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Gebirge / Julische Alpen / Triglav-Kaserne Viktor Emanuel III / Zadnjica - Triglav-Kaserne Viktor Emanuel III (via Dolič)

Zadnjica - Triglav-Kaserne Viktor Emanuel III (via Dolič)

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Ausgangspunkt: Zadnjica (642 m)
Breite/Länge: 46,3824°N 13,7604°E
Wegname: via Dolič
Gehzeit: 6 h 30 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg, leicht unmarkiert Weg
Höhenunterschied: 1878 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1930 m
Karte: Triglav 1:25.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 25.469
 4 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 55
Anzahl der Kommentare: 16
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Kranjska Gora über den Vršič-Pass nach Bovec oder umgekehrt, aber nur bis zur 50. Serpentine der Vršič- bzw. Russischen Straße (in der Nähe des Dorfes Trenta). Hier abbiegen auf die Nebenstraße, entlang derer nach einigen 100 Metern auf dem Parkplatz an der Straße parken.
Beschreibung der Route:
Vom kostenpflichtigen Parkplatz im Zadnjica-Tal setzen wir den markierten Weg fort, zunächst auf der Straße in Richtung Pogačnikov dom na Kriških podih, Razor, Stenar, Križ, Bovški Gamsovec, Luknja, Triglav, Koča na Doliču und Kanjavec. Der Weg führt zunächst vorbei an einigen Häusern bzw. Wochenendhäusern und bringt uns nach etwa 15 Minuten Gehens zu einer markierten Wegkreuzung, wo früher eine kostenlose Parkmöglichkeit war, heute ist Parken hier verboten.
Wir setzen den Weg auf der leicht rechts unten liegenden Straße in Richtung Zasavska koča na Prehodavcih, Koča na Doliču, Luknja und anderer naher Ziele fort (links Pogačnikov dom na Kriških podih und andere Ziele oberhalb der Kriški podi sowie untere Station der Materialseilbahn zu den Kriški podi), wo uns die ebene Straße weiter durch aussichtsreiche Wiesen, höher durch Wald führt. Kurz vor dem Ende der Waldstraße bei der Wegkreuzung Planja bzw. vor dem Talkesselende im Abschnitt namens Utro zweigt rechts ein markierter Weg zu den Prehodavci ab.
Geradeaus auf der Straße weiter, die sich bald in einen Wanderweg bzw. alte Militärmulattiere wandelt, auf der wir meist moderat auf allmählich steileren Hängen aufsteigen. Noch im Wald zweigt rechts der Klettersteig über Komar ab, wir bleiben auf der Mulattiere, die in zahlreichen Serpentinen aufsteigt und wegen der steilen Hänge darüber stellenweise Steinschlaggefahr hat.
Der recht aussichtsreiche Weg bringt uns in etwa 1500 m Seehöhe zur nächsten Wegkreuzung, wo rechts der Weg zur Koča na Doliču abzweigt, geradeaus geht es weiter Richtung Luknja, Pogačnikov dom na Kriških podih und Triglav über Plemenice.
Rechts Richtung Koča na Doliču weiter und weiter auf der Mulattiere aufsteigen (auch nach Luknja führt eine Mulattiere).
Weiter meist moderater Aufstieg auf der Mulattiere über steile und stellenweise exponierte Abstürze. Da der Weg breit und gut angelegt ist, ist er technisch nicht anspruchsvoll, aber steinschlaggefährdet und wegen gelegentlicher tiefer Ausblicke meist nur für Schwindelfreie geeignet. Der Weg macht gelegentlich einige Serpentinen, ansonsten steigt er meist quer rechts auf und nähert sich der mächtigen Wand des Kanjavec.
Höher mündet rechts der Klettersteig aus Zadnjica über Komar ein, etwas weiter zweigt rechts der Weg der Mira Marko Debelak (Weg über die Kanjavčeve police) ab. Der immer aussichtsreichere Weg macht höher noch einige Serpentinen und führt zu einer Wegkreuzung wenige Minuten vor der Koča na Doliču.
Links Richtung Triglav weiter (geradeaus Koča na Doliču), kurz darauf mündet rechts der Weg über Koča na Doliču ein.
Auch hier links abbiegen und noch eine Weile auf der Mulattiere weiter, die nach Norden führt und ziemlich steil aufsteigt. Höher wird der Weg flacher und führt zum Sedlo (2305 m), wo er leicht links abbiegt.
Es folgt etwas leichte Wanderung mit herrlichem Blick auf Triglav und umliegende Gipfel, Vorsicht wegen hochgebirgskarstischem Gelände, um nicht in ein Loch zu stürzen oder sich am Schutt zu verletzen.
Der Weg steigt wieder an, links zweigt der erste unmarkierte Weg zur Triglavska vojašnica Viktorja Emanuela III. ab (manchmal fälschlich Morbegna genannt), wir gehen noch etwas weiter auf dem markierten Weg und steuern die Kaserne am nächsten Abzweig an, nahe der Kreuzung, wo wir mit dem Weg von Plemenice zusammentreffen.
Hier links abbiegen und auf unmarkiertem Pfad in wenigen Minuten zur Triglavska vojašnica Viktorja Emanuela III. gelangen.
Izhodišče - Na placu 0:15, Na placu - Utro 1:00, Utro - odcep za Komar 0:15, odcep za Komar - Pod Skokom 1:10, Pod Skokom - Pod steno 1:25, Pod steno - razpotje pred Kočo na Doliču 0:55, razpotje pred Kočo na Doliču - Sedlo 0:30, Sedlo - razpotje Zaplanja 0:50, razpotje Zaplanja - vojašnica Viktorja Emanuela III. 0:10.
Routenkarate - Triglav-Kaserne Viktor Emanuel III
Entlang der Route: Na placu (714m), Utro (984m), Odcep za Komar (1058m), Pod Skokom (1494m), Pod steno (1899m), Razpotje pred Doličem (2135m), Sedlo (2305m)
Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden:
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Fotos:
Zadnjica - Triglav-Kaserne Viktor Emanuel III1
Zadnjica - Triglav-Kaserne Viktor Emanuel III2
Zadnjica - Triglav-Kaserne Viktor Emanuel III3
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Zadnjica - Triglav-Kaserne Viktor Emanuel III55
Diskussion zur Tour Zadnjica - Triglav-Kaserne Viktor Emanuel III (via Dolič)
wolphgang26. 05. 2011
für alle Besserwisser, schaut euch die heutige Etappe des Radrennens in Italien an und überzeugt euch, dass es keine Festung nach einer Morbegna gibt, sondern Morbegno (im Nominativ: MORBEGNO)
BT8827. 05. 2011
Aber was, sie drehen einen Filmvelik nasmeh
Brezpotnik6. 11. 2011
Als ich in einem der letzten Alpenvereinsblätter die Geschichte über Morbegni gelesen habe, muss man zornig werden.... Sobald es sicher genug ist, mache ich mich auf zu ihr, solange sie noch sichtbar ist...jezen
B26. 11. 2011
Traurig, aber wahr! Das Grundstück und das Gebäude gehören der Gemeinde Bovec! Wie kann man eine solche Zerstörung zulassen. Die ehemalige italienische Kaserne könnte vielen als Unterschlupf dienen und jahrzehntelang stehen bleiben, wenn sie nicht von einem Menschen zerstört würde, der zu ihrer nächsten Einrichtung gehört! Warum unternimmt die Gemeinde Bovec nichts, um ihr Eigentum bzw. das, was davon übrig ist, zu schützen, und schickt diesen Menschen per Kurzverfahren in eine für ihn geeignete Umgebung? In Ljubljana könnte man auch etwas unternehmen, um dieses historisch und für Bergsteiger oder Wanderer außergewöhnlich wichtige Objekt zu schützen.
heinz6. 11. 2011
grober Irrtum.. es hat keinen Sinn, irgendetwas zu wiederholen..
BOSTJAN346. 11. 2011
Auch meine Meinung ist, dass sie als Bergsteiger-Posten dienen könnte, da im Sommer immer Betten fehlen.
korl9. 11. 2011
Wenn das Objekt in der Gemeinde Bovec steht, sollten die hiesigen Einheimischen eingreifen. Aber den Umgang der Verwaltungseinheiten mit solchen Angelegenheiten kennen wir als stiefmütterlich.
Es wundert mich, dass Herr Zlodej, der sicherlich sehr kompetent und ein Großer bzw. der beste Kenner ist, sich nicht konkreter dafür eingesetzt hat. Wenn ich mich nur erinnere, wie erfolgreich er vor einiger Zeit gegen die Verlegung des Aljaž-Turms intervenierte und ihn für die Nachkommen sicherte, wäre es keine Hexerei, wenn er mit einer ähnlich konzipierten wirkungsvollen Aktion auch beim Erhalt dieses historischen Objekts erfolgreich wäre.
B29. 11. 2011
Ja, im PISO-Programm steht überprüft:
Parzelle Nr.: 445/9, ZKV Nr.: 65
Funktionsfähiges Gebäude 18 Quadratmeter
Ruine 316 Quadratmeter
Unproduktiv 5630 Quadratmeter
Eigentümer: Gemeinde Bovec, Trg Golobarskih žrtev 8, 5230 Bovec
Kurz und bündig! Ich denke, es ist jetzt klar, wer handeln und für sein Eigentum sorgen sollte! Und hier ist der Triglav-Nationalpark! Bitte schön??? Direkt unter dem Gipfel des Triglavs wird solch eine Verwüstung erlaubt!
slainter10. 11. 2011
So sah Morbegna am 30. September dieses Jahres aus. Offenbar haben sie sie gesprengt. Hier ist bekannt, dass historisches Erbe vielen im Weg ist.
merkur11. 11. 2011
MajaO hat mich wieder innerhalb des Themas "Berichte über Berge, Hügel, ..." an Lojz erinnert. An seinen Lebensstil. Und an seine Bivaks; alle, nicht nur den bei Morbegna. Ich will sagen, dass man sich nicht helfen kann, als seine Eigenarten und einzigartige Kreativität auf intime Weise zu bewundern. Ich gebe zu, es war mir immer eine außergewöhnliche Freude, seine Baukunst und Erfindungsgabe zu betrachten, ebenso wie seine Einträge in den Gipfelbüchern zu lesen. Das Ganze erinnerte mich am meisten an alte Kinderspiele, als man Baumhäuser baute und sich so "weit weg" von der Welt der Erwachsenen zurückzog ... Dort war es sicher und schön, besondere Regeln galten ... Diese Häuschen verrotteten dann, nachdem wir Kinder sie kindgerecht vergessen hatten, allmählich. Ähnlich ergeht es manchen Lojz'schen Werken ...

Alles, was ich bisher geschrieben habe, bedeutet nicht, dass diese einzigartige Bautätigkeit von ihm prinzipiell gesellschaftlich akzeptabel ist. Nein! Aber sie ist auch nicht übermäßig störend oder schädlich, solange sie nicht massenhaft ist, also solange nicht Hunderte "Lojze" auftauchen, die unsere Berge mit willkürlich gebauten "Wochenendhütten" besiedeln ... die Täler sind schon besiedelt (andere "Lojze") ... viele Gipfel wurden wieder von anderen markiert ...

Zu Morbegna. Die einzige wirklich streitige und auf den ersten Blick schädliche Sache, die unser Mann angeblich (?) angepackt hat und angeblich (?) nicht einmal leugnet, ist das "Freimachen der Aussicht" vor seinem Hochlager am ZTP. Da ich weiß, dass Lojz ehrliche und prinzipielle Bergfreunde hat, habe ich bei der Entwicklung dieser und ähnlicher Themen immer erwartet, dass sie auch seine Stimme auf diesem Forum zulassen. Keine apriorische Verteidigung, die keine Zweifel zulässt und keine Fragen erlaubt. Eine ehrliche Stimme, im Einklang mit den Prinzipien, nach denen Lojz lebt.
panda12. 11. 2011
Was wäre, wenn man einen Bauprüfer hochschicken würde, um herauszufinden, was da läuft? Vielleicht Schwarzbau? Soweit ich den TNP-Gesetz kenne, widerspricht das, was bei Morbegna passiert, diesem Gesetz. Bei Parken im TNP sind die Ranger streng, hier oben aber tut sich nichts. Ich habe nichts gegen Lojz und Ähnliche, aber sind wir nicht alle gleich vor dem Gesetz? Urteilt selbst. LP
heinz12. 11. 2011
Angesichts all dieser Erwähnungen von Schwarzbau, Abriss usw. sollte man fragen, welcher Lojz die ehemaligen Karavlen in den Karawanken abbricht, z.B. an Sečah, (die ist nur im letzten Jahr erheblich eingestürzt), an Vošca, in Rovtah, oder schon allein an Obranca.. Noch mehr: Wer zerstört alte Überreste von Berg- und Hochgebirgsbauten weltweit? Wo finden wir so viele sündige Lojze?
Ansonsten schlage ich vor, Lojz zu besuchen und ihn persönlich danach zu fragen..
merkur12. 11. 2011
Heinz, es scheint, als wolltest du ausschließlich den Herrn, der langsam, zuverlässig, ... arbeitet und Čas heißt, für alle Abrisse von Hochgebirgsbauten weltweit und auch bei uns verantwortlich machen. Wahrscheinlich verstehe ich dich nicht richtig?! Denn, wenn dieser Herr auch im Fall Morbegna schuldig ist, dann hat er sich dort in den letzten Jahren besonders ins Zeug gelegt.

Fotos der Festung rechts in der Veröffentlichung sind aussagekräftig

Wie auch immer, Lojz hat vielleicht nur das Pech, dass er ein Stückchen "Niemandsland" für sich (!) eingezäunt hat neben der ehemaligen Kaserne, die zugleich am belebten Triglav-Weg liegt. Deshalb haben ihn mehr Leute bemerkt als sonst und deshalb wurde er Gegenstand öffentlichen Interesses und folglich der Medien. Und irgendein Freund hat, wie so oft, nebenbei ein bisschen in den Strahlen seines Ruhms gebadet.

Ich weiß nicht, ob Lojz besonders erfreut wäre, wenn Vorübergehende ihn zu den Ruinen vor seiner "häuslichen" Schwelle fragen würden? Aber vielleicht irre ich mich und in diesem Fall ist es "seine Stimme"? Ich bin mir aber fast sicher, dass ihn jemand, der (und vielleicht schreibt auf) dieses Forum durchforstet, so etwas schon gefragt hat. Oben in diesem Thread irgendwo habe ich einen bedeutsamen Satz bemerkt: "krepka zmota.. nima smisla kar koli ponavljat.." daraus lässt sich schließen, dass der Autor genau über alles informiert ist, aber eh schon alles gesagt wurde. Wurde es? Wo?
joža x12. 11. 2011
Warum liegt euch so viel an dieser italienischen Ruine, ist nicht schon genug Tourismus im TNP, meiner Meinung nach viel zu viel, ich bin dafür, alle P.D. rund um den Triglav abzureißen, alles Eisen VON IHM zu entfernen, anstatt dass Touristen aus aller Welt auf unserem Nationalsymbol sch*ßen, p*ssen, v*geln...
CarpeDiem24712. 11. 2011
Joža x, du solltest dem nächsten Premier raten, dich zum Tourismusminister zu machen, das verspricht einen märchenhaften Aufschwung dieses Sektors in unserem Ländchen, wirklich allen Respekt für solches Denken! zmeden
Peter Pehani8. 02. 2022 22:43:11
Hallo, ich melde eine Korrektur für den Eintrag Morbegna (https://www.hribi.net/gora/morbegna/1/105)
Es ist schon länger bekannt, dass zwischen dem 1. und 2. Weltkrieg in der Nähe des Gipfels Glava v Zaplanji (2556 m) zwei italienische Objekte standen:
1/ SW von Glava v Zaplanji stand eine große Hochgebirgskaserne aus Stein. Ihre Überreste sind noch heute sichtbar. Ihr echter Name ist Triglavska vojašnica Viktorja Emanuela III. (ital. Caserma Rifugio Vittorio Emanuele III di Monte Tricorno). Erbaut 1933/34.
2/ NE von Glava v Zaplanji stand früher ein kleines hölzernes Militärunterkunft (längst vollständig verfallen). Erbaut 1919. Sie hieß Morbegna. Diese Unterkunft hat eine jahrzehntelange Namensverwirrung "verursacht".

Siehe auch:
Triglavska vojašnica V. Emanuela III.
Die Wahrheit über Morbegna

Kurzum, der Punkt auf hribi.net muss Triglavska vojašnica Viktorja Emanuela III. heißen, nicht Morbegna! Bitte korrigieren nasmeh lp p
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