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Gebirge / Steiner Alpen / Skuta / V Koncu - Skuta (via Gamsov skret)

V Koncu - Skuta (via Gamsov skret)

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Ausgangspunkt: V Koncu (900 m)
Breite/Länge: 46,34200°N 14,56820°E
Wegname: via Gamsov skret
Gehzeit: 5 h 15 min
Schwierigkeit: sehr schwierig unmarkiert Weg, schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1632 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1750 m
Karte: Kamniške in Savinjske Alpe 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 39.809
 4 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 72
Anzahl der Kommentare: 15
Zugang zum Ausgangspunkt:
Wir fahren nach Kamnik und folgen der Straße weiter in Richtung des Tals Kamniška Bistrica. Vom Haus in der Kamniška Bistrica setzen wir die Fahrt auf der Forststraße fort, die uns höher zu einer Kreuzung führt, wo wir geradeaus weiterfahren (rechts Jermanca, Ausgangspunkt für Kamniško sedlo). Die Straße führt uns dann vorbei an Žagane peči zum Parkplatz bei der unteren Station der Lastseilbahn auf Kokrsko sedlo.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz bei der unteren Station der Seilbahn setzen wir den Weg entlang der Straße zum »oberen Parkplatz« fort. Hier werden wir neben dem Parkplatz auf der linken Seite der Straße zwei Fuhrwege bemerken. Der linke Fuhrweg, der mit Wegweisern am Baum markiert ist, führt in Richtung Kokrsko sedlo. Wir richten uns jedoch auf den rechten Fuhrweg (auch dieser Fuhrweg ist auf der linken Seite der Straße).

Zunächst gehen wir noch einige Zeit entlang des erwähnten Fuhrwegs, von dem auch einige Seitenfuhrwege abzweigen, dann geht der Fuhrweg in einen Steig über. Im weiteren Verlauf steigen wir ziemlich lange auf einem schmalen Steig durch den Wald auf. Der Weg verläuft hier immer auf der linken Seite des Tals und vermeidet so den steilen Felssprung im unteren Teil des Tals.
Wenn wir aus dem Wald kommen, quert der Weg etwas steilere Hänge nach rechts und führt uns zu grasigen Hängen. Es folgt ein Aufstieg über grasiges Gelände, der uns unter die Wände des Kogel führt.
Hier biegt der besser ausgetretene Steig nach links zur Wand ab, wir setzen jedoch leicht rechts entlang eines schmalen Steigchens fort. Der Weg ist in diesem Abschnitt ziemlich schlecht sichtbar und verläuft entlang der linken Seite des Wildbachs talaufwärts. Zur Orientierung kann uns der schön sichtbare Wasserfall des erwähnten Wildbachs dienen (üblicherweise ohne Wasser). Der Steig biegt bereits etwas vor dem Wasserfall nach links ab und tritt in die Wand ein.
Hier wird der Weg sehr anspruchsvoll und zuerst müssen wir einige Meter an einem fast senkrechten Hang aufwärts klettern. Es folgt ein Aufstieg entlang einer schmalen gesicherten Band, die den Hang nach rechts quert und uns zu steilen grasigen Hängen führt. Obwohl das Band gesichert ist, ist der Aufstieg ziemlich anspruchsvoll. Es ist auch zu berücksichtigen, dass die Sicherungen üblicherweise in einem etwas schlechteren Zustand sind, als wir es von markierten Wegen gewohnt sind. Im weiteren Verlauf steigen wir noch einige Zeit entlang ziemlich steiler grasiger Hänge auf, dann wird der Hang allmählich weniger steil und der Weg führt uns zu einer unerwarteten Bank, von der aus es auch eine sehr schöne Aussicht in alle Richtungen gibt.
Im weiteren Verlauf steigen wir entlang des grasigen Hangs aufwärts bis zum markierten Weg Kokrsko sedlo - Kamniško sedlo.
Hier wenden wir uns nach links und folgen dem markierten Weg, der in leichten Abstiegen und Aufstiegen bald zu einer Wegkreuzung führt, wo wir rechts in Richtung Grintovec und Skuta (links Biwak 1 Minute) entlang eines relativ flachen Wegs fortsetzen, der uns bald zur nächsten Wegkreuzung führt. Wir setzen rechts in Richtung Skuta fort (geradeaus Mlinarsko sedlo) entlang des Wegs, der uns über die Karstlandschaft der Veliki podi zum Fuß einer mäßig steilen Wand führt. Hier stellt sich der Weg senkrecht auf und mit Hilfe natürlicher Griffe überwinden wir eine kürzere Wand zwischen Dolgi hrbet und Štruca (bei Nässe große Rutschgefahr). Am Ende des Aufstiegs schließt sich uns von links der Weg vom Dolgi hrbet an. Wir setzen rechts fort, wo wir dann in leichtem Abstieg mit Hilfe einiger Haken auf der linken Seite den Gipfel der Štruca umgehen. Der Weg führt uns weiter zu einem undeutlichen Sattelchen zwischen Štruca und Skuta, von dem aus wir in 15 Minuten über den unschwierigen Gipfelhang der Skuta zum Gipfel aufsteigen.
V Koncu - Biwak 3:15, Biwak - Skuta 2:00.
Routenkarate - Skuta
Entlang der Route: Bivak pod Grintovcem (2100m)
Wir empfehlen: Touren vom gleichen Ausgangspunkt, ähnliche Touren, Panorama, Gipfelbuch
Fotos:
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Diskussion zur Tour V Koncu - Skuta (via Gamsov skret)
enjanez31. 07. 2008
Vor einigen Tagen haben mein Kollege und ich den Einstieg in den Steig verfehlt. Unter dem Schuttkegel (Bild 3) sind wir an der Jagdhütte den Spuren bergauf gefolgt. Es gab keine Spuren, die zum linken Teil des Tales führen würden, wegen dichtem Bewuchs und umgestürzter Bäume nirgends sichtbar. Ich erinnere mich, dass der Steig gut ausgetreten ist, daher muss der Einstieg woanders sein als in dieser Beschreibung.
kopron31. 07. 2008
Bild 1 ist der Anfang des Weges zu den žmavčarjem. Wenn du Bild 1 anschaust, sofort links noch eine Fahrspur, das ist der Anfang des Weges zum Gamsov skret, nach ein paar hundert Metern verengt es sich und weiter ist ein Steig, der in den Schluchten weitergeht. Auch wenn du Bild 3 anschaust, kommt man höher zum Steig, wo er diesen Graben quert, aber man muss schon ein bisschen klettern.
kopron31. 07. 2008
Vielleicht war ich vorher nicht präzise genug, auf Abb.1 links vom blauen Auto ist die zuvor beschriebene Fahrspur, die dann als Steig in den Gamsov skret weitergeht.
enjanez31. 07. 2008
Vielen Dank. Das vom letzten Schnee umgestürzte Holz hat uns verwirrt. Aber wir haben uns dadurch Orte angesehen, wohin außer Jägern selten jemand kommt. Trotzdem war es schön.
janez331. 07. 2008
Die Beschreibung der Tour (und GPS-Track auf diesen Seiten) ist am verwirrendsten, da sie zuerst nach Žmavčarje führt und dann zum Suchen von verbindenden Querspuren in Koncu zwingt. Kopron hat Recht. Vom letzten Parkplatz auf dem linken Karrenweg nach Norden. Wenn er sich teilt, den rechten Ast und dieser setzt sich als Steig über Gamsov skret fort.

Oben auf den Podih, wenn der Wunsch nur Skuta zu besuchen ist, gibt es auch keinen Grund zum Biwak zu gehen. Den Markierungen folgen wir noch kurze Zeit vorbei am Ort, den Abb.16 zeigt, dann verlassen wir sie und biegen rechts in unmarkiertes Gelände ein. Dass wir auf dem richtigen Weg sind, bestätigen uns meist die Steinmännchen. Štruco haben wir rechts, voraus Dolgi hrbet. Wir gehen gerade bergauf, im letzten Teil oberhalb der Mulde biegen wir links ab und erreichen bald den markierten Weg unter D.hrbet.

Pastirica1. 08. 2008
Kopron, wenn es kein Geheimnis ist, interessiert mich genau der obere Teil von "...aber man muss schon ein bisschen klettern." Vor allem der Übergang nach Trato. Gibt es etwas Schwierigeres als in der unteren Hälfte?
kopron1. 08. 2008
Der Übergang in den oberen Teil erfordert etwas Klettern, und es gibt auch ein Fixseil zur Hilfe. Auch um zum Seil zu gelangen, musst du bis ans Ende des unteren Teils der Wiese rechts vom Block (bis zur Felsenbarriere) gehen. Links oben siehst du das Seil (siehe Bild 8). Dann entlang der Police, wo auch ein Seil ist.
Pastirica1. 08. 2008
Jetzt sprechen wir aber nicht über dasselbe. Ich habe Bild 3 im Sinn und den Übergang in die Trato UNTER dem Kogl.
kopron1. 08. 2008
Um aus dieser Graben auf die Wiese zu kommen, musst du auf jeden Fall den Steig erreichen, der diesen Graben quert und weiter zum Block und Gamsov Skret führt. Dort ist auch der Abzweig zum Mali Hudi Graben. Es sind schon viele Jahre her, seit ich den Graben hochgegangen bin. Auch über Gamsov Skret war ich zuletzt vor fünf Jahren.
Pastirica1. 08. 2008
Jetzt verstehe ich. Also bis zum Punkt auf Abb.8 kein Klettern, nur unten muss man richtig anfangen. DANKE!
kopron2. 08. 2008
Kein Klettern außer dort bei Bild 8 und 9, da es zusammenhält. Auch beim Aufstieg brauchst du es fast nicht. Beim Abstieg brauchst du es, und die Orientierung ist beim Abstieg über Gamsov Skret ziemlich anspruchsvoll. Viel leichterer Abstieg über Žmavčarje.
NEIC00826. 07. 2009
''Vor ein paar Tagen habe ich mit einem Kollegen den Einstieg in den Steig verfehlt. Unter dem Schuttkegel (Bild 3) am Jagdstand sind wir Spuren bergauf gefolgt. Spuren, die zum linken Teil des Tales führen würden, gab es nicht, wegen üppiger Vegetation und umgestürzter Bäume, nirgends zu sehen. Ich erinnere mich, dass der Steig gut ausgetreten ist, daher muss der Einstieg woanders sein als in dieser Beschreibung.''

MIR IST DAS HEUTE GLEICHE PASSIERT... WEGEN DEM DOUBLE KLETTERN, DAS ERSTE GAR NICHT ERWÄHNT (EINSTIEG IN DIE WAND AM ENDE DES SCHUTTKEGELS) UND DANN DAS OBEN BESCHREIBENE. DER WEG IST BESTIMMT NICHT GEEIGNET FÜR DEN ABSTIEG, UND AUCH ORIENTIERUNGSMÄßIG ANSPRUCHSVOLL.. MEIN RAT: WENN DU DEN WEG NICHT KENNST, WÄHLE NUR MARKIERTE.. velik nasmeh
techouse6. 10. 2014
Schöne Tour. Der Weg war dieses Wochenende TOP. nasmeh
grega_z_brega15. 11. 2015
Auf dem Weg im Wald gibt es an einer Stelle umgefallene Bäume, die man besser überklettert, als den unangenehmen Umweg rechts zu nehmen, der uns dann durch eine Rinne wieder auf den Weg bringt.
Alles andere b.p.
Die Stahlseile sind neu.
trdi29. 08. 2017
Ja, die Beschreibung hier ist nicht die beste, bzw. die Bilder müssten aktualisiert werden. Jetzt habe ich den Bericht von NEIC008 gelesen. Das mit dem Schuttfeld ist mir heuer passiert, der Weg durch dieses Schuttfeld ist ganz gut ausgetreten, sodass sich wahrscheinlich viele Wanderer verirren, aber über jene Wand habe ich mich nicht getraut, weil ich nicht wusste, wohin sie führt, auf geopedija habe ich aber gesehen, dass hinter der Wand wieder Wiese ist und wahrscheinlich keine Panik...
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