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Gebirge / Julische Alpen / Rombon / Trdnjava Kluže - Rombon

Trdnjava Kluže - Rombon

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Ausgangspunkt: Trdnjava Kluže (532 m)
Breite/Länge: 46,3612°N 13,5893°E
Gehzeit: 5 h
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 1676 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1676 m
Karte: Julijske Alpe - zahodni del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Lampe
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen, Lampe
Aufrufe: 189.981
 7 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 41
Anzahl der Kommentare: 255
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Bovec fahren wir Richtung Grenzübergang Predel. Nach wenigen Kilometern entlang der Straße bemerken wir die Festung Kluže und daneben einen Parkplatz, wo wir parken.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir auf einen breiten Weg, der auf der gegenüberliegenden Straßenseite zur Festung Kluže liegt. Der Weg steigt kaum an und führt uns nach wenigen Gehminuten zum Militärtunnel. Der Tunnel ist ziemlich lang, daher ist eine Lampe empfehlenswert. Nach dem Tunnel führt uns der Weg zu einer Kreuzung, wo wir links in Richtung Na Robu, 1313 weitergehen. Der Weg steigt dann kurz steil an und setzt in einem sanften schrägen Aufstieg mit einigen Blicken zur Festung Kluže fort. Nach etwa 30 Minuten Gehens führt uns der Weg zu den nächsten Militärfestungen (Festung Fort Hermann).
Weiter gehen wir rechts in Richtung Rombon auf dem Weg, der durch den Wald relativ steil bergauf führt. An den Abzweigern folgen wir dem markierten Weg bzw. den Markierungen Na Robu, höher nur noch 1313. Nach gut zwei Stunden Gehens führt uns der Weg zu einem schönen Aussichtspunkt, von dem sich der Blick zur nahen Jerebica und anderen Bergen über dem Koritnica-Tal öffnet. Der Weg geht dann wieder in den Wald und führt uns zu einer Wegkreuzung zweier Pfade. Links: Punkt 1313, geradeaus Rombon. Wir gehen auf dem Pfad nach Rombon und folgen den Markierungen. Die Steilheit des Weges lässt nach, und der Weg führt aus dem Wald heraus, wo sich ein schöner Blick auf das Bovško kotlina Becken und die Berge darüber öffnet. Bisher schöner Weg wird vorn kaum sichtbar. Der Weg verläuft über grasbewachsene Hänge auf einem kaum sichtbaren Pfad (Markierungen erleichtern die Orientierung). Es folgt das Überqueren eines kurzen Waldstreifens, dann steigt der Weg auf einem mit Zwergkiefern bewachsenen Hang an. Hier führt uns der Weg zu einer alten Militärmaultierpiste, der wir weiter folgen. Der immer panoramaartigere Weg führt uns zu den nächsten Militärfestungen. Auf diesem Abschnitt verläuft der Weg zwischen Mauern der Ruinen. Der Weg ist hier sehr gut markiert, sodass wir uns im Labyrinth der Mauern nicht verlaufen können. Der Weg steigt noch eine Weile auf der Maulpiste an, dann biegt er links auf grasbewachsene Hänge ab. Weiter queren wir in mäßigem Aufstieg stellenweise etwas steilere grasbewachsene Hänge (bei Nässe rutschgefährlich). Der Weg führt uns in ein kleines unauffälliges Tal, durch das wir zu einem unauffälligen Sattel aufsteigen, wo wir auf den Weg von Bovec (Za Vrzelno) treffen.
Wir setzen rechts auf dem Weg fort, der sehr steil über einen kurzen Sprung ansteigt. Mit Hilfe natürlicher Griffe steigen wir eine Ebene höher (5 m). Hier ist große Vorsicht geboten, besonders beim Abstieg.
Der Weg wird eben und setzt auf dem oberen mäßig steilen Hang des Berges fort. Dann folgen wir dem Panoramweg zum Gipfel des Rombon.
Routenkarate - Rombon
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Fotos:
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Trdnjava Kluže - Rombon2
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Diskussion zur Tour Trdnjava Kluže - Rombon
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korl25. 10. 2018
miri, kannst du erklären, was daran historisch falsch ist? Oder gefällt es dir einfach nicht?
ales5027. 10. 2018
Es ist bewiesen, dass es eine Dschamija gab, es gab gemischte Nationen, aber Bosniaken haben sich am besten bewährt, wie sie bewiesen haben, Ruhm gebührt allen Teilnehmern, die unser kleines Stückchen Land verteidigt haben, niemand ging freudig an die Front, natürlich dachten die Deutschen am Anfang, der Krieg wäre kurz bis Weihnachten, aber sie irrten sich, Krieg bringt nie Sieg sondern Trauer und Verwüstung, auch in Galizien sollten wir uns unseren Gefallenen und natürlich den anderen Nationen widmen, deswegen haben sie jedes Jahr Schlachtfeld-Animationen zur Erinnerung an die Kämpfe dort
ales5027. 10. 2018
Korl dort finden jedes Jahr Live-Kampf-Animationen statt, wie sie abliefen, Soldaten in Volkstrachten, von Russen bis Österreichern, Bosniaken, Slowenen, bei uns war es am Kolovrat, das ist eine Erinnerung an alle Gefallenen, nicht nur Kerzen anzünden und Kapellen, Rombon war ein Schlüsselbastion sehr wichtig für Italiener wie für Österreicher, wie Škabrijel, der letzte unbesetzte Gipfel, wäre er gefallen, hätten Italiener zusammen mit Franzosen, Engländern und Amerikanern die k.u.k Armee leicht überrollt, wahr ist aber, dass zu wenig für unsere slowenischen Jungs getan wird, Ruhm ihnen, das kann ich nur sagen, die für ihr Land kämpften nicht für den Kaiser.
korl27. 10. 2018
Ja, bezüglich des, was du sagst, stimme ich zu.
Der Punkt war, dass wegen des gesteigerten Interesses von Ausländern in den letzten Jahren (Russen, Ungarn, Bosniaken) mehr Aufmerksamkeit ihnen gewidmet wird, weil es vielleicht manchen hier gefällt, dass Medieninteresse, Bekanntheit und irgendwelche Mittel aus dem Ausland kommen - während wir unsere Vorfahren völlig vergessen. Das ist leider schon typisch für uns
ales5027. 10. 2018
ja so ist unser Volk, hier kannst du nichts machen, aber Ausländer kommen wegen der gefallenen Soldaten drüben, sie interessieren sich für ferne Vorfahren, unsere Soldaten und Bosniaken und andere Nationen in der k.u.k. Armee sind in Tausenden gefallen, das war ein Krieg der Ausrottung ganzer Generationen junger Burschen und Männer, deshalb ist die Erinnerung an sie so wichtig, Ausländer wissen das, weil unser Land wunderbar ist und es wirklich etwas zu sehen und zu erleben gibt, wir haben alles in kurzer Entfernung, Berge ringsum, sie sind sich des Ersten Weltkriegs dort bewusst und wissen viel über uns, als mächtige und kleine Nation,nasmeh
bbugari128. 10. 2018
"wie Škabrijel, der letzte unbesetzte Gipfel, wenn er gefallen wäre, hätten die Italiener zusammen mit Franzosen, Engländern und Amerikanern die k.u.k. Armee leicht überrannt"
Nicht wahr, klassisches Denken über alle wichtigen Punkte der Front. Das hätte man vorher auch für Poldašnja špica, Montaž, Črnelsko špico, Čuklo, den Kamm Vršič - Vrata, Krn, Batognica, Sveto Goro, Banjška planota, Sabotin, Gorica, Doberdob sagen können... Keines davon war schicksalhaft, Škabrijel auch nicht.
ales5028. 10. 2018
ich stimme zu, jeder Gipfel war wichtig nicht nur Škabrijel, aber die Österreicher haben den Durchgang ins Innere verteidigt, aber was wäre gewesen, wenn sie die Front durchbrochen hätten, ist nur eine Frage, denn sie hatten Reservenschützengräben in der Steiermark ursprünglich als Front geplant, dort solche riesigen Armeen plus Verbündete weiß ich nicht, ob die Österreicher psychologisch durchgehalten hätten, Italiener hatten später Verbündete an der Front, dann auch Amerikaner und Franzosen, totale Übermacht.
bbugari128. 10. 2018
Es wäre gewesen wie beim Durchbruch auf Banjška planota, Rückzug um ein paar km zum nächsten Verteidigungsobjekt. Das gilt auch für Rombon, nächster Widerstandspunkt wäre Svinjak, BG oder Briceljk gewesen. Historiographisches Drama gilt hier nicht. Dass es wirklich blutig auf Škabrijel und Rombon war, kein Zweifel. mežikanje
ales5028. 10. 2018
ja Italiener waren schlechte Soldaten, aber Tausende von ihnen, dann noch Verbündete Franzosen, Engländer und dann auch Amerikaner, wenn sie angriffen unmöglich dass kein Punkt gefallen wäre, obwohl Österreicher und andere ihn mit schweren Verlusten zurückerobert haben, es war blutig überall wo halbtönnige Granaten und Haubitzen einschlugen, da hilft weder Beton noch andere Deckung, Krieg der Vernichtung von Völkern, Franzosen Engländer und Amerikaner stellten ihnen riesige Geschütze zur Verfügung, Svinjak als Gipfel war nicht aktiv nur Punkt angeblich mit Artillerie und Mannstärke dann wäre Krise ja, Briceljk kenne ich nicht, glücklicherweise haben sie alle Angriffe abgewehrt, 12 Isonzoschlachten ohne Hilfe wahrscheinlich hätten Österreicher es nicht geschafft, weil zu viele Italiener und natürlich Verbündete, sie wurden auf der Piave geschlagen k.u.k. wie alle und Deutsche, weil Franzosen und Engländer sie erwarteten Übermacht an Mannstärke da natürlich keine Chance nur Rückzug.
cico28. 10. 2018
Nein, nein Aleš!!!! Was ist mit italienischen Arditi, und auch
als Artilleristen waren sie an der Spitze der Armeen, am Anfang
haben sie Fort Herman direkt zerstört wie heute einen Tomahawk
durchs Dachfenster schickst!!
Wenig ist bekannt über das Schicksal der k.u.k. Soldaten, Österreicher waren
ausgenommen, slawischer Herkunft, die nach der Gefangennahme
am Kriegsende auf verschiedene italienische
Inseln deportiert wurden, wo selten jemand überlebt hat, trotz
verschiedener Konventionen, die Italiener
unterzeichnet haben!!! Na Piave und heimtückische Diplomatie
bezüglich der Entwaffnung der k.u.k. Armee ist ein besonderes
Kapitel!! Und schöne Grüße!!
ales5028. 10. 2018
Ja, die Arditi waren eine Spezialeinheit, die Italiener hatten Überlegenheit in Waffen und Mannstärke, es ist wahr, dass beide Seiten mutig waren, sowohl Arditi als auch Infanterie und Österreicher, aber die kämpferischsten waren Bosniaken und vor allem Slowenen, weil sie für ihr Land kämpften, genau wie am Ende die Italiener für ihres und siegten.
ales5028. 10. 2018
ja, Diplomatie ist wirklich ein besonderes Kapitel, lp
ales5028. 10. 2018
ich entschuldige mich cico, es gab mutige Soldaten auf beiden Seiten, sowohl italienische als auch österreichisch-ungarische Soldaten, ich stimme zu, alle die in diesem Krieg gekämpft haben waren kämpferisch, Lp
khribi30. 10. 2018
Warum lasst ihr euch auf ideologische Streitereien ein? Reicht es nicht zu erkennen, dass Menschen immer in irgendwelche Ideologien verstrickt sind, für die wir auf Befehl derer kämpfen, die uns führen. Vor allem ist es richtig, dass die Menschen die Geschichte kennen. Obwohl unter fremdem Joch, wenn wir zur Zeit der 1. Kriegs allein gewesen wären, hätten wir das Gebiet sicher nicht verteidigt. Politisch korrekt wäre es auch zu wissen, dass in Log schon eine Moschee stand. Aber nicht um in politische Themen abzutauchen. Nur damit wir es wissen...
bbugari130. 10. 2018
"Politische Korrektheit"??? Welche Verbindung hat das mit Bergen und Berggeschichte? zmeden
B231. 10. 2018
Eh. Überall gab es religiöse Symbole, Kapellen, sogar Kirchen und Gebetsräume in Höhlen und im Freien, wohin sich die Soldaten zur Fürbitte fürs Überleben flüchteten, jeder zu seinem Gott. Sie erlaubten ihnen alles - nur damit sie sich abschlachteten...
malihodec1. 05. 2020
Liebe Bergfreunde, mich interessiert, ob jemand in den letzten Tagen von Kluže zum Rombon war und wie die Gehbedingungen sind (Schnee, Eis...???). Danke für Antwort und sicheren Schritt
britof13. 05. 2020
10.05.2020, Von Festung Kluže frühmorgens Richtung Rombon 2208 m gestartet. Wetter wechselhaft, sogar etwas Nieselregen unterwegs. Der Weg ist gut ausgetreten besonders bis 1313, weiter oben fast kein Schnee außer paar Flecken unter dem Gipfel die man umgeht. Kurz unter dem Gipfel hat uns Nebel erwischt, Sicht null. Gipfel hat 2-3 m dicke Schneehaube. Beim Abstieg kurz unter Gipfel 4 Bergsteiger getroffen, etwas tiefer noch einen der fast rannte. Wir waren etwas zu früh da da es sich danach aufklarte, aber trotzdem zufrieden, beim Rückweg alles angeschaut. Zum Gipfel knapp 4 Std.

malihodec17. 05. 2020
Britof, herzlichen Dank für die Info.
winni18. 05. 2020
Weiß nicht, wer diese Schwierigkeitstandards festlegt, aber dieser Weg sollte mindestens TEILWEISE ANSPRUC HSFULL (SCHLECHT) MARKIERTER WEG heißen.
Der Abschnitt, wo sich beide Wege (aus Kluže und aus Zavrzelna) vereinen, erfordert mindestens etwas Kletterwissen, ist keinesfalls für Kinder oder Haustiere geeignet, wie einige fragen.
Definitiv der Abschnitt, der mindestens 2 Haken haben sollte, wenn nicht gar ein paar Meter Stahlseil. Gib zu, ich hatte selbst Probleme, nasse Felsen vom Schneeschmelzen erhöhten nur die Möglichkeit schlechten Griffs und folglich Abrutschens, daher fand ich ca. 20m tiefer einen viel einfacheren Durchgang zwischen zwei Felsen, wo Hände fast nicht nötig sind.

[img>https://i.ibb.co/9cQMK9r/64646464646464646464.jpg[/img]

[img>http://shrani.si/t/1V/1U/sLcsDwD/1.jpg[/img]



Durch den Wald sind Markierungen schwer zu verfehlen, im offenen Gelände meist verblasst, besonders zum Gipfel hin kann man sie mit Schmutz auf Felsen verwechseln. Auch beim Abstieg vom Gipfel vorsichtig sein, der Weg führt am Gratkamm entlang, direkt davor geht ein gut getretener, aber unmarkierter Weg ins Tal, der in einer Schneehaufen endete, dann musste ich ca. 250m zurück. Angesichts der Trittsicherheit war ich sicher nicht der Erste nasmeh

Gipfel nicht erreicht wegen Schnee an mehreren Stellen, suchte Umwege, bin aber plötzlich auf eine sehr tiefe Schlucht gestoßen, hab mich schnell besonnen und aufgegeben.
TiZu25. 05. 2020
Am 24.5. sind wir zum Rombon aufgebrochen. Der Weg ist schneefrei, wir sind nur auf eine Schneefläche gestoßen, die sehr leicht zu umgehen ist (wir haben nur für ein paar Meter einen Teil des Weges gekreuzt, wo die Fläche war).
Die Markierungen im oberen Teil des Weges müssen wirklich erneuert werden, besonders da es viele Pfade gibt, die wahrscheinlich durch Erkundung historischer Überreste entstanden sind.
Beim Abstieg muss man gut aufpassen, dass man nicht vom Weg abkommt.
Enka13. 07. 2020
Gestern sind wir den genannten Weg gegangen, der bei kühlendem Wind sehr angenehm ist. Der Weg erschien uns überaus schön, interessant und abwechslungsreich. Mit Markierungen und Orientierung zum Gipfel hatten wir keine Probleme. Ich stimme zu, dass der Weg wegen jenem Sprung(Kletterstelle) bei der Zusammenführung mit dem Weg aus Bovec wirklich als teilweise schwierig gekennzeichnet werden sollte. Im Trockenen ist es nicht so schlimm wie Winni sagt, im Nassen aber ist es sicher ein Detail, das - wenn wir den Weg nach dem schwierigsten Punkt bewerten - die Kennzeichnung als teilweise schwieriger Weg erfordert (die diese Webseite natürlich kennt und verwendet).
marah13. 07. 2020
Ca. 100m vorher biegt rechts eine unmarkierte Steig ab, die den genannten felsigen Sprung umgeht.
Enka13. 07. 2020
Marah, 100m vorher in Aufstiegsrichtung?
di1. 08. 2020
Auf der Karte auf dieser Webseite (http://www.hribi.net/zemljevid_poti.asp?id=414) ist ein Weg eingezeichnet, der eine Verbindung etwas unter dem Rombon (etwa etwas unter 2000 m ü.NN.) zu den Gipfeln V. und M. Ušje darstellt. Solch ein "schöner" Weg ist jedoch nicht zu erkennen (nur der aus Richtung Bovec bzw. Zavrzelno) schließt sich dort für den Gipfelweg an. Was ist mit diesem eingezeichneten Weg - existiert er wirklich, wie sieht er aus?
marah1. 08. 2020
Früher in Aufstiegsrichtung.
GPX-Track-Bild von vor zwei Jahren
hoch: roter Weg (markiert)
runter: blauer (der am Teil vorbeigeht, wo man klettern muss)

http://freeweb.t-2.net/mi4/images/rombon.JPG
rensul1. 08. 2020
Auch ich bin heute dort oben durch den kurzen Abschnitt gegangen, wo geklettert werden muss, auf dem Rückweg bog ich unfreiwillig irgendwo links ab-verfehlt den markierten Weg-und vermied so das Klettern. In Aufwärtsrichtung beginnt dieser Weg rechts vor der großen Wand mit Markierung, kurz bevor wir das Sattel erreichen, wo der Kletterabschnitt ist.
Medvoščan17. 08. 2020
Auch meine Freundin und ich haben uns gestern auf dem Abstieg verirrt und sind auf dem zuvor genannten unmarkierten Pfad gelandet. Zur Hilfe falls sich noch jemand verirrt: Beim Abstieg kommst du auf einen gut ausgetretenen aber unmarkierten Pfad, der zuerst eine Wiese quert, dann über einige Steine (Blöcke) geht, im letzten Teil unter einer mehrere Meter hohen Felswand verläuft, dann in den ursprünglichen Pfad mündet, einige Meter unter dem Kletterabschnitt wo der Pfad aus Bovec einmündet. Dauert ca. 15-20 Min. und ist eine Art Abkürzung die den Kletterteil umgeht.
barbara.hribi16. 06. 2021 08:49:48
Wir waren am Sonntag oben, niemanden getroffen.zmeden Wir hatten einige Schwierigkeiten beim Suchen der Markierungen bzw. des Weges, da die Markierungen höher oben stellenweise noch unter Schnee sind. Aber Steigeisen sind auf diesem Weg nicht mehr nötig (auf anderen Richtungen wahrscheinlich noch). Man muss etwas weiter vom Aussichtspunkt aufpassen, wo es eine Art Wegkreuzung (Fels) gibt und der Weg zum Rombon etwas höher von der Kreuzung links abbiegt, obwohl auch geradeaus ausgetreten ist (offenbar sind schon viele dort falsch abgebogenjezen), die Markierung ist dann etwas höher.
In das Tal sind wir noch einmal schneller gekommen als hinaufvelik nasmeh; zwar steht es da als leichter Weg, aber wegen der Länge ganz schön anstrengend, besonders wirklich muss man genug Flüssigkeit und Verpflegung dabei haben, weil es gegen den Gipfel hin ziehtvelik nasmehvelik nasmeh... aber es lohnt sich, wunderbare Aussichtnasmehnasmeh
winni26. 08. 2021 11:22:00
Ansonsten schöner, aber ziemlich vernachlässigter Gipfel, größtenteils im Jahr in Wolken und Nebel. Markierungen ab Punkt 1313 haben in den letzten 20 Jahren keine Modernisierung erlebt, und in dem letzten Kletterabschnitt wäre ein Seil nötig oder den Weg zu einem einfacheren Übergang ca. 15 Meter tiefer markieren. Vor dem Sprung gibt es eine ganze Sammlung von Wanderstöcken, die Wanderer offensichtlich vor dem Kletteranstieg zurückgelassen haben, auf dem Rückweg aber wegen der erbärmlich schlechten Markierungen den Weg verfehlt und über den südlicheren Parallelweg gekommen sind und ohne Stöcke geblieben sind.
J.P.12. 09. 2021 19:31:23
Diese Stöcke sind entweder noch oben oder eine neue Lieferung ist angekommen nasmeh Richtig ist, dass es jetzt einen Haufen kleiner Tannen an der Stelle gibt, wo man sich verlaufen kann. Ich empfehle den Besuch von Rombon wärmstens, die Hälfte des Weges führt durch einen schönen, temperaturangenehmen Wald, der obere Teil verläuft auf den Hängen, wo wir der Geschichte folgen, dann belohnt uns der Gipfel selbst (je nach Wetter natürlich) mit außergewöhnlichen Ausblicken in alle Richtungen. Lp
darinka417. 10. 2021 19:59:50
Heute sind Makssij und ich von der Festung Kluže zum Rombon gegangen. Es war ein schöner Tag. Warm. Sieben von uns waren oben und zwei Hunde. Wir sind eine halbe Stunde weniger als fünf Stunden gewandert. Wahrscheinlich auch deswegen, weil es nicht heiß war und man leichter wandert. Zwei Stunden waren wir oben in der Sonne und leichtem Wind.
Mini_Ini28. 10. 2021 14:14:42
Hallo, ist der Weg von Kluže nicht gesperrt? Wie steht es mit Schnee? Danke und Lp,
sezana128. 10. 2021 19:06:59
Ja, vom 18.10.2021 bis voraussichtlich 01.05.2022
Darinka hat Rombon am 17.10.2021 besucht...
dvojnit21. 08. 2022 16:20:35
Mit der Dauer des Weges wird vielleicht etwas übertrieben. Zum Gefühl: Von der unteren Festung Kluže bis Fort Hermann sind es 1,2 km und man schafft es, wenn man wirklich sehr langsam geht und sich viel umschaut, in weniger als einer halben Stunde. Bei Fort Hermann steht auf dem Schild offiziell Rombon 3:30 (Foto 10). Also könnte die Norm bei etwa 4 Stunden liegen, dann weiß jeder für sich, wie viel schneller oder langsamer er ist als die Norm.

Bezüglich jenem Felsen auf Foto 37 ist mir nicht ganz klar, warum der Weg dort drübergeführt wird. Für viele stellt er kein ernstes Problem, Angst oder Gefahr dar, man muss aber gut hinschauen, wo man hochgeht. Auf keinen Fall dort in der Mitte, wo die rote Linie und Markierung gezeichnet sind, sondern einen Meter links. Für jemanden weniger Beweglichen könnte dieser Abschnitt trotzdem eine ernsthafte Hürde darstellen. Aber lies weiter.

Wie schon jemand schrieb, bin ich auf dem Rückweg talwärts (teilweise aus Neugier, teilweise beeinflusst von Kommentaren) ca. 200 m vor jenem Felsen, bei einer Höhle, statt geradeaus auf dem markierten Weg, links talabwärts auf einen unmarkierten Pfad abgebogen und am Ende um jenen Felsen herumgekommen. Der Pfad führt über befestigte Stellungen, wo man viel sehen kann. Entlang des gesamten Rombon fallen unzählige rostige Konserven auf, von denen ich bezweifle, dass sie Reste aus dem 1. Weltkrieg sind. Noch weniger verstehe ich, wie jemand so respektlos sein kann, sie in einen Spalt im Fels zwischen den Knochen der Gefallenen zu verstecken ...

Wie auch immer. Der unmarkierte Pfad trifft wieder auf den markierten buchstäblich paar Meter vor jenem Felsen von Foto 37. Wenn euch also das Hochklettern am Felsen Unbehagen bereitet, geht paar Meter zurück zum letzten Markierpunkt. Dort seht ihr auf dem benachbarten Fels auch einen Steinmann und bemerkt den unmarkierten Pfad, der euch entlang der Wand zwischen Markierung und Steinmann über die befestigten Stellungen hoch zum Gipfel des Rombon führt.

PS. Falls jemand eine dunkelblaue McKinley-Jacke vermisst (vergessen irgendwo auf halber Strecke), sie ist mit mir talwärts gekommen.
Kafetarca23. 09. 2022 20:27:14
Am 22.9. habe ich den Weg von Kluže nach Rombon gemacht. Durch den Tunnel bin ich eineinhalb Minuten gelaufen, sie haben auch Lichter installiert, die sich automatisch einschalten. Der Weg nach Rombon selbst ist angenehm - durch den Wald steigt er moderat an, ebenso später, wenn man aus dem Wald herauskommt. Selten sind steile Abschnitte, bei denen man müde wird. Hinauf bin ich über den berühmten Felsen-Sprung gegangen, der nichts Besonderes ist, bergab folgte ich dem Markierstein und umging den Sprung. Auf dem Gipfel Rombon gibt es tolle Ausblicke, aber ich habe sie weniger lange genossen, weil es windig war. Fazit - Rombon von Kluže ist ein toller, unanstrengender Ausflug, besonders schön in Monaten ohne Hitze und sengende Sonne... Für Hin- und Rückweg plus Besuch von Kot 1313 und Fort Hermann habe ich 7 Stunden gebraucht. (Korrektur, nach Überprüfung der Uhrzeit anhand der Fotos - Start um 8 Uhr, Rückkehr um 15:00)
miri24. 09. 2022 08:28:04
Nein, nein. Es ist keine so leichte Tour, zumindest nicht für die Mehrheit. Das sieht man schon an den benötigten Stunden.
Kafetarca24. 09. 2022 09:15:45
Was weiß ich, ich war schon auf Touren, die mich absolut mehr aufgezehrt haben bergauf und bergab, daher war Rombon eine richtig nette Überraschung. Im Kopf hatte ich ca. 9 Stunden für die ganze Tour geplant, besonders weil ich in letzter Zeit langsamer bin, aber ich sehe, dass es extra schnell bergauf geht, denn ein Mann, der etwas nach mir gestartet ist, war mindestens eine halbe Stunde vor mir oben. velik nasmeh
kozuc31. 10. 2022 17:37:31
Heute zum ersten Mal hoch in schöner Herbstkulisse. Sehr schön, aber auch sehr anstrengender Aufstieg, da wir fast so viele Höhenmeter wie zum Triglav machen. Das Gipfelbuch ist voll, es wäre schön, wenn sie es austauschen würden. Traurig ist auch der Zustand der Markierungen oberhalb der Baumgrenze, man sieht, dass dort im 21. Jahrhundert wahrscheinlich noch keine Markierer waren. Glücklicherweise war die Orientierung heute bei idealen Bedingungen nicht schwer.
Zeit: Ich bin drei Stunden gewandert, offensichtlich in gutem Tempo für fast 1700 Höhenmeter. Angenehm überrascht.
Tbs9. 05. 2024 18:11:17
Hallo nasmeh War in letzter Zeit jemand auf dem Rombon? Wie sind die Bedingungen?
jax19. 05. 2024 17:29:06
Falls es jemandem hilft - Verhältnisse ok. Es gibt noch ein paar Schneeflächen, außer zwei konnte ich alle umgehen, die zwei sind so flach, dass kein Problem ist. Oben ist die Schneewehe noch ganz groß, sodass Stempel und Buch noch nicht zugänglich sind. Zwei Jungs haben gerade gestern bei meinem Besuch mit dem Freischaufeln angefangen, aber ich bin vor ihnen abgestiegen, also weiß ich nicht, ob es ihnen gelungen ist.
Tomaž002. 08. 2024 13:39:12
Ist der Weg zum Rombon in Ordnung, und gibt es einen Stempel oben? Danke
Tajka6711. 08. 2024 08:06:33
Gestern begangener Weg, Start noch im Dunkeln. Mit allen Pausen gute 5 Stunden hinauf. Schöner markierter Weg, voller Geschichte. Auch jener Felsenübergang ist nicht allzu schlimm. Stempel oben, druckt aber schlecht, kein Gipfelbuch
Klavdija6925. 08. 2024 13:37:31
Hallo, gestern waren wir mit einer Freundin oben zum Rombon von Kluže. Der Weg ist ziemlich schlecht markiert, zugewachsen, kein Gipfelbuch, der Stempel ist ziemlich abgenutzt. Aber froh, dass wir oben waren. Weiß jemand, wie lange die Rundwanderung dauert? Würde gerne nochmal gehen, aber nicht denselben Weg zurück. Danke
miri25. 08. 2024 15:08:05
Traurig, dass Stempel und Gipfelbuch die einzigen Motive für Bergbesuche sind.
bo_zl25. 08. 2024 17:45:35
Miri, wer sagt, dass sie die einzige Motivation sind? Es stört mich auch, wenn sie oben nicht da sind. PZS sagt, ihr schreibt euch in die Bücher ein, im Falle eines Unfalls und einer Suche kann das nützlich sein. Wo soll man unterschreiben, wenn kein Buch da ist? Der Stempel vom Gipfel hat auch etwas Symbolik, nicht jeder kann ihn bekommen.
dvince17. 08. 2025 11:25:09
Der markierte Weg über diesen Fels-Sprung am Kreuzungspunkt gehört zu den schwierigen Wegen und schreckt viele vom Gipfel ab. Ich verstehe nicht, warum sie den markierten Weg nicht unten geführt haben, wie schon andere erwähnt haben.
Evjuna19. 10. 2025 20:13:46
Der Weg ist frisch geräumt (geschnittenes Geröll und restliches Gestrüpp), im oberen Teil sind die Markierungen erneuert und der Fels-Sprung hat einen markierten "Umweg".
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