Zadnja Trenta (Flori) - Planina Zapotok
Ausgangspunkt: Zadnja Trenta (Flori) (962 m)
| Breite/Länge: | 46,4043°N 13,7098°E |
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Gehzeit: 1 h 40 min
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 423 m
Höhenunterschied entlang der Route: 440 m
Karte: TNP 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 4.540
 | 3 Personen gefällt dieser Beitrag |
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Kranjska Gora über den Vršič-Pass nach Bovec oder umgekehrt, jedoch nur bis zur 49. Serpentine der Vršič-Straße (in der Nähe des Dorfes Trenta). Hier biegen wir auf die Nebenstraße in Richtung Soča-Quelle ein. Die Straße führt nach kurzem Anstieg schnell zum Parkplatz vor der Hütte an der Soča-Quelle, wir fahren jedoch links über die Brücke weiter und folgen der Straße bis zum Parkplatz am Straßenende (am Parkplatz fallen uns die Wanderwegweiser zum Bavški Grintavec, den Wasserfällen des Suhega potoka und zum Jalovec auf).
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir weiter auf der durch eine Schranke gesperrten Straße in Richtung Bavški Grintavec. Wir gehen leicht links weiter auf der Straße, die entlang des Bettes des Suhega potok verläuft, rechts führt ein Weg zum Schutzhütten unter dem Špičkom und zum Jalovec. Wir gehen noch eine Weile auf der genannten Straße, dann quert der Weg das genannte Bett. Beim Queren müssen wir etwas aufmerksamer sein, da der Pfad hier nicht sichtbar ist. Auf der anderen Seite können wir einen hölzernen Pfahl mit Wegweisern bemerken. Auf der anderen Seite führt der flache Pfad zunächst an einigen privaten Hütten vorbei und verläuft dann eine Weile durch den Wald entlang der linken Seite des Bettes. Weiterhin werden wir entlang des Pfades auch zahlreiche umgestürzte Bäume bemerken, die von Schneelawinen herrühren. Etwas später bringt uns der Pfad zu einer markierten Wegkreuzung, wo links der Weg zu den Zapotoški-Wasserfällen abzweigt, wir gehen jedoch rechts weiter in Richtung Bavški Grintavec.
Der Pfad führt uns dann schnell zum Bett eines Wildbachs, wo sich der Pfad wieder etwas verliert. Wir gehen noch ein paar Meter entlang des Bettes, queren es dann leicht rechts und steuern auf ein anderes Wildbachbett zu, das wir leicht rechts sehen. Wir beginnen den Aufstieg entlang der linken Seite des genannten Bettes und der Pfad wird wieder gut sichtbar. Nach einem kurzen Anstieg verlässt der Pfad das genannte Bett und biegt entschieden links ab.
Hier queren wir zunächst Hänge, die mit Gebüsch und Krummholz bewachsen sind, dann führt uns der Pfad in einen lichten Wald. Der Pfad steigt weiterhin gelegentlich etwas steiler an, auf einem kurzen Abschnitt helfen uns auch einige Haken, mit denen wir einen Aussichtspunkt erreichen, wo auch ein Kreuz aufgestellt ist. Weiter vorn werden die Hänge, die wir queren, noch steiler und es ist etwas Vorsicht geboten. Der Pfad quert hier mehrere kurze steile Gräben, gelegentlich unterstützt durch Seilsicherungen.
Weiter verläuft der Pfad meist durch Wald, gelegentlich eröffnen sich aber schöne Ausblicke auf die Gipfel über der Hinteren Trenta.
Wir steigen weiter meist quer über steile Hänge auf und etwas höher öffnet sich vom Pfad auch der Blick zu den Zapotoški-Wasserfällen.
Der Pfad zieht sich bald von den steilen Hängen über dem Tal zurück und führt uns durch den Wald zur Planina Zapotok. Auf der Alm, die schon lange nicht mehr bewirtschaftet wird, gehen wir weiter zur Hirtenhütte, links unter der Hütte bemerken wir auch einen Bach, der in der Nähe entspringt.
Ausgangspunkt - Abzweig zu den Wasserfällen 0:30, Abzweig zu den Wasserfällen - Planina Zapotok 1:10.

Entlang der Route: Odcep k slapovom (1009m), V koncu (1076m)
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Diskussion zur Tour Zadnja Trenta (Flori) - Planina Zapotok
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| pixelator197624. 07. 2025 00:44:46 |
Der Weg ist schlecht gepflegt und stellenweise ziemlich gefährlich. Ich habe ihn im Juli 2025 gewandert bzw. geklettert. Es handelt sich um einen schmalen Pfad über Abgründen mit schlechter bzw. keiner Absicherung. An mehreren Stellen wurden in der (fernen) Vergangenheit Haken und Seile angebracht. Seitdem haben verschiedene Hangrutsche und andere Unannehmlichkeiten "gesorgt", dass neue exponierte Stellen entstanden sind, die mit nichts gesichert sind. An einer Stelle musste ich eine gefährliche Rinne queren, wo der Weg beschädigt ist und keine Absicherung vorhanden ist. Nur im Stil des Sportkletterns konnte ich diesen Abschnitt meistern, und wäre ich dort gefallen oder hätte sich ein Griff gelöst, wäre ich senkrecht in den Abgrund gestürzt. Schade, denn Planina Zapotok ist sehr schön.
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| pixelator197624. 07. 2025 00:46:16 |
Noch etwas: einige Haken wackeln und sind nicht zuverlässig. Der Weg bedarf einer Sanierung.
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