Ausgangspunkt: Zgornja Sorica (950 m)
| Breite/Länge: | 46,2273°N 14,029°E |
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Gehzeit: 1 h 30 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 597 m
Höhenunterschied entlang der Route: 597 m
Karte: Škofjeloško in Cerkljansko hribovje 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Von Železniki fahren wir Richtung Soriška planina. An der Kreuzung bei Zgornja Sorica fahren wir links in Richtung Petrovo Brdo und Tolmin weiter und parken dann nach 50 m an einem geeigneten Platz neben der nächsten Kreuzung.
Von Podbrdo fahren wir Richtung Železniki, aber nur bis zum Dorf Petrovo Brdo, wo wir links in Richtung Soriška planina weiterfahren. Wir folgen dieser Straße bis Zgornja Sorica, wo wir nur ca. 50 m vor der Kreuzung parken, wo die Straße nach Železniki rechts abwärts abzweigt.
Möglich ist auch die Zufahrt von der Bohinj-Seite.
Beschreibung der Route:
Vom Ausgangspunkt begeben wir uns auf eine ansteigende Schotterstraße, die uns bereits nach wenigen Schritten zu einer Kreuzung führt. Wir setzen den Weg auf einem etwas steileren Fahrweg fort, der zwischen den beiden Straßen aufsteigt (rechte Straße führt zum nahen Steinbruch). Zunächst relativ steiler Fahrweg wird bald flacher und führt uns über einen Panoramahang (Blick auf Sorica) zum Punkt, wo wir auf einen markierten Weg treten (bis hierher auch möglich auf markiertem Weg, der genau an der Kreuzung beginnt, aber Aufstieg dort wegen der Überwucherung nicht empfohlen).
Wir setzen den Aufstieg auf einem gut markierten Wanderweg fort, der höher ganz nahe an die Straße zur Soriška planina heranrückt.
Wir gehen geradeaus in Richtung Lajnar (rechts auf der Straße Soriška planina) auf dem Pfad, der immer überwucherter wird. Noch immer gut markierter Pfad, der auf den Hängen des Dravh aufsteigt, führt uns höher an den Waldrand, wo wir eine verfallende Hirtenhütte bemerken.
Weiter verlässt der Pfad den Wald und gelangt auf einen stark überwucherten grasigen Hang (auch Markierungen werden seltener), auf dem wir auf einem kaum sichtbaren Pfad aufsteigen. Der überwucherte Pfad kreuzt im oberen Teil einige bei Nässe rutschgefährliche Hänge und führt uns dann auf den Hauptgrat, wo die Überwucherung endet.
Wir gehen rechts weiter (links Lajnar) auf dem Gratpfad, der uns nach 10 Minuten weiterem Gehen auf den Aussichtsgipfel bringt.

Fotos:
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Diskussion zur Tour Zgornja Sorica - Dravh
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| rober17. 06. 2009 |
Schön... besonders wahrscheinlich deswegen, weil nicht viele Leute da sind, ein Ausflug für die Seele...
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| Tadej17. 06. 2009 |
Der Weg ist wirklich einsam und umgeben von zahlreichen Blumen, auch die Aussicht ist schön. Etwas weniger angenehm ist das Aufsteigen durch hohes Gras, besonders wenn es nass ist. Abstieg möglich auf dem üblichen Weg zur Litostrojska koča und dann teilweise auf der Straße, teilweise auf dem Wanderweg zurück zum Ausgangspunkt.
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| grega_p7. 11. 2009 |
Mit einer Kollegin sind wir heute von Zg. Sorica hochgestiegen, aber wir hatten solche Winterverhältnisse nicht eingeplant, oben sackte es schon ordentlich ein, würde sagen ca. 30cm ziemlich trockenen Schnees oben. Und leider kein Blick wegen Nebel, aber wenigstens hat der Körper ordentlich geatmet. Runter zur Soriška planina auf Skispuren vorbei an den Grenzhunden und auf der Straße zurück zum Auto. Insgesamt ca. 3h unter diesen Bedingungen. Danke dem Vorgänger für die Spur, sonst wäre ich den üblichen Weg gegangen, wo ich wegen steilen Gräser wohl zwei Schritte vor und einen oder mehr zurück gemacht hätte:-) Viel Erfolg allen!
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| viharnik7. 11. 2009 |
Euer Vorgänger war wahrscheinlich niemand anderer als der afrikanische Janez, der ein Fan vom Skitourenfahren ist - Gore ljudje net.
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| vespuci20. 05. 2012 |
Für alle, die den oben beschriebenen Weg machen wollen, muss ich sagen, dass aufgrund des eingestürzten Weges vor dem Aufstieg zum Grat – der Regen eine 2 m breite Rinne ausgeschwemmt hat, ich empfehle es nicht.
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| Habič Borut21. 01. 2013 |
Der Weg ist nicht wirklich gefährlich, man muss nur etwas aufpassen. Wir sind ihn am 2. Januar dieses Jahres gegangen. Borut
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