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Forenliste / Italien / Hohe Tauern / Glödis (3206 m), Hohe Tauern Gruppe Hochschober

Glödis (3206 m), Hohe Tauern Gruppe Hochschober

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Jovan Cukut26. 09. 2014 09:26:39
Etwas mehr über eine weitere schöne Tour in den österreichischen Bergen in Bildern und Kommentaren auf dem untenstehenden Link.

https://picasaweb.google.com/113805105178377351223/Glodis3206MVisokeTureSkupinaHochschober2309201402

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serznoz24. 08. 2017 01:05:49
Mittwoch am österreichischen Matterhorn, Wetter wie Tag zuvor am Hochschober, Schnee weggeschmolzen. Hier etwas Spezielles für Bojan, der Sonntag oben in Nebel und Schnee war. An der Via ferrata war ich der Einzige von 25 mit Helm, wenige nutzten SVK. Schöner, anspruchsvollerer Berg, Besuch wert.
Vom Pfad zur Hütte1
Vom Hochschober2
Auf dem Rückweg vom Hochschober3
Unter der Pyramide4
Blick nach Hause5
Niemand ist über die Brv gegangen6
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Auch heute Tri Cime8
Der Gipfel hat sich heute nicht gezeigt9
Marmolada und alle drei Tofane10
Grossvenediger11
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Die Via ferrata verläuft am rechten, südöstlichen Grat14
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Bojan_A24. 08. 2017 07:35:49
Ferrata nicht schwer, ich würde mich auch nicht einhaken wenn nicht Sorge vor Ausrutscher im Schnee. Berg markant. Ich sehe, Ausblicke auch verrückt. Komme sicher nochmal.

Wie viel kostet Übernachtung (nehme an im Lienzer Hütte)?

Auch hier Link zu meinem Blog (für Konsistenz): https://bojanambrozic.com/2017/08/21/glodis-3206-m/
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Boblak326. 08. 2017 22:52:54
Nach gestern erobertem Petzeck heute (25.8.2017) auf diesen sehr schönen Berg. Tour starten wir bei Wangenitzseehütte wo wir schliefen, von da weiter zur Lienzer Hütte die gute 2h braucht. Weg von Hütte durch Tal und nicht anspruchsvoll bis 2900m wo Grat beginnt. Grat ziemlich luftig aber sehr gut gesichert.
Bojan, weiß nicht ob es dir hilft, Übernachtung mit Frühstück und PZS-Karte in Hütte Wangenitzseehütte kostet 25€
Morgendliche Nebel über Wangenitzsee1
Weiterer Weg zur Lienzer Hütte2
In der Nähe der Hütte.3
Weiterer Weg von der Hütte, Gipfel im Hintergrund sichtbar4
über Weiden5
Beginn des Grats6
Der gesamte Grat ist sehr gut gesichert7
Den Weg können wir durch das Überqueren einer sehr schmalen Brücke aufpeppen, natürlich können wir sie umgehen und auf dem einfacheren Weg weitergehen8
Ausblick vom Gipfel9
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Gipfel11
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Pi_is_exactly_327. 08. 2017 17:56:24
Wir haben uns am Petzeck getroffen. Super dass euch auch Glödis gelungen ist. nasmeh
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Boblak327. 08. 2017 19:45:22
Echt super dass wir uns getroffen haben nasmeh Wetter war auf unserer Seite, so dass es uns gelungen ist. Wirklich schöner Berg, empfehle dir sehr ihn zu besuchen.
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Todi30. 09. 2018 08:40:09
Gestern sind wir mit dem PD zu diesem wunderbaren Gipfel Glödisspitze aufgebrochen. Klassischer Weg vom Parkplatz Seichenbrunn auf der Schotterstraße zur Hütte Lienzer Hütte, wo uns schon die Morgensonne beschien und schöner Blick auf das heutige Ziel. Weg bis zum Fuß des gesicherten Teils ist schön und nicht anspruchsvoll. Von da gut gesicherter Weg bis zum Gipfel, besonders interessant ist die Brücke, die man überquert. Wetter wie bestellt, Fels trocken, viele Griffe zum Klettern, einfach eine schöne Tour. Gipfelblick fantastisch, ... nichts hinzuzufügen.
Heutiges Ziel1
Anfang2
Nationalpark Hohe Tauern3
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voller Bäche6
dorthin gehen wir7
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bei der Hütte9
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unsere Gruppe15
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hier fängt alles an25
gesicherter Wegabschnitt26
dynamisch27
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Schöner Grat29
wo der Pfad verläuft30
Brückchen31
hier bin ich schon darüber32
Blick zurück33
noch ein bisschen34
jst35
einige kurz vor dem Gipfel36
danke, dass du uns aufgenommen hast37
Ausblicke38
und39
Aussichten40
etwas frischer Schnee41
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Klek43
Abstieg44
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Brückchen47
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noch ein bisschen und wir sind bei der Hütte54
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noch ein Blick zurück, wo wir waren57
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tschüss, ich komme wieder59
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Todi30. 09. 2018 17:41:17
Füge ein Videoeindruck vom gestrigen Aufstieg hinzu https://youtu.be/Uoq-Q85yqkE
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UROS115. 10. 2018 18:05:52
Hinter mir ein wundervolles Wochenende mit zwei eroberten 3000ern Glödis und Petzeck.

Verhältnisse ideal, oben noch kein Schnee, Weg schneefrei und trocken. Hütten bereits geschlossen.
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pg24. 09. 2021 11:46:32
In letzter Zeit melde ich mich seltener im Forum, was nicht bedeutet, dass ich nicht bergsteigerisch aktiv bin - nur wegen zahlreicher dienstlicher Verpflichtungen fällt es schwer, Zeit zu finden, um Dinge angemessen zu beschreiben. In den kommenden Wochen korrigiere ich vielleicht einige Sünden (Hochalmspitze, Grossglockner, Krofička-Traverse usw.), diesmal gelingt es mir aber, einen völlig aktuellen Bericht zum Wochenanfang zu liefern, der jemandem eine Idee für den Besuch der wundervollen Gipfel geben könnte, die wir mit einer Kollegin bestiegen haben.

Die letzten zwei Tage des Jahresurlaubs habe ich für Gipfel um Lienz genutzt. Bereits eine gute Woche vorher wollte ich die Hochsaison in der Schweiz mit dem Finsteraarhorn abschließen, musste diese Tour aber wegen gesundheitlicher und wetterbedingter Umstände um ein Jahr verschieben, für dieses Jahr habe ich mich also vom fremden Hochgebirge mit einem weniger anspruchsvollen und bequemeren Ausflug verabschiedet (wenn auch relativ komplex geplant).
Mit meiner Freundin haben wir uns für einen etwas ungewöhnlichen und komplizierten Itinerar entschieden, der uns einige außergewöhnliche Ausblicke und Stimmungen bescherte - na ja, auch etwas Ärger nasmeh
Am ersten Tag kamen wir, zugegebenermaßen im sprichwörtlichen Stil slawischer Kollegen nicht zu früh, am Einstieg in die Welt der Hohen Tauern an und stiegen auf den markanten, von ferne erkennbaren Glödis (auch Glödisspitze) auf. Der erst seit 2006 gesicherte Weg zum Gipfel über den Südostgrat ist technisch nicht besonders anspruchsvoll (meist bis B, eine Stelle evtl. B/C, kurzer Aufstieg über der Brücke C, aber umgehbar), doch feuchte Felsen mit frischen Schneeflecken erforderten vorsichtiges Klettern. Auf dem Weg queren wir eine sehr attraktive Hängebrücke, die wegen der Schneewechte und vereisten Unterlage darunter ziemlich unheimlich wirkte.
Nach dem Aufenthalt auf dem Gipfel im zunehmend aussichtsreichen Nachmittag sind wir langsam abgestiegen und haben unterwegs eine "Glorie" (regenbogenähnliches Phänomen) beobachtet. Am Abend waren wir am Auto und fuhren zum Ausgangspunkt für das Ziel des zweiten Tages auf der kontrastierenden Seite südlich von Lienz.

Vielleicht etwas verfrüht zu sagen, dass die sommerlichen Bedingungen weichen - wir sind kurz nach einer kurzen Schneephase aufgestiegen, auf der Klettersteig begleitete uns nur frischer, aufgeweichter Schnee, der nach ein paar wärmeren Tagen nun sicher weg ist. Die Ausblicke vom Gipfel waren selektiver, der Grossglockner, den ich Anfang September bestiegen habe, lugte nicht aus den Wolken hervor; dennoch bot der geräumige Gipfel eine schöne Wahl für die letzten Tage des Kalendersommers und die Schobergruppe enthüllte sich etwas scheu, aber ziemlich majestätisch vor uns.

Zum Schluss noch einige technische Hinweise: Die Tour ist Slovenen gut bekannt und bietet wegen des ziemlich geradlinigen Glödis-Wegs eine angenehme Gelegenheit für einen eintägigen Ansturm auf einen attraktiven Dreitausender, die Fahrt ins Lienzer Umland im Osttirol ist aber lang. Die Straße nach Seichenbrunn ist stellenweise etwas schlechter als die meisten ähnlichen österreichischen Ausgangspunkte (deshalb hatten wir auch unerwartete Probleme beim spätabendlichen Abstieg), aber sollte keine ernsthaften Hindernisse für niedrige Autos darstellen - die Gößgraben-Straße ist das nicht nasmeh
Der Weg zum Einstieg der Klettersteig bei etwas über 2900 m ist leicht, lang und etwas eintönig, obwohl durch ansprechende Landschaft.
Die makellos gesicherte Klettersteig ähnelt eher unseren hoch-alpine gesicherten Wegen als modernen Sport-Klettersteigen und ist außer dem attraktiven Brückenübertritt geschickt über die bequemsten Gratübergänge geführt.
Hütte geöffnet bis Anfang Oktober, scheint aber in letzter Zeit etwas vernachlässigt - wir trafen niemanden auf dem ganzen Weg, zum Gipfel pisten wir die ersten Spuren in den Schnee.
Spaziergang zur Lienzer Hütte I.1
Spaziergang zur Lienzer Hütte II.: im Hintergrund zeichnet sich die ansprechende Pyramide des Glödis ab2
Spaziergang zur Lienzer Hütte III.: Hütte und darüber Glödis3
Alpakas bei der Hütte4
Aufstieg auf hochturonischer Spur zum Einstieg der Via ferrata I.5
Aufstieg auf hochturonischer Spur zum Einstieg der Via ferrata II.6
Aufstieg auf hochturonischer Spur zum Einstieg der Via ferrata III.7
Blick zum Einstieg in die Via ferrata I.8
Blick zum Einstieg in die Via ferrata II.9
Durchquerung des unteren Teils der Via ferrata (bis B) I.10
Durchquerung des unteren Teils der Via ferrata (bis B) I.11
Durchquerung des unteren Teils der Via ferrata (bis B) I.12
In den gegebenen Bedingungen kühne Hängebrücke und darüber der anspruchsvollste Teil des Weges (C) I.13
In den gegebenen Bedingungen kühne Hängebrücke und darüber der anspruchsvollste Teil des Weges (C) II.: Blick nach unten14
Leichteres Fortsetzen zum Gipfel I.15
Leichteres Fortsetzen zum Gipfel II.16
Aussicht vom Aufstieg auf der Via ferrata17
Oberer, stellenweise verschneiter Teil des Weges I.18
Oberer, stellenweise verschneiter Teil des Weges II.: Blick zurück19
Ankunft auf dem Gipfel20
Auf dem Gipfel des Glödis (3206 m) I.21
Auf dem Gipfel des Glödis (3206 m) II.: Blick in Richtung Kals und Glocknergruppe22
Auf dem Gipfel des Glödis (3206 m) III.23
Auf dem Gipfel des Glödis (3206 m) IV.24
Auf dem Gipfel des Glödis (3206 m) V.25
Auf dem Gipfel des Glödis (3206 m) VI.: Panorama des westlichen Teils der Schobergruppe26
Glorie beim Abstieg I.27
Glorie beim Abstieg II.28
Blick zurück zum Gipfel29
Abstieg über den oberen Teil der Via ferrata I.30
Abstieg über den oberen Teil der Via ferrata II.31
Abstieg über den oberen Teil der Via ferrata III.32
Abstieg über den oberen Teil der Via ferrata IV. Die Hängebrücke ist gut erkennbar.33
Abstieg über den oberen Teil der Via ferrata V.34
Abstieg über den oberen Teil der Via ferrata VI.35
Blick zur Hängebrücke. Auf dem Rückweg haben wir sie bequem über die einfachere Gratkante umgangen.36
Abstieg über den oberen Teil der Via ferrata I.37
Abstieg über den oberen Teil der Via ferrata II.38
Abstieg über den oberen Teil der Via ferrata III.39
Ende des SJ-Grats von Glödis I.40
Ende des SJ-Grats von Glödis II.: Aussicht vom breiten Grat.41
Rückkehr zum Rand des Nationalparks Hohe Tauern.42
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ločanka24. 09. 2021 18:12:09
Wunderbar!
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zokipoki24. 09. 2021 18:14:35
Gratulation! Wirklich schön!nasmeh
(+1)gefällt mir
2061alessio24. 09. 2021 19:47:56
danke für Kommentar und Bilder nasmeh, war in jenen Jahren dort in der Nähe, da ich von einer Rundtour vom Petzeck zur Lienzer Hütte zurückkehrte.
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pg25. 09. 2021 11:19:42
Danke allen, hoffe heute noch die Bilder zur Fortsetzung dieser bunten Reise zu liefern nasmeh
Sichere Berge,
Gašper
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Todi6. 10. 2023 21:15:12
Wieder in diesen wunderbaren Gegenden, heute nur ich und Miha. Sechs Wanderer getroffen, Lienzer Hütte bereits geschlossen, Wetter top, alles andere bp.
lp Metod
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