Großer Koritnik/Trogkofel, Rosskofel
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| Rok6. 07. 2007 00:00:00 |
Gestern bin ich vom Nassfeldpass (Mokrine) zum Togkofel (2279m) gegangen. Ich bin dem Weg 403 am Sattel Sella di Alp vorbei und dann auf der österreichischen Seite (Uiberlacher Steig - Weg 413) zum Gipfel gegangen. An den anspruchsvolleren Teilen des Weges sind Leitern angebracht. Ich bin auf der italienischen Seite abgestiegen (Via Ferrata Crete Rosse), dieser Weg ist noch etwas anspruchsvoller und ausgesetzter als der österreichische. Zurück zum Nassfeldpass bin ich dann dem Weg gefolgt, der über den Gipfel des Rosskofel (2204m) führt. Der Weg zum Gipfel ist nicht anspruchsvoll, weiterhin ist der Weg ziemlich ausgesetzt und ungesichert. LP Rok.
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| Franci H.7. 07. 2007 00:00:00 |
Gibt es eine Karte des Weges und zum Ausgangspunkt. Diese Route interessiert mich.
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| triglavski11. 10. 2009 20:10:07 |
Gesterns Vorhersage für FVG für Karnische Alpen war ausgezeichnet, daher haben Marjeta und ich nicht gezögert und sind morgens nach Pontebba gefahren, von dort nach Studeno Basso zum Lonice-Pass (Cason di Lanza). Himmel wolkenlos und gewaschen wie nur nach Regen. Von Lonice gehen wir den sirarschen Weg zum Sattel Di Val Dolce. Blick auf Hohe Tauern nicht makellos, in Nebeln, und ziemlich tief Schnee, auch auf unseren höchsten Gipfeln leicht über Nacht geschneit, in nächsten Tagen mehr Schnee und tiefer. Wir fahren auf Karnischer Traverse ostwärts fort, dann links unter Zottach Kopf, wo beide schon waren, kurz unter Sattel rechts und auf Alta Via C.A.I. Pontebbana zum Gipfel des Großen Koritnik (Creta di Aip - Trogkofel). Zuerst etwas leichteres Klettern, dann kurze Klettersteig und leicht über Gipfelplateau zum Kreuz. Ausblicke natürlich wunderbar, kein Frost noch, Sonne angenehm erwärmend, so dass unter Stunde auf Gipfel schnell vergangen. S folgte Abstieg westwärts, zuerst Anstiegweg, dann Abstieg Via normale (I.) zur unteren Route und über 439 zurück nach Lonice, wo so viel Besuch wie mitten im Sommer. Schöne, nicht zu lange aussichtsreiche Tour mit ersten Herbstzeichen, und noch Sommerreste. Natürlich beide schon mehrmals auf diesem Gipfel.
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| bagi14. 06. 2010 20:51:20 |
Der Berg, der keinen anderen Zugang als Kletterzugang hat, war Samstag ideal zum Dehnen verkümmerten Glieder nach Winterschlaf . Als Ausgangspunkt gewählt Lonice-Pass (Cason di Lanza), erreichbar über schmale Asphaltstraße aus Pontebba. Straße derzeit problemlos befahrbar, abgesehen harmlosen Löchern durch Bewegungen lawinengefährdeten Geländes. Für Anstieg gewählt Weg 439, der uns zur gewählten Route brachte - Klettersteig Crete Rosse. Ganzer Aufstieg gut gesichert, Drahtseile gut, kein Schnee in dieser Richtung. Aber nicht dasselbe für gewünschten Rückweg über österreichischen Klettersteig Richtung 413. Dort warteten uns Flecken instabilen faulen Schnees, also Variante aufgegeben und über Aufstiegsroute zurück. Nach Ausstieg Rückweg westlich zum Sella di Val Dolca. Weg 403/458 äußerst interessant, verläuft über älteren, mit grünem Moos bewachsenen Felsen, sumpfigem Gelände, wo Armee Gräben für Grenzkontrolle gegraben hat und sogar Karst-Höhle in Form von Mäandern des nahen Baches besuchbar. Auf jeden Fall empfohlener Rückweg. Mehr in *Bergbeschreibungen* LP Bagi
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| IgorZlodej14. 06. 2010 22:15:51 |
Für Großen Koritnik war das Thema schon vor mehr als einem Jahr geöffnet, unter Namen Trogkofel, österreichischer Name für besagten Berg, also keinen Sinn neue Thema zu öffnen. Sonst führen 4 verschiedene Wege zum Berg, wenn zwei Varianten von österreichischer Seite mitgezählt dann gleich 6 Wege.
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| bagi15. 06. 2010 06:41:48 |
Igor hast recht. Übersehen, da Suchmaschine unter keinem Namen Beschreibung anbietet. Bezüglich Zufänge 3 von italienischer Seite mir bekannt, vierten kenne ich nicht, aber von diesen Crete Rosse am besten gesichert, obwohl vielleicht für manche schwieriger. LP Bagi
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| IgorZlodej10. 08. 2010 20:24:06 |
Wieder auf Großen Koritnik, diesmal österreichische Seite. Mit Kollegen fahren wir zur Tröpolacher Alm, dann Richtung Rattendorf Alm. Über Alm erwischen wir Weg 416, dann an Abzweig links zum Weg (Klettersteig - Zottach koch), der wenigstens auf meiner Karte nicht markiert, und auch keine gesicherte Route, sondern markierte Richtung, wo stellenweise Klettern I. Grad. So ohne besondere Mühe steigen wir auf Zottach koch, wo ich schon drittens, kurzer Abstieg folgt, dann weiter auf Via Alta CAI Pontebbana, die ich auch schon gegangen, na an manchen Stellen etwas Klettern nötig, Sicherungen nur beim Aufstieg zur Gipfelplateau Großer Koritnik. Bald auf Gipfel, wo diesmal einige Leute. Im Westen Wolken immer grauer und als erstes Grollen alle verlassen Gipfel, wir zwei über gesicherter Route Josef Iberlacher (Stahltrosse ganz neu, Tritte alt und noch immer regnerisch und Regen begleitet uns bis Tröpolacher Alm. Dank guter Regenschutz weder nass, trotzdem auf Alm einen Kurzen bei Mädel genehmigt. Schöne Rundroute, wo natürlich keine Angst vor manchen Abstiegen beim Aufstieg und Aufstiegen beim Abstieg haben, und auch etwas leichteres Klettern ohne Sicherung beherrschen muss.
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| gorski svizec21. 09. 2013 21:37:33 |
Bitte, kann mir jemand Info zu Verhältnissen auf Bergen um Nassfeld geben. Wie mit Schnee. Welche Hütten noch für Übernachtung offen. Ist Hütte auf Rudnig alm noch offen und wo zweigt Weg zu dieser Alm von Hauptstraße ab? Interessiert auch Schwierigkeit Weg Uberlacher zu Trogkofel, schwerer als z.B. unser Bavski Grintavec? Danke für Infos. lp
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| VanSims22. 09. 2013 00:18:21 |
Heute durch Gailtal gefahren auf dem Weg nach Cellon. Gartnerkofel und Trogkofel schneefrei. Ebenso kein Schnee auf Cellon selbst (2238 m) und umliegenden Gipfeln.
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| malimiha15. 07. 2018 07:59:47 |
8.7.2018 Vom Nassfeldpass zum Veliki Koritnik. Hoch über Ferrata Crete Rosse runter über Uiberlacher Steig. Beide Wege ohne Besonderheiten. Sicherungen in gutem Zustand.
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| VanSims21. 09. 2020 09:50:25 |
Wie schon @bagi schrieb - Wildnis! Alta Via C.A.I. Pontebba. Und ich würde auch auf die echte Bröseligkeit hinweisen. Aufpassen was man betritt und womit man greift! Leider hatte ich Nebel sodass ich ihre Schönheit nicht voll genießen konnte (auf Gipfel warm und Sonne). Ist aber meiner Meinung nach eher für Aufstieg als Abstieg geeignet. Das ist der schwerste Anstieg zu meinem Lieblings-'likalnik' über Mokrine, der von dort so monolithisch aussieht, im Hintergrund aber ziemlich 'zersplitterte' Berg! Gerade wegen der Unbeliebtheit schwer Infos zum Weg zu finden. Das auf Italienisch ist das Informativste was ich gefunden habe: https://supermontifvg.com/2018/08/08/creta-di-aip-alta-via-cai-pontebba/ Anfahrt vom Lonic-Pass (Passo di Cason di Lanza): von Hütte (also andere Straßenseite als zur Zermula) folgen Schildern zu Sella Val Dolce (nebenbei kann man die sogen. Attila-Höhle anschauen - gute Lampe wenn tiefer rein), von dort rechts auf Karnischen Höhenweg, aber Achtung: Aufschrift am Fels leicht zu verfehlen. Wenn nach nächster Kreuzung der Weg in Serpentinen ansteigt auf Aufschrift 'ALTA VIA C.A.I. PONTEBBA' am Fels achten. Dort paar Schritte links aus dem Weg (nicht hoch in Felsen!) und unter die Füße schauen sieht man erste rot-blaue Markierung, dann einfach folgen, Weg gut (am Anfang sogar zu gut) markiert bis Gipfel! Abstieg: Normale (kurzes Freiklettern bis I+ abwärts), Uiberlacher Steig (teilweise gesichert, exponiert, sonst unproblematisch wenn schon über Alta Via gekommen), Crete Rosse (schönster Abstieg den ich auch gewählt habe, Klettersteig B/C, kurz aber lecker) Straße nach Lonice offiziell gesperrt, aber oben wimmelte es von Autos, fast alle natürlich zur benachbarten Zermula. Straße die renoviert wird momentan nicht im besten Zustand, aber befahrbar, aufpassen bei einem Abschnitt wo Asphalt komplett weg ist genau in steilerer Steigung (rauf mit Schwung, runter vorsichtig)
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