Türlwandhütte - Hoher Dachstein (Super Ferrata)
Ausgangspunkt: Türlwandhütte (1695 m)
| Breite/Länge: | 47,4501°N 13,61762°E |
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Wegname: Super Ferrata
Gehzeit: 8 h 30 min
Schwierigkeit: extrem schwierig markiert Weg
Klettersteig: E
Höhenunterschied: 1300 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1600 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Klettersteigset
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Klettersteigset, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 31.125
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Anzahl der Kommentare: 36
Zugang zum Ausgangspunkt:
Durch den Karawankentunnel nach Österreich, dann fahren wir weiter auf der Tauernautobahn. Weiter durch den Katschbergtunnel und später auch den Tauern-/Tauerntunnel, der Autobahn Richtung Salzburg (auch Solnograd) folgen wir nur bis zur Ausfahrt Radstadt, Schladming. Auf der Straße weiter bis zur Ortschaft Schladming, wo wir dann links auf die ansteigende Straße abbiegen, den Beschilderungen Ramsau folgend. Im Ort Ramsau fahren wir noch gute 2 km auf besagter Straße weiter, dann biegen wir rechts auf die gebührenpflichtige Straße ab, wohin uns die Schilder zur Gondelbahn weisen. Dieser Straße folgen wir bis zum großen Parkplatz vor der unteren Station der Gondelbahn.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir weiter an der unteren Seilbahnstation vorbei, den Markierungen Südwandhütte folgend. Der Weg führt zunächst rechts neben der Bahn durch einen dünnen Lärchenwald, biegt später links ab und quert Hänge nach Westen. Bald zweigt rechts der Weg zum Klettergarten ab. Wir queren weiter die Hänge nach Westen und von links stößt der Weg vom tieferen Ausgangspunkt dazu. Vom Abzweig folgen noch etwa 10 Minuten Gehens auf einem aussichtsreichen Hang zur Hütte Südwandhütte.
Von der Hütte gehen wir weiter den Markierungen »Klettersteig Anna« folgend und queren in leichter Abstieg den Hang nach Norden. Der Weg bringt uns schnell zu einer Wegkreuzung, wo wir links abwärts gehen, geradeaus führt der Weg zum Klettersteig Johann. Vom Abzweig steigt der Weg etwas steiler ab, vorbei an spärlichem Zwergstrauch und bringt uns wieder zu einer Kreuzung. Diesmal gehen wir rechts den Markierungen »Klettersteig Anna« folgend, links führt der Weg abwärts zur Alm Glösalm und Bachalm. Der Weg bringt uns bald auf Schuttfelder, die wir eine Weile queren, dann weist ein Schild leicht rechts, geradeaus führt der Weg zur Hütte Adamek Hütte. Weiter ist der Weg mit roten Punkten markiert und nach kurzem Anstieg bringt er uns zum Einstieg in den Kletterteil.
Der Klettersteig steigt schon zu Beginn fast senkrecht einen Pfeiler empor, mit vielen Haken zur Hilfe (Schwierigkeit C/D). Der Weg wird dann etwas weniger anspruchsvoll und biegt bald rechts ab, wo wir mit Stahlseil an steiler Felswand aufsteigen. Es folgt wieder anspruchsvollerer Aufstieg mit Hakenhilfe, der uns zum Punkt Mittersteinköpfl bringt (C). Der Weg biegt links ab und es folgt kurze Querung zu glatten Platten (B). Der Weg steigt dann auf glatten Platten aufwärts (B/C) und steigt dann noch steil mit Hakenhilfe auf (C). Es folgt Aufstieg in sehr steilem Rinnsal (C/D). Weiter wird der Weg etwas leichter (bis B/C), bleibt aber sehr exponiert. Im letzten Teil wird der Weg wieder anspruchsvoller und mit vielen Haken steigt er senkrechte glatte Wand empor (D). Der Weg wird dann allmählich leichter und folgt Aufstieg mit Stahlseil auf weniger anspruchsvollem Grat zum Gipfel.
Vom Gipfel gehen wir weiter am Grat und nach kurzem Abstieg stoßen wir auf den direkten Weg von der Hütte Südwandhütte.
Der mit roten Punkten markierte Weg quert weiter Hänge nach Westen. Im Frühling können hier noch Schneefelder sein. Der Weg biegt dann rechts ab und steigt über Schutt zum Einstieg in den Klettersteig Johann.
Der Klettersteig steigt zuerst mit Stahlseil zur Wand (C), dann folgt kurze Querung links zum Einstiegsüberhang, dem schwierigsten Punkt der ganzen Route (E). Im Überhang helfen Haken, aber der Aufstieg erfordert viel Armkraft. Vom Überhang, der nicht zu lang ist, folgt steiler Aufstieg mit Haken (D). Kurz wird es leichter (B), dann steigt es wieder steil mit Stahlseil (C/D). Weiter steigt der Weg längere Zeit an steilem Hang (bis B/C) und bringt uns zu kurzer ebener Stelle zum Ausruhen.
Der Weg wird wieder anspruchsvoller und steigt zuerst mit Stahlseil (C) zum noch steileren Teil. Weiter steigen wir längere Zeit meist senkrechte Wand empor, mit vielen Haken (C/D). Höher am Adlerhorst (2470 m) wird es noch exponierter und steigt senkrechte glatte Wand empor (D). Der senkrechte Aufstieg ist relativ lang, aber viele Haken erleichtern ihn. Der Weg bringt uns auf breitere Bank mit viel Geröll, hier sehr vorsichtig sein, keine Steine lösen.
Auf der Bank biegt der Weg leicht rechts und nach kürzerem steilem Aufstieg (C/D) zur Gipfelbuchdose in 2500 m. Weiter wird der Weg etwas leichter und steigt nur gelegentlich steiler. Im letzten Teil zum Hütten werden anspruchsvolle Passagen häufiger (bis D). Am Ende des Klettersteigs Johann folgt exponierte Ausstiegsquerung zur Hütte Seethalerhütte. Bei der Hütte nahe dem Gletscher öffnet sich schöner Blick nach Norden auf Berge über dem Gletscher.
Von der Hütte gehen wir auf breitem, begangenen Weg über den Gletscher, der leicht abfällt. Bald bei Kehre, wo Weg rechts abwärts geht, verlassen wir ihn und gehen entschieden links zum Ostgrat des Hoher Dachstein. Beim Aufstieg überqueren wir eine Gletscherspalte, markiert mit Warnschild. Hier ist der Gletscher noch flach und bald unter felsigen Hängen des Ostgrats, wo wir den Gletscher verlassen.
Zum Beginn des gesicherten Wegs müssen wir zuerst vom Gletscher ca. 20 m an ziemlich steilem ungesichertem Hang klettern. Hier Seilsicherung empfohlen. Den anfänglichen steilen Teil kann man umgehen, indem man kurz weiter auf Gletscher geht, dann scharf links durch enge Rinne zum gesicherten Weg. Hier etwas steilerer Gletscher und weitere kleine Spalte.
Am gesicherten Weg steigen wir weiter ziemlich steil am Ostgrat (bis B). Der Weg wird etwas flacher und verläuft rechts am Grat. Später biegt er vom Grat rechts ab und quert über Bank zum Gletscherweg.
Am Abzweig links weiter und wieder etwas steiler auf (B). Weiter mehrmals steil mit Haken und Stufen, dann bald Gipfel.
Beschriebener Weg extrem anspruchsvoll, bewertet E. Sehr lang, nur für erfahrene Bergsteiger mit guter Kondition und viel Armkraft geeignet.
Vom Gipfel Abstieg auf Aufstiegsweg zum Gletscher, dann auf begangenem Weg über Gletscher zur oberen Seilbahnstation. Statt Bahn auch zu Fuß über Scharte Hunerscharte (B).

Entlang der Route: Südwandhütte (1910m), Mitterstein (2097m), Seethalerhütte (2740m)
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Diskussion zur Tour Türlwandhütte - Hoher Dachstein (Super Ferrata)
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| Alesko197128. 09. 2011 |
Gestern 27.9. haben wir 4 Freunde diese Sache durchgeklettert. Danke dem Autor für die außergewöhnlich präzise Beschreibung - besser geht nicht. Ich würde nur ergänzen, dass die Ferrata außergewöhnlich körperlich anspruchsvoll wegen der Länge ist, nur top Bein-Kondition reicht nicht. Man muss auch in den Armen "fit" sein.
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| jurakjernej28. 09. 2011 |
Gratuliere, sieht ganz "gajsna" aus
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| urbancek28. 09. 2011 |
Gratulation, ja, sieht ganz schön verrückt aus..
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| dprapr28. 09. 2011 |
Ja, Johann macht gleich am Anfang (mit dem Überhang) die Selektion! Schöne Via ferrata, nichts dagegen! Besonders in Verbindung mit dem Gipfel. Obwohl ich kein Ferrata-Fan bin!
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| vanja130. 09. 2011 |
Hallo! Ich bin einer der 4 oben Genannten, habe mich nur angemeldet, um zu schreiben, dass es die Mutter aller Klettersteige ist. Es haut dich um, so gut ist sie.
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| jurakjernej30. 09. 2011 |
Hallo! Wo habt ihr überall Erfahrungen gesammelt, bevor ihr euch für diesen sehr anspruchsvollen Klettersteig entschieden habt? lp
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| vanja130. 09. 2011 |
Jetzt gebe ich für die meisten von euch eine sehr "unverantwortliche" Antwort:
30 Jahre habe ich darüber nachgedacht, so etwas zu besteigen, dazwischen Garadaland besucht und noch einen Adrenalinpark. Nach 30 Jahren das Beobachten der Berge aus der Ferne habe ich in 3 Wochen Triglav/Plemenice, Prisojnik/durchs Fenster, Mojstrovka/Hanz, Mangart/Via ferrata und Dachstein/Anna+Johan geschafft. Hier enden meine Erfahrungen, die anderen drei Patienten haben mehr Bergsteigerfahrungen.
Für Dachstein muss man nicht verrückt sein, aber es hilft. Jeder nach seinem Geschmack. Ich gehe dieses Jahr sicher nochmal, lasse den Gipfel aus und mache stattdessen den sogenannten Skywalk.
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| Alesko19715. 10. 2011 |
Grundsätzlich fliegen wir ständig in unseren Bergen herum; Kopiščarjeva am Prisank, Rekarjeva an Vrbanove špice, Hanzova an der Mala Mojstrovka, Via Italiana von Belopeška usw. ... sind solide Vorbereitung auf die Klettersteig. Was den Dachstein betrifft, ist er viel länger, exponierter und insgesamt ein Schritt weiter in dieser Hinsicht. Körperliche Fitness und gute Ausrüstung sind eine gewinnende Kombination.
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| vanja16. 10. 2011 |
Gestern habe ich die Ankündigung vom 30.09. wahr gemacht und Anno und Johan nochmal bearbeitet, den Gipfelaufstieg aber abgesagt und mich lieber dem Skywalk gewidmet. Und hier fangen die echten Mühen an. Da ich keine Beschreibung dieses Weges hier gefunden habe, gebe ich eine kleine Beschreibung - eher als Warnung. Der Einstieg in die Ferrata ist vom Gletscher zuerst abwärts über Ferrata Rang B. Die genannte Ferrata wird auf hribi.net als Aufstieg zum Dachstein erwähnt. Etwa in der Mitte biegt der Weg zum Skywalk ab. Zuerst folgt ein unproblematisches leichtes Queren links entlang Seil Rang C. Dann folgt wirklich vertikaler Aufstieg Rang D und später überhängend E. Haken sind wie Perlen, daher erinnert der Aufstieg an freies Klettern. Da es komplette Vertikale ist, ist Ausruhen nur bedingt mit Kletterset möglich. Auf dem ganzen Weg nur ein Platz, wo man den Hintern ruhen lassen kann, hält sich aber trotzdem, um nicht aus der Wand zu fallen. Keine Überholmöglichkeiten, auch kein Rückweg. Also warne ich alle, auch die in exzellenter physischer Form, dass hier 70% die Arme machen und mögliche Erschöpfung vom reinen Dachstein-Aufstieg ein großes Problem sein kann. Trotz nur 150 Höhenmetern dauert der Aufstieg ca. 1h, mit Zufahrt 1,5h. Unter Berücksichtigung des Obigen aber GO FOR IT. Die Ferrata ist wirklich etwas Besonderes, toller Ausblick (sehr luftig), technisch sehr interessant da praktisch ohne Haken/Sprossen, aber sehr gut gesichert. Das Seil ist alle 2 Meter eingehängt.
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| jurakjernej7. 10. 2011 |
super Beschreibung, in der Schule kriegst du dafür eine reine 5.  hast du Bilder? lp
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| vanja17. 10. 2011 |
Habe sie, wohin soll ich sie stellen?
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| geppo7. 10. 2011 |
Öffne ein neues Thema: aktuelle Verhältnisse, fremde Gebirge usw. - dort kannst du sie hochladen (hier nicht) Lp
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| vanja17. 10. 2011 |
Installiert. Österreich, Nördliche Kalkalpen, Skywalk.
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| CarpeDiem2478. 10. 2011 |
An diesen Bildern erkennt man, warum es Super Ferrata heißt! 
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| jurakjernej8. 10. 2011 |
super Bilder, muss ich probieren
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| aonuk19. 10. 2011 |
Nächstes Jahr probiere ich 100%, muss das sehen (mamo ferat) Wie viele km mit Auto aus Ljubljana? lp Vinko
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| vanja19. 10. 2011 |
Ca. 250. Das Gebirge um den Dachstein mit seinen senkrechten Wänden ist wie gemacht für sogenannte künstliche Klettersteige. Künstliche sind jene, bei denen nicht der Gipfel das Ziel ist, sondern der Weg. In unmittelbarer Nähe gibt es noch den sehr interessanten IRG-Steig, in der Wand gegenüber dem Johan habe ich Kletterer gesehen, die meiner Ansicht nach Gelände für einen neuen Steig am Dachstein vorbereiteten. Wenn ein Bohrer Standardausrüstung heutiger Freikletterer ist, dann liege ich falsch.
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| mvrenc9. 10. 2011 |
Gratulation, außergewöhnliche Leistung! Vielleicht nicht verrückt, aber mutig definitiv! Tolle Bilder und das aus schwierigen Positionen, Respekt!
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| Kita4. 02. 2012 |
Der Johan und Skywalk sind zwei der Perlen österreichischer Klettersteige... in diese Klasse gehören auch Kaiser Max Klettersteig E, Seewand Klettersteig E, Kupfergeist Klettersteig D/E, Königsjodler D, Sauleck Klettersteig D/E, Nasenwand Klettersteig E, Kaiser Franz Josef D, Rosslochhöhlen Klettersteig E....
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| CarpeDiem2474. 02. 2012 |
Die verrückten Nordnachbarn von uns. So etwas könnte der Ljubitelj gora, der angebliche Ferrata-Profi, mal langsam probieren! 
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| ljubitelj gora4. 02. 2012 |
Geh dieses Jahr hin, Wunsch von letztem Jahr.
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| CarpeDiem2474. 02. 2012 |
Kukr sehe ich auf den Bildern, das wird eine maßgeschneiderte Herausforderung für dich! 
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| jurakjernej5. 02. 2012 |
rede nicht von Perlen, wenn du noch nicht höher als Šelihs Silo warst
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| Kita6. 02. 2012 |
Bei dir fängt es ja auch immer an, dass die Beine wehtun, wenn man's irgendwo hoch muss...
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| enes20. 02. 2012 |
Hallo! Hat jemand vor, in diesem Jahr diese Via ferrata zu machen?
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| DD20. 02. 2012 |
hallo. in diesem Jahr plane ich mit meiner Gruppe, auch diese Ferrata sowie einige andere extreme und Super-Ferratas in Österreich und Deutschland sowie sehr und extrem schwierige in Italien zu machen. lp
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| Kita20. 02. 2012 |
daraus schließe ich, dass du schon ziemlich viele Ferratas höherer Schwierigkeitsstufe geklettert hast? Ich habe im Plan falbach,pfaffenstain,grunstein,postalmklam,sisi klettersteig,wenn ich das alles schaffe, wird es schon reichlich sein....
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| Poprck17. 06. 2012 |
Gestern 16.6.2012 die beschriebene Kombination von Klettersteigen mit Abschluss auf dem Gipfel des Hoher Dachstein bezwungen. Extrem schöne und anspruchsvolle Tour in wunderschöner Umgebung. Der einzige Nachteil bei all dem Abenteuer ist die große Menschenmenge, sowohl in den Klettersteigen als auch auf dem Gletscher. Eine mögliche Lösung, um das zu vermeiden, ist vielleicht wirklich ein früher Start um ca. 4 Uhr, denn um 6 Uhr ist schon alles voll. LGP U
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| Poprck17. 06. 2012 |
Und falls jemandem nützlich: aktuelle Kosten: Österreichische Vignette 10-tägig 8EUR (interessant, dass unsere 15EUR nur 7-tägig ist ) Maut Karawanken 13EUR (hin und zurück), Maut Katschberg 20EUR (hin und zurück), Dachstein-Seilbahn zum Gletscher 20 EUR (einfach für Erwachsene) die Karte gilt dann am Ausgang auch statt Straßengebühr, falls ihr keine kauft, Gebühr 6,5EUR pro Person (für Erwachsene) Benzin ca. 60EUR (hin und zurück) aus Kranj-Umgebung
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| Poprck17. 06. 2012 |
Vielleicht noch das, die Fahrt dauert ca. 2,3 Stunden auf Autobahnen A11 und A10, Ausfahrt bei Eben und dann über Filzmoos zur Abzweigung Dachsteinbahn - Talstation In der Seethalerhütte am Ausstieg aus Johann ist ein halber Liter Wasser 0,5EUR, Saft 3,5EUR PFLICHTMÄßIG SONNENBRILLE FÜR GLETSCHER BEI SONNIGEM WETTER!!! GEFAHR DER SCHNEEBLINDHEIT Ausrüstung: Klettergurt und Via-Ferrata-Set, nicht normales Seil und Karabiner http://www.youtube.com/watch?v=jOzhOs9SAws&feature=related und obligatorisch noch eine kürzere Schlinge mit Karabiner für Pausieren oder Möglichkeit des Wartens in der Schlange Obligatorisch auch Eispickel und Steigeisen! - Zwischenschneefelder! Und persönliche Meinung, es heißt Anna sei leichter als Johann aber ich bin anderer Meinung, sie ist kürzer aber hat an Schlüsselpunkten weniger Haken zum Steigen als in Johann wo es wie Klettern auf einer geölten Leiter ist, außer im Einstiegs-Kamin, nur zur Info.
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| Poprck17. 06. 2012 |
Und wenn in der Wand eine Schlange ist, denkt daran, dass der oben abrutschen und direkt auf euch fallen kann, was für beide nicht gut ausgehen würde, daher ist es gut, mindestens zwei Haken Abstand zu haben.
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| sjazbec819. 08. 2012 |
Es ist wirklich super! Lang, exponiert, gut angelegt, gut gepflegt. Vertikale sind lang, kühn angelegt. Man braucht gehörige Kraft in Armen und Beinen!! Überholen ist schwer-deshalb bleibt viel Zeit für Panoramagenuss. Stellt euch vor, als wärt ihr mittig in einer mächtigen Wand an Seil.. Oben wartet eine Hütte. Wartet noch ein Spaziergang über Gletscher-und Wand, Grat (Gedränge!, ähnlich wie zum Triglav) zum 2995m hohen Dachstein Gipfel.
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| felix6. 06. 2013 |
Gibt es irgendwo eine Beschreibung des Weges von der oberen Seilbahnstation über den "normalen" Weg zum Gipfel und Fahrpläne? Danke und lp.
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| dprapr6. 06. 2013 |
Ist nicht die oben genannte Beschreibung von der Hütte zum Gipfel? Zur Hütte geht man einfach auf dem üblichen getretenen Pfad von der oberen Seilbahnstation (ca. eine halbe Stunde)! Insgesamt ca. 1,5 Stunden. Lp
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