Ausgangspunkt: Zavrzelno (700 m)
| Breite/Länge: | 46,34430°N 13,53970°E |
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Gehzeit: 4 h 45 min
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 1508 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1508 m
Karte: Julijske Alpe - zahodni del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 59.195
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Anzahl der Kommentare: 44
Zugang zum Ausgangspunkt:
Zuerst fahren wir ins Zentrum von Bovec, wo wir auf die bergauf führende Straße einbiegen, die an der Kirche vorbeigeht und weiter nach Kaninska vas führt. Wir folgen der Straße weiter, bis sie uns bald zu einer Kreuzung bringt, wo wir geradeaus fahren (die linke Straße führt ins Dorf Plužna hinunter). Die Straße bringt uns dann schnell zur nächsten Kreuzung, wo wir rechts in Richtung Rombon abbiegen. Wir fahren weiter bis zur Stelle, wo die Straße den Wildbach quert. Hier, nahe dem ehemaligen Parkplatz und dem Beginn des beschriebenen Weges, befinden sich Schilder der Bergwacht und eine Quelle mit Wassertränke.
Warnung zum Parken: Parken in unmittelbarer Nähe der Tränke und im Wildbachbereich im Weiler Zavrzelno ist wegen privater Grundstücke und enger Straße nicht mehr möglich und verboten. Das Auto muss weiter unten auf einem der eingerichteten Parkplätze in Bovec oder entlang der Straße unter Kaninska vas abgestellt werden, und man läuft zu Fuß zur Tränke und den Schildern, was den Weg verlängert.
Beschreibung der Route:
Vom ehemaligen Parkplatz beim Brünnlein leiten uns die Markierungen auf den Wanderweg (achten Sie darauf, nicht auf der Fahrspur zu beginnen), der zunächst durch lichten Wald aufsteigt, nach ca. 15 Minuten höher in dichten Wald übergeht, durch den er dann mäßig ansteigt. Weiter kreuzt der Weg mehrere alte Militärstraßen, vor allem Saumwege, und führt nach etwa einer halben Stunde Gehzeit vom Weiler Zavrzelno aus dem Wald auf grasbewachsene Hänge. Wir gehen weiter zum zentralen Bereich der verlassenen Planina Goričica, wo eine Jagdhütte steht.
Vom Weidegebiet öffnet sich der Blick auf die umliegenden Berge, besonders jene südlich des Bovec-Beckens. Wir folgen dem unteren rechten Weg Richtung Rombon (links zur Črnelska špica), der uns in wenigen leichten Schritten zum Ort bringt, wo einst ein Militärlazarett stand. Heute sind vom Lazarett, das einige 10 Meter abseits des markierten Weges liegt, nur Ruinen übrig, die Gedenktafel steht in der Nähe des markierten Weges.
Hier biegt der markierte Weg links ab und steigt durch den letzten Waldstreifen unserer Route auf. Höher, wenn wir den Wald verlassen, sehen wir rechts zahlreiche Militärgräben – Höhlen, und auf der anderen Seite des Weges ein Kreuz. Das gesamte Rombon-Gebiet ist bekannt für einige der erbittertsten Kämpfe des Ersten Weltkriegs.
Der Weg weiter steigt auf einem ziemlich verwahrlosten Saumweg auf und führt weiter durch das Gebiet, wo entlang des Weges zahlreiche Überreste aus der Zeit des Gemetzels in dieser Region zu sehen sind. Höher wird der Weg ebener und ein schöner Blick auf den Rombon öffnet sich, hier teilt sich der Weg.
Wir gehen rechts zur Čukla (geradeaus führt der markierte Weg zum Rombon), dem Gipfel mit Denkmal, den wir in nur drei Minuten weiteren Gehens erreichen.
Von der Čukla kehren wir zum letzten Abzweig zurück und folgen dem markierten Weg Richtung Rombon. In wenigen Minuten sanften Anstiegs gelangen wir unter den Fuß der Felsenklippen. Hier biegt der zunehmend aussichtsreiche Pfad links ab und steigt über das Schuttfeld am Fuß der steilen Wände auf.
Der ziemlich anstrengende Weg steigt steil über Schutt auf, dann biegt er scharf rechts ab und führt in die ausgeprägte Naklo-Graben, die steinfallgefährdet ist. Es folgt ein steiler Aufstieg durch den genannten Graben, wo wir sehr vorsichtig gehen müssen, um keine Steine zu lösen, da dies für Wanderer unter uns tödlich sein kann. Im Frühling ist hier meist noch Schnee. Wenn wir höher den oberen, teils grasbewachsenen Grabenteil erreichen, treten wir auf das Sattel Vrh Nakla. Der eigentliche Gipfel liegt rechts, nur wenige Schritte abseits des Weges.
Am Sattel stößt von rechts der Weg vom Ausgangspunkt bei Trdnjava Kluže hinzu (über Hermanova utrdba), wir setzen scharf links Richtung Rombon fort.
Der Weg steigt dann sehr steil über einen kurzen, ca. fünf Meter hohen Sprung auf, wo wir mit natürlichen Griffen eine Stufe höher klettern. Hier ist höchste Vorsicht geboten, besonders beim Abstieg! Der Pfad wird dann etwas flacher und führt weiter über den Gipfelhang, mäßig steil der Bergflanke. Wir folgen diesem mit jedem Schritt aussichtsreicheren Weg bis zum Gipfel dieses mächtigen und historisch bedeutsamen Berges.
Wegen der vielen Militärfestungen entlang des Weges ist eine Stirnlampe für deren Besichtigung empfehlenswert, sonst auf dem Weg selbst nicht nötig.
Ausgangspunkt - Planina Goričica 1:45, Planina Goričica - Čukla 1:15, Čukla - Naklo 1:05, Naklo - Rombon 0:40.

Fotos:
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Diskussion zur Tour Zavrzelno - Rombon
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| Gost1. 08. 2006 |
Dies ist ein Weg, der außergewöhnlichen Willen und Ausdauer erfordert, der am Ende reichlich belohnt wird mit schönen und einzigartigen Ausblicken auf die umliegenden Berge und die Bergwelt im Allgemeinen. Ohne Kenntnis der Geschichte geht es auch nicht. Wenigstens etwas Grundwissen ist empfehlenswert für die Besichtigung dieses attraktiven Berges.
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| Gost29. 09. 2006 |
Der Weg ist vielleicht nur ein wenig anspruchsvoll, aber die Mühe oben bei schönem Wetter lohnt sich hundertfach. Nun, ohne Anstrengung kommt man in den Bergen nirgendwo hin.
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| Gost18. 07. 2007 |
Wir sind zum Rombon mit großem Respect aufgebrochen, da der Weg als lang und anspruchsvoll gilt. Zu unserer großen Überraschung war er gar nicht so lang und anspruchsvoll wie beschrieben. Auch im Sommer ist Hitze kein Problem, wenn man früh startet, ist man vor 10 Uhr oben. Da uns die Schlachtfelder der Soča-Front interessieren, waren wir etwas enttäuscht, da wir viel mehr erwartet hatten. Einmalige Bergtour.
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| Gost18. 07. 2007 |
Für Fans der Soča-Front empfehle ich den unmarkierten Aufstieg von der Festung Kluže.
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| Gost22. 07. 2007 |
Der Weg Kluže-Rombon ist nun MARKIERT.
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| andrej76730. 07. 2007 |
"Der Weg Kluže-Rombon ist jetzt MARKIERT." DAS MACHT MICH   13-13 ist GESETZ!
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| Gost30. 07. 2007 |
Wie schwierig ist der Weg Kluže-Rombon
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| Gost31. 07. 2007 |
Eine Lampe ist nützlich, sonst ist der Weg nicht anspruchsvoller, eher leichter als der aus Bovec.
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| Gost13. 08. 2007 |
Ist das der Weg, der rechts bergauf von der Festung Herman geht? Wie ist der Zeitrahmen? 
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| Gost17. 08. 2007 |
Von Kluž bis 1313 gut eine Stunde - Mulattierweg schön markiert, die ganze Zeit im Schatten bzw. Wald. Es lohnt sich, bis zum Punkt 1313 zu gehen, und der erste Teil des Weges wird mit einem einzigartigen Blick auf das Bovško Becken belohnt. Von 1313 bis zur Kreuzung mit dem Pfad aus Kluž ist der Pfad völlig sonneneinstrahlend, teils entlang Mulattierweg, teils über Schutt (kein Schuttgeröll sondern Steine und Felsen, die über die südliche Platte des Veliki vrh geflogen sind. Über die Zeit, die du für diesen Teil brauchst, würde ich nicht spekulieren. Wir sind nämlich "hineingefallen" und haben uns mehr auf die Objekte entlang des Pfades konzentriert (Höhle, wo die obere Station der Seilbahn war, steinerne Stufen, Plätze für Maulesel, Beton-Wassersammler, Schützengräben). Trotzdem denke ich, dass für diesen Teil zwei bis drei Stunden Gehzeit eingeplant werden müssen. Vom Punkt, wo sich der Pfad dem aus Bovec anschließt, ist der Pfad etwas steiler, an manchen Stellen exponiert. Bis zum Gipfel brauchst du noch eine gute Stunde. Von Kluž zum Gipfel also vier bis fünf Stunden! Der Abstieg wartet natürlich noch. Du kannst denselben Weg zurück, über Črnelska špica Lope - Prevale zur oberen Station der Kanin-Gondel und mit Gondel ins Tal, oder am Kreuzungspunkt der Pfade aus Bovec und Kluž den ersten wählen und direkt nach Bovec absteigen. Für den Abstieg rechne unabhängig von Richtung drei bis vier Stunden.
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| _sandra_4. 09. 2011 |
3.8. waren wir auf dem Rombon, der Weg ist steil und ziemlich anstrengend, mindestens für die mit etwas weniger Kondition  Ansonsten toller Ausblick vom Gipfel. Zurück Richtung Kluž, wo der Weg etwas angenehmer ist, aber sich durch den Wald ziemlich lange hinzieht.
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| _sandra_4. 09. 2011 |
Fehler, wir waren am 3.9.2011 auf dem Gipfel, nicht am 3.8.
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| Jonny_12. 09. 2011 |
Auf dem Rombon war ich das erste Mal vor langer Zeit, noch als Kind. Nach ca. 17 Jahren wollte ich wieder gehen, da mir dieser Weg unter allen Bergen am meisten im Gedächtnis geblieben ist, weil er ziemlich interessant, abwechslungsreich, vielfältig ist. Wetter hatten wir wunderbar, daher war auch der Ausblick prächtig - auf Bovec, entlang der Julischen Alpen, ...
Gestartet sind wir aus Zavrzelno. Der Weg beginnt bei 529 Metern und nicht bei 700 wie oben am Ausgangspunkt steht. Der Weg steigt sofort unbarmherzig an und bleibt so die meiste Zeit.
Zurückgekehrt sind wir nach Kluže. Der Rückweg zieht sich überall seeeehr, so dass die meisten schlecht gelaunt sind beim Zurückkehren. 
Für jemanden, der gerade erst mit Bergwandern angefangen hat, ist diese Tour nicht geeignet.
Den Seitenbetreibern habe ich GPS-Tracks für die Veröffentlichung geschickt, beobachtet also wann die Datei hochgeladen wird. Der Weg von Zavrzelno fehlte als einziger unter den GPS-Tracks für Rombon. 
HIER könnt ihr unsere Bilder anschauen. 
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| Janiel7414. 11. 2012 |
Weiß jemand, wie der Zugang zu Zavrzelno ist? Haben die Überschwemmungen etwas zerstört?
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| B214. 11. 2012 |
Von Kanin-Dorf zur Tränke in Zavrzelno sind es auf dem markierten Weg gute 15 Minuten - zurück weniger als 10... Die Asphaltstraße ist wahrscheinlich unbeschädigt... Einen schönen Tag!
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| Janiel7414. 11. 2012 |
Danke. Also zum beschriebenen Ausgangspunkt kann man problemlos hinkommen?
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| darinka430. 05. 2015 |
Heute auf dem Rombon, zum allerersten Mal, obwohl es lange gelockt hat. Das Wetter war genau richtig zum Wandern, keine Hitze, denn der letzte Teil zum Gipfel zieht sich hin. Und was für ein Gedränge oben, eine Gruppe Tschechen kam aus Kluž, abgestiegen nach Zavrzelno.
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| sebaseba2. 10. 2015 |
Heute oben. Kein Schnee. Der Weg ist gut markiert, aber auf vielen Abschnitten (besonders beim Anstieg) sind die Markierungen mehr oder weniger verblasst.
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| darinka418. 06. 2018 |
Falls jemand von Zavrzelno geht. Kein Schnee mehr irgendwo. Der Weg ist in Ordnung, außer jener steilen Schutthalde, wo man beim Abstieg aufpassen muss. Und Kondition ist nötig, denn die Tour ist ganz schön anstrengend, besonders wenn die Sonne brennt wie bei mir.
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| darinka44. 06. 2019 |
Gestern bin ich von Zavrzelno nach Rombon und denselben Weg zurückgelaufen. Winterausrüstung habe ich nicht gebraucht, obwohl noch einige Schneeflächen auf dem Weg sind.
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| ales505. 06. 2019 |
Ich war am Sonntag dort, heiß aber ein paar Schneeflächen zum Abkühlen, auf dem Weg eine Kreuzotter getroffen,
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| jax5. 06. 2019 |
Ich würde das nur kurz kommentieren. Ich war auch am Sonntag oben, aber über den Weg von Kluž. Und ja, ich habe in die Rinne geschaut, wo dieser Weg herauskommt. Ich kann sagen, dass es mir dort ohne Winterausrüstung absolut nicht sicher vorkommt. Vielleicht nur "ein paar Flecken", aber mir kam es keinesfalls unschuldig vor.
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| ales505. 06. 2019 |
ein Weg ist von unten in Richtung Bc, mit Blick nach unten, dort ohne Winterausrüstung ist es wirklich nicht sicher, besonders wenn der Schnee taut, dort ist es wirklich nicht sicher, es gibt Löcher und man kann ausrutschen und ohne Signal findet einen keine lebende Seele.
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| ales505. 06. 2019 |
es war heiß und der Schnee war eine echte Erfrischung,
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| SuperHribolazka26. 05. 2020 |
Aufstieg 24.5.2020 von Zavrzelno. Noch eine kleine Schneefläche in der Rinne, die extrem steil ist und maximale Konzentration sowie vorsichtige Schritte erfordert. Richtung Kluže schneefrei. Würde den Wegmarkierern vorschlagen, auch den Pfad entlang der Spuren der Soča-Front am Südhang des Rombon vom Gipfel Richtung Čukla zu ordnen.
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| darinka420. 03. 2022 19:28:05 |
Heute habe ich mich für die Wintervariante von Zavrzelno entschieden. Niemand sonst war auf dem Weg. Nicht einmal auf dem Gipfel. Das Wetter war wirklich schön. Ich wusste nichts über die Bedingungen. Aber es gab keine Probleme.
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| BT8820. 03. 2022 22:36:40 |
Ist Naku noch gut vereist?
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| darinka421. 03. 2022 06:29:39 |
Ja, Naku ist vorerst gut vereist. Auch unten. Es gab Fußspuren im Schnee. Wahrscheinlich schon vor einiger Zeit, als der Schnee dort windgepresst war. Gestern hat er dort hinten wenigstens gut gehalten.
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| BT8821. 03. 2022 10:25:14 |
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| padez21. 03. 2022 10:55:52 |
Ich weiß nicht, wo dieses Naku ist, nehme aber an, es ist die Naklo Rinne. Letzte Woche war ich dort. Die Naklo Rinne ist schön vereist und eisig. Natürlich geht man hier problemlos durch, aber nur mit Steigeisen und Eispickel. Dort hält das Eis und später fester Schnee bis Ende Mai, oder länger, besonders im oberen engen Teil. Ein möglicher Ausrutscher endet im Schuttkegel... .
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| BT8821. 03. 2022 11:03:10 |
Danke. Das ist mir klar, ich bin im Januar hochgegangen. Ich frage nach dem Skifahren aber ich habe nicht abgefahren, weil es buchstäblich Beton war gleich ab der Hütte.
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| andrejf20. 07. 2022 17:56:20 |
An diesem Sonntag sind wir zum Rombon aufgebrochen, nach guten 5 Stunden mit Pausen staunten wir schon über die außergewöhnlichen Ausblicke. Ich würde ergänzen, dass am im Beschrieb genannten Parkplatz nicht mehr geparkt werden darf, die Eigentümer haben das deutlich markiert. Wir haben den Aufstieg aus Kaninska vas gewählt, etwas weiter unten, wo ein Schild mit Markierung und Aufschrift Čukla, Rombon ist.
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| darinka410. 08. 2022 23:02:42 |
Interessante Tour heute. Teil des Weges von Zavrzelno. Dann an der Kreuzung vor Planina Goričica biegen wir rechts ins Gelände ohne Pfad ab. Besichtigung von Kavernen. Wahrscheinlich gehen wenige dorthin. Wir hatten Hilfe von zwei Bovčanern über den Verlauf dieses Pfadlosgeländes. Aber wir sind zu hoch gegangen und haben uns für die Steilheit direkt über Gras entschieden. Dann haben wir bei ca. 1750m einen Pfad gefunden, der von Kluž kommt, und sind ihm bis zum Gipfel gefolgt. Oben warm. Kein Wind. Abstieg in die Naklo-Rinne zum Ausgangspunkt in Zavrzelno.
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| pclop31. 10. 2022 14:03:11 |
Auf der hier veröffentlichten Karte ist der markierte Weg nicht der echte. Wenn man den Weg auf dieser Karte ansieht (ähnlich bei Google) und Abkürzungen nimmt, braucht man Kreativität, um zu Goričica zu kommen. Der markierte Weg umgeht nämlich "Na vrh robu" und "Utarji" und geht viel weiter rechts und erreicht Goričica von unten von der Südseite, nicht Westseite.
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| padez31. 10. 2022 16:49:54 |
Ja, pclop. Wo auf der veröffentlichten Karte der markierte Weg eingezeichnet ist, ist es in der Natur eine schöne Mulattiera und im Gegensatz zum markierten Bergweg viel länger, aber viel flacher.
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| damjan8615. 07. 2023 09:59:53 |
Hallo! Am 2.7. beim Aufstieg auf Rombon aus Richtung Bovec (Zavrzelno) in einer Höhe zwischen 1900-2000 m, wo der Weg auf das Dach des Rombons steigt, habe ich Outdoor-Expert-Trekkingstöcke Trekker QL gefunden. Sie haben doppelte Verlängerung. Wer sie vermisst, melde sich bei ZS. Ansonsten, wenn ihr morgens in dieser Richtung zum Rombon geht, empfehle ich dringend, die Bergschuhe zu schützen, da der Weg durch hohes Gras mit viel Tau führt. Ich hatte gute Schuhe, aber oben waren die Socken ziemlich nass. LP
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| darinka429. 08. 2024 22:32:53 |
Ein ziemlich langer ganztägiger Ausflug heute. Etwas anders. Gelände ohne Pfad. Von Zavrzelno bis Koordinate 1313. Dann eine Weile auf dem markierten Weg von Kluž. Bald abbiegen ins Gelände ohne Pfad. Und wir gelangen unter dem Gipfel zum Weg, der aus Kanin kommt. Abstieg zum Sattel, wo wir nicht in die Rinne Naklo gehen, sondern den namenlosen Gipfel queren. Im unteren Teil gibt es noch ein Seil, das ganz nützlich ist. Wir setzen den Weg fort vorbei an Mrtvaške glave und in der Nähe von Krljišče steigen wir zum unteren Weg nach Goričica ab.
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| darinka416. 09. 2025 11:03:42 |
15.09.2025. Obwohl die Wettervorhersage etwas vielversprechend war, lag Rombon in Grau. Aber die Tour ist trotzdem recht schön. Teil des Weges markierter Pfad, Rest weglos. Und Besichtigung der Kavernen dort, wo wir letztes Mal nicht waren (Tote Schädel heißt dieser Teil). Kein Regen, obwohl es morgens nach 5 Uhr regnete, als wir nach Bovec fuhren.
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