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Gebirge / Gurktaler Alpen / Wintertalernock / Turracher Höhe - Wintertalernock

Turracher Höhe - Wintertalernock

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Ausgangspunkt: Turracher Höhe (1763 m)
Breite/Länge: 46,9146°N 13,8749°E
Gehzeit: 5 h
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 631 m
Höhenunterschied entlang der Route: 970 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 254
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Anzahl der Fotos: 113
Anzahl der Kommentare: 0
Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Über den Grenzübergang Ljubelj fahren wir nach Österreich, dann folgen wir der Straße Richtung Celovec / Klagenfurt. In Celovec fahren wir an allen Kreuzungen geradeaus weiter, wenn die Hauptstraße stark nach rechts abbiegt, verlassen wir sie etwas weiter und fahren links in Richtung der Orte Dhovše pri Celovcu / Lendorf und Trg na Koroškem / Feldkirchen in Kärnten. Wenn wir am Autobahnanbindungsknotenpunkt ankommen, fahren wir links Richtung Trg na Koroškem, und wenn wir dort ankommen, folgen wir weiter den Beschilderungen zum Alpenpass Turracher Höhe. Nach ca. 90 km vom Grenzübergang Ljubelj erreichen wir den genannten Pass, von dem wir zum Parkplatz Nr. 1 abfahren, wo wir parken.

b) Durch den Karawankentunnel fahren wir nach Österreich, dann fahren wir auf der Autobahn bis zum Autobahnkreuz, von dort fahren wir Richtung Špital ob Dravi / Spittal an der Drau und fahren weiter auf der Autobahn A10. Die A10 verlassen wir schnell und fahren zur Ausfahrt Osojsko jezero / Ossiacher See, am nächsten Kreisverkehr wählen wir die dritte Ausfahrt (wenn es keinen Kreisverkehr gäbe, fuhren wir links) und fahren weiter auf der Millstätter Strasse. Auf der genannten Straße fahren wir bis zum Ort Radenče / Radenthein, wo wir rechts Richtung der Siedlung Bad Kleinkirchheim abbiegen. Weiter fahren wir durch den genannten Ort, einige Kilometer weiter, in der Siedlung Patergassen biegen wir links Richtung des Alpenpasses und Skigebiets Turracher Höhe ab. Wenn wir am genannten Pass ankommen, folgt noch eine kurze Abfahrt zum Parkplatz Nr. 1, wo wir parken. Vom Grenzübergang Karavanke zum Ausgangspunkt sind es ca. 78 km.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz kreuzen wir zuerst vorsichtig die Hauptstraße und gehen dann zum Hotel Hochschober, hinter dem wir auf der Schotterstraße in Richtung Schwarzsee, Gipfel Eisenhut und anderer Gipfel weitergehen. Zuerst öffnet sich vom Weg ein schöner Blick auf den Turrachsee, dann entfernen wir uns allmählich vom See. Bald erreichen wir die Touristenansiedlung Meizeit Hüttendorf, wo sich der letzte Blick auf den Turrachsee öffnet und wo sich der Weg gabelt.

Nach rechts zweigt der Weg zum Grünsee ab, wir gehen geradeaus zu den Gipfeln Eisenhut und Schoberrigel sowie zum Schwarzsee, am nächsten Kreuz gehen wir leicht links zum Gipfel Eisenhut (leicht rechts Schoberrigel und Eisenhut über den genannten Gipfel).

Es folgt ein kürzerer Anstieg auf der Schotterstraße und wir erreichen ein ehemaliges Hotel, das am südwestlichen Teil des Schwarzsees liegt, wir steigen in leichter Abstieg zur Nordküste des Sees ab.

Vom See gehen wir weiter auf der markierten Straße, der wir weiter in Richtung Gipfel Eisenhut folgen. Auf der Straße, die uns meist bei schönen Ausblicken führt, nur gelegentlich durch einen kürzeren Waldstreifen, steigen wir meist leicht ab, nach dem Überqueren eines etwas größeren Baches wendet sich die Straße nach Norden, wo wir bereits am unteren Teil der Alm Gesgeralm ankommen. Nur wenige 10 Schritte weiter, nach dem Überqueren eines Weidezäunes verlassen wir die Straße und gehen rechts quer über den steileren Hang. Nach kurzem Anstieg kommen wir schnell zu einer kleinen Hütte, wir steigen auf einem etwas schlammigen und stellenweise zugewachsenen Pfad zum oberen Teil der Alm auf, wo rechts eine weitere Hütte steht.

Noch vor der Hütte gehen wir vom Kreuz leicht links auf die Straße, die quer aufzusteigen beginnt. Nach wenigen Minuten Gehens auf der schlechten Straße verlassen wir sie und gehen rechts in Richtung des markierten Weges. Der markierte Weg führt uns vorbei an einer Quelle mit älterer Rinne, dann am markierten Abzweig auf Engeleriegel, wo auch eine Stempelstelle mit Buch und Stempel ist, kreuzen wir die Straße, die wir kürzlich verlassen haben.

Wir gehen geradeaus zum Gipfel Eisenhut (rechts Gruft und Schoberriegel) und steigen noch kurze Zeit auf, dann wechselt der Weg auf die andere Seite des Seitentals, wo er ebener wird, wir kreuzen an markiertem Teil den Drahtzaun. Es folgt ein leichter querabwärts Gehender Abstieg auf einem etwas schwerer zu folgenden Steiglein. Wenn wir den nahen Wald erreichen, wird der Steig deutlicher, der Abstieg setzt sich fort. Tiefer lichtet sich der Wald, der Weg kreuzt einige Bäche, an einigen Stellen verliert sich der Steig wieder, wir folgen sorgfältig den Markierungen. Im moderaten Abstieg erreichen wir in wenigen Minuten zwei Hütten auf der Alm Gillendorferalm.

Von den Hütten gehen wir zu den Bergwegweisern und weiter in Richtung Sattel Rapitzsattel und Gipfel Eisenhut. Zuerst gehen wir auf einem ebenen grasigen Weg, der am anderen Ende der Alm in Wald übergeht. Durch den Wald steigen wir eben bis mäßig auf, etwas weiter kreuzen wir einige Bäche, danach betreten wir eine Fahrstraße, auf der wir quer links weitergehen. Etwas weiter kreuzen wir noch einen Bach, dann steigen wir zum nächsten Weideplatz auf, wo ein Futtertrog für Tiere steht, wir umgehen ihn rechts und steigen weiter quer auf. Der Weg führt weiter durch den letzten dichten Waldstreifen, dann steigen wir bei immer schöneren Ausblicken zum Punkt auf, wo von links der Weg aus dem Dorf Turrach ankommt.

Wir gehen rechts auf der immer schlechteren Fahrstraße, bald gehen wir leicht links davon ab (weiter auf Fahrstraße Lattersteig, Lattersteighöhe und Bretthöhe) und beginnen in einem kleinen Kessel aufzusteigen, durch den ein Quellbach fließt. Es folgt Anstieg auf den westlichen grasigen Hängen, auf denen wir auf einem kaum sichtbaren Steig zum Sattel Rapitzsattel aufsteigen, wo ein markierter Abzweig ist.

Vom Sattel gehen wir links zu den Gipfeln Eisenhut und Wintertalernock (geradeaus Flattnitz, rechts Lattersteighöhe), der Weg, der auf dem Grat oder etwas links davon verläuft, teilt sich.

Leicht links führt der direkte Weg zum Eisenhut, wir gehen leicht rechts zum Wintertalernock. Es folgt Anstieg auf dem panoramareichen grasigen Hang, wo wir einen Drahtzaun kreuzen, dann bei Ausblicken vom Triglav bis zu den Hohen Tauern steigen wir zum Strassburger Spitz auf, wo ein hölzernes Kreuz mit Stempelstelle steht.
Vom Gipfel gehen wir rechts (leicht links Eisenhut) und vorbei an der Kapelle hl. Bernhard beginnen wir den Abstieg auf dem etwas engeren Grat. Der Abstieg endet am Sattel zwischen Strassburger Spitz und Wintertalernock, bis zum Gipfel trennen uns nur noch wenige Minuten mäßigen Anstiegs auf dem immer breiteren Grat.
Turracher Höhe - Schwarzsee 0:25, Schwarzsee - Gesgeralm 0:50, Gesgeralm - Gillendorferalm 1:00, Gillendorferalm - Rapitzsattel 1:40, Rapitzsattel - Strassburger Spitz 0:50, Strassburger Spitz - Wintertalernock 0:15.
Beschreibung und Bilder beziehen sich auf den Zustand 2019 (Juni).
Routenkarate - Wintertalernock
Entlang der Route: Hotel Hochschober (1763m), Meizeit Hüttendorf (1785m), Schwarzsee (pri Turracher Höhe) (1841m), Gesgeralm (1813m), Engeleriegel (1920m), Gillendorferalm (1750m), Rapitzsattel (2088m), Strassburger Spitz (2404m)
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