Monte Avanza und Monte Chiadenis
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| IgorZlodej19. 09. 2012 16:45:25 |
Wir sind am zentralen Parkplatz in der Nähe der Piave-Quellen gestartet. Wir sind ein paar 100 m auf der Straße zurück zu Cima Sappada gegangen und am Schild für M. Avanza und Passo Cacciatori links über die Wiesen abgebogen. Der Weg mit Markierung 173 steigt anfangs gar nicht, biegt sogar leicht bergab, dann geht's endlich etwas bergauf und quert die südlichen grasigen Hänge von Chiadenis, dann biegt er wieder leicht bergab ab und dann endlich nur noch hoch. In der Kar, wo auch die Skitourenroute verläuft und der markierte Weg links abzweigt, sind wir der alten Mulattiera durch die Kar gefolgt, die höher zu einem Pfad über steiles Schuttfeld und am Ende zu einer steinigen Rinne wird. Bei den eingeklemmten Blöcken rechts sind sogar ein paar m zerfetzte Drahtseile angebracht, sonst ist dieser Platz mit Schwierigkeit II markiert, ist aber sehr kurz. Höher erreichen wir bald die Mulattiera, die von Westen unter die Südwände von Crete Cacciatorre führt. Zum panorama-reichen Gipfel sind es nur noch ein paar Minuten. Nach kurzer Pause gehen wir der Mulattiera zum Cacciatori-Pass zu, schauen uns die Höhlen an, davon gibt's hier jede Menge, und posieren etwas auf dem Felssporn. Beim Überqueren des Wildwechsels biegen wir unter die Ostwand von Chiadenis ein und klettern via Klettersteig auf den Gipfel, steigen via gesicherter Route den SW-Grat ab und in die Calvi-Hütte auf ein Getränk. Zum Parkplatz bleiben noch gute 20 Minuten Versorgungsstraße, dann schauen wir uns noch die Piave-Quelle an.
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| ljubitelj gora8. 06. 2014 22:03:10 |
Heute Monte Avanza durch die Rinne, Rückkehr über Passo Sesis Joch und zurück vorbei an der R.Calvi Hütte
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| Edina1. 08. 2017 13:05:28 |
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| bagi29. 08. 2017 15:25:00 |
@ Edina, danke für die Idee wohin am Wochenende . Wir haben uns für eine Rundwanderung über die schönsten Gipfel um Hütte Calvi entschieden. Von dort zuerst Via ferrata zum Monte Chiadenis, andere Seite abgestiegen, weiter zum Monte Avanza und dort über menschliche Dummheit aus WW1 staunend. Auf dem Rückweg davon noch Ferrata Sartor zum Peralbo und Rückkehr über den Papstweg zurück zur Hütte. Der beschriebene Kreis braucht ca. 10 Stunden und für den schönen und aussichtsreichen Weg lohnt jede Minute. Schwierigkeit der Ferraten ist schon oft beschrieben und stimmt. Vielleicht noch eine Kuriosität ... Hütte Calvi hat einzigartige Lage und ist sehr besucht, aber meist Tagesbesucher. Die abends ins Tal, daher kann man in der Hütte praktisch immer übernachten, auch im August. Reservierung neben Italienisch auch auf Deutsch und Englisch möglich. Übernachtung für PZS-Mitglieder, Abendessen und Bier 33 € pro Person. Bohnensuppe, Gerstengrütze und Jota kennen sie nicht, dafür zwei Gänge verschiedener Menüs leckerer Gerichte . Kaffee italienisch gut, aus dem Topf gekocht kennen sie auch nicht . Rechnung auf Zettel gekritzelt, war aber korrekt. Alles zusammen so nah an Slowenien, dass Gutgerüstete den beschriebenen Kreis problemlos in einem Tag schaffen. Warm empfohlen 
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