Zadnjica - Triglav / Terglau (via Dolič)
Ausgangspunkt: Zadnjica (642 m)
| Breite/Länge: | 46,3824°N 13,7604°E |
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Wegname: via Dolič
Gehzeit: 7 h 30 min
Schwierigkeit: sehr schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 2222 m
Höhenunterschied entlang der Route: 2245 m
Karte: Triglav 1:25.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Klettersteigset
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Klettersteigset, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 144.538
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Anzahl der Kommentare: 112
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Kranjska Gora aus fahren wir über den Vršič-Pass Richtung Bovec oder umgekehrt, jedoch nur bis zur 50. Serpentine der Vršič- bzw. Russischen Straße (in der Nähe des Dorfes Trenta). Hier biegen wir auf die Nebenstraße ab, entlang derer wir nach einigen 100 Metern auf dem Parkplatz neben der Straße parken.
Beschreibung der Route:
Vom kostenpflichtigen Parkplatz im Zadnjica-Tal setzen wir den markierten Weg fort, zunächst auf der Straße in Richtung Pogačnikov dom auf den Kriških podih, Razor, Stenar, Križ, Bovški Gamsovec, Luknja, Triglav, Koča na Doliču und Kanjavec. Der Weg führt zunächst an einigen Häusern bzw. Hütten vorbei und bringt uns nach etwa 15 Minuten Gehzeit zu einer markierten Wegkreuzung, wo früher eine kostenlose Parkmöglichkeit war, heute ist Parken hier verboten.
Wir gehen weiter entlang der leicht rechts liegenden unteren Straße in Richtung Zasavska koča na Prehodavcih, Koča na Doliču, Luknja und anderer naher Ziele fort (links Pogačnikov dom auf den Kriških podih und andere Ziele oberhalb der Kriških podih sowie untere Station der Materialseilbahn zu den Kriških podih), wobei uns die sanfte Straße weiter durch aussichtsreiche Wiesen, höher durch den Wald führt. Kurz vor dem Ende der Waldstraße bei der Wegkreuzung Planja bzw. vor dem Talkesselende im Bereich Utro biegt rechts ein markierter Weg zu den Prehodavci ab.
Geradeaus weiter auf der Straße, die bald in einen Wanderweg bzw. alte Militärmulatierre wird, auf der wir meist moderat auf zunehmend steileren Hängen aufsteigen. Noch im Wald biegt rechts der Klettersteig über Komar ab, wir bleiben auf der Mulatierre, die in vielen Serpentinen aufsteigt und stellenweise wegen der steilen Hänge oberhalb Steinfallgefahr hat.
Der recht aussichtsreiche Weg führt uns in etwa 1500 m Seehöhe zur nächsten Wegkreuzung, wo rechts der Weg zur Koča na Doliču abbiegt, geradeaus geht es weiter zur Luknja, Pogačnikov dom auf den Kriških podih und Triglav über Plemenice.
Rechts weiter zur Koča na Doliču und weiter auf der Mulatierre aufsteigen (auch zur Luknja führt eine Mulatierre).
Weiter meist moderat auf der Mulatierre aufsteigen, die über steile und stellenweise exponierte Abstürze führt. Obwohl der Weg breit und gut angelegt ist und technisch nicht anspruchsvoll, ist er steinfallgefährdet und wegen gelegentlicher tiefer Einblicke meist ungeeignet für Höhenängstliche. Der Weg macht gelegentlich Serpentinen, meist aber quer zur Rechten aufsteigend, wobei wir uns der mächtigen Wand des Kanjavec nähern.
Höher schließt sich rechts der Klettersteig aus Zadnjica über Komar an, etwas weiter biegt rechts die Mira-Marko-Debelak-Steig (über Kanjavčeve police) ab. Der immer aussichtsreichere Weg macht höher noch einige Serpentinen und führt zu einer Wegkreuzung wenige Minuten vor der Koča na Doliču.
Links weiter zum Triglav (geradeaus Koča na Doliču), kurz darauf schließt sich rechts der Weg vorbei an der Koča na Doliču an.
Auch hier links, der Weg folgt noch eine Weile der Mulatierre nach Norden, die ziemlich steil aufsteigt. Höher wird der Weg flacher und führt zum Sedlo (2305 m), wo er leicht links abbiegt.
Es folgt leichte Gehphase mit herrlichem Blick auf Triglav und umliegende Berge, Vorsicht wegen hochmontanem Karstgelände, um nicht in Löcher zu stürzen oder sich auf dem schroffen Gelände zu verletzen.
Der Weg steigt wieder an, links biegt ein unmarkierter Weg zur Triglavska vojašnica Viktorja Emanuela III ab (manchmal fälschlich Morbegna genannt), wir umgehen Glava v Zaplanji auf der rechten Ostseite, dahinter treffen wir auf den Weg über Plemenice.
Rechts zum Triglav und über Schutt zum Beginn des Kletterteils aufsteigen, wo wir quer über die exponierte Wand auf gut gesichertem Weg aufsteigen. Solcher Weg führt unter die Triglavska bzw. Bovška škrbina, dann steil zur besagten Scharte, wo die Gorjanska pot von Planika ankommt.
Links weiter bergauf zum Triglav (geradeaus abwärts Planika) auf steilem aber gut gesichertem Weg. Nach wenigen Minuten weiterem Anstieg lässt die Steilheit nach und bis zum Gipfel warten nur noch Minuten auf dem Gipfelhang des Triglava.
Ausgangspunkt - Zur Lichtung 0:15, Zur Lichtung - Utro 1:00, Utro - Abzweig Komar 0:15, Abzweig Komar - Unter Skok 1:10, Unter Skok - Unter Wand 1:25, Unter Wand - Kreuzung vor Koča na Doliču 0:55, Kreuzung vor Koča na Doliču - Sedlo 0:30, Sedlo - Kreuzung Zaplanja 0:50, Kreuzung Zaplanja - Triglavska škrbina 0:35, Triglavska škrbina - Triglav 0:35.

Entlang der Route: Na placu (714m), Utro (984m), Odcep za Komar (1058m), Pod Skokom (1494m), Pod steno (1899m), Razpotje pred Doličem (2135m), Sedlo (2305m), Triglavska škrbina (2655m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Zadnjica - Triglav / Terglau (via Dolič)
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| Gost21. 02. 2007 |
Hallo! Ich bin Damijan Sedej, der am 09. September 2006 bei unglaublich schönem Wetter mit Harmonika begleitet von Freunden den gesamten Weg in 6 Stunden gespielt hat. Mit mir haben ihn zum ersten Mal die Hälfte der Teilnehmer gegangen, aber das ist der einfachste Weg. Auf diesem Weg entstanden 800 unglaubliche Bilder
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| Gost21. 02. 2007 |
Arme Bergsteiger, die das anhören mussten, denn wir gehen in die Berge, um Frieden und Ruhe zu genießen, und noch mehr vielleicht die armen Tiere, die dort leben und das ertragen mussten.
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| Gost22. 02. 2007 |
Was für Bergsteiger! Arme Gämsen und Steinböcke, und Raben! Was haben sie von den Menschen gedacht?! Sind die Hügel jetzt für Selbstausleben? Ich stimme zu, dass wir in die Berge gehen, um Frieden und Ruhe in den Klängen zu genießen, die die Natur singt: Pfeifen des Windes, Pfeifen des Gams.... Vielleicht erinnert sich jemand noch an das alte Lied: Lass den Vogel oben auf Triglav singen, lass das Lied schwimmen... (nicht Harmonika). Viel Glück allen! MiR
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| Gost22. 02. 2007 |
G. Sedej! Wie könnt ihr den Frieden in den Bergen so stören. Ihr seid unkultiviert und prahlt damit. Erreicht Rekorde beim Harmonikaspielen an dafür vorbereiteten Orten. (6 Stunden dort ist kein Rekord) Macht einfach Fotos, aber auch 8 (wirklich qualitativ hochwertige Aufnahmen) reichen in 6 Stunden. Stellt solche Rekorde auf, dass ihr keine Tiere und uns Bergsteiger stört. Schade, dass es in unseren Bergen noch viele solche Sedejs gibt. Besser sie sitzen zu Hause. Dort tut was ihr wollt, solange die Nachbarn es ertragen....
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| Gost24. 02. 2007 |
Diejenigen, die auf den Triglav gehen, um Frieden und Ruhe zu genießen, sind wirklich lächerlich. Findet ihr nicht, dass jeder andere Berg geeigneter wäre als der Triglav, wo so viele Leute sind, dass man Schlange stehen muss, wenn man zum Gipfel geht.
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| Gost24. 02. 2007 |
Das ist schon richtig aber Sedej hat die Tiere gestört
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| Gost24. 02. 2007 |
Mir hat die Harmonika gefallen! Tiere gibt's hier sowieso nicht mehr. Die "Bergsteiger" sind noch lauter als sie. Die echten Bergsteiger gehen woanders hin, obwohl ich auch schon auf Triglav war. Es war wirklich voll, aber trotzdem schön.
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| Gost24. 02. 2007 |
"Die echten" Bergsteiger wandern dort herum auch dann, wenn wir nicht auf den "göttlichen Weg - Triglav" steigen. Dort in der Nähe gibt es viele schöne Gipfel, auf viele (glücklicherweise) führen keine Markierungen, so dass wir uns dort normalerweise nur "Verrückte" treffen, die neben schönen Ausblicken auch Ruhe wollen. Und glaubt es oder nicht, wenn jemand in dieser Umgebung, auch wenn nicht ganz nah oder auf demselben Weg, ganze 6 Stunden Dorffest macht, hören das alle in der Umgebung gut. Dass dort keine Tiere mehr sind, stimmt nicht. Macht euch manchmal eine Tour in dieser Gegend unter der Woche, außerhalb der Schulferien, dann seht ihr, dass es ganz anders sein kann als im Sommer am Wochenende.
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| Gost24. 02. 2007 |
Als ich im August auf dem Triglav war, traf ich auf dem Gipfel mindestens fünf Harmonikaspieler + zwei kleinere Ensembles auf der Kredarica. Damijan, wenn es wahr ist, dass du den ganzen Weg gespielt hast, gratuliere ich dir aufrichtig. Alle echten Bergsteiger wissen, wo sie Frieden in den Bergen finden.
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| Gost25. 02. 2007 |
Nein, eure Reaktion freut mich nicht! Wie ihr mich, Sedej, kritisiert, dass ich den Frieden mit der Harmonika gestört habe. Aber ich sage euch, sogar die Gämsen haben mir interessiert zugesehen und zugehört. Der Tross hinter mir ging schweigend. Wissenschaftlich bewiesen, Musik beruhigt Tiere vielleicht mehr als uns: Tiere Menschen!!!! Ihr Couch-Potatoes, die ihr am Internet sitzt, habt sicher keine Energie, diesen Armen im Winter etwas Mais oder Salz zu bringen, mindestens auf 1500m. Ich kann euch nicht verzeihen, dass ihr nur kritisiert. Na ja, das ist schon eine etablierte Praxis, dass es leichter ist zu kritisieren und Bier zu trinken. - Für Frieden muss man mehr tun als auf der Autobahn zum Triglav zu fahren ??????? Wenn ihr wissen wollt wo, dann schreibt, wenigstens die, die nirgendwo hingehen und kritisieren. Grüße Sedej
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| Gost25. 02. 2007 |
In den Bergen ist uns Stille und Mythos gegeben. Ich denke, die, die diesen Frieden stören, gehören nicht in diese Umgebung. Was Tieren gefällt, das weißt du Sedej sicher nicht, deshalb machst du solch einen Lärm. Drängt uns nicht die Harmonika auf, denn man hört sie weithin. Selbst wenn wir Autobahnen meiden. Wegen der Harmonikaspieler. Für Frieden tut ihr am meisten, wenn ihr die Harmonika zu Hause lasst und in einer dafür geeigneten Umgebung spielt. Wie viel jeder für die Tiere tut (Füttern), weiß jeder selbst. Wie viele Couch-Potatoes es gibt (auch du, da du am Internet hängst), weiß jeder selbst, besser als du Herr SEDEJ.
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| Gost26. 02. 2007 |
Ich bin viel in den Bergen und höre Parni valjak mit dem größten Vergnügen. Lieber Gott, aber ich werde ihn deswegen nicht zum Triglav oder anderswo in die Berge schleppen. Und wie würden Harmonika-Liebhaber sich bei dieser Musik fühlen, selbst wenn Aki mit all dem Sentiment Jesen v meni und Ähnliches sänge... Deshalb: Musik auf verschiedenen Instrumenten soll in der Tal bleiben, in den Bergen (auch wenn es "göttliche Wege" sind) soll der Wind für uns singen. Viel Erfolg und ohne Groll.
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| Gost28. 02. 2007 |
Auch Sedej hat das Forum verfehlt. Ich rate ihm, zu HARMONIKA zu gehen, dort ist es für ihn interessanter. Deshalb hat er Angst vor Konkurrenz. Oder zu LOVEC, dort erfährt er vieles, was er nicht über Tiere weiß (Füttern mindestens auf 1500m), was ihm entgangen ist.. Oder zu FOTO 800 Bilder in sechs Stunden. Zu viele, weil sie schlecht sind. Nun, für Sedej werden sie gut genug sein.
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| Gost28. 02. 2007 |
Grüße vom "Zapečkar", der gestern auf Kredarica war. Ich hatte eine schöne Wintertour und viel Vergnügen. Danke allen, die gestern nicht da waren, besonders den Harmonikaspielern. Glück, dass das Sommer-Selbsternannte Bergsteiger sind. Zum Glück fürchten sie im Winter um ihre Finger. Wir sind nicht alle irgendwelche Zapečkar, wie Damjan denkt. Ich wünsche dir viel Spaß beim Pečjo.
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| matjažg4. 03. 2007 |
Alle Sorten haben schon verschiedene Esel-'Bergsteiger' auf unseren Očaka geschleppt. Von Öfen, die sie dann der Hütte geschenkt haben, bis zu Feuerwehr-Müll, um sich auf höherem Punkt als Triglav zu fotografieren, alle Glocken und diversen Instrumente. Es ist wahr, dass in den Bergen Ruhe gewünscht ist. Aber warum greift ihr jetzt Damjan an, weil er Harmonika spielen wollte. Ist es nicht schöner, dass er auf Triglav Harmonika gespielt hat, mindestens haben andere Touristen im Tal und Bergsteiger in den Bergen gehört, dass es freundliche Fröhliche in Slowenien unter ihnen gibt. Nicht irgendein Dampfwalze, den man mit Aki auf Triglav irgendwo reinschieben kann.
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| Gost4. 03. 2007 |
Einigen Sie sich mit ihm und lassen Sie es für Sie spielen, wenn es Ihnen gefällt. Geben Sie anderen FRIEDEN.
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| Gost4. 03. 2007 |
Matjažg, lerne lesen und du siehst, was über den Dampfwalze steht. Dem Gast vor mir gebe ich recht. Gliha in einem Haufen Kleinigkeiten.
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| Gost4. 03. 2007 |
Ich kann nicht ruhen, ohne meinen Kommentar zur Musik und zum Feiern in den Bergen hinzuzufügen. Seit vielen Jahren bin ich regelmäßiger Gast in den Bergen und habe nie Akkordeons und Trompeten auf Wegen und Pfaden gesehen. Was heute passiert, ist schon ZU VIEL. Man denkt, vielleicht gehen wir nach Europa. Ich gehe zum Grossglockner, aber von den Sedlje keine Spur. Wenn ich mir vergangene Abende in den Hütten anschaue, war es vor Jahren sehr lebhaft. Kaum ein Abend ohne Live-Musik. Die Leute wussten, wo sie sich entspannen konnten. Im Sommer habe ich bei den Krn-Seen übernachtet. Am Abend wusste man nicht, ob man auf einer Beerdigung war oder etwas falsch gemacht hatte, weil niemand mit jemandem sprach. Ähnliches habe ich oft erlebt. Ich sage nicht, dass es überall so ist, ich sage, wir wissen nicht mehr, was wir wollen, und die Leute fangen an zu explodieren. Grüße an die Berggänger, die morgens wissen, warum sie HOCHGEHEN, besonders Grüße an die Tourenski-Fahrer. Jožko M.
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| Gost25. 07. 2007 |
Im Gegensatz zu den meisten anderen...Sedej, aller Respekt. Für 6 Stunden Spielen brauchst du Kondition wie ein Pferd, wahrscheinlich viel mehr als alle anderen "Bergler mit Seele". Es gibt einige gewöhnliche Idioten, die glauben, die Berge seien nur für sie und ihre Ruhe erschaffen. In den Bergen machst du, was du willst, weil sie allen gehören und kein Bergsteiger hat das Recht zu meckern, wenn jemand etwas Freude in die Berge bringt, damit man nicht nur eure Gewohnheiten hören muss. Wenn du Ruhe magst, lerne lieber, deine Wohnung schallisoliert zu machen.   
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| Gost25. 07. 2007 |
Was, wenn ihr beiden euch mit Sedej absprecht und euch in eine gut schallisoliert Wohnung einschließt und so lange und so laut spielt wie ihr wollt. Dummkopf ist der, der die Natur nicht respektiert, auch Tieren den Frieden raubt, Menschen mit Lärm belästigt. Es ist nicht wahr, dass man in den Bergen tun kann was man will. Was für eine aufgeblasene Einstellung. Freude in den Bergen lässt sich auf andere Weise finden, schon gar nicht mit 6-stündigem Harmonikaspielen. Dafür gibt es Feste, wer Lärm und Harmonika mag geht dorthin, andere Liebhaber der Natur und der Schönheit gehen in die Berge. Dort ist Ruhe und wir sind nur Besucher, daher müssen wir das beachten. Moralpredigten musst du nicht hören, obwohl dir welche guttun könnten.
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| Gost25. 07. 2007 |
Man wundert sich wirklich, was alles auf unseren Bergen kriecht und rollt.
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| Gost13. 08. 2007 |
Um den Leuten was zu tun zu geben, wirft man ihnen einen Knochen hin. Den Knochen mit der Harmonika auf dem Triglav nagelt ihr schon das ganze Jahr. Sedej wollte den Frieden nicht stören, sein Gruppe hat sich wahrscheinlich gut am Triglav erholt. Was das Stören des Friedens angeht, kann ich als Jäger beobachten, dass Gämse und Steinböcke sich zurückziehen, ganz zu schweigen vom Auerhahn, der in abgelegene ruhige Gegenden flüchtet, wo die Bedingungen keine Fortpflanzung erlauben (jetzt könnt ihr am Jagdknochen nagen, nebenbei, Jagd ist nicht nur mit Gewehr verbunden, sondern auch mit anderem...). Der Grund ist nicht die Harmonika, sondern Menschenmassen, Mountainbiker und allgemeiner Zivilisationslärm (nebenbei, ihr habt einen Knochen über die zivilisierte Welt und unzivilisierte Jäger). Daneben empfehle ich allen einen kultivierten Bergbesuch, der auch von einer Harmonika begleitet werden kann, die aber kein Experte den ganzen Weg zum Triglav über Haken spielen kann. Noch was - Müll mit ins Tal nehmen, das ist Ausdruck eurer Kultur und positiver Einstellung zur Natur. Zum Schluss, ich spiele auch Harmonika. Nun eure Kommentare, die ihr nächstes Jahr diskutieren werdet.
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| Gost13. 08. 2007 |
Also, lasst uns diesen Jagdknochen abnagen Ich glaube, es trifft die Jäger, dass die Tiere sich in unzugänglichere Gebiete zurückziehen und sich nicht dort fortpflanzen, wo Jäger sie erreichen können - da der Grundzweck der Jagd das Töten ist - so zumindest etwas "betroffen". Und das freut mich sehr, vor mir (der nicht mit Gewehr auf der Schulter oder in der Hand durch Wälder und Hügel läuft) ziehen sie sich nicht viel zurück. Hört auf zu predigen über Naturschützer, die die Natur mit Gewehr bewundern und schützen. Wenn es um Naturschutz geht, schließt euch einem Tierschutzverein oder ökologischen Verein an.
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| Gost13. 08. 2007 |
besser auf Harmonika als auf Violine.
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| Gost13. 08. 2007 |
in slowenische Berge mit slowenischer Musik!!!
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| Gost13. 08. 2007 |
Avsenik auf Goblek. Damit es genug Lärm gibt.
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| Gost13. 08. 2007 |
Ich stimme der slowenischen Musik zu, nur kennt der Schreiber vor mir sie wahrscheinlich gar nicht richtig - wenn er denkt, slowenische Volkslieder seien "Tingl-Tangl" auf Harmonika, irrt er sich gewaltig. Harmonika und Tingl-Tangl ist eine viel spätere Erfindung des alpinen Raums Europas und keinesfalls slowenisch (obwohl Avsenik das Genre zur Perfektion gebracht hat).
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| Gost13. 08. 2007 |
Ein Jäger hat mich angeschrien, weil ich am Futterplatz vorbeilaufe und die Wildtiere verscheuche. Er aber kam mit dem Moped zum Futterplatz, das schon zehn Minuten vor seiner Ankunft gerattert und Krach gemacht hat. Ich ging zu Fuß ruhig und leise, um ein Tier zu sehen. Alles nur Gerede. Und mit Gewehr natürlich.
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| Gost13. 08. 2007 |
Jäger sind nicht mehr das, was sie früher waren. Raubšič hat nur so viel geschossen wie für den Topf nötig war, sonst hat er Natur und Tiere respektiert. Und heute? Geld, Geld und Trophäen.
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| ranc13. 08. 2007 |
Wie glücklich bin ich, dass solche Dinge auf dem Weg zum Triglav passieren. Wir haben wenigstens einen Berg, wo einige sich entspannen können, anderswo ist es friedlicher und schöner, und da bin ich!
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| Gost14. 08. 2007 |
Hehe, warst du der, dem wir uns letztes Mal aus der Ferne zugewinkt haben, jeder von seinem Gipfel benachbarter Berge ohne markierte Wege!  
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| Gost28. 08. 2007 |
Hallo! Findet ihr nicht, dass statt Empörung über den Akkordeonspieler hier eine Meinung zur Tour hingehört? Mit der Familie möchten wir gerne über diesen Weg zum Triglav, und mich interessiert, wie anspruchsvoll er ist. Und vielleicht könnte jemand ein Foto vom Weg schicken... Schöner Gruß aus den Bergen - und vergesst nicht - Aufregung schadet der Gesundheit!!
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| Gost28. 08. 2007 |
Na, was fehlt an der Wegbeschreibung und den zahlreichen hier geposteten Fotos? Das Thema, das du erwähnst, ist wie du siehst bereits abgeschlossen und ich sehe wirklich keinen Grund, warum du es „von den Toten erwecken“ willst.
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| Tadej28. 08. 2007 |
Als der Gast nach Fotos gefragt hat, gab es sie noch nicht. Sie wurden zwischen den beiden Kommentaren gepostet. Lp
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| Gost13. 09. 2007 |
Jetzt ist es höchste Zeit, dass jemand auf die Frage zur Schwierigkeit des Weges antwortet.. Ist sie auch für Kinder geeignet (bis zur Hütte am Dolič)?
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| Gost13. 09. 2007 |
Es ist schon ein Jahr vergangen seit Sedejs Leistung (Mit Harmonika auf den Triglav). Erinnerungen sind schön, Anstrengung vergessen, die Leistung (Rekord) bleibt und reizt viele Lp Tine
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| Gost14. 09. 2007 |
Von Zadnjica nach Dolič führt die sogenannte Mulattiera. Dennoch muss man vorsichtig sein, besonders wenn Kinder zu "lebhaft" sind. Sie können leicht auf dem Schotter ausrutschen. Wenn Kinder in der Gruppe sind, ist ein Stück Seil im Rucksack nie zu viel. Dieser Weg von Zadnjica nach Dolič ist aber lang. Für Kinder ist ein schönerer und geeigneterer Weg von Pokljuka zur Planina Konjščica (im Sommer weiden hier Tiere) und nach Velo polje, dann entlang der Velska dolina nach Dolič. Viel Erfolg!
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| Gost14. 09. 2007 |
Das Seil im Rucksack nützt sehr wenig, wir tragen nur etwas mehr Gewicht.
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| Gost14. 09. 2007 |
Vielleicht meinte er "Erziehung mit Seil" auf dem Weg.
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| Gost14. 09. 2007 |
Vielleicht bindet er den Hund doch fest?
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| Gost14. 09. 2007 |
über Hunde in den Bergen haben wir schon diskutiert! Nein, bitte, nicht schon wieder!!!!!!!!!!!
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| Gost23. 09. 2007 |
Ja, ihr Teufel seid alle, die diese Kommentare schreiben
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| Gost29. 09. 2007 |
Am 7. September bin ich von Zadnjica über den Komarjev-Steig zum Dolič und weiter zum Triglav aufgebrochen. Das Ende des Weges war direkt hinter dem Sattel zum Gipfel. 1m Schnee. Nirgends habe ich bemerkt, ob die 100 Frauen dieses Jahr den Gipfel erreicht haben? Bedingungen waren schlecht.
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| ana14. 07. 2008 |
Das Personal in der Tržaška koča am Dolič würde ich loben, sie sind sehr freundlich.
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| Nickster21. 07. 2008 |
Bin neu hier aber werd nicht sauer wenn ich was über Sedej und Akkordeon sage. IN DEN BERG IST NICHT ZUM RUMALBERN MIT AKKORDEON! DU KANNST LEICHT ABRUTSCHEN IN DEN H*. DU GEFÄHRDEST AUCH ANDERE!!!    Lp
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| petruša23. 08. 2009 |
Am 10.8.2009 sind wir von Zadnjica über Dolič zum Triglav. Neben mir und Mann gingen Kinder 9 und 10 Jahre. Der Weg ist sehr schön und für Kinder geeignet. Start Zadnjica 6:00 Uhr, zurück selber Tag 19:35, etwas anstrengend aber machbar, Kinder sehr glücklich Triglav erobert zu haben.
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| heinz26. 08. 2009 |
Petruša, hattest du die Kinder eingeseilt?
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| petruša27. 08. 2009 |
ich hatte die Kinder mit einem Seil festgebunden, denn man weiß nie, was passieren kann
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| MaticMrva23. 03. 2010 |
Ihr seid wirklich lustig mit manchen Kommentaren. Ich stimme denen zu, die sagen, man solle sie in Frieden und Ruhe gehen - nicht rumalbern. In ein paar Jahren fährt auf Triglav eine Trolley. Für Frieden und Ruhe gibt es viele schönere, vor allem ruhigere Wege. Bezüglich der Harmonika, dieses Instrument gehört wirklich nicht in die Berge, oder überhaupt irgendein Instrument. Aber wenn wir außer Acht lassen, dass die Harmonika nationaler Stolz ist, Triglav nationaler Stolz und wir stolz auf die Dummheit Sloweniens sind, war es oben wahrscheinlich schön zu hören....
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| IgorZlodej24. 03. 2010 |
Kommt drauf an, wann du hochgehst. Ich war mindestens 100 Mal auf dem Weg Zadnjica - Dolič - Triglav bzw. Zadnjica - Luknja - Triglav völlig allein und habe niemanden getroffen, oder nur einen, zwei. Also findet man dort noch viel Stille und echte Ruhe.
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| turbo24. 03. 2010 |
Oder, wenn du schnelle Beine hast, von Zadnjica zuerst zum Sattel (Pass) über Dol pod Zadnjiškim Ozebnikom, von dort zu Prehodavci und über die Bänder unter Kanjavec zu Dolič. Bis Dolič, außer der Hütte an Prehodavci, keine Massen. Dann von Dolič hoch und runter, Abstieg nach Zadnjica über Komar. Und du hast eine tolle Tour ohne Angst vor Gedränge!!! Und keine Trolen und Harmonikas 
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| trinity9. 06. 2010 |
Hallo, vielleicht frische Informationen... wie viel Schnee ist noch da?? LP
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| turbo9. 06. 2010 |
Frische Info aus zweiter Hand: Schnee ist noch da . . . genau richtig!  PBZ (keine böse Absicht)
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| trinity9. 06. 2010 |
Ich weiß, es ist eine etwas dumme Frage....und es fällt mir nicht schwer, Steigeisen und Eispickel mitzunehmen. Aber unser kleiner Sohn kommt mit...und Touren sind an ihn angepasst. Wenn noch viel Schnee ist, gehen wir lieber im August.... 
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| trinity10. 06. 2010 |
Ich habe die Bilder gesehen...und es sieht aus als gäbe es genau die richtige Menge Schnee.....hehehehe
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| spotonbody10. 06. 2010 |
Auch mich interessieren die Bedingungen gerade vom Ausgangspunkt Zadnjica zu den umliegenden ''Hügelchen'' Kriški podi... und weiter, ungefähr wie viel Schnee noch da ist, angesichts dessen, dass in den Julijcih letzen Monat noch Schnee gefallen ist ... @trinity: welche Bilder? 
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| spotonbody10. 06. 2010 |
schon die Bilder gefunden, alles klar! wir warten noch ein bisschen mit den höchsten Hügeln 
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| dj1210. 06. 2010 |
Wo sind die Bilder - wo noch Schnee ist.....gerade richtig...
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| lencka9. 07. 2010 |
Morgen gehen wir über Prehodavci zum Kanjavec, dann zum Dolič. Wie viel Schnee ist noch da?
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| lencka9. 07. 2010 |
Am Sonntag würden wir weiter zum Triglav gehen. Falls jemand frischere Infos zum Zustand des Weges und vor allem zum Schnee hat, bitte lass es mich wissen.
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| funnyboy9. 07. 2010 |
Von Prehodavci zum Kanjavec gibt es Schneeflächen, aber ungefährlich. Vom Gipfel Richtung Dolič sind wir nicht gegangen, da man uns sagte, dort seien gefährliche Schneeflächen. Beim Abstieg vom Dolič Richtung Zadnjica gibt es 3 Schneeflächen. Vorsicht geboten! Wir hatten keine Pickel und es ging ok.
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| lencka9. 07. 2010 |
Danke, funnyboy! Wir haben auch keine Pickel noch Steigeisen. Wir gehen nur in den Hochgebirgen in den Sommermonaten, aber dieses Jahr war der Winter wirklich lang.
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| mizuno13. 08. 2010 |
wir planen den Weg von Dolič zum Triglav zu gehen bitte um eine genaue Wegbeschreibung falls jemand sie kennt. P.S. ist der Weg auch für Kinder geeignet.
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| IgorZlodej13. 08. 2010 |
Schon 101 Mal beschrieben, einfach mal klicken. Natürlich über die Wand oder durch die Triglav-Škrbina mit Sicherungen. Der Weg von dieser Seite gilt als einfachster zum Triglav, aber subjektiv. Wenn Kinder nicht an gesicherte Wege gewöhnt sind, haben sie viel Probleme, es kann schon bei den ersten Höhenmetern enden wegen zwei exponierter Queren. Auf jeden Fall Seilsicherung der Kinder empfohlen, wegen möglicher Steinschlag auch Helm.
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| jany19804. 01. 2012 |
 Lies Kommentare.... Mich interessiert, wie sie kommentieren würden, wenn der verstorbene Hr. Slak 10 Stunden auf dem Triglavgipfel gespielt hätte.... Lass den Akkordeon das Symbol slowenischer Musik sein, nicht die, die gestört sind!
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| ivona4. 01. 2012 |
Wovon redest du Jany...? 
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| GregorC4. 01. 2012 |
Zum ersten Kommentar im Thread...
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| ivona4. 01. 2012 |
Ups, ich habe wirklich nicht auf die fast fünf Jahre alten Kommentare geachtet  Ich bin auch selbst auf solche Feste mit Harmonikas und Ähnlichem in unseren Hütten gestoßen und will das nicht mehr... 
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| jany19805. 01. 2012 |
Hängt vom Einzelnen ab. Ich persönlich höre lieber den Klang einer Harmonika in den Bergen als moderne Rhythmen.... jedem das Seine Und gerade Slowenen, für die die "angebliche" Harmonika einheimisches Instrument ist, rebellieren hier....
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| turbo5. 01. 2012 |
Jedes Geräusch in den Bergen ist lästig. Ebenso die, die es verursachen.
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| IgorZlodej5. 01. 2012 |
@turbo stimme ich voll und ganz zu. Schließlich gehen wir in die Berge für Ruhe, Stille, Vogelgesang, Sonnenauf- und -untergänge, die am schönsten gerade zur Zeit sind, wenn die Stille spielt. Von allem anderen haben wir in der Tal genug. Nun, leider können wir der Harmonika auch nicht immer entkommen, und wenn ein Flötenmädchen in der Nähe ist, würden die alten Böcke sich noch drehen .
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| planika507. 01. 2012 |
Unsere slowenischen Harmonikas öffnen wirklich alle Türen und sind an vielen Orten als Teil der Atmosphäre in Gesellschaft willkommen, und etwas angenehmes Spielen in einer Schutzhütte schadet wahrscheinlich niemandem. Ruhe, Stille und alles andere, was irgendwie zu den Bergen gehört und weshalb wir gerne in diese wundervolle Welt gehen, hat sich einfach mit den Jahren und der technologischen Lebensweise verändert. Heute sehen wir in den Bergen vieles, was dorthin einfach nicht gehört, und es gibt viel zu wenig Bildung in Bezug auf Bewegung und Benehmen in den Bergen. Vielleicht eine Richtlinie für einige Kommentare auf diesem Portal, das einfach für Informationen und angenehme Erlebnisse und Erfahrungen von Bergsteigern/Wanderern gedacht ist. Jemand stellt eine etwas ungeschickte Frage, einen extremen Gedanken in der Bewegung, und dann beginnen die typischen negativen Kommentare.   
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| Pohodnica5623. 02. 2012 |
Stimmt, es ist schon ein Monat und mehr her, eigentlich Jahre über dieses "Grauen" der Harmonika, aber ich gieße trotzdem ein bisschen Öl ins Feuer. Warum in aller Welt stört es niemanden, wenn in den Hütten die "Grauen-Harmonika" spielt und niemand meckert, dass es nervt. Und wenn alle laut ihr verdientes Bier verlangen, aber das stört nicht.... und noch mehr gäbe es. Ein paar Akkorde sind ein Gräuel. Seid ein bisschen weniger egoistisch und negativ, jeder kann einen Winkel der Ruhe und Stille finden.
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| Lara824. 06. 2012 |
Diesen Freitag gehen wir zum Triglav. Hinauf vom Rudno polje, hinunter über Dolič. Aber wissen Sie vielleicht, wie die aktuellen Verhältnisse auf dem Triglav sind? Schnee usw.? Und wie sind beide Wege? Danke!
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| joža x22. 07. 2012 |
Diejenigen, die Harmonika mögen, werden von "Bergsteigern" gestört, die auf Weglosen herumlatschen, diejenigen, die Tourenski fahren mögen, werden von Schneemobilen gestört, echte Bergsteiger werden von Touristen in den Bergen gestört, Jäger (auch mich) stören Hunde in den Bergen, die Ruhigen werden von Feierwütigen gestört.....Ja, jeder sieht den anderen, aber wie er selbst die Natur beeinflusst und andere stört, das juckt ihn nicht .......
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| Alpski Slovenc22. 07. 2012 |
Hallo. Seit dem letzten Beitrag hier auf hribi.net haben meine Frau und ich einige Gipfel durchquert und bestiegen. Unsere Zweitagestour haben wir nachmittags nach 16 Uhr von Zadnjica gestartet. Nach vier Stunden Marsch auf der Mulattiera haben wir in der Tržaška koča auf Dolič übernachtet (Personal sehr freundlich, Preise für unsere Verhältnisse ziemlich hoch, denke die höchsten in der Umgebung) und am nächsten Morgen sind wir zum Triglav aufgebrochen. Von der Hütte auf Dolič sind wir links weiter auf der Mulattiera gestiegen. Nach 45 Minuten wird der Weg flach und vor uns sehen wir schön unser Ziel Triglav. Wir gehen weiter Richtung Triglav über die Schuttkegel, vorbei an Lojzet, bis zur Abzweigung, wo der Weg von Plemenice kommt. Wir gehen rechts den Schutt hoch bis zur Wand und dann mit Hilfe der Sicherungen quer hoch zur Triglavska škrbina (hier kommt der Weg von Planika). Wir gehen links hoch auf dem steilen gut gesicherten Weg (gleich zu Beginn ca. 100 Höhenmeter zwei wackelige Haken, einer größer, einer kleiner, die befestigt werden müssten). Bis zum Gipfel entlang der Südhänge des Triglava weht in Böen starker Wind, der Nebel aus dem Trentatal treibt. Von Kredarica Richtung Gipfel und zurück war viel Verkehr zu sehen. Auf dem Gipfel begrüßt uns zuerst Nebel. Bald lichtet er sich für ein paar Minuten und ich mache Fotos nach allen Seiten. Nach einstündiger Pause und der obligatorischen Taufe meiner Frau, die an dem Tag Geburtstag hatte, steigen wir langsam den Triglav-Grat hinunter nach Dolič und weiter nach Zadnjica nach Trenta.
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| tiasha14. 08. 2012 |
Es wäre viel schöner, wenn alle aufhören würden, sich über solche nutzlosen Sachen zu sorgen, und stattdessen den Moment genössen, jeden gegebenen Augenblick auskosteten. Nicht dass sich alle über die Harmonika streiten. Na, macht keinen Quatsch!
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| Svoboda28. 07. 2013 |
Schöne Grüße aus den Bergen. Zu Wochenbeginn begeben wir uns auf diesen Weg. Weiß vielleicht jemand etwas über die aktuellen Verhältnisse auf dem Weg, besondere Merkmale?
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| tindi27. 09. 2013 |
Mich interessiert, ob jemand weiß, wie lang der Weg von Zadnjica über Dolič zum Triglav ist? Danke für die Antwort! LP T
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| IgorZlodej27. 09. 2013 |
In km weiß ich nicht, obwohl ich sie mehr als 300 Mal gegangen bin, zeitlich muss jeder selbst herausfinden, soweit ich mich erinnere 3,5 Stunden letztes Mal.
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| joža x27. 09. 2013 |
Oben auf der Seite steht alles außer km, für die mit dem Rad.
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| bruny27. 09. 2013 |
Es sollten knapp 10 Kilometer sein - , genauer 9735 Meter, positive Höhenmeter 2372 und negative 220. Lp
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| ben27. 09. 2013 |
Wo her holst du die 220 Abstiege? 
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| Matic2529. 07. 2014 |
Wie ist es aktuell mit den Schneefeldern auf dieser Route?
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| ajax29. 07. 2014 |
Halt die Klappe und bemüh dich, dann siehst du's.
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| lucylucy18. 08. 2015 |
Auch ich habe das Zadnjica-Tal und den Wasserfall besucht. Am meisten hat mich die Radars überrascht, die allen Autos Strafzettel gaben, deren Besitzer ihr stählernes Pferdchen nicht richtig geparkt und das Schild übersehen hatten. Also, wenn ihr ins Zadnjica-Tal fahrt und einen Parkplatz seht, parkt, wenn ihr keinen Strafzettel wollt.
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| darinka41. 09. 2015 |
Auch ich hab einen Strafzettel bekommen und alle, die an dem Tag am Schlagbaum geparkt haben. Danach ließ ich das Auto auf dem unteren Parkplatz. Das Schild, dass man nicht am Schlagbaum parken darf, verschwand später, jetzt hab ich's jedenfalls nicht gesehen. Am meisten zieht sich der letzte Wegabschnitt, beim Abstieg.
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| planika7718. 04. 2016 |
Es interessiert mich, welcher der einfachste Weg zum Triglav ist bzw. der geeignetste für Höhenängstliche (nicht sehr schwindelfrei, aber trotzdem ein bisschen ). Ist der von Zadnjica über Dolič der geeignetste, oder von Krma über Planika bzw. von Pokljuka über Planika? Welchen empfehlt ihr? Vielen Dank im Voraus allen! 
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| darinka418. 04. 2016 |
Hängt davon ab, wo du herkommst? Für mich ist die einfachste von der Primorska-Seite aus Zadnjica nach Dolič. Ist gar nicht exponiert. Man braucht nur Kondition.
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| planika7718. 04. 2016 |
Oh, Kondition habe ich zum Export und Höhenangst habe ich generell nicht, solange man irgendwo hintreten kann nur zu exponierte/luftige Stellen mag ich nicht...
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| tropine18. 04. 2016 |
Beide von Pokljuka und Krma sind sicher und nicht gefährlich. Ich persönlich würde Pokljuka wählen. Meine Empfehlung ist der Weg von Planina Blato oberhalb Sedmeri DOLIČ-PLANIKA -TRIGLAV, sehr schöne Tour. l.p. und sicherer Schritt
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| jax18. 04. 2016 |
Oh, um Gottes willen, nicht von Pokljuka! Das ist das beste Rezept, um nie wieder in die Berge zu gehen. Es zieht sich hin wie ein Hühnerdarm und den Abstieg vergisst du so leicht nicht... Von den genannten würde ich dir am meisten Zadnjica empfehlen, ansonsten überlege dir Kot.
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| zippo19. 04. 2016 |
Entweder die eine oder die andere, es gibt keinen wesentlichen Unterschied. Wichtiger ist, den richtigen Zeitpunkt zu wählen, damit du nicht schon jetzt zum 1.-Mai-Bergandrang gehst!
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| redbull19. 04. 2016 |
Für den 1. Mai lieber nicht, da könnte es voll werden . Das hast du wahrscheinlich gemeint zippo
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| zippo19. 04. 2016 |
das hast du gemeint brihta
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| vanya3. 07. 2017 |
Hallo! Mich interessiert auch, welcher der einfachste Weg zum Triglav ist bzw. der geeignetste für Schwindelanfällige (nicht zu sehr, aber trotzdem, ein bisschen Blinzeln ) Ist der geeignetste dieser von Zadnjica über Dolič, oder von Krma über Planika bzw. von Pokljuka über Planika? Welchen empfehlt ihr?
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| ločanka3. 07. 2017 |
Keine ist für Schwindelanfällige geeignet .
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| smatjaz3. 07. 2017 |
Die "humanste" Route ist aus dem Krmatal zur Planika, danach endet der Weg für Höhenängstliche.
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| korl3. 07. 2017 |
vanya, du sprichst von den Zufängen zum Triglav, egal ob von Pokljuka, Krma oder Zadnjica, diese Wege führen nur zum Fuß des Gipfelteils, weiter ist es von allen Seiten absteil und mit Hilfe von Haken...
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| hribuc854. 07. 2017 |
Für den Aufstieg zum Triglav scheint mir nach Obigem der Weg von Dolič am geeignetsten, der zu Anfang der Mulattiera folgt. Hauptsächlich weil kein Passieren des Pasji grebena zwischen Mali und Veliki Triglav nötig. Der Weg scheint mir nicht so exponiert. Aber ich würde einen kleineren "Trainingsgipfel" vor dem Triglav empfehlen, wo Schwindel gemildert oder beseitigt werden kann. Pogačnikova zur Šmarna Gora oder Furlanova zur Gradiška Tura,... Das sind kürzere Wege, wo die "Diagnose" fürs Hochgebirge gestellt wird . Aber das ist nur meine laienhafte Meinung. Viel Erfolg!
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| ejas12341. 08. 2020 |
Hallo. Wie ist es mit dem Weg zum Triglav über Dolič. Braucht man im letzten Teil Helm und Gurt. danke für die Antwort.
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| Sammer 13. 09. 2020 |
Ich war gestern 12.9. auf diesem Weg und empfehle ein Kletterset und obligatorischen Helm. Auf dieser Seite keine Massen. Nicht für Schwindelanfällige.
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| trdi13. 09. 2020 |
Es stimmt, auch dieser Weg ist nicht für Schwindelanfällige. Wenn jemand denkt, mit dem Weg von Dolič dem schwindelerregenden Grat zwischen Mali und Veliki Triglav zu entgehen, warne ich: Kurz nach dem Einstieg in die Wand gibt es einen sehr exponierten parametrischen Abschnitt, wo man auf eine in den Fels gemeißelte Klampe tritt, darunter Abgrund. Dieser Teil ist exponierter als alles auf dem Grat zwischen den Triglaven. Ansonsten ist der Weg außer diesem und dem anfänglichen Einstieg mit Haken nicht besonders anspruchsvoll. Für den Abstieg ist er aber ganz schön anspruchsvoll, daher empfehle ich Abstieg nach Planika und dann Rückkehr nach Dolič von Planika. Dieser Weg ist außergewöhnlich schön. Ich würde auch den Zugang zu Dolič kommentieren. Der Kletterweg über Komar ist außergewöhnlich schön, zwei Drahtseile brauchen Reparatur, ein paar Haken sind locker. Ich verstehe nicht, warum der Abzweig zu Komar unten im Tal nicht markiert ist. Als ob sie diesen Weg verstecken würden, sogar der Steinmann am Abzweig war umgekippt, den habe ich repariert. Beim Rückweg von Dolič nach Zadnjica auf der "leichten" Mulattiera würde ich diesen Weg persönlich als teilweise anspruchsvoll einstufen, da der obere Teil etwas exponiert ist, und zwei kleine Schuttkegel brauchen Sanierung, die ziemlich gefährlich zum Überqueren sind.
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| matija9611. 07. 2021 22:11:36 |
Hallo, weiß jemand, ob der Triglav-Dolič-Weg schon begehbar ist oder ob noch Winterausrüstung nötig ist? Danke und lp
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| Nortg30. 07. 2021 10:46:03 |
Der Weg ist ohne Winterausrüstung begehbar. Unter der Hütte am Dolič ist noch etwas Schnee, verursacht aber keine Probleme und Winterausrüstung ist nicht nötig, empfehle nur Wanderstöcke. lp
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| jupenima28. 03. 2022 12:46:42 |
Hallo, führt der Weg vorbei (oder nahe) an den Ruinen der Triglav-Bergkasernen (des Königs) Vittorio Emanuele III (bzw. Morbegne, wie sie angeblich falsch genannt wird)?
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| bongo28. 03. 2022 18:48:16 |
Hallo, die obere geht, halte dich am linken Weg bzw. Maultierpfad, der zum Glava-Gipfel in Zaplanja führt. Der Abzweig ist ca. eine Stunde von Dolič, meiner Meinung nach kannst du es nicht verfehlen, aber falls doch, kannst du am Abzweig für über Plemenice und Gipfel umkehren. Wirst wahrscheinlich enttäuscht sein von dem Sichtbaren.
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| jupenima29. 03. 2022 09:41:47 |
Danke für die Antwort, vielleicht schaue ich mal vorbei.
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| darinka421. 08. 2023 05:55:50 |
Gestern waren wir mit Maksij dort. Wundervoller Sonntag. Den ganzen Weg im Schatten gelaufen. Nicht viele Wanderer von dieser Seite. Auch auf dem Gipfel keine Augustmassen. Und der Wind kühlte wie vorhergesagt. Abstieg über den Aufstiegsweg. Halt bei Justi und Vinkot. Einige Autos auf dem Parkplatz in Zadnjica hatten Wächtermitteilungen auf der Windschutzscheibe. Die Wanderin, mit der ich geredet habe, sagte, man kann Parkgebühr mit Bankkarte bezahlen. Ansonsten sehr wenige Autos geparkt für einen Sonntag.
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| darinka41. 09. 2025 08:13:13 |
Nach zwei Jahren sind Maksij und ich Sonntag, letzten Tag August, aufgebrochen. Vom Log in Trenta gestartet. Von hier keine Menge. Auch Abstieg nicht. Sonst Trubel von Kredarica und Planika. Oben fühlt man's nicht wie höchster Gipfel wg. vielen Ausländern vorm Turm Fotos. Wetter gestern genau richtig zum Wandern. Ganzen Weg in Langärmeln gelaufen.
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