Zgornje Danje - Krekova koča na Ratitovcu
Ausgangspunkt: Zgornje Danje (1070 m)
| Breite/Länge: | 46,2356°N 14,0493°E |
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Gehzeit: 2 h
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 572 m
Höhenunterschied entlang der Route: 650 m
Karte: Škofjeloško in Cerkljansko hribovje 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Anzahl der Kommentare: 13
Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Von der oberen Gorenjska fahren wir zuerst nach Bohinjska Bistrica, dann weiter Richtung Soriška planina. Von Soriška planina beginnen wir abzusteigen Richtung Sorica, wir aber am Anfang des Dorfes links Richtung Zgornje Danje abbiegen. Bei Ankunft in Zgornje Danje biegen wir am Kreuzungspunkt vor den Häusern links bergauf auf eine etwas steilere schlechtere Makadamstraße ein, neben der nach 100 m parken.
b) Aus Zentral-Slowenien fahren wir zuerst nach Škofja Loka, dann weiter Richtung Železniki und dann Soriška planina. Am Ende des Dorfes Sorica biegen wir rechts Richtung Zgornje Danje ab. Weiterfahren auf der Straße, die die Hänge nach rechts quert, dann kurz vor den Häusern in Zgornje Danje links auf eine schlechtere Makadamstraße, neben der nach 100 m parken.
c) Von Primorska zuerst nach Most na Soči bzw. Bača pri Modreju, dann weiter Richtung Podbrdo und weiter Richtung Soriška planina. Am Ende des Dorfes Sorica rechts Richtung Zgornje Danje abbiegen. Weiterfahren auf der Straße, die Hänge nach rechts querend, dann kurz vor Häusern in Zgornje Danje links auf schlechtere Makadamstraße, neben der nach 100 m parken.
Beschreibung der Route:
Von der Straße, neben der wir geparkt haben, gehen wir rechts weiter und folgen dem breiten steinigen Karrenweg nur bis zur nahen Holzbaracke. Hier bemerken wir links den Beginn des markierten Weges, der zum Ratitovec führt.
Der Weg steigt zuerst durch den Wald an, dann quert er eine relativ neue Kahlschlagfläche, wo wir auch einen Karrenweg überqueren. An dieser Stelle fehlen wegen umgestürzter Bäume Markierungen, weshalb die Orientierung dort etwas schwieriger ist, aber wenn wir den Pfad suchen, der in derselben Richtung weitergeht, haben wir keine größeren Probleme. Der Weg kehrt vorübergehend in den Wald zurück, dann wird er eben und führt uns zu einer größeren Wiese (Planina Spodnji Jirn). Auf der anderen Seite der Wiese biegt der Weg bei der Viehtränke leicht links und dann rechts in den Wald ab. Der Weg führt uns zu einem schlechteren Karrenweg, auf dem wir nur kurz gehen, da uns dann schwach sichtbare Markierungen links auf den Wanderweg weisen, dem wir durch den Wald bis zu einer relativ neuen Holzunterkunft folgen.
Von der Unterkunft, wo wir auch aus dem Wald treten, gehen wir in derselben Richtung weiter und setzen den Anstieg auf einem schlecht sichtbaren Pfad fort, der diagonal leicht nach rechts ansteigt. Der immer panoramaartigere Weg, von dem sich schöne Ausblicke auf Blegoš, Črni vrh und Porezen öffnen, bringt uns höher zu einem alten Militärbunker, wo wir rasten oder ein schönes Panoramafoto machen können. Vom Bunker gehen wir noch einige Minuten auf einem wenig ausgetretenen Pfad weiter, dann treffen wir auf den Weg Soriška planina - Krekova koča.
Hier gehen wir rechts weiter und folgen dem Weg, der mehrmals leicht ansteigt und wieder abfällt, bis zu einer markierten Wegabzweigung, wo rechts der Weg zum Altemaver abzweigt. Hier können wir rechts über den Gipfel oder links auf dem Weg, der den Gipfel umgeht, weitergehen. Auf der anderen Seite des Gipfels vereinen sich die Wege wieder, dann steigen wir zur Viehtränke ab, die auf einem kleinen Sattel unter Gladki vrh liegt. Vom Sattel folgt nur noch ein kurzer sanfter Anstieg und der Weg führt uns schnell vorbei am Winterbiwak zur Krekova koča na Ratitovcu.

Entlang der Route: Kremant (1658m), Altemaver (1678m)
Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden: ,
Fotos:
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Diskussion zur Tour Zgornje Danje - Krekova koča na Ratitovcu
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| tonej19. 02. 2008 |
16.2. Am Anfang ist der Weg teilweise vereist und nicht ausgetreten, daher sind Schneeschuhe beim Überqueren der Lichtungen und auch auf der Straße, wo Schnee angetrieben ist, empfehlenswert. Von der Jagdhütte bei Abb.5 sind wir hoch zum Rand von Kremant gestiefelt. Oben gibt es Eisflächen, gegen Altemavr und die Hütte auf R. führten mehrere Spuren im Schnee. Auf dem Rückweg sind wir den unteren Weg abgestiegen und den Skispuren gefolgt bis zur Jagdhütte. Auf den südlichen Hängen ist sehr wenig Schnee. Tone
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| tom6666. 01. 2009 |
3.1.09 sind wir mit einem Kumpel gegangen. Ziemlich viel Schnee und noch schlecht zertrampelt, teilweise krustig, also ganz anstrengend. (Jetzt ist es sicher schon viel besser). Auf dem Grat windig, Sicht schlechter. Tomaž
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| mirobori5. 07. 2009 |
Gestern mit Olga diesen Weg gegangen. Vor der Lichtung frische Bären-Spuren. Sonst war der Weg ziemlich feucht, nach der Jagdhütte erwischte uns noch ein kurzer Schauer. Am Grat natürlich voller Blumen...
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| akvarij23. 08. 2010 |
Wir waren vorgestern da. Der Weg von Zgornje Danje ist wirklich etwas schlecht markiert (und wenig begangen). Da wir eine Markierung übersehen haben und ich mich strikt (und dumm ) an die Anweisungen hier gehalten habe, rechts zu bleiben, sind wir etwas abgekommen, aber.. es hat sich alles erledigt; ich hatte eine gute Karte und natürlich weibliche Intuition. Wir kamen beim Jagdhaus raus, nur von der anderen Seite als erwartet. Unabhängig davon; sehr sehr schöne Wanderung. Die Kinder waren begeistert. Auf Kremant haben wir (manche zum ersten Mal im Leben) Edelweiße gesehen!
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| matjaž4423. 08. 2010 |
Waren gestern da. Bis Jagdhütte kein Problem auf "Hauptstraße" (gleich nach Lichtung links, etwas weniger "haupt"), ab Hütte Nase nach mit Blick auf Altemaver. Weg verliert sich mehrmals, findet anderen, wiederholt (was soll's, Schafe), aber unverfehlbar. Weniger begangen ist Plus. Klar schöner als von Prtovč. Korrektur: Höhenmeter 540 m, da Zgornje Danje ca. 1100 m hoch.
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| jani1426. 08. 2010 |
Ich war auch am 22.8. oben. Der Weg verliert sich wirklich hier und da ein bisschen, aber wenn du dir ungefähr vorstellst, wohin es geht, findest du ihn. Es wäre wirklich schön, wenn dazwischen noch Markierungen oder Schilder wären.
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| Hribolazec818. 07. 2017 |
Heute war ich oben, den Ausgangspunkt konnte ich nirgends finden, also habe ich mich genau an die Anweisungen gehalten. Ansonsten bin ich einen anderen Weg gegangen, oben in 45 Min sehr schnellem Gehen angekommen, oben die schönsten Ausblicke, wunderschöne Natur, Paradies unter dem Himmel, würde nur die Hütte loben – Angebot super, freundlich 
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| GregorC8. 07. 2017 |
Auch der Ausgangspunkt ist etwas vage beschrieben. Am besten das Auto in oder vor Zgornje Danje an geeigneter Stelle parken. In diesem Fall ist der Wegbeginn zwischen den Häusern markiert. Kein Bedarf, auf schlechten Wegen zu fahren.
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| miratan22. 03. 2019 |
Grüße, gestern bei Krekova koča, Ausgang Zgornje Danje. Schöne Tour, sonnig, mussten nicht viel Pfad bahnen, am Gipfel sogar etwas vereist. Rückkehr über die andere Seite bis zum Weiler Torka.
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| peteru31. 03. 2019 |
Gestern wunderschöner Ausflug bei herrlichem Wetter. Durch den Wald teilweise noch schneereich, sonnige Teile der Grate meist trocken. Wunderschöne Ausblicke in alle Richtungen. Empfohlen! 
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| georgia14. 07. 2019 |
Wir zwei haben den Weg problemlos verfolgt, er ist ausgetreten, nur muss man ständig auf die Markierungen achten. Besonders gleich zu Anfang, wenn der Steig von der Forststraße links steil bergauf abbiegt. Wir haben ihn gerade noch rechtzeitig bemerkt. Die Richtung des Weges ist die ganze Zeit gleich. Man kann schön vor dem Dorf an der Straße parken und von da ist die Abzweigung gleich markiert, kein Bedarf zwischen die Häuser zu gehen. Viele Blumen und Ausblicke auf dem Grat... Genießt!
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| Minion2713. 10. 2019 |
Heute sind wir den Weg gegangen. Sehr schöner und abwechslungsreicher Weg, auf dem wir auch 2 Militärbunker gesehen haben. Dauernd toller Blick auf das umliegende Hochgebirge. Der Weg ist gut markiert, außer an paar Stellen wo man der Intuition folgen muss. Tolle Stimmung auf dem Gipfel. Oben bei Altenmaverja ist nur der Stempel beschädigt und schwer abzudrücken.
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| anica.zu27. 10. 2021 21:05:42 |
Der Anfang des Weges ist wirklich schlecht markiert. Ich bin auf Forststraßen gelaufen, weil ich am Anfang die Abzweigung links verpasst habe. Wahrscheinlich bin ich deswegen etwas länger unterwegs gewesen, aber durch Intuition habe ich später doch den richtigen Weg gefunden.
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