstieg in eine kleine Mulde, die wir dann auch queren. Auf der anderen Seite der Mulde steigen wir steil auf (Hilfe durch einige Bügel), dann wird der Weg allmählich eben und bringt uns in wenigen 10 Schritten weiteren Gehens zur Stelle, wo sich der etwas leichtere „Alte Weg“ anschließt.
Es folgt ein kurzer Quergang bergauf, und der Weg bringt uns zu einer größeren Ebene, wo einst die „stara koča“ stand. Durch hohes Gras gehen wir zur anderen Seite der Ebene, wo wir an eine markierte Kreuzung gelangen.
Wir gehen geradeaus (links Kočna über Grdi graben) auf einem mäßig steilen Weg, der weiter durch einen Gürtel von Gebüsch aufsteigt. Höher wird der Weg vorübergehend ganz eben, dann bringt er uns in das Zwergkieferngelände, wo er steiler wird. Diesem etwas steileren Weg, von dem sich immer schönere Ausblicke eröffnen, folgen wir bis zur Cojzova koča auf dem Kokrsko sedlo.
Vom Sattel gehen wir links in Richtung Grintovec, Kočna und Skuta. Der Weg steigt unmittelbar oberhalb des Sattels steil an und bringt uns etwas höher zu einer Kreuzung, wo rechts der Weg zum Bivak pod Grintovcem und Skuta abzweigt (geradeaus Grintovec über Streha und Kočna). Wir wählen diesen zunächst etwas schwer erkennbaren Pfad, der uns in mäßigem Anstieg zum malerischen Übergang über Mala vratca führt. Hinter dem engen Durchlass Mala vratca beginnt der Weg auf einem steilen und gelegentlich etwas exponierten Hang abzustiegen. Am Ende des Abstiegs, der etwa 100 Höhenmeter kostet, helfen uns einige Haken. Es folgt das Queren der Mulde und dann der Aufstieg im Hochgebirge zum Bivak pod Grintovcem.

Vom Bivak setzen wir den markierten Weg fort, der uns schnell zu einer Kreuzung bringt. Wir gehen geradeaus in Richtung Skuta und Grintovec (rechts Kamniško sedlo, Rinke und Turska gora) auf einem relativ sanften Weg, der uns bald zur nächsten Kreuzung bringt. Wir gehen rechts in Richtung Skuta (geradeaus Mlinarsko sedlo) auf dem Weg, der uns über das Karstgelände der Veliki podi zum Fuß einer mäßig steilen Wand bringt. Hier richtet sich der Weg steil auf, und mit natürlichen Griffen überwinden wir eine kurze Wand zwischen Dolgi hrbet und Štruca (bei Nässe hohes Rutschrisiko). Oben schließt sich links der Weg von Dolgi hrbet an. Wir gehen rechts weiter, wo wir dann im leichten Abstieg mit Hilfe einiger Haken links um den Gipfel Štruca herumgehen. Der Weg bringt uns weiter zu einem undeutlichen Sättel zwischen Štruca und Skuta, von dem wir in 15 Minuten über den unanspruchsvollen Gipfelhang von Skuta zum Gipfel aufsteigen.
Suhadolnik - Cojzova koča 2:30, Cojzova koča - bivak pod Grintovcem 1:15, bivak pod Grintovcem - Skuta 2:00.
Routenkarate - Skuta
Entlang der Route: Cojzova koča na Kokrskem sedlu (1793m), Mala vratca (1935m), Bivak pod Grintovcem (2100m)
Wir empfehlen: Touren vom gleichen Ausgangspunkt, ähnliche Touren, Panorama, Gipfelbuch
Fotos:
Suhadolnik - Skuta1
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Diskussion zur Tour Suhadolnik - Skuta (via Kokrsko sedlo)
tilenm1. 01. 2009
Bedingungen 31.12.2008: bis Mala vrata problemlos, dann Abstieg sehr exponiert. Wir sind schon früher ca. 100 m tiefer gegangen, sodass wir unter den Mala vrata querten (sehr steil, Rutschgefahr), Schnee weich, sonnige Seite. Bis Veliki podi und weiter sehr ermüdendes Gelände wegen weichem Schnee. Dann über Schutt unter Štruca bis enger Passage unter der Wand (Bild oben). Von da an für Mutigere wegen exponierter Bank. Die Hälfte des 4-köpfigen Teams hat hier aufgegeben, 2 erreichten Štruca. Weiter von der genannten Bank angeblich problemlos.
Auf Rückweg unter Dolge stene direkt zu Mala vrata, Vorsicht wegen Steilheit und weichem Schnee.
Steigeisen empfehlenswert im Gelände um Mala vrata, sonst wegen gutem Wetter und hoher Temperatur an dem Tag ziemlich weicher Untergrund.

Viel Glück und sichere Schritte im Jahr 2009!
NEIC00822. 07. 2010
Ich interessiere mich für einen Vergleich des beschriebenen Weges von Cojzova koča zur Skuta mit dem Weg von Češka koča zur J. Kočna (Kremžarjeva)?
Also, Sicherungen, Exposition, Schwierigkeit..

Danke
funnyboy22. 07. 2010
Dieser Weg ist leichter als der Kremžar-Weg. Wenig exponierte Stellen. Sicherungen sind wenige, bzw. genau so viele wie für einen Weg dieser Schwierigkeit nötig. Helm erforderlich. Klettersteigset nicht notwendig. Guten Weg!
NEIC00822. 07. 2010
Danke!
jvali13. 09. 2011
Hat jemand diesen Weg in letzter Zeit begangen? Können Sie mir einige Informationen geben? Danke.
velkavrh14. 09. 2011
Dieser beschriebene Weg ist der einfachste Aufstieg zur Skuta. Direkt zu Beginn von Suhadolnik ist es besser, den üblichen alten Weg zu wählen, nicht über Taška, da dieser Weg etwas exponiert ist - auch mit Drahtseilen. Dann angenehmer Weg zur Zoisova koča und oberhalb der Hütte rechts zum Übergang Mala vratca und zum Biwak unter Grintavec. Oberhalb des Biwaks geradeaus, nicht rechts, nächstes Kreuzung rechts, linker Weg zum Mlinarsko sedlo. Die einzige etwas lästige Sache ist der steile Aufstieg zwischen Štruca und Skuta. Man muss auf die Markierungen achten, um sich nicht zu verlaufen. Sonst kann man sich nicht völlig verlaufen, nur Rutschgefahr auf dem Schutt. Besondere Vorsicht ist beim Abstieg nötig. Am Sattel dann rechts zur Skuta. Ich wünsche schönes Wetter und tolle Ausblicke.
janna14. 09. 2011
Vor ein paar Tagen bin ich diesen Weg gegangen. Wo nötig gibt es Drahtseile - in ausgezeichnetem Zustand, aber etwas mehr Vorsicht auf dem kurzen Schuttfeld. Wunderschöne Ausblickelächeln
jurre15. 03. 2012
Ist vielleicht jemand kürzlich auf Skuta gewandert? Wie sind die Verhältnisse? Danke für die Antwort.
Domch16. 08. 2012
Gestern habe ich diese sehr schöne Tour gemacht. Schönes sonniges Wetter, gute Aussicht und viele Leute auf allen umliegenden Gipfeln. Der Kletterabschnitt zum Štruca ist recht interessant - keine Sicherungen aber gute Griffe, beim Abstieg große Vorsicht walten lassen. Auf dem Weg bergauf habe ich auch Štruca besucht. Abstieg zur Cojzova koča, dann habe ich es mit Aufstieg über Mlinarsko sedlo zum Grintovec und hinunter gewürzt. nasmeh
Gazela20. 08. 2013
Am Wochenende gehe ich zur Skuta, mich interessiert, ob jemand weiß, wie belegt das Biwak ist? Ist die Chance groß, dass es belegt ist? Danke für Infos.
velkavrh21. 08. 2013
Für unsere Biwaks in unserem Hochgebirge weiß man nie, ob sie belegt sind. Vor zwei Wochen war ich hier und es war unbesetzt. Höhere Wahrscheinlichkeit belegt im Juli, geringere im August - nach meinen Erfahrungen und höher, dass sie in den Julischen Alpen belegt sind, weniger in KSA. Aber dieses Biwak ist neu - in drei Teilen - umgangssprachlich gesagt. In den oberen beiden sind Liegeplätze - meiner Meinung nach für vier Personen pro - also genug Platz. Das Biwak ist wunderbar - ich glaube, es gibt keines gleich in unseren Bergen. Heimeliger ist das unter der Kočna, das auch renoviert ist. Dieses ist auf der gegenüberliegenden Seite unter Kočna bzw. links von den Spodnjih Dolcev - leicht erreichbar von der Zoisova koča über Ovnove čere - wir gehen Richtung Grintavec zur Streha und nach ca. halber Stunde biegt ein Weg links zu den Dolce ab, zum Biwak unter Kočna und von da zu beiden Kočnas. Gehzeit von der Hütte zu diesem Biwak ca. gute Stunde. Ich wünsche einen schönen Tag!
Becar21. 08. 2013
Das Biwak unter Grintovec bzw. das Pavlet-Kemperle-Shelter sieht außen wirklich modern aus, innen fühlt es sich aber sehr beengt an, da die Grundfläche wirklich klein ist. Am 18.8.13 habe ich kurz hineingeschaut (davor lungerten 3 Kroaten am Eingang herum, blockierten buchstäblich den Zugang zur Tür), das Biwak war bis mind. 16 Uhr unbesetzt, später weiß ich nicht. Was mir im Gedächtnis blieb ist die extrem abgestandene Luft im Biwak, die nach meiner Einschätzung Folge der Anweisung ist, dass der Lüfter beim Gehen geschlossen werden muss. Ich könnte in so einem sicher nicht einschlafen, aber das ist Sache des Einzelnen. Lp
Gazela21. 08. 2013
Danke für die Antwort. Ich denke, ich werde es riskieren. velik nasmeh Ich werde meine Meinung mitteilen.
matz9. 09. 2013
Gazela - wie war es im Biwak unter dem Grintovec? Ich überlege auch diese Option...
_sandra_9. 09. 2013
das Biwak unter dem Grintovec ist super und sehr schön, wenn die Luft schlecht ist, einfach beim Ankommen etwas durchlüften, ich meine solche Becar-Kommentare... wenn du in diesem Biwak nicht schlafen kannst, dann schwer in irgendeinem anderen in Slowenien eek
Becar9. 09. 2013
Sache des Einzelnen, wo er schlafen wird, ich mache Touren ohne Biwaks und Hütten, sodass ich mich nicht mit der Luft in Biwaks oder irgendwelchen wunderlichen Besetzern auseinandersetzen muss. Ich habe nur meine Meinung geäußert, zu der ich das Recht habe, oder? Zwinkern
Gost9. 09. 2013
Am Samstag auf dem Dolgen Hrbet habe ich mit einem Wanderer gesprochen, der von Freitag auf Samstag im Biwak übernachtet hat. Abends kamen drei „Wanderer“ aus Moravče mit einem Bierkasten und haben Party gemacht. Offenbar breitet sich das Saufen schon auf Biwaks aus. Gott sei Dank fällt bald Schnee.
nordkap8. 10. 2014
hallo,

Freitag würde ich diesen Weg zu Skuta gehen, mich interessiert, ob noch Schnee dort ist wie auf Bild 63 und 64 beim Schneefeld-Überqueren, oder wie es jetzt ist, ob frei oder ob man ohne Steigeisen rüberkommt.

Danke
ravnjak8. 10. 2014
Letzten Samstag war keiner, aber schönes Wetter diese Tage. Falls Reste, endet es in einem netten Kessel (nichts Gefährliches - kein Eispickel nötig). Kein Abgrund dort, nur froher Pfad unter den Füßen und viel Glück!
nordkap9. 10. 2014
okidoki, danke ravnjak.
Morgen greife ich noch Skuta an, dann bin ich mit den Kamniškim für dieses Jahr fertig, eigentlich war ich überall, nur Skuta fehlt noch, die kommt morgen.

Weißt du vielleicht noch etwas, ob Cojzova noch offen ist oder nicht.
Hribolazec818. 08. 2024 18:36:52
Hallo, wie ist das Parken in Suhadolnik, Parkgebühr, Straße?

Danke
georgia8. 08. 2024 18:40:20
Soweit ich weiß, gibt es gar keine Straße und es wird noch eine Weile keine geben wegen der Sturmschäden. Korrigiert mich, wenn es Neuigkeiten gibt.
Hribolazec818. 08. 2024 18:58:08
Georgia danke, wie ist die Lage in V Koncu, Parkgebühren usw.?
kozuc9. 08. 2024 16:59:59
Die Straße nach Suhadolnik ist schon repariert, letzte Woche geprüft. Weiß aber nicht, wie es um den Weg steht...
Kaganovich16. 08. 2024 20:22:35
Die Straße nach Suhadolnik ist ok. Über Taško gibt es einige gebrochene Stufen, sonst begehbar, für den Abstieg vielleicht etwas gefährlich. Der alte Weg ist an mehreren Stellen weggespült, der obere Teil noch begehbar, der untere ist an einer Stelle gefährlich, weil man um einen Felsblock klettern muss und insgesamt viel Kraxeln auf Felsen. Sonst ist von Suhadolnik bis zur Abzweigung alles zerstört, der Pfad ist überall ausgetreten, sodass die Leute fröhlich marschieren. Jetzt kommt Regen, es könnte noch mehr abrutschen! Vorsicht!
Tine car18. 08. 2024 17:54:11
Heute in diesen Gegenden, VORSICHT!!!

Offenbar übernimmt der PD Kranj keine Wartung des Weges mit irgendwelchen Hinweisen.
garmont18. 08. 2024 18:05:16
Bei der Hütte auf dem Kokrsko sedlo hängt außen ein Hinweis, dass der Weg nach Suhadolnik gesperrt ist.
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