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Gebirge / Julische Alpen / Koča na Doliču / Zadnjica - Koča na Doliču

Zadnjica - Koča na Doliču

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Ausgangspunkt: Zadnjica (642 m)
Breite/Länge: 46,3824°N 13,7604°E
Gehzeit: 5 h 5 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 1509 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1515 m
Karte: Triglav 1:25.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 59.660
 3 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 43
Anzahl der Kommentare: 30
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Kranjska Gora über den Vršič-Pass Richtung Bovec oder umgekehrt, aber nur bis zur 50. Serpentine der Vršič- bzw. Russischen Straße (in der Nähe des Dorfes Trenta). Hier abbiegen auf die Nebenstraße, entlang derer nach ein paar hundert Metern auf dem Parkplatz an der Straße parken.
Beschreibung der Route:
Vom kostenpflichtigen Parkplatz im Zadnjica-Tal setzen wir den markierten Weg fort, zunächst auf der Straße in Richtung Pogačnikov dom na Kriških podih, Razor, Stenar, Križ, Bovški Gamsovec, Luknja, Triglav, Koča na Doliču und Kanjavec. Der Weg führt zunächst vorbei an einigen Häusern bzw. Wochenendhütten und bringt uns nach etwa 15 Minuten Gehzeit zu einer markierten Wegkreuzung, wo früher eine kostenlose Parkmöglichkeit war, heute ist Parken hier verboten.
Wir setzen den Weg auf der leicht rechts liegenden unteren Straße in Richtung Zasavska koča na Prehodavcih, Koča na Doliču, Luknja und anderer naher Ziele fort (links Pogačnikov dom na Kriških podih und andere Ziele oberhalb der Kriških podih sowie untere Station der Materialseilbahn zu den Kriških podih), wo uns eine sanfte Straße weiter durch aussichtsreiche Wiesen führt, höher durch Wald. Kurz vor dem Ende der Waldstraße bei der Wegkreuzung Planja bzw. vor dem Talkesselende im Bereich Utro zweigt rechts ein markierter Weg zu den Prehodavci ab.
Wir gehen geradeaus weiter auf der Straße, die sich bald in einen Wanderweg bzw. alte Militär-Mulatierstraße verwandelt, auf der wir meist moderat an den allmählich steileren Hängen aufsteigen. Noch im Wald zweigt rechts ein Klettersteig über Komar ab, wir folgen der Mulatierstraße, die sich nun in vielen Serpentinen aufwärts windet, und wegen der steilen Hänge oberhalb ist der Weg stellenweise steinschlaggefährdet.
Der recht aussichtsreiche Weg bringt uns in etwa 1500 m Seehöhe zur nächsten Wegkreuzung, wo rechts der Weg zur Koča na Doliču abzweigt, geradeaus geht es weiter Richtung Luknja, Pogačnikov dom na Kriških podih und Triglav über Plemenice.
Wir gehen rechts weiter Richtung Koča na Doliču und steigen weiter auf der Mulatierstraße auf (auch Richtung Luknja führt eine Mulatierstraße).
Im weiteren Verlauf steigen wir meist moderat auf der Mulatierstraße auf, die über steile und stellenweise exponierte Abstürze führt. Da der Weg breit und gut angelegt ist, ist er technisch nicht anspruchsvoll, aber steinschlaggefährdet und wegen gelegentlicher tiefer Ausblicke meist ungeeignet für Schwindlige. Der Weg macht gelegentlich einige Serpentinen, ansonsten steigt er quer zur Rechten auf und nähert sich allmählich der mächtigen Wand des Kanjavec.
Höher schließt sich rechts der Klettersteig aus Zadnjica über Komar an, etwas weiter zweigt rechts der Weg Mire Marko Debelakova (Weg über die Kanjavčeve police) ab. Der immer aussichtsreichere Weg macht höher noch einige Serpentinen, links zweigt ein Weg zum Triglav ab.
Geradeaus weiter, dann erreichen wir rasch die Koča na Doliču.
Ausgangspunkt - Na placu 0:15, Na placu - Utro 1:00, Utro - Abzweig Komar 0:15, Abzweig Komar - Pod Skokom 1:10, Pod Skokom - Pod steno 1:25, Pod steno - Koča na Doliču 1:00.
Routenkarate - Koča na Doliču
Entlang der Route: Na placu (714m), Utro (984m), Odcep za Komar (1058m), Pod Skokom (1494m), Pod steno (1899m)
Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden: (2 h), (1 h 15 min), (2 h), (1 h), (2 h 45 min), (1 h 40 min), (1 h 30 min), (1 h 45 min),
Wir empfehlen: Touren vom gleichen Ausgangspunkt, ähnliche Touren, Panorama, Gipfelbuch
Fotos:
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Diskussion zur Tour Zadnjica - Koča na Doliču
jersy19. 04. 2009
ist in letzter Zeit jemand dort oben gewesen... interessieren mich die Verhältnisse... rutscht es... Lawinen?... plane die Route falls ich die nötigen Infos bekomme und direkt nachdem der Vršič-Pass aufgeht
MiR22. 10. 2009
Ich habe gerade einen Beitrag auf Kanal A über die kernigen Gorenci und Gorenjci (in ihren besten Rentnerjahren) gesehen, die in vier Monaten die Hütte auf Dolič wieder in Ordnung gebracht haben, damit sie wieder Wanderer aufnehmen kann. Alle Glückwünsche zu diesem außergewöhnlichen Erfolg, da sie das unter wirklich unmöglichen Bedingungen getan haben. Wären doch mehr solcher herzlicher Menschen in unserem Ländchen auf der sonnigen Seite der Alpen. Ich hoffe, dass wir Wanderer ihre Arbeit schätzen und die Hütte für die Nachkommen erhalten. Danke, Freunde von Dolič.
Tomažke22. 10. 2009
Ich habe mir auch diesen Beitrag angesehen. Alles Lob für die ausgezeichnete, aber anstrengende Arbeit.
domoljub23. 10. 2009
Zuerst Lob an die Pensionäre für die geleistete Arbeit. Aber etwas will mir nicht in den Kopf. Warum mussten Pensionäre das übernehmen, und das auch noch freiwillig. Vielleicht weil sie sich noch an die Stoßtrupptage ihrer Jugend erinnern. Hätten sie es nicht getan, hätten sie die Hütte einfach im schlechten Zustand dem unbarmherzigen Winter überlassen, der langsam in die Berge kommt. Ich weiß nicht, was bei der PZS gedacht wird.

Alles Lob nochmals an Zgornje Gorje bei Bled.
felix23. 10. 2009
Glückwunsch an diese und alle anderen Freiwilligen, die bereit sind, auf diese Weise zu helfen. Auch in unserem Verein wird viel mit Freiwilligenarbeit geleistet. Die meisten Hütten gehören oder werden von Alpenvereinen verwaltet. Es stört mich, dass für die Renovierung der Hütte auf dem Dolič keine breitere Aktion zur Sammlung von Geldbeiträgen gestartet wurde. Das habe ich im Frühling auf dem Forum vorgeschlagen, aber keine Vorschläge sind an einzelne Vereine gelangt. Dafür hätte die PZS sorgen können, anstatt dass die PZS die Hütte renovieren musste. Das ist, als würde man verlangen, dass der AMZS die Reparatur unseres Autos bezahlt.
krasovc23. 10. 2009
Ich habe den Beitrag über die Hütte nicht gesehen. Vielleicht einen Link, falls jemand interessiert ist?
Ah, ich war im Juli auf dem Dolič und es schien keine Pensionäre gegeben zu haben, ich sah nur Kerle um die 30-40 Jahre. Vielleicht habe ich etwas übersehen, weiß nicht.. Trotzdem, Gratulation, falls sie die Hütte wirklich wieder auf die Beine gestellt haben; vielleicht würde ich sie mir am Sonntag ansehen. . .zmeden
dj1223. 10. 2009

lp - schaut euch das Video auf diesem Link an !!


http://poptv.si/multimedia/svet-37.html
cilag23. 05. 2011
Hallo
Mich interessiert, ob auf dem Weg Zadnjica - Tržaška koča na Doliču (Maultierweg) Schnee ist oder falls ja, wie viel?
rozka23. 05. 2011
Im oberen Teil des Weges gibt es noch ziemlich viel Schnee.
cilag23. 05. 2011
Danke. Sind Steigeisen notwendig??
JusAvgustin23. 05. 2011
nein, du kannst deine langen Fußnägel behalten...
cilag23. 05. 2011
Bergliebhaber, Extremsportler, Freund guter Gesellschaft, professioneller Rafting-Führer...
Offenbar bist du, nach deiner Antwort zu urteilen, auch ein arroganter Besserwisser. Wir sind nicht alle solche Berge wie du und nicht alles ist für uns selbstverständlich, deshalb fragen wir wahrscheinlich (in deiner und ähnlicher Klugscheißer Meinung nur Dummheiten) Dinge, die erfahrenen Bergsteigern selbstverständlich sind. Dennoch: Je mehr du fragst, desto mehr weißt du, und damit verhinderst du auch viele Unfälle. Ich rate dir, in Zukunft auf diesem Forum deine Ungeduld gegenüber weniger geübten und über Gefahren in den Bergen uninformierten Wanderern zu zügeln.
gti23. 05. 2011
Wozu die Aufregung, wenn jemand unpassende Fragen stellt?
Wir sprechen von zusätzlichem Gewicht ca. +1,5 bis 2,5 kg! Was ist das im Vergleich zu einem Ausrutscher?
In 35 Tagen könnten die Bedingungen anders sein...
IgorZlodej23. 05. 2011
@Sind also Steigeisen notwendig??
Für diejenigen, die in der Bergrettungsmannschaft auf Brnik Dienst haben, sind Steigeisen und Eispickel im Juli obligatorisch, je nach Schneeverhältnissen auch im August. Und irgendein "Ungeduldiger" wird sagen, wozu braucht ihr das, wenn ihr einen Helikopter habt! Sommerliche Schneefelder sind hart, sogar vereist, deshalb sind Steigeisen wirklich ein obligatorischer Teil der Hochgebirgsausrüstung. Sie könnten für eine kurze Überquerung eines Schneefelds oder einer Rinne gebraucht werden, sie könnten im Rucksack bleiben, wenn du sie hast, kannst du sie benutzen, wenn nicht, riskierst du einen Sturz, möglicherweise tödlich, und es gab nicht wenige solche Unfälle. Deshalb ist jede solche Frage nicht nur unangebracht, sondern zeigt auch vollständige Unkenntnis des Hochgebirges.
Juš verdient eine Entschuldigung, ja Steigeisen für den Weg von Zadnjica nach Dolič sind notwendig und werden es mindestens bis Anfang Juli bleiben.
BT8824. 05. 2011
Genau, hier sind die Filme velik nasmeh diejenigen, die fragen, ob Steigeisen für Dolič am 15. Mai nötig sind, haben entweder keine oder brauchen einen Führer. PPS na ja, lassen wir auch die langenzmeden ... ... ja Jus hast recht.
krasovc24. 05. 2011
Na ja, ich bin auch nicht viel im Winter in den Bergen (zumindest nicht zum Wandern, aber zum Skifahren), aber eure 6er Steigeisen solltet ihr bis August dabei haben, bei uns. Es sind nur 0,5 kg mehr und wenig Platz..
botjan17. 08. 2011
Nach der Renovierung, hat die Koča na Doliču noch immer die gleiche Anzahl Betten, also Zimmer und Dormitorien?
mary2. 10. 2011
Hallo! Dienstag plane ich, die Route Zadnjica-Koča na Doliču-Zasavska Koča na Prehodavcih (über Hribarice oder über Gipfel Kanjavec)-Zadnjica in einem Tag zu gehen. Soll ich es so lassen oder den genannten Weg lieber in umgekehrter Richtung gehen? Jeden Rat willkommen nasmeh
miri2. 10. 2011
Gönn dir zwei Tage.
ben2. 10. 2011
Zadnjica-Komar-Dolič-Kanjavec-Prehodavci-Čez dol-Zadnjica nasmeh Meiner Meinung nach ist es in dieser Richtung eine richtig schöne Tour mežikanje Kann auch über die Mulattiera von Zadnjica nach Dolič, nur zieht es sich etwas hin.

Lp B
perunika2. 10. 2011
Am Samstag haben mein Mann und ich den beschriebenen Weg von Zadnjica über Koča na Doliču, über Kanjavec zu Prehodavci und dann über Dol zurück nach Zadnjica gemacht. Wir haben gute neun Stunden mit Pausen für Jause und Fotografieren gebraucht. Der Tag war wunderschön und ich empfehle den beschriebenen Weg sehr, da das Wetter noch ein paar Tage schön sein wird! Viel Erfolgnasmeh
mary2. 10. 2011
Danke allen! Dienstag definitiv diesen Weg. Freue mich schon nasmeh Gestern Planina Blato - Weg "za Kopico" - Kanjavec - Koča pri 7J - Planina Blato. War so schön dass ich nochmal in diese Gegenden muss, aber diesmal von anderer Seite nasmehmežikanje
Pohodnica5614. 07. 2012
Letzten Samstag habe ich sie besucht. Auf dieser Hütte steht Tržaška nicht mehr. Tatsächlich ist Tržaška überklebt. Auch auf PZ Slowenien wird nur Koča na Doliču erwähnt.
metod31. 07. 2012
Hallo! Ich möchte zur Koča na Doliču von Vrat über Luknja, dann zum Weg aus Zadnjica absteigen. Mich interessiert, wie viel man von Luknja zum Weg aus Zadnjica absteigt? Danke für die Antwort.
miri31. 07. 2012
20-25 Minuten
metod31. 07. 2012
Super, danke nasmeh!
hribi4310. 08. 2023 14:15:48
Guten Tag,

diesen Weg würde ich mit Kindern (13 und 16) machen, aber mich interessiert, ob es ein Problem gibt oder ob es wirklich so ist wie geschrieben - leichter markierter Weg.

Also ist der Weg die ganze Zeit ausreichend breit, denn bei einigen Bildern steht - "Breiter Weg führt uns entlang der künstlichen Police" oder "Weg quert steile Hänge"

Danke und LP
Darxta10. 08. 2023 16:15:47
hribi43, die Beschreibung der Schwierigkeit bezieht sich hier auf die Kategorisierung von Wanderwegen, wie sie der PZS kennt. Also:
Leichter Wanderweg ist ein Weg, auf dem wir uns mit üblicher Wanderbekleidung bewegen, d.h. mit geeigneten Wanderschuhen, beim Gehen muss man sich nicht mit Händen helfen, man kann aber die Bewegung mit Wanderstöcken erleichtern.
Anspruchsvoller Wanderweg ist ein Weg, bei dem man an einzelnen schwierigen Stellen mit Händen hilft. Üblicherweise hat er dort eingelassene Haken, wo wir sie für den Übergang nutzen, hauptsächlich für stabiles Gleichgewicht.
Sehr anspruchsvoller Wanderweg, bei dem Handgebrauch notwendig ist, hat eingelassene Haken und Stahlseile, die sicheren Übergang in Gebieten ermöglichen, die sonst für normale Wanderer unzugänglich wären. Bei diesen Wegen ist der Einsatz eines Selbstsicherungs-Sets empfehlenswert, mit dem wir uns zusätzlich sichern.

Wenn die Kinder nicht an 9h Bergwandern gewöhnt sind, wird der Weg SEHR ANSTRENGEND sein, technisch gesehen aber noch immer LEICHT.
Am besten schaut ihr euch die oben geposteten Fotos an und entscheidet basierend darauf, ob der Weg für den Ausflug geeignet ist.

LP und viel Erfolg
mirank10. 08. 2023 20:47:05
Nur als Kuriosum - der italienische Leutnant fuhr während ihrer Herrschaft in diesen Gegenden dort oben mit dem Motorrad hoch. Natürlich ist der Weg jetzt in schlechterem Zustand, aber zur Schwierigkeit ist genug gesagt.
hribi4310. 08. 2023 21:05:31
Danke für die Antwort,

Länge und damit verbundene Gehzeit ist kein Problem.

Wir sind Wandern in Bergen gewohnt, es ist aber wahr, dass dieser Teil, also der Ausgangspunkt uns noch unbekannt ist, daher frage ich lieber.

LP
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