Ausgangspunkt: Trdnjava Kluže (532 m)
| Breite/Länge: | 46,3612°N 13,5893°E |
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Gehzeit: 5 h
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 1676 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1676 m
Karte: Julijske Alpe - zahodni del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Lampe
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen, Lampe
Aufrufe: 189.981
 | 7 Personen gefällt dieser Beitrag |
Anzahl der Kommentare: 255
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Bovec fahren wir Richtung Grenzübergang Predel. Nach wenigen Kilometern entlang der Straße bemerken wir die Festung Kluže und daneben einen Parkplatz, wo wir parken.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir auf einen breiten Weg, der auf der gegenüberliegenden Straßenseite zur Festung Kluže liegt. Der Weg steigt kaum an und führt uns nach wenigen Gehminuten zum Militärtunnel. Der Tunnel ist ziemlich lang, daher ist eine Lampe empfehlenswert. Nach dem Tunnel führt uns der Weg zu einer Kreuzung, wo wir links in Richtung Na Robu, 1313 weitergehen. Der Weg steigt dann kurz steil an und setzt in einem sanften schrägen Aufstieg mit einigen Blicken zur Festung Kluže fort. Nach etwa 30 Minuten Gehens führt uns der Weg zu den nächsten Militärfestungen (Festung Fort Hermann).
Weiter gehen wir rechts in Richtung Rombon auf dem Weg, der durch den Wald relativ steil bergauf führt. An den Abzweigern folgen wir dem markierten Weg bzw. den Markierungen Na Robu, höher nur noch 1313. Nach gut zwei Stunden Gehens führt uns der Weg zu einem schönen Aussichtspunkt, von dem sich der Blick zur nahen Jerebica und anderen Bergen über dem Koritnica-Tal öffnet. Der Weg geht dann wieder in den Wald und führt uns zu einer Wegkreuzung zweier Pfade. Links: Punkt 1313, geradeaus Rombon. Wir gehen auf dem Pfad nach Rombon und folgen den Markierungen. Die Steilheit des Weges lässt nach, und der Weg führt aus dem Wald heraus, wo sich ein schöner Blick auf das Bovško kotlina Becken und die Berge darüber öffnet. Bisher schöner Weg wird vorn kaum sichtbar. Der Weg verläuft über grasbewachsene Hänge auf einem kaum sichtbaren Pfad (Markierungen erleichtern die Orientierung). Es folgt das Überqueren eines kurzen Waldstreifens, dann steigt der Weg auf einem mit Zwergkiefern bewachsenen Hang an. Hier führt uns der Weg zu einer alten Militärmaultierpiste, der wir weiter folgen. Der immer panoramaartigere Weg führt uns zu den nächsten Militärfestungen. Auf diesem Abschnitt verläuft der Weg zwischen Mauern der Ruinen. Der Weg ist hier sehr gut markiert, sodass wir uns im Labyrinth der Mauern nicht verlaufen können. Der Weg steigt noch eine Weile auf der Maulpiste an, dann biegt er links auf grasbewachsene Hänge ab. Weiter queren wir in mäßigem Aufstieg stellenweise etwas steilere grasbewachsene Hänge (bei Nässe rutschgefährlich). Der Weg führt uns in ein kleines unauffälliges Tal, durch das wir zu einem unauffälligen Sattel aufsteigen, wo wir auf den Weg von Bovec (Za Vrzelno) treffen.
Wir setzen rechts auf dem Weg fort, der sehr steil über einen kurzen Sprung ansteigt. Mit Hilfe natürlicher Griffe steigen wir eine Ebene höher (5 m). Hier ist große Vorsicht geboten, besonders beim Abstieg.
Der Weg wird eben und setzt auf dem oberen mäßig steilen Hang des Berges fort. Dann folgen wir dem Panoramweg zum Gipfel des Rombon.

Fotos:
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Diskussion zur Tour Trdnjava Kluže - Rombon
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| Gost24. 09. 2007 |
Diese Bergtour ist sehr schön. Der Weg ist schön und gut markiert. Für den Besuch der oberen Militärfestungen lohnt es sich, etwas Zeit zu nehmen. Auf diesem Weg trifft man nicht viele Leute, daher geeignet für die, die keine Menschenmengen in den Bergen mögen.
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| franc anzelak10. 03. 2008 |
2x begangen, jetzt markiert, sehr schön und interessant. Um auch angenehm zu sein erfordert es ziemliche Kondition. 
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| wida10. 03. 2008 |
Im Sommer wenn die Sonne brät empfehle ich keinen Besuch am Rombon.
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| Biser gora10. 03. 2008 |
Wenn der Aufstieg sehr früh morgens begonnen wird ist auch ein heißer Tag kein Hindernis. Letztes Jahr bin ich von Bovec hoch oben etwas in der Sonne gelegen dann zur Bahn am Kanin die mich zurück nach Bovec brachte. So habe ich die Hitze auf den heißen südlichen Hängen vermieden.
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| SPIDER10. 03. 2008 |
Wie lange hast du vom Gipfel bis zur Seilbahn gebraucht?
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| Biser gora10. 03. 2008 |
Wenn ich mich richtig erinnere, knapp 4 Stunden. Es ist aber ein schöner Aussichtsweg. Wenn du Zeit hast, kannst du auch auf die Črnelska Špica steigen.
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| larix decidua23. 05. 2008 |
Es interessiert mich, wie die Bedingungen jetzt auf dem Rombon sind.. Ist Winterausrüstung noch nötig? Lp
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| Timy28. 05. 2008 |
Mich interessiert ein Vergleich der Wege zum Rombon von Bovec (Za Vrzelno) und diesem von der Trdnjava Kluže, speziell welcher interessanter ist. Ich bin letztes Jahr von Bovec gegangen und war nicht sehr begeistert (von Kluže war es damals noch nicht markiert). LP
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| Tadej28. 05. 2008 |
Was die militärischen Befestigungen und Höhlen angeht, ist der Weg von der Trdnjava Kluže viel interessanter als von Bovec. Es lohnt sich, einen kurzen Umweg in Richtung "Na Robu 1313" zu machen, wo viele militärische Befestigungen sind. Mehr über die Soča-Front http://prohereditate.com/sl/
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| birch31. 05. 2009 |
für den Durchgang durch den Tunnel braucht man keine Lampe mehr, da alles mit Lampen ausgestattet ist und der Weg dadurch angenehmer ist. Wenn ihr bei der Festung haltet, schaut euch auch den BURGBRUNNEN an, der jetzt auch zugänglich ist.
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| jprim31. 05. 2009 |
Die Frage ist, wann dieses Licht angeht, um wie viel Uhr, ich denke, es brennt nicht nonstop. LP!
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| birch1. 06. 2009 |
Am Samstag brannte es spät nachmittags. Am Brunnen haben sie einen Bewegungssensor, sodass es angeht, wenn jemand vorbeikommt.
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| šerpa5. 06. 2009 |
Kann man oben irgendwo bivakieren oder gibt es oben einen geeigneten Platz für drei oder vier Zelte? Ich würde mit einer Gruppe hochgehen, aber den meisten ist nicht danach mehr als 5 Stunden am Tag zu wandern. Wenn man irgendwo übernachten könnte, wäre es super. LP.
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| viharnik5. 06. 2009 |
Ein Fußballplatz wird dort oben sicher nicht sein, es ist steinig, aber vielleicht am Rand der Pl. etwas zu hoffen.
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| triglavski5. 06. 2009 |
Bei den österreichischen Stellungen auf ca. 1700 m Höhe ist Platz für ein ganzes Lager, der Weg führt genau dort vorbei, das Problem ist, dass das Gebiet im TNP liegt, wo Campen nicht erlaubt ist. http://www.tnp.si/
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| šerpa9. 06. 2009 |
OK. Danke euch beiden für die Antwort. Wir werden uns schon zurechtfinden. Lp
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| urshy26. 07. 2009 |
Wir waren am Samstag auf dem Rombon. Der Weg von Kluže ist gut markiert, man kann sich nicht verlaufen. Das Licht im Tunnel um 5:30 brannte noch nicht, für einen früheren Start braucht man eine Lampe. Der Weg ist schön, technisch unkompliziert, Gehzeit zum Gipfel 4,5 Stunden. Trotzdem ist der Weg nicht leicht, da er eine gute Kondition erfordert. Übrigens, oben gibt es keinen Stempel mehr, weil er gestohlen wurde. Das Gipfelbuch war da, wenn auch feucht, aber die Aussicht ist herrlich.
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| Simon2826. 07. 2009 |
Stempel gestohlen?!? Das kann man nicht glauben... Und gerade in Kürze wollte ich hochgehen 
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| Gorazd G26. 07. 2009 |
Das ist wirklich nicht schön  Aber Simon28, mach dir keine Sorgen. Auch ohne Stempel oben ist der Weg genauso schön, die Ausblicke großartig und das Berg-Erlebnis vollkommen.
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| aljoša126. 07. 2009 |
Der Stempel soll auch im Tourismusverein in Bovec erhältlich sein. Frag mal nach.
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| Simon2826. 07. 2009 |
Zwar ist der Stempel zumindest zum "Abstempeln" des Hefts da, aber das ist noch lange nicht die einzige Bedingung für den Besuch unserer wunderschönen Berge...
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| urshy27. 07. 2009 |
Bin einverstanden . Es ist aber trotzdem eine unangenehme Überraschung. Ganz zu schweigen davon, dass es tatsächlich sogenannte 'Quasi-Bergsteiger' gibt, die so etwas anfangen.
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| muhasta malina29. 08. 2009 |
Wir waren gestern am Rombon, der Stempel ist dort, am Fels befestigt...
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| Iguana15. 04. 2010 |
Am Wochenende würde ich sowieso von der Kota 1313 ausgehen, aber die Beschriftung am Wegweiser (Bild 7) hat mich etwas verwirrt, auf beiden Seiten steht, dass es zur Kota 1313 geht. Gibt es noch Schnee in 1300 m Höhe? Schöne Grüße an alle Bergsteiger und danke für die Antworten
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| atlet8815. 04. 2010 |
interessanter Weg, muss man sich anschauen.
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| Timy15. 04. 2010 |
Ich bin letztes Jahr im September diesen Weg zum Rombon gegangen. Auf dem Rückweg bin ich noch zur Höhe 1313 "abgebogen", die etwas abseits des Weges liegt, aber persönlich war es angesichts der Beschreibungen und der Werbung für diesen Punkt ziemlich enttäuschend. Soweit ich mich erinnere, musst du bei dem Schild, das du erwähnst, scharf links bergauf abbiegen. Zum Schnee weiß ich nichts, da es gestern noch geschneit hat, wäre es gut, wenn jemand aus Bovec nachschaut und dir Bescheid gibt. LP
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| divjipetelin15. 04. 2010 |
Dieses Schild steht am Abzweig zweier Wege. Wenn du aus Richtung Trdnjava Kluže kommst, biegst du rechts bergauf ein. Aus Richtung Ravna biegst du links bergauf. Auf jeden Fall geht's bergauf. Viel Spaß beim Wandern.
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| Iguana15. 04. 2010 |
Danke allen dreien für die Hilfe. Ich hoffe, dass sich wirklich noch jemand aus Bovec meldet und die Schneeverhältnisse mitteilt. Ich werde nicht mit Gewalt auf den Berg gehen. Allen einen schönen Wochenende
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| IgorZlodej16. 04. 2010 |
Bis zur Höhe 1313 kein Schnee, vielleicht eine Stelle genau dort, wo der Steig links zur Kote abzweigt. Wenn du von Kluže auf dem markierten Weg gehst, kannst du nicht fehlgehen. Samstag wird schöner als Sonntag sein. Ansonsten antworte ich ausführlicher auch auf ZS, lp
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| Iguana16. 04. 2010 |
Super, danke, danke. Ich nutze beide Tage nach langer Pause aus. Allen wünsche ich sichere Schritte.
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| Parkeljc29. 06. 2010 |
Gestern waren wir auf dem Gipfel. Der Weg ist voller Sehenswürdigkeiten, vor allem Ruinen aus dem 1. Weltkrieg. Die ersten zwei Drittel ist der Weg noch ganz erträglich, aber sobald man aus dem Wald in die Trümmer kommt, beginnt der dornige Pfad, besonders bei den Ruinen ist der Weg "reif" für einen verstauchten Knöchel, und die Sonne brennt wie die Hölle. Am Ende wird die Mühe mit einem wirklich schönen Panorama belohnt. Wir hatten wenigstens dieses Glück. Jeder, der in den nächsten Tagen hochgeht, dem empfehle ich frühestmöglichen Start aus dem Tal wegen des Nebels durch Erwärmung der Luft im Tal. Wir sind nicht gerade Wahnsinnige, aber für den Aufstieg brauchten wir fast 4, für den Abstieg 2 Stunden.
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| sportnick30. 06. 2010 |
Am Samstag sind wir auf den Rombon gestiegen. Wir starteten um 8:20 in Kluže und kamen mit sehr moderatem Tempo um 13:20 auf dem Gipfel an. Der Weg ist sehr abwechslungsreich, die Ruinen beleben ihn zusätzlich. Auf dem Gipfel wurde unsere Mühe mit einem wunderschönen Ausblick reich belohnt. Der einzige "Fehler", den wir gemacht haben, war der Abstieg nach Bovec. Der Weg zog sich nämlich hin und hin, und außerdem ist er deutlich weniger interessant als der Weg aus Richtung Kluže. Nach 4 Stunden Marsch kamen wir in Bovec für ein verdientes Bier an. Die Tour zum Rombon eignet sich auch für unsere vierbeinigen Freunde. Unser Khan hat sehr genossen.
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| petrah77730. 07. 2010 |
Ich frage mich, ob jemand in den letzten 14 Tagen auf dem Rombon war? Nämlich gestern habe ich in den Berichten gesehen, dass das Feuer noch nicht gelöscht ist. Am Wochenende planen wir, zum Rombon zu gehen, jetzt bin ich aber etwas skeptisch bezüglich der Bedingungen.
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| lynx30. 07. 2010 |
Schon ein paar Tage nach dem Ausbruch war alles in Ordnung. Da du von Kluže gehst, kann wirklich nichts falsch sein, da das Feuer auf der anderen Seite war, und es hat in den letzten Tagen geregnet.
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| petrah7772. 08. 2010 |
Aufstieg zum Rombon gelungen, das Feuer war wirklich auf der anderen Seite und der Regen hat gute Arbeit geleistet.
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| joža x2. 08. 2010 |
Dieses Samstag habe ich diese Tour geplant und da ich keine Erfahrung mit den westlichen Juliern habe (manche warnen vor großen Wassermengen) interessiert mich, wie viel Wasser du verbraucht hast und natürlich wie viel Zeit.
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| tecen.sem2. 08. 2010 |
Was den Aufstieg zum Rombon angeht, gilt frühmorgens WIRKLICH die goldene Stunde. Wir starteten bei Kluže um 6 Uhr. Wenn du aus dem Wald kommst, leistet die Sonne wirklich gute Dienste. Daher hohe Sonnencreme, Kopfbedeckung und Wasser dürfen bei diesem Aufstieg nicht fehlen. Wir hatten 6 Liter Wasser dabei - plus 2 Bier für den Gipfel Aufstieg unter 4 Stunden, beim Abstieg hielten wir öfter und erkundeten die Umgebung (1. Weltkrieg, Kot 1313, Edelweiß, Gämsen...). Auf jeden Fall abwechslungsreich und bunte Tour.
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| petrah7773. 08. 2010 |
Wir sind 4 Stunden hoch und 3 Stunden zurück gelaufen. Ich hatte 2,5l Wasser, mein Begleiter 2l aber gegen Ende des Abstiegs war das Wasser alle, also wäre ein Liter mehr gut gewesen, aber im Auto war Reserve
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| izakp8. 08. 2010 |
Die Tour ist fantastisch. Nur keine Lampe nötig , der Tunnel ist beleuchtet.
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| joža x9. 08. 2010 |
Diese Tour haben wir mit dem Kameraden am 7.8. absolviert und 4 Stunden benötigt (und zwischendurch noch gesnackt), so dass die Beschriftung am Wegweiser zutrifft, 5 Stunden für "Sonntagswanderer". Man muss jedoch beachten, dass der Ausgangspunkt bei 532 m liegt, Aufstiege zum Triglav aber bei 1000 und mehr Metern und wenn man ein wenig rechnet, stellt man fest, dass wir auf diesem Weg denselben Höhenunterschied wie beim Aufstieg zum Triglav überwinden. Die Probleme mit Wasser und Sonne könnten auch damit zusammenhängen, da die meisten für Triglav 2 Tage nehmen, für Rombon aber nur 1 Tag.
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| Ukec9. 08. 2010 |
Wie sieht es mit Schlangen auf dem Weg zum Gipfel aus? Hat jemand welche schon getroffen? Ich gehe normalerweise allein hoch, daher interessieren mich solche Dinge, damit ich später nicht überrascht werde.  Danke, lp
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| panoramik9. 08. 2010 |
Vor einigen Jahren gab es da einige, aber nur in der Umgebung der Ruine Fort Herman, weiter weiß ich nicht, da ich nicht weitergegangen bin.
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| joža x9. 08. 2010 |
Ich habe keine getroffen, und warum sollte ich auf den Boden schauen, wenn die Landschaft so schön ist.
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| anit16. 08. 2010 |
Und kann ich den Hund nicht mitnehmen? Ist es wirklich so viel Laufen, 5h? Ich würde diese Woche hochgehen, da es nicht so heiß sein wird.
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| gregson22. 09. 2010 |
20.9. Kluže-Rombon, Heute ist es ganz schön was je nach dem Tempo das du nimmst, also besser den Hund nicht mitnehmen, denn der obere Teil ist sehr steinig und würde dich nur behindern... was das betrifft, bin ich auch kein Fan dieser Tiere aber mit einem musste ich mich trotzdem treffen.....
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| tiyana9. 05. 2011 |
Welcher Weg zum Rombon ist der malerischste und für diese Jahreszeit geeignet? Ich plane, am 21. Mai zu gehen, wenn das Wetter mitspielt. Geht noch jemand mit?
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| MANGRT9. 05. 2011 |
Ich gehe immer von der Kluže-Richtung, zurück auf die Bovec-Seite nach Kaninska vas. Bis zum Auto laufe ich entlang der Straße und trampen. (Bis zur Vršič-Abzweigung bin ich zu Fuß noch nicht gekommen.) Ich wünsche dir sonniges Wetter
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| Janiel746. 07. 2011 |
Am Freitag plane ich diesen Weg... Extra Urlaub Das wird mein erster Zweitausender...
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| hanč6. 07. 2011 |
Bravo Janiel, jeder hat mal seinen ersten. Ich war Sonntag oben. Viel Erfolg
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| Gorski lovec6. 07. 2011 |
das wird eine schöne Premiere, zweifellos 
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| IgorZlodej7. 07. 2011 |
Nimm genug Flüssigkeit mit, es wird ein heißer Tag, kein Wasser auf dem Weg.
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| Janiel747. 07. 2011 |
Aha. Danke für die Info 3L sollte hoffentlich reichen
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| ales507. 07. 2011 |
Die Tour ist ziemlich anstrengend, interessant wird es erst ab 1700 m, wenn man aus dem Wald rauskommt und der wirklich schöne offene Weg beginnt, Viper hab ich keine getroffen, aber auf Erste-Weltkriegs-Reste gestoßen, die überall zwischen Felsen und am Weg liegen, Hund würde ich definitiv nicht mitnehmen, weil wegen Felsen und steilen Anstiegen etwas gefährlich, muss trotzdem aufpassen und Umgebung beobachten, damit man nichts Gefährliches wie Viper oder Eisen anfasst oder drauftritt, das überall auf dem Boden kurz unter dem Gipfel liegt.
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| ales507. 07. 2011 |
Wasser gibt's wirklich nirgends, aber Plätze zum Verstecken vor Hitze, weil Gipfel durchlöchert ist wohin man guckt, also bei Gewitter rein und warten, Glück gehabt nur kleiner Schauer erwischt mich, aber unter Fels am Weg verkrochen, also aufregend und spannend
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| brdar7. 07. 2011 |
Ich plane Samstag um 5 zu starten. Von Koper dann Start von Kluže. Etwas Kondition hab ich, mal sehen vor Ort wie's läuft. Letztes Wochenende auf Nanos über steilen Weg zum Gipfel ca 50 Min gebraucht und es ging gut, also nur was zu trinken mitnehmen und Ausrüstung die ich immer habe 
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| ales508. 07. 2011 |
ja Rombon ist ziemlich steil und braucht natürlich gute Kondition, jetzt kommt's drauf an wie ausdauernd du bist, für solche Unternehmungen musst du stur sein trotz Anstrengungen auf dem Weg, denn das Endziel ist wunderschön,
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| JanaG8. 07. 2011 |
Brdar, viel Erfolg auf dem Weg...ich gehe bei einer anderen Gelegenheit...langsamer um alles zu dokumentieren 
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| Janiel749. 07. 2011 |
Rombon und damit der erste Zweitausender erobert. Aber auf eine Weise, die ich nicht vergessen werde... Nämlich, ich weiß immer noch nicht, warum ich in der Graben abgestiegen bin auf den sehr steilen Weg nach Bovec statt rechts oben abzubiegen... 350m Höhenmeter verloren und mühsam stur wieder hoch durch Schuttkegel und dann noch auf den Gipfel.. zwischendurch noch auf Čukla gesprungen... Erfahrung für später!... aber ab 1500m neblig... beim Abstieg hat die Sonne sich gezeigt
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| ales509. 07. 2011 |
super, du bist von Bovec auf Rombon gegangen, es ist ein noch interessanterer Weg als von Kluže, Čukla ist auch ein wunderschöner Gipfel, von wo die Italiener beschossen und versucht haben, Rombon zu erobern, wo die Österreicher waren, aber nie erobert,
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| brdar9. 07. 2011 |
Janiel vielleicht haben wir uns sogar heute oben auf dem Rombon gesehen, denn ich bin um 10:50 oben angekommen und da waren ca. 6-8 Leute oben und dann kamen noch ein paar Ältere (4), wenn ich mich nicht irre. Die Aussicht ist wirklich den Aufwand wert und der Weg ist interessant sowohl im Wald als auch außerhalb ab 1750 m.ü.ü. Vom Kluže zum Gipfel habe ich mit meinem Kollegen 3,5 Stunden gebraucht, für den Abstieg 2,5 Stunden. Gelegentlich hatten wir kurze Pausen von 1-2 Min. und etwa 10 davon bergab haben wir uns noch die Kriegsreste angeschaut. Kurz gesagt, es hat sich gelohnt 
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| brdar9. 07. 2011 |
JanaG nächstes Mal gehen wir zusammen und mit langsamerem Tempo , und Route 1313 muss ich noch prüfen.
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| Janiel749. 07. 2011 |
@ales50: Ich bin nicht von Bovec gekommen, sondern von Kluže, nur oben an der Rinne bin ich steil nach Bovec abgestiegen, irgendwo unter Čuklo umgedreht, zu ihr gegangen, über Schutt und felsigem Gelände wieder zum oberen Rand der Rinne und dann richtig rechts zum Rombon @Brdar: weiß nicht, ob wir uns gesehen haben, denn wegen dieses Wahnsinns bin ich viel später oben angekommen..dazu habe ich noch über 200 Fotos gemacht, was den Rhythmus natürlich verlangsamt
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| shannon16. 08. 2011 |
Rombon erobert letzten Samstag, von Kluže. Schönes Wetter, herrliche Ausblicke, fast Gedränge auf dem Gipfel... Žiga fehlt wieder!
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| hribolazecales16. 08. 2011 |
Der Stempel ist an der Felswand unter dem Kästchen befestigt. Überprüft am 14.8. Der Aufstieg allein erfordert schon gehörige Kondition, besonders wenn man nach 6 Uhr startet, wenn die Augustsonne schon gegen den Gipfel brennt. Kein Wasser oder Hütte auf dem Weg. Der Ausblick ist aber herrlich.
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| ajo6215. 09. 2011 |
Seit wann ist der Weg von Kluže markiert? Ich bin das letzte Mal 91 hochgestiegen, auch allein, logisch bin ich oben angekommen. Damals war es Oktober und jetzt plane ich im Herbst zurückzukehren, wenn die Hitze nachlässt und die Tage, obwohl kürzer, frischer sind. Gibt es im Sommer in dieser Richtung Heidelbeeren?
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| Enka15. 09. 2011 |
Der Weg ist seit 2007 markiert, wenn man den Infos auf diesem Portal glauben schenkt .
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| IgorZlodej15. 09. 2011 |
Wenn ich im Logbuch nachschauen würde, könnte ich das genaue Datum sagen. Soweit ich mich erinnere, wurde die Arbeit in zwei Tagen erledigt, der Weg ist nämlich ziemlich lang.
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| tincelj15. 09. 2011 |
War letzten Freitag oben und der Weg ist markiert. Von Kluže bis zum Gipfel. An bestimmten Stellen etwas schlechter, aber man sieht die ausgetretene Spur.
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| drago7521. 09. 2011 |
Es interessiert mich, über die Festung Kluže zum Rombon, bis wann noch Zeit ist, bevor es schneit.
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| ales5021. 09. 2011 |
keine Zeit mehr, denn es hat schon geschneit, aber die Sonne wird diesen ersten Schnee oben schmelzen, so dass du normal zum Gipfel gehen kannst mit obligatorischer Ausrüstung natürlich, Mütze, Handschuhe, geeignete Kleidung, weil es oben ziemlich windig ist, Stöcke und Steigeisen für alle Fälle, und mit Verstand auf den Weg
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| ales5021. 09. 2011 |
mit dem Rombon ist nicht zu spaßen, er ist völlig durchlöchert, und es gibt noch bodenlose Löcher dazwischen, also vorsichtig, besonders wenn noch Schnee fällt
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| CarpeDiem24721. 09. 2011 |
Mich interessiert, wo sich diese mehr als 1 Stunde Gehzeit verliert, wenn man von Kluže startet. Ich habe folgendes im Sinn - unten an der Straße steht 5 Stunden zum Gipfel, dann bei Fort Hermann nur noch 3,5 Stunden. Bis Hermann ca. 15 Minuten (sagen wir vielleicht 0,5 Stunden), aber trotzdem verschwindet 1 Stunde spurlos??? Ist jemand so schlau, mir zu erklären, worin der Unterschied liegt (für mich) offensichtlich!
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| miri21. 09. 2011 |
Imbiss
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| _sandra_21. 09. 2011 |
Mir scheint, die Stunde verliert sich beim Hochgehen durch den Wald ab der Markierung 3,5 Stunden weiter hoch.. na, ich bin diesen Weg runter, aber der Waldweg zieht sich sehr sehr, für hoch war der Weg aus Zavrzelno viel besser für mich.
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| ales5021. 09. 2011 |
ja eine Pause dazwischen, so war gemeint, nach gesundem Menschenverstand, und natürlich hängt es vom Einzelnen ab, ich war in 3,5 oben am Gipfel, also hängt es ganz davon ab
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| ales5021. 09. 2011 |
am besten zum Rombon von Bovec, der Weg ist schöner und du eroberst auch čuklo gleich mit, und als Sammler finde ich noch was Interessantes aus WW1-Zeit auf diesem Hang,
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| Janiel7421. 09. 2011 |
@carpediem247: diese Stunde ist falsch markiert.. es sind schon 4,5 Stunden hoch von Fort Hermann
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| CarpeDiem24721. 09. 2011 |
Janiel, aber es sieht so aus, als könnten wir nicht bis 5 zählen! 
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| joža x21. 09. 2011 |
Kompliziere es nicht, in 4 Stunden bist du oben, und du kannst unterwegs sogar snacken, wenn du wenigstens etwas Kondition hast.
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| _sandra_21. 09. 2011 |
ja, es ist egal, wie viel Zeit es bis oben dauert, wichtig ist, dass man ankommt, oder? 
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| ales5022. 09. 2011 |
natürlich, wichtig ist, dass man hinkommt, ich erkunde noch unterwegs und halte mich auf, dann schaue ich nicht auf die Uhr, komme auf jeden Fall oben an, sandra wir können mal zusammen hochgehen,
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| _sandra_22. 09. 2011 |
klar, kann, ich bin noch nicht von Kluže hochgegangen, würde aber mal gehen 
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| ales5022. 09. 2011 |
kein Problem, ich kenne jedes Loch in den Julijcih, du kannst mir deine Kontakt-Nummer dalassen und wir einigen uns, lp
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| ktbffh22. 09. 2011 |
Jeder soll sich das so erklären wie er will  
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| turbo22. 09. 2011 |
Jeder deutet es auf seine Weise  _sandra_ : klar, weil ich noch nicht . . . . ales50 : kein Problem, kenne jedes Loch . . . .   
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| ktbffh22. 09. 2011 |
Nur Legenden auf diesem Forum 
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| CarpeDiem24722. 09. 2011 |
Hehe, wichtig ist, dass der Wolf satt ist und die Ziege ganz, und dass ihr Rombon erobert, das zählt am meisten! 
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| turbo22. 09. 2011 |
Wenn ihr euch findet, geht zusammen 
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| ales5022. 09. 2011 |
oh Leute, so war es nicht gemeint, ich bin Bergsteiger wie ihr, nur wenn die Gesellschaft in Ordnung ist, dann ist es auch gut, ich meine ein paar Typen,
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| ktbffh22. 09. 2011 |
Ales50, ohne Groll, du weißt, wie Bergler sind. Wir passen alles so an, wie es uns am besten passt, und damit haben wir Spaß, wenn nicht in den Bergen, dann am Computer auf diesem Forum.
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| ales5022. 09. 2011 |
hehe, ich nehme es nicht übel, nur in den Bergen vergesse ich solche Sachen, na ja, wenn die Gesellschaft angenehm ist, warum nicht, Rombon ist interessant, so oder so, hehe,
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| _sandra_22. 09. 2011 |
eh man kann so was denen nicht übelnehmen, die nicht mit dem richtigen Kopf denken, oder? sonst gehen wir in die Berge mit meinem Freund, und wenn ich schon gehen würde, käme er auch mit, weil ich für Ausflüge unterwegs bin, nicht für Typen.. schönen Tag allerseits 
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| turbo22. 09. 2011 |
_sandra_, ales50, ich zweifle nicht daran, dass ihr den Witz kennt Es gibt mehr von uns, ihnen, die sich für eine Tour übers Netz gefunden haben. Nichts Besonderes. Schönen Tag zurück 
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| CarpeDiem24722. 09. 2011 |
Keine Wut, genießt lieber das Gehen, schöne Ausblicke und eroberte Gipfel! 
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| ales5023. 09. 2011 |
Ich zeige euch beiden das Erbe der slowenischen Soldaten und Helme, die diesen Gipfel mit blutigen Händen gehalten haben,
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| katty26. 09. 2011 |
Hallo Bergwanderer . Morgen fahre ich in diese Gegend. Mich interessiert, ob man auf diesem Weg Helm und Handschuhe braucht? Wenn ich um 7 starte, reicht das Tageslicht oder empfehlt ihr früher? Ich würde gerne einen anderen Weg hinunter, um so viel wie möglich zu sehen (aus 1. WK), wenn möglich versteht sich!!! Danke für alle Infos. Katy
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| Janiel7426. 09. 2011 |
Du brauchst nicht außer du hast Handschuhe, um die Stöcke besser zu halten 
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| katty26. 09. 2011 |
Ok danke Jani, nur für einen festeren Griff....  Danke und lp.
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| CarpeDiem24726. 09. 2011 |
@Katty, der Weg ist nur längentechnisch anstrengend, andere Gefahren gibt es grundsätzlich nicht (du wirst größtenteils auf grasigen Hängen gehen, irgendwie im Stil von Nanos! 
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| jprim26. 09. 2011 |
Wenn du oben bist, kehre in Richtung Bovec zurück. Ich wünsche dir viel Vergnügen, wir hatten kein Glück mit dem Wetter. LP! ps- und nimm eine Karte mit
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| jprim26. 09. 2011 |
... und fang ein bisschen früher an, eine Stunde oder mehr, bis Bovec zieht es sich hin.
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| ajo6230. 09. 2011 |
wahrscheinlich gehe ich am Sonntag, 2.10, vom Kluže zum Rombon. Das Wetter wird gut sein, hoffe nicht zu heiß. Habe mich nicht entschieden, ob ich Richtung Bovec zurückkehre oder denselben Weg - das Transportproblem ist natürlich das Problem. Ist jemand, der von Bovec hochgeht??
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| CarpeDiem2471. 10. 2011 |
Bei Kluže ist ein Taxipreis ausgeschrieben, für Notfälle ist das auch okay, und so sieht man, wie beide Wege aussehen. 
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| katty1. 10. 2011 |
ja, definitiv zurück nach Kluže. Heute von Rombon nach Čuklo , und mit meinem Vater haben wir halb gemerkt, dass es besser ist, nach Kluže zurückzukehren. Morgen erzähle-beschreibe ich. Hier bin ich ganz zu müde . Gute Nacht
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| ajo623. 10. 2011 |
Alles ok, Wetter super ideal, in unter vier Stunden war ich auf dem Gipfel und zurück auf demselben Weg nach Kluže in unter 2,5 Stunden. Der Weg ist auch für den Abstieg ideal, da die letzten 900 Höhenmeter auf einem weichen Pfad "gelaufen" werden können. Katty's Rat habe ich erst jetzt gesehen, trotzdem herzlichen Dank
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| BOSTJAN343. 10. 2011 |
Wir sind gestern von Kluže zum Rombon gegangen und über Čuklja nach Bovec zurückgekehrt. Schöne Rundtour, ausgezeichnetes Wetter.
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| miranm3. 10. 2011 |
Auch meine Frau und ich haben gestern den Rombon erobert. Gestartet von Festung Kluže und denselben Weg zurück. Wunderschöner Tag, wie gemacht für eine solche einzigartige Tour, die neben Bergschönheiten auch einen Blick in die Geschichte bietet. Gruß an die gestrigen Wanderer auf dem Rombon.
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| Boštjan MK9. 11. 2011 |
Wahrscheinlich ist eine ähnliche Frage schon mal gestellt und beantwortet worden. Aber dennoch, gibt es vielleicht einen Querweg (Jagdsteig) von Čukla nach Kluže, damit man nicht bis Bovec hinuntermuss und dann auf der Straße zurück nach Kluže? Na ja, ich weiß, auch diese kleine Rückkehr dürfte kein Problem sein.
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| ales509. 11. 2011 |
existiert nicht, außer durch den Wald direkt ins Tal nach Bovec soweit ich weiß
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| katty9. 11. 2011 |
Ja ja, du gehst schön die Hälfte des Weges durch den Wald. Aber der Pfad zieht sich hin, da du lange ins Tal schaust und denkst, gleich bist du unten, aber Bovec ist immer noch nicht da. Ach, wenn du ins Dorf kommst, hast du noch ca. 20-30 Min. Fußweg auf asphaltierter Straße nach Bovec. Wir hatten das Auto unter Kanin geparkt, also sind wir 45 Minuten vom Dorf zum Parkplatz gelaufen. Es zieht sich endlos hin, und es scheint mir, dass der Asphalt dich noch mehr ermüdet.
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| Boštjan MK9. 11. 2011 |
Danke beiden. Na gut, dann muss man schön umgehen. 
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| B29. 11. 2011 |
Man kann eine Rundtour machen, nämlich in Kluže starten und durch den Tunnel und vorbei an der oberen Festung zum Rombon gehen. Rückweg vorbei an Čukla (oder durch) und vorbei an der Jagdhütte hinunter zu den ersten Häusern (Zavrzelno, Wassertrog mit Quelle). Hier links mit gelben Markierungen (Kreise) und Stangen markierter Wanderweg, der uns über die Hänge oberhalb Bovec in etwa anderthalb Stunden Gehens zur oberen Festung Kluže bringt. So ist der Kreis geschlossen und ohne einen Meter Asphalt! Von der oberen Festung absteigen wir auf der Mulattiera und durch den Tunnel nach Kluže. Gut ist es, eine Touristen-Wander-Karte Bovec 1:25 000 zu besorgen, auf der alle Wege im Bovec-Gebiet genau eingezeichnet sind, und am Gelände schön mit Stangen, Tafeln, Zahlen, Buchstaben und Markierungen gekennzeichnet... Ich wünsche euch angenehmes Wandern und viel Spaß auf diesen und anderen Wegen.
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| ales509. 11. 2011 |
der Weg zieht sich sehr in die Länge, wohin man auch geht gewinnt man keine Höhe, ich war zweimal oben einmal von Kluže, das andere Mal aus Bovec, kein Zwischenweg
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| B29. 11. 2011 |
Wenn wir das Auto in Kluže haben und eine Rundtour machen, müssen wir nicht nach Bovec (460m ü. NN) absteigen, sondern gehen am Trog in Zavrzelno links (700m ü. NN) und über die Hänge, fast eben und auf markiertem Weg das gesamte Vorland des Rombon bei ca. 850m ü. NN queren. Ich denke, es macht einen großen Unterschied, nach Bovec abzusteigen und auf Asphalt nach Kluže zu laufen oder auf bequemer Spur spazieren zu gehen und die Aussicht zu genießen. Der Weg ist wirklich lang, verständlich - auch der Höhenunterschied ist enorm - ca. 1800 Höhenmeter hoch und genau so viel runter... Trotzdem lohnt es sich und frohes Wandern, wer sich für solch ein Unterfangen entscheidet...
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| katty9. 11. 2011 |
B2, das sind sehr gute Infos für die Zukunft. Nächstes Jahr gehen wir von Kluže hoch. Nochmals danke.
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| B211. 11. 2011 |
Ich freue mich, dass ich zumindest jemandem bei der Planung einer Rundtour auf den Rombon geholfen habe. Zur Information: Es gibt auch einige noch nutzbare Mulatieren, die einen direkten Abstieg nach Bovec ermöglichen, jedoch sind sie nicht markiert, teils beschädigt und zugewachsen sowie schwer zu verfolgen, sodass leider nur Kenner des Gebiets sie nutzen können. Solche Abenteuer rate ich "normalen" Bergwanderern ab...
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| katty11. 11. 2011 |
Ja, ich habe sie beim Abstieg auch für einen guten Teil des Weges beobachtet. Sie führen uns direkt ins Dorf, aber die Mulatieren enden tatsächlich stellenweise abrupt bzw. sind schwer zu folgen. Sie sind aber stellenweise wirklich in gutem Zustand.
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| _sandra_23. 11. 2011 |
War jemand diese Woche auf dem Rombon? Gibt es gegen den Gipfel hin Schnee?
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| IgorZlodej23. 11. 2011 |
Ich war nicht oben, aber von unten sieht es aus, als wäre es bis zum Gipfel trocken.
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| ales5023. 11. 2011 |
wunderschöne Bilder, da Erinnerungen mich überfluten, als ich oben war, zwar hat mich ein Regenschauer erwischt, aber ich bin bis zum Gipfel gekommen, wirklich schöne Aussicht und auch der Weg,
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| lepenatka11. 03. 2012 |
Angesichts dessen, dass dieser Winter eher sparsam mit Schneelieferungen war, interessieren mich die Bedingungen auf dem Rombon. Danke für jede Info und viel Spaß allen auf den Bergwegen.
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| MrvdMr-8211. 03. 2012 |
Gestern war ich oben mit einem Freund, Schnee Richtung Gipfel, aber man kommt ohne Steigeisen hin (trotzdem besser Pickel und Steigeisen haben) schöne Tour.. viel Erfolg
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| lepenatka11. 03. 2012 |
Danke für die schnelle Absprache. Winterausrüstung gehört sowieso dazu, auch wenn im Rucksack. Viel Erfolg auch dir.
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| anka 11. 03. 2012 |
... ist es nicht möglich beizufügen, schade, Schnee beginnt erst oberhalb der Baumgrenze.
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| benjamin711. 03. 2012 |
...unter den aktuellen Bedingungen wird es gehen, anka.
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| ales5011. 03. 2012 |
Rombon ist der am meisten durchlöcherte Gipfel in den Julischen Alpen, sehr schöner und interessanter Ausblick auf umliegende Gipfel, bekannt für die erbitterten Kämpfe der Soča-Front, lohnt sich bis zum Gipfel,
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| lepenatka12. 03. 2012 |
Bin einverstanden. Dieser Berg lockt mich schon lange. Ich besuche sie bald sicher und natürlich jene schönen, für mich ziemlich fernen Gegenden Sichere Schritte allen.
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| Trgovec3. 05. 2012 |
Hey, wie ist der Zustand jetzt? Wie viel Schnee?
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| turbo3. 05. 2012 |
Zu viel für Schneeschuhe 
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| Trgovec4. 05. 2012 |
Ist in den letzten Tagen jemand hochgegangen? Sagt bitte wirklich, wie es ist Danke. Ich würde morgen gehen..
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| IgorZlodej4. 05. 2012 |
Tourvorbereitung: Webcam anschauen: http://www.hribi.net/spletna_kamera/rombon/1467 Wettervorhersage anschauen http://www.hribi.net/spletna_kamera/rombon/1467 Auf dem Rombon ist Schnee, der natürlich keine Probleme für entsprechend Vorbereitete darstellt, am meisten durch Naklo, nach klarer Nacht morgens vereist und rutschgefährlich, nachmittags weich, das tief einsinkt, der Weg ist nirgends sichtbar. Für morgen, wenn Gewitter um 11 Uhr über Bovec erwartet werden, wird es nicht sehr geeignet für die Berge sein.
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| knap42274. 05. 2012 |
Am Mittwoch ab den oberen Ruinen gab es noch reichlich Schnee, der stark einsank, und ich wählte eine direktere trockene Variante zum Gipfel, ohne Querung über steile Gräser. Zurück ging ich entlang des markierten Weges, der mehrere steile Schneeflächen kreuzt - ohne Ausrüstung nicht empfohlen. Lp
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| Trgovec4. 05. 2012 |
Danke. Die Wettervorhersage habe ich schon gecheckt und sie sieht nicht gut aus. Nächstes Mal 
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| pohodnikR11. 05. 2012 |
Ich würde um einen Vorschlag für eine Wanderung zum Rombon und Kanin bitten. Übernachtung in der Koča Petra Skalarja. Ich meine für eine Zweitagestour. Und auch, gibt es in der Nähe von Kluže und Bovec irgendeine Schutzhütte? Danke für die Antwort und Grüße! Rajko
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| miri11. 05. 2012 |
Wird in dieser Variante lang. Ich würde den Aufstieg mit der Seilbahn, Besuch von Kanin, Übernachtung und nächsten Tag auf Rombon und ins Tal vorschlagen. Natürlich musst du auf die Hütteneröffnung warten. Es gibt keine Schutzhütten in unmittelbarer Nähe von Bovec oder Kluže. Lepena oder Vršič sind nicht weit. Alle Daten zu Hütteneröffnungen und Seilbahn-Betrieb findest du im Internet.
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| pohodnikR13. 05. 2012 |
Danke für den Vorschlag miri! Lp Rajko
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| ales5014. 05. 2012 |
Ich war auf dem Rombon von der Festung Kluže, diesen Weg sehe ich definitiv nicht wieder, lieber fahre ich mit der Gondel nach Kanin und wandere entlang des Grats zum Rombon und zurück in einem Tag, wenn möglich.
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| ales5014. 05. 2012 |
Igor, nirgends auf dem Rombon gab es um diese Uhrzeit Gewitter, sondern erst abends, ich war auf dem Rombon erst um 16 Uhr, es war sonnig und ziemlich warm, leichter Wind und blauer Himmel, nur auf dem Rückweg bildete sich etwas Nebel und ein paar Tropfen fielen, von Gewitter war nichts zu hören oder zu sehen.
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| _sandra_14. 05. 2012 |
ales50, gibt es Schnee von Kluže? Gegen den Gipfel sicher noch etwas, oder?
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| ales5014. 05. 2012 |
Schnee gibt es nur wenig in den Ecken, wo die Reste von Gräben und Maultierwegen zum Gipfel beginnen, oben ist gar keiner, also kannst du bis ganz oben gehen, aber ich empfehle die andere Route von Bovec, sie ist schöner und weniger anspruchsvoll, und falls du Reste von Granaten und Minen findest, bitte ich dich, mir welche mitzubringen, dann können wir uns für einen Tag einigen, lp
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| katty14. 05. 2012 |
Ich bin letztes Jahr vom Kanin entlang des Grats zum Rombon gegangen. Gut, dass schon jemand hier rumgelaufen ist, denn der Weg ist extrem schlecht markiert und man braucht wirklich gute Orientierung. Deshalb sind wir ein paar Mal etwas abseits gegangen, mussten auch mal klettern - Adrenalin hat ganz schön gearbeitet. Wir sind Richtung Čukla abgestiegen, bis dorthin haben wir uns wieder verlaufen - wieder schlecht markierter Weg . Bei Čukla ist der Weg, dem wir folgen, hinter dem Denkmal. Wir sind durch die Wiesen abgestiegen, sodass wir schon zum dritten Mal abseits waren . Und wir sind zurückgekehrt, links zwischen Felsen gegangen, hier und da etwas geklettert, sodass es eine ziemlich aufregende Wanderung in diesem Gebiet war  . Bis zur Planina Krnica kann man Überreste des 1. WK sehen. Es gibt eine ganze Menge davon , daher empfehle ich diese Route allen Fans solcher Sachen. Übrigens, bei ca. 100m Höhenunterschied ist der Weg wirklich ganz schön anstrengend, wie gesagt, vor allem orientierungsmäßig. Aber die Ausblicke vom Gipfel des Rombon gehören zu den schönsten überhaupt für mich . Ich hoffe, ich gehe dieses Jahr wieder hoch, aber diesmal von Kluže.
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| ales5014. 05. 2012 |
ja, wie lange dauert der Weg in eine Richtung von Kanin nach Rombon z.B.
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| ales5014. 05. 2012 |
Von Kluže gehe ich nicht mehr hoch, der Weg von Bovec ist schöner, man sieht mehr und erlebt mehr :)
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| miri14. 05. 2012 |
Von Station D gute 5 Stunden
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| ales5014. 05. 2012 |
ziemlich lange Tour, sogar Granaten flogen schneller zum Rombon aus dem Reklanska-Tal hoch, hehe
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| miri14. 05. 2012 |
wenn dir einer auf den Hintern pfeifen würde, wärst du wahrscheinlich schneller. :D
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| ales5014. 05. 2012 |
hehe, sie würde mich überholen und sich rechtzeitig zurückziehen,
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| IgorZlodej14. 05. 2012 |
@katty, es ist wahr, dass schon einige Jahre vergangen sind, seit ich diese Wege markiert habe, an manchen Stellen sind die Markierungen verblasst. Deshalb muss man immer eine Karte dabei haben, keine Probleme mit Verlaufen und man muss sich an den Weg halten, der sichtbar ist. Natürlich habt ihr die Reste des 1. Weltkriegs nicht bis zur Planina Krnica gesehen, weil dort keine sind, sondern bis zur Planina Goričica, wo die Jagdhütte steht. Wenn man kritisiert, muss man auch etwas wissen .
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| katty14. 05. 2012 |
@Igor, ich habe nichts kritisiert, ich habe die reale Situation geschrieben ---damit die Leute wissen, was sie wirklich erwarten können. @ales50, was wenn du von Bovec hochgehst und dann nach Kluže runterkehrst? Ich glaube, das könnte eine interessante Tour sein . Das einzige Problem ist der Transport. Entschuldigung, das ist wirklich Planina Goričica---es ist mir entfallen .
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| IgorZlodej15. 05. 2012 |
Das Problem der Sichtbarkeit der Markierungen liegt woanders, wir reden hier nicht darüber. Ansonsten sind auch Wege ohne Pfad nicht markiert, aber viele Bergsteiger gehen dort, und im Winter sind Markierungen nicht sichtbar, aber wir gehen trotzdem viele Orte, also.... wie immer, für die Tour muss man sich vorbereiten, Karte haben, Modernere sogar GPS, keine Probleme. Es ist wahr, dass man das erste Mal fast nichts sieht, deswegen muss man mehrmals auf den Berg, um ihn wenigstens grob kennenzulernen. Ich war dort von allen möglichen und unmöglichen Richtungen mindestens 30 Mal Sommer und Winter, Wege markiert, Bäume geräumt, und von Rombon habe ich keine Ahnung .
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| ales5015. 05. 2012 |
Ich gehe am liebsten von Bovec, weil man da wirklich viel sieht, vorbei an Planina Goričica zum Čuklo und dann zum Rombon, die Reste beginnen oberhalb Planina Goričica, wo die Italiener von da an bis Čuklje ihre befestigten Stellungen, Lazarette, Friedhof hatten, auf dem Gipfel und Grat von Rombon waren Österreicher, bzw. eine ganze Nation von Völkern, ich bin noch nie vom Weg abgekommen, weil wenn man aufpasst, kann man den Weg nicht verfehlen, natürlich wenn man Sammler ist und Nebwege nehmen muss,
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| schristina15. 05. 2012 |
Wir sind letztes Jahr von Station D hochgegangen. Muss sagen, wir sind gar nicht vom Weg abgekommen. Aber ich habe immer eine Karte dabei. Runter nach Kluže. Wir brauchten wirklich 11 Stunden für die ganze Tour, aber so viel zu sehen, dass die Zeit stillsteht, wenn man alles anschaut.  Und ein Gewitter hat uns unter dem Gipfel erwischt.. glücklicherweise nahe einem Loch, wo wir uns sofort untergestellt haben, bis der Regen nachließ. Da wir das Auto bei der Seilbahn in Bovec hatten, bin ich per Anhalter zum Auto gekommen. 
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| ales5015. 05. 2012 |
aber nächstes Mal nehme ich dich mit, hehe, weil du eine Karte dabei hast, aber ich bin die Karte, hehe
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| janez5920. 08. 2012 |
Am Samstag sind meine Frau und ich von Kluže aufgebrochen. Schöne Tour, wenn auch nicht ganz harmlos, sie zieht sich hin. Hoch und runter in guten 7 Stunden. In der Sommerhitze ist das Wichtigste auf diesem Weg genug Flüssigkeit zu haben. Mit 5 Litern haben wir es gerade so geschafft, obwohl wir um 5:30 von Kluže gestartet sind, als der Tag gerade anbrach. Weg durch den Wald - pure Wonne, dann leichter Klassiker mit einem kleinen Sprung gleich nach der Vereinigung mit dem Weg von Bovec. Die Aussicht lohnt den Aufwand wirklich. Leider hat wieder jemand das auf den Felsen befestigte Stempel abgerissen. Das Gipfelbuch ist da, sogar der Stift funktioniert. In den Tagen zuvor hatte es oben geregnet, so dass ich zum ersten Mal in dieser Höhe Schwalben sah, die gekommen waren, um Mücken zu fressen. Gut markiert, wenn du auf die Markierungen achtest, kannst du nicht abbiegen. Rombon lohnt sich definitiv, eine etwas einzigartige Tour (Tour mit Seele), und man spürt auch ein bisschen Geschichte. Wir bereuen es nicht, gegangen zu sein.
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| Kokta20. 08. 2012 |
Hm....@janez59 am Sonntag 19.8.2012 habe ich den Stempel auf dem Gipfel von Rombon abgestempelt. Der Stempel ist unter dem Gipfelbuchkasten an der Felswand befestigt. Lp
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| petruša21. 08. 2012 |
Wir waren am 5.8. auf dem Rombon von dieser Seite. Insgesamt haben wir hoch und runter 9 Stunden gebraucht. Natürlich mit Kindern von 12 und 13 Jahren dabei. Es war heiß, viel Wasser mitnehmen, aber die Mühe hat sich gelohnt. Die Kinder haben die Aussicht auf diese Stollen und Militärwände wirklich genossen. Rombon lohnt sich wirklich. Obwohl es sich hinzieht. lp
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| janez5921. 08. 2012 |
"Kokta" hallo. Dann habe ich den Stempel übersehen , etwas bei der Box sieht man, dass etwas befestigt und abgerissen war. Um so besser, wenn der Stempel da ist . Und noch ein Fehler, wir waren auch Sonntag oben und nicht Samstag, gegen 9:30. Vielleicht haben wir uns sogar auf dem Weg getroffen . lp
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| Kokta21. 08. 2012 |
Hallo janez59, ich glaube, wir haben uns oben gesehen  Lp
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| cilinder22. 08. 2012 |
Am 22. Juli bin ich zum Rombon aufgebrochen, speziell vom Hotel Mangart vorbei an Kaninska vas zum Gipfel, zurück in Richtung Trdnjava Kluže. Das Wetter war solide, vielleicht ein bisschen zu windig für den Weg brauchte ich 4:31 Stunden.
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| kamino5. 09. 2012 |
morgen 6.9 gehen wir zum Rombon von Kluže und dann zum Kanin, wir treffen jemanden, der vom Kanin kommt
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| klavdipo14. 09. 2012 |
Gibt es jetzt einen Stempel auf dem Rombon oder muss man ihn beim TIC Bovec holen? LP
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| kitina15. 09. 2012 |
Der Stempel ist am Rombon! Überprüft am Sonntag, 9. September! Lp.
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| klavdipo17. 09. 2012 |
Danke, war am Sonntag dort und hab's ins Büchlein gestempelt! LP
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| ljubitelj gora9. 11. 2012 |
Gestern sind mein Kollege und ich von Kluže zum Rombon aufgebrochen, die Zeit die unten steht ist keinesfalls richtig, da es zum Gipfel ca. 4 Stunden Fußweg sind, wir brauchten aber viel weniger, der Pfad ist wirklich leicht, zickzack, etliche Interessantes unterwegs, auch ein Gams zeigte sich, oben herrlicher Blick auf unsere und benachbarte Berge.
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| pepč10. 11. 2012 |
Ich stimme zu, die Zeit die geschrieben steht ist nicht richtig. Von Kluže zum Gipfel bin ich in fünf Stunden angekommen, aber leider zu schnell, da es dort so viel zu sehen gibt, so viel zu erleben, ....
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| jprim10. 11. 2012 |
Über die Zeitpläne gab es schon eine lange Debatte in allen Themen, würde ich sagen so, für einige ist es immer noch richtig, besonders wenn man Anfänger ist, ... Matej - Bergliebhaber, erinnere dich an deine Anfänge, jetzt aber ... , denk dir den Rest selbst . Vielleicht merkst du, was ich dir sagen will. LG!
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| tulipan10. 11. 2012 |
L.G. Am wichtigsten ist der Beitrag, oder? Von deinen bescheidenen Anfängen vor vier Jahren bis heute hast du schon 2200 gesammelt. Gratuliere!
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| slamca10. 11. 2012 |
vielleicht trainiert er schon und wird Bergmarathons laufen 
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| ljubitelj gora11. 11. 2012 |
Hier werden Ausflüge kommentiert, Bild 10 bis hierher brauchten wir 20 Minuten.
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| Wine11. 11. 2012 |
gibt es Schnee auf dem Rombon?
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| slamca21. 05. 2013 |
Hallo, mich interessieren die Bedingungen auf dem Rombon.
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| marchy1. 06. 2014 |
Hey, hat jemand Infos, wie die Verhältnisse diese Tage auf dem Rombon sind?  
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| malimiha3. 06. 2014 |
Mich interessieren auch die aktuellen Verhältnisse auf diesem Weg. Danke für die Informationen
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| 75'er4. 06. 2014 |
Am Sonntag war vom benachbarten Svinjak noch reichlich Schnee auf dem Rombon zu sehen.
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| Petra I.4. 08. 2014 |
Mich interessiert, wie man eine Rundtour machen könnte...
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| _sandra_4. 08. 2014 |
Zavrzelno hoch (dort ist sicher noch etwas Schnee), nach Kluže runter...braucht 2 Autos oder Transport zum ersten Ausgangspunkt..ansonsten geht's nicht 
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| IgorZlodej4. 08. 2014 |
Von Zavrzelno nach Kluže sind es nur 35 Minuten Fußweg 
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| _sandra_4. 08. 2014 |
Ja Igor, aber nach ganztägiger Tour passt das Auto.. :-) besonders weil der Weg runter nach Kluže sich sehr hinzieht, mindestens für mich..
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| Matic2515. 09. 2014 |
Sehr schöner und sehr einsamer Hügel zum Abschluss der Saison (hohe Hügel).
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| miri15. 09. 2014 |
Ich schätze ihn höher ein.
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| subaru8. 10. 2014 |
Gestern Rombon besucht, über den Weg von Kluže. Schöne Tour, konditionell anspruchsvoll. Leider hat uns Nebel im oberen Teil schöne Ausblicke vorenthalten.
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| mjk3. 08. 2015 |
Bezüglich der Zeit ist sie genau nach den Regeln geschrieben und 5 Stunden sind die richtige Zeit. Wenn du aber in Form bist und die Anstiege dir leicht fallen, kannst du 1 Stunde abziehen. (z.B. genauso wie von Koča na Staniču in 3 Std. statt 4 Std.). Vor allem ist es wichtig, dass du all das Wasser für diese 8-10 Stunden mitnimmst ... es gibt nirgends Nachschubmöglichkeit und die obere Hälfte hat nirgends Schatten 
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| Mira.k4. 06. 2016 |
Weiß vielleicht jemand, wie die Verhältnisse auf dem Weg sind? Wir würden sie gerne bei der ersten Gelegenheit machen.
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| Mira.k6. 06. 2016 |
Danke, bei erstem stabilem Wetter gehe ich hoch.
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| Mira.k10. 07. 2016 |
Also, heute haben wir diesen Weg gemacht, wunderbar. Für den Weg in beide Richtungen brauchten wir 6 Stunden, Pausen auf dem Gipfel abgezogen. Die Aussicht ist wirklich fantastisch.
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| Enka25. 06. 2017 |
Auf welchen Weg zum Rombon bezieht sich die Markierung auf dem PZS-Schild (Bild 2) - der Weg ist als sehr anspruchsvoll markiert?
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| A.D.K.26. 06. 2017 |
Das Schild bezieht sich auf den hier beschriebenen Weg, der Weg ist aber schwach markiert... nur genügend Kondition und Wasser sind nötig.
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| Ajda_6. 07. 2017 |
Ich plane eine Wanderung zum Rombon. Ich gedenke beim Trdnjava Kluže zu starten. Da ich nicht denselben Weg zurück möchte, würde ich versuchen, eine (fast) Rundwanderung zu machen. Allerdings ist vom Abstieg (Zavrzelno) bis zum Ausgangspunkt dann noch ein ganzes Stück Weg. Gibt es vielleicht einen öffentlichen Nahverkehr - um den Weg kurz vor dem Ende abzukürzen, wenn die Beine schon schwer sind - auf hartem Asphalt?
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| A.D.K.6. 07. 2017 |
Ajda, für öffentliche Verkehrsmittel weiß ich aus dem Stegreif nicht, aber etwas wird sich sicher finden, wenn nicht Daumen hoch und es wird sich sicher eine gute Seele finden, die dich zurück nach Kluže fährt. Ansonsten habe ich letztes Jahr selbst eine Runde gemacht und bin über Čukla nach Bovec zurückgekehrt. Aber bevor du ganz ins Tal absteigst, links ist ein schöner Spazierweg, der zurück nach Kluže führt. Also ist kein Meter Asphalt nötig. Ich glaube, dieser Weg zurück nach Kluže ist ca. 5 km. Der Weg ist gut ausgeschildert (Richtungstafeln), der Weg ist mit der Markierung B4 gekennzeichnet. Man kann es nicht verfehlen.  
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| roberthr18. 06. 2018 |
Der Weg ist super, besonders bei Hitze, da zwei Drittel im Waldschatten liegen. Nicht technisch anspruchsvoll, aber steil, was beim Abstieg unangenehmer ist. Der Stempel oben ist wieder weg, man sieht aber, wo er war.
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| MarijanB18. 06. 2018 |
"roberthr", der Stempel war vergangenen Sonntag noch auf dem Berg. Ich habe ein Bild im Forum gepostet, falls es hilft und du ihn dort gesucht hast. Vielleicht weiß "darinka4" schon Bescheid, die war gestern oben.
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| roberthr2. 07. 2018 |
Habe es im Forum gefunden. Es war nicht da, aber ein Stück von der Felswand war in dieser Form abgerissen. Außer es ist wirklich auf der Rückseite, das ich nicht bemerkt habe.
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| khribi21. 10. 2018 |
Gestern war ich auf dem Gipfel. Wetter wunderbar, Weg von Kluže wirklich schön. Wie die meisten schreiben, ist der Weg einsam, obwohl wir zu sechst oben waren. Für den Tunnel gleich bei Kluže brauchte ich keine Lampe, aber in der Hermanova utrdba im Schacht war sie nützlich. Weg technisch leicht, nur vor dem letzten Anstieg ein größerer Zahn, wo man Hände neben Füßen braucht. Aber wirklich interessanter Gipfel, vor allem historisch. Auf gewisse Weise traurig, wie schlecht wir unsere eigene Geschichte kennen. Man kriegt einen Kloß im Hals bei dem Gedanken, dass hier Menschen starben, sicher geschuftet haben, um all diese Befestigungen am Hang zu bauen, und heute hat die Mehrheit immer noch keine Ahnung, obwohl erst gut 100 Jahre vergangen sind.
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| ales5025. 10. 2018 |
Ja, der Berg ist historisch sehr interessant, war kürzlich oben und die Moschee war sichtbar, die einzige in Europa in solcher Höhe vom offenen Typ ohne Dach, die Gipfel hatten Baracken im Hinterland, wunderbarer Berg, schöne Natur und Gipfel in der Umgebung, der ganze Berg Schlachtfeld war strategisch sehr wichtig wie Skabrijel in Solkan.
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| korl25. 10. 2018 |
Die Dschamija war nachgewiesen in Log pod Mangartom, jene Steine auf dem Hang des Rombon sind vorerst nur eine Erfindung eines Amateurforschers, der seine paar Minuten Ruhm hatte und natürlich leicht das Interesse der islamischen Gemeinschaft bei uns geweckt hat. Dieses Objekt ist tatsächlich noch weniger beweisbar als die bosnischen Pyramiden. Fachleute haben nichts bestätigt. Lassen Sie uns lieber unserer Geschichte nachgehen, der Soča-Front, wo Zehntausende unserer Großväter gekämpft und gestorben sind, nicht irgendwelchen fremden sakralen Objekten. Bosniaken waren nur Teil der gemischten österreichisch-ungarischen Armee und kamen nicht freiwillig an die Front, weshalb wir ihnen heute keine besondere Dankbarkeit schulden. Schauen wir mal auf Wikipedia oder in Büchern über Slowenen im Ersten Weltkrieg. Mehr unserer slowenischen Soldaten fielen an der Ostfront in Galizien, im Gebiet des heutigen Polen-Ukraine-Rumänien, als an der Soča-Front. Aber dort kniet sich jemand zu unseren gefallenen Soldaten nieder und sucht nach Resten von Kapellen, wo sie gebetet haben? Niemand! Wir propagieren lieber den Rombon mit haarsträubenden Beweisen, damit Katar uns nicht weiß was finanziert, genau wie die Dschamija in Laibach... Oder was???
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| miri25. 10. 2018 |
@korl, du hast ein etwas seltsames Denken über den 1. WK. Du wirst wirklich ein paar Bücher durchsuchen müssen.
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| korl25. 10. 2018 |
miri, kannst du erklären, was daran historisch falsch ist? Oder gefällt es dir einfach nicht?
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| ales5027. 10. 2018 |
Es ist bewiesen, dass es eine Dschamija gab, es gab gemischte Nationen, aber Bosniaken haben sich am besten bewährt, wie sie bewiesen haben, Ruhm gebührt allen Teilnehmern, die unser kleines Stückchen Land verteidigt haben, niemand ging freudig an die Front, natürlich dachten die Deutschen am Anfang, der Krieg wäre kurz bis Weihnachten, aber sie irrten sich, Krieg bringt nie Sieg sondern Trauer und Verwüstung, auch in Galizien sollten wir uns unseren Gefallenen und natürlich den anderen Nationen widmen, deswegen haben sie jedes Jahr Schlachtfeld-Animationen zur Erinnerung an die Kämpfe dort
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| ales5027. 10. 2018 |
Korl dort finden jedes Jahr Live-Kampf-Animationen statt, wie sie abliefen, Soldaten in Volkstrachten, von Russen bis Österreichern, Bosniaken, Slowenen, bei uns war es am Kolovrat, das ist eine Erinnerung an alle Gefallenen, nicht nur Kerzen anzünden und Kapellen, Rombon war ein Schlüsselbastion sehr wichtig für Italiener wie für Österreicher, wie Škabrijel, der letzte unbesetzte Gipfel, wäre er gefallen, hätten Italiener zusammen mit Franzosen, Engländern und Amerikanern die k.u.k Armee leicht überrollt, wahr ist aber, dass zu wenig für unsere slowenischen Jungs getan wird, Ruhm ihnen, das kann ich nur sagen, die für ihr Land kämpften nicht für den Kaiser.
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| korl27. 10. 2018 |
Ja, bezüglich des, was du sagst, stimme ich zu. Der Punkt war, dass wegen des gesteigerten Interesses von Ausländern in den letzten Jahren (Russen, Ungarn, Bosniaken) mehr Aufmerksamkeit ihnen gewidmet wird, weil es vielleicht manchen hier gefällt, dass Medieninteresse, Bekanntheit und irgendwelche Mittel aus dem Ausland kommen - während wir unsere Vorfahren völlig vergessen. Das ist leider schon typisch für uns
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| ales5027. 10. 2018 |
ja so ist unser Volk, hier kannst du nichts machen, aber Ausländer kommen wegen der gefallenen Soldaten drüben, sie interessieren sich für ferne Vorfahren, unsere Soldaten und Bosniaken und andere Nationen in der k.u.k. Armee sind in Tausenden gefallen, das war ein Krieg der Ausrottung ganzer Generationen junger Burschen und Männer, deshalb ist die Erinnerung an sie so wichtig, Ausländer wissen das, weil unser Land wunderbar ist und es wirklich etwas zu sehen und zu erleben gibt, wir haben alles in kurzer Entfernung, Berge ringsum, sie sind sich des Ersten Weltkriegs dort bewusst und wissen viel über uns, als mächtige und kleine Nation,
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| bbugari128. 10. 2018 |
"wie Škabrijel, der letzte unbesetzte Gipfel, wenn er gefallen wäre, hätten die Italiener zusammen mit Franzosen, Engländern und Amerikanern die k.u.k. Armee leicht überrannt" Nicht wahr, klassisches Denken über alle wichtigen Punkte der Front. Das hätte man vorher auch für Poldašnja špica, Montaž, Črnelsko špico, Čuklo, den Kamm Vršič - Vrata, Krn, Batognica, Sveto Goro, Banjška planota, Sabotin, Gorica, Doberdob sagen können... Keines davon war schicksalhaft, Škabrijel auch nicht.
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| ales5028. 10. 2018 |
ich stimme zu, jeder Gipfel war wichtig nicht nur Škabrijel, aber die Österreicher haben den Durchgang ins Innere verteidigt, aber was wäre gewesen, wenn sie die Front durchbrochen hätten, ist nur eine Frage, denn sie hatten Reservenschützengräben in der Steiermark ursprünglich als Front geplant, dort solche riesigen Armeen plus Verbündete weiß ich nicht, ob die Österreicher psychologisch durchgehalten hätten, Italiener hatten später Verbündete an der Front, dann auch Amerikaner und Franzosen, totale Übermacht.
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| bbugari128. 10. 2018 |
Es wäre gewesen wie beim Durchbruch auf Banjška planota, Rückzug um ein paar km zum nächsten Verteidigungsobjekt. Das gilt auch für Rombon, nächster Widerstandspunkt wäre Svinjak, BG oder Briceljk gewesen. Historiographisches Drama gilt hier nicht. Dass es wirklich blutig auf Škabrijel und Rombon war, kein Zweifel. 
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| ales5028. 10. 2018 |
ja Italiener waren schlechte Soldaten, aber Tausende von ihnen, dann noch Verbündete Franzosen, Engländer und dann auch Amerikaner, wenn sie angriffen unmöglich dass kein Punkt gefallen wäre, obwohl Österreicher und andere ihn mit schweren Verlusten zurückerobert haben, es war blutig überall wo halbtönnige Granaten und Haubitzen einschlugen, da hilft weder Beton noch andere Deckung, Krieg der Vernichtung von Völkern, Franzosen Engländer und Amerikaner stellten ihnen riesige Geschütze zur Verfügung, Svinjak als Gipfel war nicht aktiv nur Punkt angeblich mit Artillerie und Mannstärke dann wäre Krise ja, Briceljk kenne ich nicht, glücklicherweise haben sie alle Angriffe abgewehrt, 12 Isonzoschlachten ohne Hilfe wahrscheinlich hätten Österreicher es nicht geschafft, weil zu viele Italiener und natürlich Verbündete, sie wurden auf der Piave geschlagen k.u.k. wie alle und Deutsche, weil Franzosen und Engländer sie erwarteten Übermacht an Mannstärke da natürlich keine Chance nur Rückzug.
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| cico28. 10. 2018 |
Nein, nein Aleš!!!! Was ist mit italienischen Arditi, und auch als Artilleristen waren sie an der Spitze der Armeen, am Anfang haben sie Fort Herman direkt zerstört wie heute einen Tomahawk durchs Dachfenster schickst!! Wenig ist bekannt über das Schicksal der k.u.k. Soldaten, Österreicher waren ausgenommen, slawischer Herkunft, die nach der Gefangennahme am Kriegsende auf verschiedene italienische Inseln deportiert wurden, wo selten jemand überlebt hat, trotz verschiedener Konventionen, die Italiener unterzeichnet haben!!! Na Piave und heimtückische Diplomatie bezüglich der Entwaffnung der k.u.k. Armee ist ein besonderes Kapitel!! Und schöne Grüße!!
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| ales5028. 10. 2018 |
Ja, die Arditi waren eine Spezialeinheit, die Italiener hatten Überlegenheit in Waffen und Mannstärke, es ist wahr, dass beide Seiten mutig waren, sowohl Arditi als auch Infanterie und Österreicher, aber die kämpferischsten waren Bosniaken und vor allem Slowenen, weil sie für ihr Land kämpften, genau wie am Ende die Italiener für ihres und siegten.
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| ales5028. 10. 2018 |
ja, Diplomatie ist wirklich ein besonderes Kapitel, lp
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| ales5028. 10. 2018 |
ich entschuldige mich cico, es gab mutige Soldaten auf beiden Seiten, sowohl italienische als auch österreichisch-ungarische Soldaten, ich stimme zu, alle die in diesem Krieg gekämpft haben waren kämpferisch, Lp
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| khribi30. 10. 2018 |
Warum lasst ihr euch auf ideologische Streitereien ein? Reicht es nicht zu erkennen, dass Menschen immer in irgendwelche Ideologien verstrickt sind, für die wir auf Befehl derer kämpfen, die uns führen. Vor allem ist es richtig, dass die Menschen die Geschichte kennen. Obwohl unter fremdem Joch, wenn wir zur Zeit der 1. Kriegs allein gewesen wären, hätten wir das Gebiet sicher nicht verteidigt. Politisch korrekt wäre es auch zu wissen, dass in Log schon eine Moschee stand. Aber nicht um in politische Themen abzutauchen. Nur damit wir es wissen...
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| bbugari130. 10. 2018 |
"Politische Korrektheit"??? Welche Verbindung hat das mit Bergen und Berggeschichte? 
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| B231. 10. 2018 |
Eh. Überall gab es religiöse Symbole, Kapellen, sogar Kirchen und Gebetsräume in Höhlen und im Freien, wohin sich die Soldaten zur Fürbitte fürs Überleben flüchteten, jeder zu seinem Gott. Sie erlaubten ihnen alles - nur damit sie sich abschlachteten...
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| malihodec1. 05. 2020 |
Liebe Bergfreunde, mich interessiert, ob jemand in den letzten Tagen von Kluže zum Rombon war und wie die Gehbedingungen sind (Schnee, Eis...???). Danke für Antwort und sicheren Schritt
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| britof13. 05. 2020 |
10.05.2020, Von Festung Kluže frühmorgens Richtung Rombon 2208 m gestartet. Wetter wechselhaft, sogar etwas Nieselregen unterwegs. Der Weg ist gut ausgetreten besonders bis 1313, weiter oben fast kein Schnee außer paar Flecken unter dem Gipfel die man umgeht. Kurz unter dem Gipfel hat uns Nebel erwischt, Sicht null. Gipfel hat 2-3 m dicke Schneehaube. Beim Abstieg kurz unter Gipfel 4 Bergsteiger getroffen, etwas tiefer noch einen der fast rannte. Wir waren etwas zu früh da da es sich danach aufklarte, aber trotzdem zufrieden, beim Rückweg alles angeschaut. Zum Gipfel knapp 4 Std.
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| malihodec17. 05. 2020 |
Britof, herzlichen Dank für die Info.
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| winni18. 05. 2020 |
Weiß nicht, wer diese Schwierigkeitstandards festlegt, aber dieser Weg sollte mindestens TEILWEISE ANSPRUC HSFULL (SCHLECHT) MARKIERTER WEG heißen. Der Abschnitt, wo sich beide Wege (aus Kluže und aus Zavrzelna) vereinen, erfordert mindestens etwas Kletterwissen, ist keinesfalls für Kinder oder Haustiere geeignet, wie einige fragen. Definitiv der Abschnitt, der mindestens 2 Haken haben sollte, wenn nicht gar ein paar Meter Stahlseil. Gib zu, ich hatte selbst Probleme, nasse Felsen vom Schneeschmelzen erhöhten nur die Möglichkeit schlechten Griffs und folglich Abrutschens, daher fand ich ca. 20m tiefer einen viel einfacheren Durchgang zwischen zwei Felsen, wo Hände fast nicht nötig sind. [img>https://i.ibb.co/9cQMK9r/64646464646464646464.jpg[/img] [img>http://shrani.si/t/1V/1U/sLcsDwD/1.jpg[/img] Durch den Wald sind Markierungen schwer zu verfehlen, im offenen Gelände meist verblasst, besonders zum Gipfel hin kann man sie mit Schmutz auf Felsen verwechseln. Auch beim Abstieg vom Gipfel vorsichtig sein, der Weg führt am Gratkamm entlang, direkt davor geht ein gut getretener, aber unmarkierter Weg ins Tal, der in einer Schneehaufen endete, dann musste ich ca. 250m zurück. Angesichts der Trittsicherheit war ich sicher nicht der Erste  Gipfel nicht erreicht wegen Schnee an mehreren Stellen, suchte Umwege, bin aber plötzlich auf eine sehr tiefe Schlucht gestoßen, hab mich schnell besonnen und aufgegeben.
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| TiZu25. 05. 2020 |
Am 24.5. sind wir zum Rombon aufgebrochen. Der Weg ist schneefrei, wir sind nur auf eine Schneefläche gestoßen, die sehr leicht zu umgehen ist (wir haben nur für ein paar Meter einen Teil des Weges gekreuzt, wo die Fläche war). Die Markierungen im oberen Teil des Weges müssen wirklich erneuert werden, besonders da es viele Pfade gibt, die wahrscheinlich durch Erkundung historischer Überreste entstanden sind. Beim Abstieg muss man gut aufpassen, dass man nicht vom Weg abkommt.
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| Enka13. 07. 2020 |
Gestern sind wir den genannten Weg gegangen, der bei kühlendem Wind sehr angenehm ist. Der Weg erschien uns überaus schön, interessant und abwechslungsreich. Mit Markierungen und Orientierung zum Gipfel hatten wir keine Probleme. Ich stimme zu, dass der Weg wegen jenem Sprung(Kletterstelle) bei der Zusammenführung mit dem Weg aus Bovec wirklich als teilweise schwierig gekennzeichnet werden sollte. Im Trockenen ist es nicht so schlimm wie Winni sagt, im Nassen aber ist es sicher ein Detail, das - wenn wir den Weg nach dem schwierigsten Punkt bewerten - die Kennzeichnung als teilweise schwieriger Weg erfordert (die diese Webseite natürlich kennt und verwendet).
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| marah13. 07. 2020 |
Ca. 100m vorher biegt rechts eine unmarkierte Steig ab, die den genannten felsigen Sprung umgeht.
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| Enka13. 07. 2020 |
Marah, 100m vorher in Aufstiegsrichtung?
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| di1. 08. 2020 |
Auf der Karte auf dieser Webseite (http://www.hribi.net/zemljevid_poti.asp?id=414) ist ein Weg eingezeichnet, der eine Verbindung etwas unter dem Rombon (etwa etwas unter 2000 m ü.NN.) zu den Gipfeln V. und M. Ušje darstellt. Solch ein "schöner" Weg ist jedoch nicht zu erkennen (nur der aus Richtung Bovec bzw. Zavrzelno) schließt sich dort für den Gipfelweg an. Was ist mit diesem eingezeichneten Weg - existiert er wirklich, wie sieht er aus?
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| rensul1. 08. 2020 |
Auch ich bin heute dort oben durch den kurzen Abschnitt gegangen, wo geklettert werden muss, auf dem Rückweg bog ich unfreiwillig irgendwo links ab-verfehlt den markierten Weg-und vermied so das Klettern. In Aufwärtsrichtung beginnt dieser Weg rechts vor der großen Wand mit Markierung, kurz bevor wir das Sattel erreichen, wo der Kletterabschnitt ist.
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| Medvoščan17. 08. 2020 |
Auch meine Freundin und ich haben uns gestern auf dem Abstieg verirrt und sind auf dem zuvor genannten unmarkierten Pfad gelandet. Zur Hilfe falls sich noch jemand verirrt: Beim Abstieg kommst du auf einen gut ausgetretenen aber unmarkierten Pfad, der zuerst eine Wiese quert, dann über einige Steine (Blöcke) geht, im letzten Teil unter einer mehrere Meter hohen Felswand verläuft, dann in den ursprünglichen Pfad mündet, einige Meter unter dem Kletterabschnitt wo der Pfad aus Bovec einmündet. Dauert ca. 15-20 Min. und ist eine Art Abkürzung die den Kletterteil umgeht.
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| barbara.hribi16. 06. 2021 08:49:48 |
Wir waren am Sonntag oben, niemanden getroffen. Wir hatten einige Schwierigkeiten beim Suchen der Markierungen bzw. des Weges, da die Markierungen höher oben stellenweise noch unter Schnee sind. Aber Steigeisen sind auf diesem Weg nicht mehr nötig (auf anderen Richtungen wahrscheinlich noch). Man muss etwas weiter vom Aussichtspunkt aufpassen, wo es eine Art Wegkreuzung (Fels) gibt und der Weg zum Rombon etwas höher von der Kreuzung links abbiegt, obwohl auch geradeaus ausgetreten ist (offenbar sind schon viele dort falsch abgebogen ), die Markierung ist dann etwas höher. In das Tal sind wir noch einmal schneller gekommen als hinauf ; zwar steht es da als leichter Weg, aber wegen der Länge ganz schön anstrengend, besonders wirklich muss man genug Flüssigkeit und Verpflegung dabei haben, weil es gegen den Gipfel hin zieht ... aber es lohnt sich, wunderbare Aussicht 
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| winni26. 08. 2021 11:22:00 |
Ansonsten schöner, aber ziemlich vernachlässigter Gipfel, größtenteils im Jahr in Wolken und Nebel. Markierungen ab Punkt 1313 haben in den letzten 20 Jahren keine Modernisierung erlebt, und in dem letzten Kletterabschnitt wäre ein Seil nötig oder den Weg zu einem einfacheren Übergang ca. 15 Meter tiefer markieren. Vor dem Sprung gibt es eine ganze Sammlung von Wanderstöcken, die Wanderer offensichtlich vor dem Kletteranstieg zurückgelassen haben, auf dem Rückweg aber wegen der erbärmlich schlechten Markierungen den Weg verfehlt und über den südlicheren Parallelweg gekommen sind und ohne Stöcke geblieben sind.
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| J.P.12. 09. 2021 19:31:23 |
Diese Stöcke sind entweder noch oben oder eine neue Lieferung ist angekommen Richtig ist, dass es jetzt einen Haufen kleiner Tannen an der Stelle gibt, wo man sich verlaufen kann. Ich empfehle den Besuch von Rombon wärmstens, die Hälfte des Weges führt durch einen schönen, temperaturangenehmen Wald, der obere Teil verläuft auf den Hängen, wo wir der Geschichte folgen, dann belohnt uns der Gipfel selbst (je nach Wetter natürlich) mit außergewöhnlichen Ausblicken in alle Richtungen. Lp
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| darinka417. 10. 2021 19:59:50 |
Heute sind Makssij und ich von der Festung Kluže zum Rombon gegangen. Es war ein schöner Tag. Warm. Sieben von uns waren oben und zwei Hunde. Wir sind eine halbe Stunde weniger als fünf Stunden gewandert. Wahrscheinlich auch deswegen, weil es nicht heiß war und man leichter wandert. Zwei Stunden waren wir oben in der Sonne und leichtem Wind.
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| Mini_Ini28. 10. 2021 14:14:42 |
Hallo, ist der Weg von Kluže nicht gesperrt? Wie steht es mit Schnee? Danke und Lp,
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| sezana128. 10. 2021 19:06:59 |
Ja, vom 18.10.2021 bis voraussichtlich 01.05.2022 Darinka hat Rombon am 17.10.2021 besucht...
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| dvojnit21. 08. 2022 16:20:35 |
Mit der Dauer des Weges wird vielleicht etwas übertrieben. Zum Gefühl: Von der unteren Festung Kluže bis Fort Hermann sind es 1,2 km und man schafft es, wenn man wirklich sehr langsam geht und sich viel umschaut, in weniger als einer halben Stunde. Bei Fort Hermann steht auf dem Schild offiziell Rombon 3:30 (Foto 10). Also könnte die Norm bei etwa 4 Stunden liegen, dann weiß jeder für sich, wie viel schneller oder langsamer er ist als die Norm. Bezüglich jenem Felsen auf Foto 37 ist mir nicht ganz klar, warum der Weg dort drübergeführt wird. Für viele stellt er kein ernstes Problem, Angst oder Gefahr dar, man muss aber gut hinschauen, wo man hochgeht. Auf keinen Fall dort in der Mitte, wo die rote Linie und Markierung gezeichnet sind, sondern einen Meter links. Für jemanden weniger Beweglichen könnte dieser Abschnitt trotzdem eine ernsthafte Hürde darstellen. Aber lies weiter. Wie schon jemand schrieb, bin ich auf dem Rückweg talwärts (teilweise aus Neugier, teilweise beeinflusst von Kommentaren) ca. 200 m vor jenem Felsen, bei einer Höhle, statt geradeaus auf dem markierten Weg, links talabwärts auf einen unmarkierten Pfad abgebogen und am Ende um jenen Felsen herumgekommen. Der Pfad führt über befestigte Stellungen, wo man viel sehen kann. Entlang des gesamten Rombon fallen unzählige rostige Konserven auf, von denen ich bezweifle, dass sie Reste aus dem 1. Weltkrieg sind. Noch weniger verstehe ich, wie jemand so respektlos sein kann, sie in einen Spalt im Fels zwischen den Knochen der Gefallenen zu verstecken ... Wie auch immer. Der unmarkierte Pfad trifft wieder auf den markierten buchstäblich paar Meter vor jenem Felsen von Foto 37. Wenn euch also das Hochklettern am Felsen Unbehagen bereitet, geht paar Meter zurück zum letzten Markierpunkt. Dort seht ihr auf dem benachbarten Fels auch einen Steinmann und bemerkt den unmarkierten Pfad, der euch entlang der Wand zwischen Markierung und Steinmann über die befestigten Stellungen hoch zum Gipfel des Rombon führt. PS. Falls jemand eine dunkelblaue McKinley-Jacke vermisst (vergessen irgendwo auf halber Strecke), sie ist mit mir talwärts gekommen.
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| Kafetarca23. 09. 2022 20:27:14 |
Am 22.9. habe ich den Weg von Kluže nach Rombon gemacht. Durch den Tunnel bin ich eineinhalb Minuten gelaufen, sie haben auch Lichter installiert, die sich automatisch einschalten. Der Weg nach Rombon selbst ist angenehm - durch den Wald steigt er moderat an, ebenso später, wenn man aus dem Wald herauskommt. Selten sind steile Abschnitte, bei denen man müde wird. Hinauf bin ich über den berühmten Felsen-Sprung gegangen, der nichts Besonderes ist, bergab folgte ich dem Markierstein und umging den Sprung. Auf dem Gipfel Rombon gibt es tolle Ausblicke, aber ich habe sie weniger lange genossen, weil es windig war. Fazit - Rombon von Kluže ist ein toller, unanstrengender Ausflug, besonders schön in Monaten ohne Hitze und sengende Sonne... Für Hin- und Rückweg plus Besuch von Kot 1313 und Fort Hermann habe ich 7 Stunden gebraucht. (Korrektur, nach Überprüfung der Uhrzeit anhand der Fotos - Start um 8 Uhr, Rückkehr um 15:00)
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| miri24. 09. 2022 08:28:04 |
Nein, nein. Es ist keine so leichte Tour, zumindest nicht für die Mehrheit. Das sieht man schon an den benötigten Stunden.
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| Kafetarca24. 09. 2022 09:15:45 |
Was weiß ich, ich war schon auf Touren, die mich absolut mehr aufgezehrt haben bergauf und bergab, daher war Rombon eine richtig nette Überraschung. Im Kopf hatte ich ca. 9 Stunden für die ganze Tour geplant, besonders weil ich in letzter Zeit langsamer bin, aber ich sehe, dass es extra schnell bergauf geht, denn ein Mann, der etwas nach mir gestartet ist, war mindestens eine halbe Stunde vor mir oben. 
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| kozuc31. 10. 2022 17:37:31 |
Heute zum ersten Mal hoch in schöner Herbstkulisse. Sehr schön, aber auch sehr anstrengender Aufstieg, da wir fast so viele Höhenmeter wie zum Triglav machen. Das Gipfelbuch ist voll, es wäre schön, wenn sie es austauschen würden. Traurig ist auch der Zustand der Markierungen oberhalb der Baumgrenze, man sieht, dass dort im 21. Jahrhundert wahrscheinlich noch keine Markierer waren. Glücklicherweise war die Orientierung heute bei idealen Bedingungen nicht schwer. Zeit: Ich bin drei Stunden gewandert, offensichtlich in gutem Tempo für fast 1700 Höhenmeter. Angenehm überrascht.
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| Tbs9. 05. 2024 18:11:17 |
Hallo War in letzter Zeit jemand auf dem Rombon? Wie sind die Bedingungen?
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| jax19. 05. 2024 17:29:06 |
Falls es jemandem hilft - Verhältnisse ok. Es gibt noch ein paar Schneeflächen, außer zwei konnte ich alle umgehen, die zwei sind so flach, dass kein Problem ist. Oben ist die Schneewehe noch ganz groß, sodass Stempel und Buch noch nicht zugänglich sind. Zwei Jungs haben gerade gestern bei meinem Besuch mit dem Freischaufeln angefangen, aber ich bin vor ihnen abgestiegen, also weiß ich nicht, ob es ihnen gelungen ist.
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| Tomaž002. 08. 2024 13:39:12 |
Ist der Weg zum Rombon in Ordnung, und gibt es einen Stempel oben? Danke
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| Tajka6711. 08. 2024 08:06:33 |
Gestern begangener Weg, Start noch im Dunkeln. Mit allen Pausen gute 5 Stunden hinauf. Schöner markierter Weg, voller Geschichte. Auch jener Felsenübergang ist nicht allzu schlimm. Stempel oben, druckt aber schlecht, kein Gipfelbuch
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| Klavdija6925. 08. 2024 13:37:31 |
Hallo, gestern waren wir mit einer Freundin oben zum Rombon von Kluže. Der Weg ist ziemlich schlecht markiert, zugewachsen, kein Gipfelbuch, der Stempel ist ziemlich abgenutzt. Aber froh, dass wir oben waren. Weiß jemand, wie lange die Rundwanderung dauert? Würde gerne nochmal gehen, aber nicht denselben Weg zurück. Danke
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| miri25. 08. 2024 15:08:05 |
Traurig, dass Stempel und Gipfelbuch die einzigen Motive für Bergbesuche sind.
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| bo_zl25. 08. 2024 17:45:35 |
Miri, wer sagt, dass sie die einzige Motivation sind? Es stört mich auch, wenn sie oben nicht da sind. PZS sagt, ihr schreibt euch in die Bücher ein, im Falle eines Unfalls und einer Suche kann das nützlich sein. Wo soll man unterschreiben, wenn kein Buch da ist? Der Stempel vom Gipfel hat auch etwas Symbolik, nicht jeder kann ihn bekommen.
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| dvince17. 08. 2025 11:25:09 |
Der markierte Weg über diesen Fels-Sprung am Kreuzungspunkt gehört zu den schwierigen Wegen und schreckt viele vom Gipfel ab. Ich verstehe nicht, warum sie den markierten Weg nicht unten geführt haben, wie schon andere erwähnt haben.
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| Evjuna19. 10. 2025 20:13:46 |
Der Weg ist frisch geräumt (geschnittenes Geröll und restliches Gestrüpp), im oberen Teil sind die Markierungen erneuert und der Fels-Sprung hat einen markierten "Umweg".
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