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Forenliste / Italien / Dolomiten / Sas Rigais

Sas Rigais

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peter214. 08. 2016 15:38:16
Gestern hatte Peter2 Dienst, ich (Ehefrau nasmeh ) habe mich der Bergsteigersektion Lip Bled für den traditionellen jährlichen Ausflug in die Dolomiten angeschlossen. Diesmal stand der 3000er Sass Rigais auf dem Plan. Wir nutzten die Col Raiser Bahn. Die meisten sind auf diversen Wegen über die ausgedehnte Alm gezogen, 8 von uns sind zum Sass Rigais hochgestiegen. Wir wählten den Aufstieg von der Ostseite. Zuerst über weite Wiesen, dann Schutt (nicht zu steil und schwierig) bis zur Forcella Salieres Scharte. Dort beginnt der Klettersteig, der aber nicht übermäßig anspruchsvoll ist. Eine senkrechte Stelle, aber gut mit Haken gesichert, und ein Schritt über die Scharte, wo längere Beine nützlich sind nasmeh
Oben fantastische Aussicht.. wirklich atemberaubend.
Abstieg geht zuerst Klettersteig dann über schrofigem, bröckligem Hang, der nicht schwierig ist natürlich aber Vorsicht geboten. Am Ende gesicherte Rinne und eingebrochener Kamin, der uns zurück zu den weiten Wiesen bringt.
Tour ist wirklich wunderbar, in großartiger Umgebung. Muss aber auf die Zeit achten, um die letzte Gondel (17:30 Uhr) zu erwischen.
Leider keine Profi-Fotos, Fotograf konnte an diesem wirklich fantastischen Ausflug nicht teilnehmen.
Zum Probieren ein Blick von Handy-Foto.
Aussicht vom Gipfel Sass Rigais1
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turbo2. 08. 2022 19:03:40
Montag, 25.7.2022

Gondel fährt für solche Touren zu spät an (8.30 Uhr), obere Station aber so ungünstig abseits der Hütte Utia de Ncisles (Rifugio Firenze, Regensburger Hütte), dass man selbst bergab wenig damit anfangen kann. Also alles zu Fuß, by fair means!

Zur Hütte mehr oder weniger Straße, geht nicht anders, dann mehr oder weniger eben, auch hier nicht anders, zum Abzweig auf Plan Ciartier Hochebene, dort links in steilen eingebrochenen Graben und hinauf zur Furcela da Mesdi Scharte (Mittagsscharte). Von dort zum Gipfel Aufstieg über Südwestflanke, via ferrata aus frühem 20. Jh. Aufstieg über schroffen Gelände, Sicherungen nur hier und da, viel Klettern, wo Hände sehr helfen. Zur Orientierung rote Bolzen, manchmal leiten sie dich völlig anders als geplant weiter. Das tolle Klettern war zu schnell vorbei, bald am Gipfelgrat angekommen und entlang zum Gipfel. Dort... Juhuu, niemand da, nur Ruhe und Stille. Gelassenheit! Gesorgt für körperliches und seelisches Wohl, hatte reichlich leckeren Proviant dabei, Aussicht genossen, über dies und das nachgedacht, vieles ersonnen und überlegt, dann beschlossen, Abstieg Zeit. Langsam abwärts über schrofes Gelände, kurz vor ersten Seilen Mann bergauf getroffen. Nach Seilen noch etwas zu Fuß und schon über schwierigster Abstiegsstelle, Art Rutschstellen mit Klammern und Seilen. Dort Paar getroffen, sie stieg bald aus, ich wich bei ihrem Klettern aus damit mir nichts von Füßen fällt, er wartete bis ich abgestiegen. Schnell unten, dann noch etwas geklettert und schon an Furcela de Saliëries (Forcella Saliëries, Saliëries Scharte). Gedanke an kurze Pause verflogen beim Erinnern an schönes weiches Gras tiefer unter Gipfeln. Richtung Tal, sehe Hubschrauber in Ferne auf mich zufliegen. Denke schon er kommt zu mir, biegt zu Flanken ab wo ich Stunden zuvor hochging. Motorengeräusch leiser, dann lauter, bald fliegt er um Kante direkt auf mich zu. Schwebt darüber, werfe Stöcke weg und zeige mit Händen "N"-Zeichen, bedeutet keine Hilfe nötig. Wackelt etwas, vielleicht verstanden, fliegt andere Bergseite. Lange gebrummt hin und her, dann hinter Berg geschwebt nach Motorgeräusch, dann hoch darüber und in Anflug Richtung weg. Zweites Mal solcher Fall, musste Piloten zeigen keine Hilfe, gut dass ich weiß wie man handelt. Restabstieg glatt und schnell, auf Gras langausgestreckt Seele neu geladen. Göttliche Tage wie dieser und gestern, auch Hunderte wenn nicht Tausende davor, hoch in Graten unter blauem Himmel, sonnenbeschienen, in Frieden und Stille. Schwieriger Rückkehr unter Leute zum Hut und drumherum, Gedränge noch größer als Vortag bei Abstieg Sassongher. Am einfachsten Getränk am Schank, nicht erstmalig, schnell freundlich bedient, draußen keinen Sitzplatz. Von Hütte Tal wieder allein, nur Radfahrer vorbeigekommen, zur Gondel wäre anders. Toller Ausflug, wirklich wertvoll, sündhaft gut nasmeh

http://tubojan.blogspot.com/2022/07/sas-rigais.html
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Trobec28. 08. 2025 22:50:33
Dieser 3-tägige Dolomitenbesuch war der Odle-Gruppe gewidmet, Haupt-Tour Sas Rigais. Zum Parken, Seilbahn (die wir eh nicht nutzen wolltenvelik nasmeh) und Aufstiegspfad schon von Bojan beschrieben. Aber letzter Teil umgekehrt, ostauf, westab.
Beim Abstieg noch bis touristische Secede verlängert. Gut bewölkt und weniger Touristen. Seilbahn hörte langsam auf... dann oben echte Ruhe cool

Vielleicht das: 12 Std. Parken auf bewachtem Asphaltparkplatz, mit sauberen duftenden Toiletten: 7€.

https://trobec.blogspot.com/2025/08/dolomiti-puez-odle-avgust-2025.html
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