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Forenliste / Italien / Dolomiten / Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol

Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol

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bagi13. 10. 2023 13:35:46
Cristallo di Mezzo wollten wir über die selten besuchte Variante Hospital - Via ferrata Rene de Pol - Forcella Verde - Weg 233 - Forcella Granda - Sentiero Ivano Dibona - Hütte Rif. G.Lorenzi - Via ferrata Mario Bianci - Gipfel besuchen.

Das ist uns vollständig gelungen, muss aber gleich einige Ausrufezeichen setzen. Die genannte Route ist extrem lang und anstrengend, mehrmals schlecht markiert und stellenweise unangenehm exponiert ohne Sicherungsmöglichkeiten. Dafür haben wir 8 Stunden gebraucht, das sind gute zwei Stunden mehr als für den Triglav. Gefolgt ist der Rückweg zum Ausgangspunkt über eine andere Route, der uns weitere 4 Stunden gekostet hat. Insgesamt ergaben sich 19 km und 2000 Höhenmeter, dementsprechend hatten wir im Schlussteil schon den Autopiloten eingeschaltet velik nasmeh.

Via ferrata Rene de Pol ...

Bis zum Gipfel Punta Est de Forame ist es eine mittelschwere Via ferrata B/C Schwierigkeit. Die Sicherungen sind erneuert, aber es gibt auch freie Passagen über exponierte Hänge an vielen Stellen. Ihre Hauptmerkmale sind eine außergewöhnlich große Anzahl militärischer Überreste aus dem Ersten Weltkrieg und senkrechte Wände, die sie geschickt bis zum Gipfelbereich überwindet. Die Fortsetzung ist wesentlich anders ...

Wir sind beim Rif. Ospitale an der Staatsstraße Cortina - Cimabanche gestartet. Ein wenig sind wir zum Radweg abgestiegen, links weitergegangen, dann bei der Tafel für Rene de Pol rechts in den Wald abgebogen. Es folgte ein langer und steiler Aufstieg zu einer Höhle mit Stammbuch. Nicht viele von uns sind eingetragen. In der Nähe ist auch der Einstieg in die Via ferrata Rene de Pol, folgen einige schwierigere, gut gesicherte Passagen. Fels ist gut, Griffe reichlich. Umgebung ist pure 10, ständig tauchen neue und neue militärische Relikte auf. Unglaublich, sogar solche, die wir nirgends sonst gesehen haben. Wir klettern durch einen anspruchsvollen Kamin und bald sind wir im oberen Teil der Via ferrata mit einer beschädigten Rinne. Dahinter erreichen wir den Pfad zum Gipfel Punta Est de Forame.

Hier endet der Aufstieg über die Via ferrata Rene de Pol auch. Folgt das Queren zur Forcella Verde, das ist gleichzeitig der bei weitem anspruchsvollste Teil der Route, offiziell noch immer Rene de Pol. Bald erreichen wir einen extrem exponierten Übergang über einen steilen Hang, wo ein Erdrutsch den Weg weggespült hat. Sicherungen nirgends (Zustand September 2023). Hier sucht jeder seine Variante, über die am meisten getretene ist sogar eine Barriere aus Felsen gebaut. Abstieg auf dem tieferen, kaum sichtbaren und abstürzenden Ziegenpfad ist eine Einbahnlotterie mit hoher Gewinnchance, daher haben wir lieber über die Barriere weitergemacht und vorsichtig den steilen und losen Rinne abgestiegen. Auch hier ging es auf Zentimeter genau und dementsprechend keine Fotos von diesem Bereich nasmeh.

Fortsetzung zur Forcella Verde ist etwas weniger anspruchsvoll, aber noch immer exponiert. Die Drahtseile erscheinen erst direkt vor dem Ausstieg auf das genannte Sattel, alles andere ist trotz steiler Hänge ungesichert. Hier geht wirklich nicht schnell etwas schief und wir haben tief durchgeatmet, als dieser Teil hinter uns war.

Weg 233 / Forcella Verde - Forcella Granda ...

Im Anfangsteil war alles super nasmeh. Schöner, nicht grober Weg, der sich in breiten Serpentinen gleichmäßig aufwärts zieht. Gerade richtig, um die Beine zu strecken und den Dachboden aufzuräumen. Auch gut markiert, Ausblicke einzigartig. Hinter uns Croda Rossa, vor uns der Grat mit Dibona. So ging es bis zum Gletscher Chiacc. dell Cresta Bianca, von dem wir gar nicht wussten, dass er existiert. Nur dicke Eisschichten unter Schuttablagerungen verrieten seinen Ursprung. Hier hat sich der Weg schon stark verloren, immer weniger alte und verblasste Markierungen. Bei Zweifeln haben wir die am meisten getretene Richtung gewählt. Nicht immer die beste, wie wir später feststellten, aber nach der Schlacht ist jeder General velik nasmeh. So fast bis Forcella Grande, wo wir uns endlich der Dibona angeschlossen haben.

Forcella Granda - Sentiero Dibona - Via ferrata Bianchi - Cristallo di Mezzo ...

Hier trafen wir Massen. Der gesamte Weg ist ein gut besuchter Klassiker, auf dem die meisten Cristallino d'Ampezzo besuchen, etwas weniger auch Cristallo di Mezzo. Es hat uns überrascht, wie viele Leute den ehemaligen Skianlagen hoch- und runtergehen. Es gibt keine befestigten Wege darauf, und es wird auch nie welche geben. Auch die Anzahl der Wanderer war nicht in unserer Rechnung, da wir 2020 fast niemanden getroffen haben (hier).

Bei der Hütte Rif. Lorenzi haben wir uns für die Via ferrata gerüstet. Hütte und hölzerne Plattform darum zerfallen rapide, noch schlimmer mit Skianlagen und Stützen der Gondel. Diese Infrastruktur werden sie nie erneuern, höchstens eine neue bauen. Schäden sind einfach zu groß, Frage ist, wie wirtschaftlich sinnvoll das alles wäre. Im Tal gibt es zwei schöne, gepflegte Skigebiete mit einfacheren Anfahrten. Wie auch immer, nach einer kurzen Pause sind wir zu unserem Endziel weitergegangen ... Cristallo di Mezzo. Die Via ferrata Bianchi kannten wir schon, daher keine besonderen Überraschungen. Wir haben den Verlauf der Route und die weiten Ausblicke genossen, in unter einer Stunde schon auf dem schönen Gipfel gestanden. Erschöpft und zugleich Mund bis zu den Ohren grinsend nasmeh.

Rückweg zum Ausgang ...

Nach dem Abstieg vom Gipfel bis Lorenzi sind wir schnell den langen und steilen Skianlagen abgestiegen, der einfach kein Ende nehmen wollte. Den Aufstieg darauf haben wir auch gut im Gedächtnis, als er uns noch viel länger vorkam. Diesmal hat er uns bis zum Arsch eingestaubt, was wir irgendwie bei der Hütte Rif Son Forca geregelt haben. Darunter haben wir dann Weg 203 erwischt, der uns bei Sonnenuntergang zurück zum Ausgang gebracht hat. Zum Abschluss ... lang, anstrengend, unbezahlbar nasmeh. Etwas mehr in der Fotogeschichte ...

Koordinaten des Ausgangs (Hütte Rif. Hospital): 46.6029814N, 12.1425347E
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Wir parken vor der Hütte Rif. Hospital. Es ist früh, vor uns liegt ein langer Tag.1
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Eine Weile gehen wir auf dem Radweg, dann biegen wir rechts auf einen steilen Pfad ab.2
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Höher oben legt sich das Gelände und das Vorankommen ist viel leichter.3
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Bald tauchen Überreste militärischer Siedlungen auf, sogar ganze Labyrinthe.4
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Davon gibt es weder Ende noch Anfang, und in einer der Kavernen liegt auch ein Buch für Einträge.5
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Anfang der Via ferrata Rene de Pol. Gewidmet dem venezianischen Alpinisten Renato De Pol Rene'.6
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Ein paar Züge auf gutem Fels und wir sind schon ein Stockwerk höher.7
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Noch viel höher bringt uns eine Metallleiter, die aus vergangenen Zeiten zu stammen scheint.8
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Auf ihr überwinden wir fast zehn Meter Höhe, stets entlang eines gespannten Stahlseils.9
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Es folgt etwas freies Queren auf exponiertem Hang, dann ist der Weg wieder gesichert.10
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Es gibt auch einige steile Aufstiege. Hier fehlen Sicherungen nicht.11
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Seit einiger Zeit beobachten wir die Träger für Drähte, die Plattformen auf verschiedenen Ebenen verbanden.12
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Sympathisches Gesicht mit Augen und Nase :)13
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Umgebung, in der die Via ferrata verläuft. Ernst, düster, der Fels ist ungewöhnlich schwarz.14
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Klettert auf Haken, die wahrscheinlich noch aus dem Ersten Weltkrieg stammen.15
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Hoch in der Wand ist eine unglaubliche Reihe horizontaler Halterungen. Vermutlich eine Beobachtungsplattform.16
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Hier haben wir wieder mehr mit dem Aufstieg zu tun. Dieser Kamin ist einer der schwierigeren Abschnitte der Via ferrata.17
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Der Fels ist hervorragend, daher ist der Aufstieg nicht allzu anspruchsvoll. Man merkt, dass hier nicht viel los ist.18
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Horizontale Halterungen aus einem anderen Blickwinkel …19
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Ausgewaschene Rinne im oberen Teil der Klettersteigs.20
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Hier endet der Anstieg, es folgen Querungen. Im Hintergrund alle drei Tofane.21
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Sofort folgt der schwierigste Teil, Überquerung des zerstörten, ungesicherten Sattels. Der neu getretene Ziegenpfad ist rechts unten.22
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Die Flanke ist abgrundtief, der solide Pfad auf dem Foto hört bald auf. Jeder weitere Schritt ist Gehen am Abgrund...23
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Fortsetzung. Der Pfad verläuft direkt unter dem Grat, ist aber breiter, weniger exponiert und leichter passierbar.24
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Noch immer ungesichert. Der Übergang führt weiter rechts unter der Wand.25
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Erst kurz vor dem Ende erscheinen die Seile endlich, an vielen Stellen fragt man sich, wozu überhaupt.26
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Forcella Verde. Hier teilt sich der Pfad: Abstieg 233 zum Sattel Cimabanche und unser Pfad zum Dibona.27
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Blick zurück auf das Zeleno sedlo. Von hier an gehen wir entspannter voran :)28
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Blick auf starke Erosion der Schuttkegel durch das Wetter dieses Jahres. Das haben wir dieses Jahr mehrmals bemerkt.29
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Im Hintergrund Crodo Rosso, Aufstieg auf sanften Serpentinen.30
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Blick voraus auf den Grat, wo die berühmte Hängebrücke des Sentiero Ivano Dibona ist.31
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Der schöne Weg hält noch stand….32
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Den ganzen Weg bis zum Gletscherbereich. Hier ist alles zugemüllt, die Markierungen alt und schlecht sichtbar.33
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Dicke Eisschichten sind fast vollständig mit Schutt bedeckt.34
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Wegmarkierungen sind in diesem Abschnitt extrem selten und man folgt dem am stärksten getretenen Pfad.35
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Eine davon war keine gute Wahl, daher suchen wir auf dem schuttbedeckten Hang einen besseren Übergang.36
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol ungewöhnlicher Blick auf die Hängebrücke. Selten aus dieser Richtung fotografiert :)37
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Wieder stoßen wir auf alte Markierungen, das Gelände ist auch übersichtlicher.38
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Forcella Granda. Hier treffen wir auf den Dibona.39
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Blick zurück auf den zurückgelegten Weg von Forcelle Verde. Fast idyllisch, in Wirklichkeit nicht so sehr40
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Biegt links entlang Dibona in Richtung Hütte Lorenzi41
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Wir sind überrascht von der Anzahl der Bergsteiger, die wir treffen42
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Hütte Lorenzi und die wilde Umgebung, in der sie steht43
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Die berühmte Hängebrücke. Sie ist etwas abgenutzt, die Bretter sind nicht mehr im besten Zustand44
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Blick in Richtung unseres Ziels …45
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Attraktiver Abstieg von Dibona zu den oberen Anlagen des Skigebiets46
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Alles zerfällt. Vor zwei Jahren stand ich noch problemlos auf der Holzplattform47
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Gleich bei Lorenzi. Wir rüsten uns schnell aus und gehen zur Bianchi-Ferrata48
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Blick zurück …49
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Wir gehen weiter. Die Seile sind hervorragend, nirgends Warteschlangen50
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Abstieg zwischen attraktiven Graten51
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Blick auf Crodo Rosso und die Scharte, über die die Hängebrücke führt52
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Ausstieg aus einem der zwei C/D-Schwierigkeitsabschnitte53
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Im Gipfelbereich dient das Seil mehr dem Sicherheitsgefühl als der Nutzung54
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Folgen noch einige kleine A/B-Traverse ...55
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Und schon sind wir oben, fröhlich und zufrieden :)56
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Das Lächeln verrät alles, wir sind schnell auf den Hintern gefallen, kein Wunder :)57
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Abstieg über die Umgehung, da wir für heute genug Ferrata hatten :)58
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Auch diese ist gut gesichert und einfach59
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Später vereinen sich beide Varianten zu einem Weg60
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Wir müssen noch durch diese Zinken …61
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Und schon erblicken wir die bekannte Szene …62
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Abschließender Teil des Abstiegs über die Via ferrata Mario Bianchi63
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Hütte Lorenzi. Auch hier sacken die Bretter auf dem Holzboden bereits ein und können schnell unter Gewicht nachgeben64
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Endloser Schutt express …65
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Wir sind bis zum Arsch dreckig. Auch die Rucksäcke haben es nicht viel besser gemacht66
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Blick zurück auf die Abfahrt auf der ehemaligen Skipiste. Das Foto zeigt die reale Steilheit und Länge nicht einmal annähernd67
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Traurige Überreste der unteren Station und die einzige verbliebene Kabine68
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Hütte Son Forca, die wegen des schönen Wetters noch geöffnet ist69
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Wir fahren die Skipiste unter der Hütte ab. Unten stoßen wir auf Weg 20370
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Auf ihr kehren wir zum Ausgangspunkt zurück, zwischendurch beobachten wir den Grat, von wo wir kamen71
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Unterwegs stoßen wir auf Szenen, die dieses Jahr schon zur Gewohnheit geworden sind72
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Hier ist die Straße komplett zugeschüttet und noch nicht geräumt73
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol Der Tag verabschiedet sich, wir schließen den Kreis. Morgens waren wir die Einzigen auf dem Parkplatz, jetzt auch :)74
Cristallo di Mezzo über Via ferrata Rene de Pol GPS-Track der gewanderten Route. Es ergaben sich 19 km und 2000 Höhenmeter anspruchsvoller Weg75
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