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Klek 1181 m

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iva29. 05. 2008 00:50:59
KLEK 1181 m
Klek ist ein hervortretender Gipfel am östlichen Rand des Massivs Velika Kapela oberhalb der Stadt Ogulin. Egal von welcher Seite man kommt, Klek zeigt immer eine andere Form, doch der Blick wird stets von seiner senkrechten, 200 Meter hohen Gipfelwand und den Klečice angezogen. Aus der Ferne wirkt er wie ein schlafender Riese, dessen Klečice Beine sind und die Gipfelwand der Kopf.
Nach Volksüberlieferung ist Klek der Hexenversammlungsort, der fast zum Symbol von Klek und Ogulin wurde. Kleks Gipfelwand war die erste Schule kroatischer Kletterer. Dort wurden zahlreiche Erstbesteigungen durchgeführt.
Ausgangspunkt: Ogulin
Markierte Pfade:
1. Über Puškarić, Gehzeit 3:30
2. Über Vučić, Gehzeit 3:00
Höhenunterschied: 858 m
Markierungen gepflegt, besser über Vučić.

Ausgangspunkt Bjelsko:
Höhenunterschied: 553 m
Gehzeit: 1:15
Traditioneller und kürzester Aufstieg zur Hütte 45 min.
Hütte auf Klek 1000 m jedes Wochenende geöffnet.
Bekannte Klek-Wand Paradies für Kletterer in unmittelbarer Nähe.
Andere Anstiege:
Hreljin 5:00 schlechte Markierung
Vrbovsko durch Kamačnik-Canyon 7:00
viel Aufmerksamkeit wegen vieler Kreuzungen mit Forstwegen.


Klek 1181 m 1
Klek 1181 m 2
Klek 1181 m 3
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iva11. 06. 2008 14:56:14
PLANINSKA KOČA NA KLEKU (1000 m) liegt direkt unter der imposanten Klek-Felsenwand. Die Idee zum Bau einer Planinska koča entstand zu Jahresbeginn des Jahrhunderts, aber erst 1958 wurde die erste Koča errichtet. Im Erdgeschoss Küche, Telefonzelle und zwei Aufenthaltsräume, im Obergeschoss und Anbau Schlafsäle mit 50 Betten (auch ca. 10 Reservematratzen). Wasser aus Zisterne. Meist samstags/sonntags im Sommer geöffnet und teilweise bestückt.
Anstiege zur Koča:

START: OGULIN /über Vučići 3 Std.

Vom Ogulin Bahnhof mit ersten Markierungen durch die Stadt, 2. Kreuzung links, dann gerade noch 400 m über Ampelkreuzung zur Betonmauer über Dobra-Schlucht durch Krlenac-Promenade. Von dort rechts aus Stadt zum Laden in Vučići (Bank mit Tischen). 10 m dahinter Aufstieg zum ersten, dann zweiten Bukovnik-Plateau. Ca. 1 km weiter (Wegweiser) lohnenswert rechts vom Weg 3' zum Aussichtspunkt am Rand von Pečnik-Gipfel für ungewöhnlichen Blick 150 m tief. Folgt leichter Anstieg durch schönen Mischwald, dann durch Mitte des sanften Malo polje (540 m). Von Quelle Anstieg durch Wald zum Sport-Rekreationszentrum Kneja (560 m), dort Spielplätze und Hüttchen als Unterschlupf. Über Kneja auf Straße Ogulin-Jasenak, links 300 m, dann rechts bergauf durch Wald zum Sovenica-Pass (700 m) zwischen Sovenica-Gipfel (850 m) und Ostrvica (722 m); Volk nennt es Zakopa, da Legende von begrabenen türkischen Gefallenen. Von hier plötzlich schöner Nahblick auf Klek. Leichter Abstieg zu Wiesen mit kleinen Quellen am Klek-Fuß, wo wir Bjelsko-Turković Selo-Weg kreuzen, dann sehr steil auf grasigem Hang 15'-20'/Mrcina zum Klek-Grat und Anschluss an Markierung aus Bjelsko.

START: OGULIN /über Puškarići 3:30
Durch Stadt nach Vrbovsko vorbei Đulin ponor, Tankstelle bis Abzweig. Links nach BJELSKO.
Am ersten Straßenausläufer links ins Dorf Puškariće. Dort schwache Markierung durch Dorf und leichter Anstieg entlang Holzmasten/Stromleitungen zu Wiesen. Bald Ausstieg auf Ogulin-Bjelsko-Straße, nach hundert Metern links.
Im Ostrvica-Wald. Entlang Fahrweg vorbei alter Steinbruch/hier kommt Weg aus Vučići..Weiter gleicher Weg.

START: BJELSKO
BJELSKO (625 m) Weiler von Musulinski Potok mit wenigen Häusern, Obstgarten, Gaststätte und Quelle, alles entlang Straße, wichtig als nächster Straßenanstieg zu Klek. Parken möglich. Am Dorfeingang links der Straße interessante natürliche Felsformation wie Pilz, sogen. Visibaba. Von Haus mit rot-weißem Dach steiler Wanderweg an östlichen und südlichen Hängen Kleks hoch. Die umgebenden Wiesen sind Lebensraum vieler interessanter, geschützter und bedrohter Arten. Nach Schild Klek-Ogulin-Bjelsko schon nah am Ziel/HIER KOMMT UNSER WEG AUS OGULIN. Bald zwei Bänke, dann zwei scharfe Kehren danach Weg auf Grat mit etwas lichterem Wald. Ebener Weg entlang Grat unter berühmter Hexen-Willkommensplatte zur Koča auf Klek.

ANSTIEG ZUM KLEK-GIPFEL /30 min.
ungewöhnlich interessant, aber nicht für Schwindelanfällige empfohlen, bei Wind/Regen meiden, da Gelände rutschig. Von Koča zum Gipfel Weg links entlang Höhenlinie vorbei an kleiner Höhle (5x4x2,5 m) unter überhängender Wand. Bald Weggabel: gerade 35' zu Klečice, rechts bergauf 15' zum Klek-Gipfel. Zum Klek-Gipfel Weg klettert neben senkrechtem Felsrohr vorbei Gedenktafeln gefallener Alpinisten auf Wiese. Über Helikopterlandeplatz in 5' zum Gipfel. Obwohl Höhe nicht groß, Anstieg gibt Hochgebirgsgefühl, besonders Austritt auf grasigen Gipfelgrat mit weiten Blicken ringsum.
KLEK-GIPFEL (1182 m). Nahe Gipfel kleine Betonfläche für Hubschrauber, auf Gipfel zwei Relais. Sicht Bjelolasica, Bijele stijene, Risnjak, Sabljaci-See usw. Am Gipfel Rand der Felsen nicht zu nah kommen. Gipfel Felskopf ca. 10 m Durchmesser, jetzt Relais-Reste. Von hier ausgedehnter Blick einerseits Gorski kotar, andererseits bis Medvednica über Zagreb. Achtung keine Steine lösen, tödlich für Kletterer unten. Von Gabel bis Klečice-Gipfel ca. 30'. Nach 2-3' Weg zu bewaldetem Pass breit 100 m, dann Grat links sehr steile Wiese (Blick auf Musulinski Potok-Dorf), rechts Wald. Oben Wiese (Höhenpunkt 1098 m) Weg in Wald nach Hrelin, rechts sehr steil ab schwacher Pfad unter Klečice-Gipfeln wo vorsichtig den Weg zum Gipfel wählen (nur für erfahrene Berggänger!).

KLEČICE
(1062 m) riesiger Felsblock s. vom Klek-Gipfel, etwas abseits und niedriger als Hauptgrat. Zwei Felsnasen erkennbar. Schmaler Bergkamm verbindet mit Hauptgrat, ringsum malerische senkrechte Felsen. Fußmarsch Rückkehr von Klek nach Ogulin über Kneja und Vučići 3 Std. Über verschiedene schöne blumige Wiesen mit häufigen Blicken auf Klek-Felsenmasse, keine Dörfer, Landschaft sehr natürlich.
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iva11. 06. 2008 14:59:16
STOŽAC 808 m.
Wollen wir unterwegs auch nach Stožac abbiegen, von Bjelsko Straße 3 km Richtung Ogulin bis zur Kurve, wo rechts die weiße Straße abfällt, und rechts bergauf in den Wald normaler Fahrweg. Markierungen folgend auf dem Fahrweg zum Gipfel 20-30'. STOŽAC (808 m) isolierter Gipfel, der im Planinarsinn vom nahen Klek überschattet ist, daher kommen nur echte Planinargourmets. Auf Stožac kleines Schutzhäuschen mit Ofen, Tisch und drei Lagern, wo am Wochenende der Einheimische Mijo Stipetić Wache hält. Mit eigener Mühe hat er den Zugang zum Schutzhäuschen mit einer Treppe von 303 Stufen (!) hergerichtet, mehrere hervorragende Aussichtspunkte eingerichtet, Eingang zu nahen Höhlen und Zugang zu den felsigen Škurini draga wie zyklopischen Formationen.
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grega_p3. 05. 2010 21:11:52
Überall keine Meldung über den kroatischen Hexenberg und Symbol des Bergsports HPS gesehen, daher das.
Am 27.4. unserem Feiertag sind wir von Dorf Bjelsko hoch, das südlich von Klek liegt, ca 15min Fahrt von Ogulin (A Zagreb-Split) auf ca 600m. Rechts an altem Haus markierter Abzweig rechts, wo wir parken. Bei vielen Markierungen (wirklich Buchenwald gelichtet) und Infotafeln erreichen wir nach ziemlich flachem Anstieg den Grat und auch die Hütte auf Klek. Offen nur Wochenenden - aber Glück gehabt - Wärter räumte gerade auf und bereit für Schlückchen Eigengebrannten. Nach Hütte geht Pfad nördlich unter O-Wänden und nach 10min biegt SO steil zum Klek-Gipfel ab, wo Umspannwerk und Reste militärischer Plattform (vermute ich) und verrückte Aussicht von Bjelolasica, Velebit, Gorjanci... warten.
Weiter kann man zu Klečice (Felsenhaupt im S-Teil unter Klek) springen - zusätzliche 30min - zum Gipfel Kletterei, oder gleicher Weg runter.

Schöner Nachmittagstrip zum felsigen König Kroatiens. Ein paar Bilder...

Grega & Anja
Nach den ersten 5 Minuten1
Info-Tafel2
Klek durch den Buchenwald3
Kurz vor der Hütte4
Planinski dom Klek5
Kuss auf dem Gipfel6
Sonnenuntergang hinter Klek7
Im Abendsonnenschein8
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Wine4. 05. 2010 18:25:20
Slowenen in kroatische Berge, Kroaten in slowenische nasmeh Super!
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Gorazd G4. 05. 2010 18:43:51
Man kann einiges Interessantes über Klek in der Oktoberausgabe des letzten Jahres von Planinski vestnik lesen.

http://www.pvkazalo.si/home.asp

Wegen seiner "Jugendlichkeit" ist die Ausgabe noch nicht online verfügbar.
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VanSims14. 05. 2013 08:39:09
Iva, vielen Dank für alle Infos. Da auf dem Portal sonst nicht viel Info oder Beschreibungen der Wege zum Klek gibt, waren sie mir sehr hilfreich bei Vorbereitung und Durchführung der Tour auf diesen wundervollen Berg.
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hribovska24. 07. 2013 16:06:04
Am Samstag habe ich mich für Klek entschieden, weil es mich schon lange von der Autobahn lockt, Weg zur Hütte steigt ständig, zum Gipfel einige Griffe, aber bei Nässe nicht empfohlen da schon trocken glatte Steine, Ausblicke weit bei sehr schönem Wetter.
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velkavrh25. 05. 2014 06:10:45
Gestern mit Škofja Loka und zugehörigen Savatal-Bergsteigern aus Kranj auf Ausflug und Tour ins kroatische Gorski Kotar und Istrien würde man sagen. Zwischendurch Halt in unserem schönen Žužemberk. Dann direkt nach Ogulin und von einem Dorf auf längerer Route zur Hexen-Berg - Klek. Wir haben zwei Zufahrten - wählten längere. Muss man kennen, da leicht verirren. Vorbei an angenehmen zwei Hütten, über Wiesen, eine Rinne mit Bach und dann steil hoch. Braucht Kondition. Irgendwo mittig vereinigt sich mit normalem Weg, der unten an Schotterstraße bei Jagdhütte beginnt. Dieser Weg ist Wald-Lehrpfad mit Tafeln über Drevnine in diesem Wald. Zum Kreuzungspunkt laufen wir etwas über eine Stunde. Nun noch gute Stunde zur Hütte auf Klek. Hütte betrieben. Hier viele kroatische Schülerjugend - lobenswert! Betreuer freundlich - erlaubt sogar Rucksackaufbewahrung, da Gipfel Klek wartet - halb Stunde Gehens. Unterwegs Kletterer sehen, Gebiet sogar mit Festseil gesichert. Keuchend auf Aussichtsvorberg mit Helipad. Nur etwas weiter Klek-Gipfel. Panorama phänomenal. Wir haben herrliches sonniges Wetter. Hier zwei Stempel und Buch. Mutigste auch Aufstieg zu Mali Klek, schon alpinistisches Abenteuer I-II - fordernd aber kurz schöne Kletterei auf festen Felsen mit guten Griffen - kurz top Genuss. Auf Rückweg noch Besichtigung alter Stadt Ogulin, wo Uskoken das Österreichisch-Ungarische Reich vor Türkeninvasionen im 15. und 16. Jh. verteidigten.
Burg in Žužemberk.1
Prächtiger Pavillon vor der Burg.2
Unser Ziel - Klek - schlafender Riese mit riesigem Kopf und Beinen.3
Klek.4
Das sind die Beine des Riesen.5
Hüttchen mitten im Wald.6
Es geht uns gut.7
Im Wald sind wir noch bei der zweiten Hütte.8
Nach einer guten Stunde Gehen am Wegkreuz.9
Der Pfad ist dann durchgehend mit Tafeln versehen, die uns mit der Flora und den Merkmalen des Klek vertraut machen.10
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Nach zwei Stunden Marsch erreichen wir die Hütte auf dem Klek.13
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Jetzt zum Gipfel des Klek.15
Wir bewundern die festen Felsen.16
Wir entdecken Kletterer.17
So sieht dieses Seil aus.18
Dann erblicken wir den Gipfel des Klek.19
Vorgipfel des Klek.20
Tafeln überall - auch auf dem Gipfel des Klek.21
Anlagen auf dem Klek.22
Eine Feuerwehrfrau fotografiert uns auf dem Gipfel des Klek - wir waren wenige.23
Die Mutigsten gehen zum Mali Klek - linker bewachsener Gipfel.24
Das sind die Klečice.25
Zuerst muss man hinunter.26
Dann an den Kletterern vorbei nach rechts, links ist die Hütte.27
Über diese Felsen muss man gehen.28
Glückliche Planinka.29
So sieht es aus.30
Der Fels ist fest.31
Zum Gipfel aus dem Abgrund, der Pfad ist nicht markiert, aber gut nachverfolgbar,32
Auf dem Gipfel des Mali Klek.33
Das ist schon Ogulin - enge Festung.34
Auch Türkische Rosenknospen - Sommer-Kuckuck - sehen wir sie nicht oft.35
Wunderschöne ihre Perunika - bei uns habe ich sie nicht gesehen.36
Und noch schöner pyramidaler Pilovec - aus der Familie der Orchideen.37
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and125. 05. 2014 10:14:34
Auf Foto Nr. 24 links Mali Klek (bewachsen), Felsensporn sind Klečice.
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bos16. 11. 2015 07:22:54
Gestern von Bjelsko zum Gipfel, wo ziemlich starker Wind war.
hat ziemlich schlechtes Wetter aufgekocht1
schöner ist der Weg zur Hütte2
auch schön markiert3
viele informative Tafeln4
der jüngste Teilnehmer der gesellschaftlichen Ausflug5
wenn die Vögelchen singen6
auf dem Rückweg sind wir nach Ogulin abgebogen7
vielfältig ist die Tierwelt8
Dom na Kleku9
schnell rein ins Warme10
zum Gipfel11
diesmal rechts12
Treppe mit Geländer13
ziemlich viele Leute haben wir getroffen14
jetzt raus auf den windigen Grat15
Gipfel des Klek16
noch eine mit dem Gipfel17
zurück beim Dom na Kleku18
auch draußen hatten sie ein Feuer19
wir waren da oben20
angenehmer Abstieg21
Klek22
links am Sattel ist Dom na Kleku23
Blick von Bjelsko24
noch Aussicht visibabe25
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bos20. 04. 2019 11:30:05
Gestern wieder Punkte der Kroatischen Bergsteiger-Runde in Gorski Kotar erkunden.
Erst Aufenthalt in Ogulin - Heimatmuseum (Bergsteiger- Alpin-Sammlung) ist einer der HPO-Punkte.
Dann folgte Aufstieg von Bjelsko zu Klek, diesmal Gipfel in Sonne nasmeh. Weg gut markiert und normal begehbar.
Altes Schloss in Ogulin, wo das Museum ist1
Informationen2
Bergsteiger- und Alpin-Sammlung3
Bergsteiger- und Alpin-Sammlung4
Bergsteiger- und Alpin-Sammlung5
Klek und Klečice6
Pfad zur Hütte7
Ich habe sie nicht getroffen8
Hütte und Gipfel9
Blick Richtung Bijele stijene und Bjelolasica10
Ausgang ans Sonnenlicht11
Klečice12
Gipfel des Klek13
geradeaus zum Ausgangspunkt Bjelsko, rechts Potok Musulinski14
Hubschrauberlandeplatz auf Klek15
Bjelolasica16
gesicherter Teil17
diese zwei habe ich gefunden18
dieses Mal alles leer19
na, bin wieder da20
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Bbrina22. 06. 2022 11:36:20
Sonntags sind auch wir losgezogen diese Berggruppen zu erkunden. Von Blejsko zu Klek und Klečice, Weg schön meist schattig außer Gipfel. Dann Ogulin Besichtigung und Erfrischung im See dann weiter.
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bbugari122. 06. 2022 15:24:49
Aus Bjelsko (Bjelsko), nicht Blejsko...
mežikanje
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Bbrina22. 06. 2022 19:54:25
Ja natürlich Bjelsko, Tastaturzwerge.
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Marx15. 09. 2024 10:18:14
Gestern in der Wiege des kroatischen Bergsteigens...

Hinauf von Bjelsko via ferrata, hinunter auf normalem Weg.
Kein Schnee auf Klek, aber ziemlich nass und rutschig. Zehn Minuten vor Bjelsko beim Abstieg fing Regen an..
Hütte ist offen!
Start von Bjelske...1
Ogulin von der Hütte2
Gehe zur Via ferrata... aber es ist sehr rutschig...3
Erster schwierigerer Abschnitt auf der Ferrata.4
Schwerster Teil... C/D Überhang auf Klammern... Problem ist, dass das Kabel viel zu weit von den Klammern entfernt ist...5
Gruppe aus Maribor... sie sind den normalen Weg gegangen...6
Und endlich auf dem Gipfel... 7
Leider hat Klek viele Opfer gefordert... einer ist ein Kletterer aus Varaždin...8
Hat Klek auch Robanov stan?9
Natürlich komme ich wieder... war noch nicht auf dem Gipfel von Klečica...10
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opazovalec22. 12. 2024 13:39:23
Klek ist Berg über Ogulin, sichtbar von Gorjanci-Abhängen und vielen höheren slowenischen Gipfeln. Form ragt heraus mit charakteristischer Form steinernen Einsiedlers. Er prägte sich mir in früher Jugend ein, als ich jährlich einige Ferientage in Bela Krajina verbrachte. Vom Haus der Großeltern schöner Blick südlich mit Klek-Silhouette.
Besuch verschob Jahr für Jahr, da Aufstieg wegen langer Fahrt und geringer Höhenstaffel kaum als Wandertour zählt. Wollte Gipfel bei klarem Wetter erreichen, da bemerkt auf vielen Fotos aus Kamnischen Alpen. Solcher Tag „ereignete“ sich gestern nach Kaltfront-Durchzug… Mit Frau morgens Webcams checkend nicht gezögert. Bilder beredter als Beschreibung. Jedesmal beim Tragen einiger kg Ausrüstung frage warum… aber beim Vergleich mit Handy-Fotos aufatmen. Zu Triglav 160 km Luftlinie, zu Grintovec 130 km. Zugang gestern nur mit Wanderschuhen sicher, letzte 100 m auf vereistem Schnee ernster Winteraufstieg, besonders wenn Seile unter Schnee.
kurz vor Vahta öffnet sich ein bekannter Blick1
und auch der andere2
kenntliche Silhouette des Klek von Vahta3
Ziel des Weges aus Ogulin4
Gipfel mit Besuchern5
Inschrift mit bedeutsamer Bedeutung6
Julische Alpen7
Julische Alpen mit Vorbergen, links Goteniški Snežnik8
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Kamnische Alpen10
Hl. Gera (60 km entfernt) mit Metlika davor.11
Klek-Gipfel kurz vor Sonnenuntergang.12
Foto mit Handy zeigt nicht viele zusätzliche Details.13
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