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Forenliste / Italien / Dolomiten / Seekofel

Seekofel

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mirank1. 08. 2011 17:34:39
Wir haben die Tour für Sonntag angesetzt da die Vorhersage Besserung von Westen andeutete. Und wirklich schon der frühe Morgenblick von Sappada auf Cretone und Nachbarschaft versprach schönen Tag. Da die Bahn von Moos auf Wiesen unter Croda Rossa erst um 8.30 fährt (Rückkarte 13,2 eur) haben wir uns nach Ausgangspunkten für andere Touren umgesehen die dort geplant sind. Na Weg Nr 100 den wir bei Bergstation begannen ist so ausgetreten dass er keine Markierungen braucht steigt sich gemächlich an und ist bei starken Terminen sicher stark besucht. Bei Blicken in denen vertikale Linien vorherrschen merkt man nicht wie schnell Zeit vergeht und nur schwererer Abschnitt mit Stahlseil bei Platten erlaubt kein ständiges Umschauen. Überall sieht man Reste des Kampfes aus 1. Weltkrieg bis ganz zum Gipfel der auch voll Löcher ist. Da der Berg höher als Triglav ist überraschen neue Schneefelder im letzten Kessel nicht sie stellen keine Hindernisse dar eher Vorteil beim Durchqueren des lästigen Schuttfelds. Gipfel mit obligatorischem Kreuz erreichen wir am Stahlseil über letzte Felsstufen. Blick trotz klarem Anblick auf Glockner, Zillertaler Alpen und Karnische Alpen hängt doch stark an Drei Zinnen, Dreischusterspitze, Elfer und anderen Spitzen dort umher. Strada degli alpini - letzter Teil nach Passo della Sentinella noch ziemlich verschneit und mit Fernglas sehe ich deutlich jemanden der vorsichtig hindurchkämpft. Ja die Uhr dort oben vergeht wirklich schnell. Rückweg zur Bahn nichts Besonderes; kurzer Halt in Rudi Hütte und schon wartet lange Fahrt heim.
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tilka6. 09. 2011 12:51:10
mirank, dieser Gipfel lockt mich schon eine Weile, obwohl für dieses Jahr wahrscheinlich verpasst - kannst du sagen welchem Weg zur Seilbahn, dem du sagst nichts Besonders Anspruchsvolles ist, seid ihr abgestiegen? A.Mašera beschreibt die Tour in seinem Buch, habt ihr dem gefolgt? Welche Fotos?
lp
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atoamac6. 09. 2011 13:57:41
Interessant ist auch die Rundtour zur Croda Rossa bzw. Rotwand. Mit Seilbahn von Moos auf die Almen, Weg Nr. 100 zu den Resten militärischer Anlagen am Wurzbach-Sattel (ca. 2600m) und dann nach wenigen Minuten am Abzweig statt bergauf (von hier zum Gipfel noch ca. eine Stunde) abwärts über Schutt zum Sentinella-Pass (zwischen Croda Rossa und Elfer). Mitte August war in der Rinne noch eine kleine Schneefläche, dieses Jahr in Schuhen begehbar. Im Anstieg zum Sattel, unter der zweiten Schneefläche beginnt eine mittelschwere Klettersteig bis zur Verbindung mit dem Alpini-Weg, der zum Sentinella-Sattel absteigt. Ca. 100 Höhenmeter unter dem Sattel links sehen wir den Einstieg des Klettersteigs Zandonella, der ziemlich steil ist, aber genügend Griffe und Tritte hat. Nun, hier und da zieht man sich am einfachsten hoch. Führt zuerst zu einer Bank mit Militärruinen und stellt sich dann nochmal senkrecht, da er quasi oben endet. Über die Ausblicke auf Elfer, Popero, Cima Bagni, Comelico-Tal, Karnische Alpen, Julier etc. nichts, die von der anderen Seite (Croda dei Toni, Drei Zinnen & Co., Punta Tre Scarperi/Dreischusterspitze, Hohe Tauern etc.) hat @mirank schon beschrieben. Rückkehr über diesen leichteren, stellenweise gesicherten Weg (Seil, Leitern, Schutt). Variante verlängert die Tour aus Mašeras Führer um 4 Stunden. Wir haben in der Hütte oben an der Bahn übernachtet, nach Frühstück gestartet (7.30), und gemütlich ein Bier vor der letzten Bahn getrunken, im August um 17.30. Empfehle.
Croda Rossa di Sesto/ Rotwand1
Normalweg zur Croda Rossa/Rotwand2
Croda Rossa - Blick vom Gipfel über dem Sattel Wurzbach3
Elfer/Cima Undici - Blick vom Gipfel über dem Sattel Wurzbach4
Überquerung des Schneefelds nach dem Abstieg vom hellsten Teil des Bildes5
Klettersteig bis zum Sattel Sentinella6
Sattel bzw. Scharte Sentinella7
Klettersteig Zandonella8
Aussicht nach Süden von der Zandonella-Ferrata9
Zandonella-Klettersteig auf Rotwand/Croda Rossa di Sesto10
Kreuz auf Croda Rossa di Sesto/Sextener Rotwand11
Abstieg über den normalen Klettersteig Croda Rossa12
Abstieg auf der normalen Via Ferrata Croda Rossa/Rotwand Klettersteig13
Rückkehr zu den Wiesen oberhalb der Seilbahn14
Kinderfreundliche Hütte Rotwandwiesenhütte/Rifugio Prati di Croda Rossa15
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mirank6. 09. 2011 22:21:03
Tilka, genau wie du sagst haben wir den Abstiegspfad genutzt, den Mašera beschreibt und der sich rechts vom Aufstiegspfad unter der Wurzbach-Ebene in die Lawinenrinne abzweigt, direkt über den Platten. Anbindung an Steig 15b ist kurz und meiner Meinung nach ausreichend gesichert. Da wir den Sicherungs-Set im Auto gelassen hatten, oben nach Gespräch mit Einheimischen die Idee Abstieg zum Passo della Sentinella und Rückkehr über Teilstück der Strada degli Alpini aufgegeben. Wird auf eine andere Gelegenheit warten, sie komplett mit voller Ausrüstung zu machen. Wenn keine größeren Wetterverschlechterungen, ist noch Zeit für trockene Touren auch hier, mutig und sicher allen.
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tilka8. 09. 2011 12:27:27
Danke beiden für die Antwort - bei den tollen Bildern läuft mir das Wasser noch mehr im Mund zusammen! Nächstes Jahr entgeht sie mir nicht, plus noch ein "Kucelj" in der Nähe.
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JORDAN15. 08. 2014 14:58:13
Letzten Donnerstag waren wir oben. Gondel fährt ab 8 Uhr bis 17:30. Rückfahrkarte kostet 15,80€. Weg ohne Besonderheiten, Schnee nur an zwei Stellen aber begehbar. Unterer Teil des gesicherten Wegs neu ausgestattet-neue Stahlseil und Haken.
Alpini-Weg-Strada degli Alpini noch ziemlich verschneit aber begehbar. Auf dem Rückweg vom Gipfel trafen wir zwei aus Ribnica die über Alpini-Weg kamen und sagten, Italiener haben sie über Schneefeldern ausgerüstet und gesichert sodass ohne Problem begehbar. Da das Wetter beim Abstieg "geklärt" hat, keine Eile und nicht durch die Rinne abgestiegen um Weg 15b anzuschließen. Abstieg durch Rinne viel schneller, weil Bergsteiger die hinter uns oben waren, dann vor uns auf der Alm.
morgendlicher nebliger Blick zum Gipfel1
in der Ferne zeigte sich die Locatelli-Hütte2
neue Haken und Seil3
die einzigen zwei Schneefelder4
der Gipfel war ziemlich besucht5
auf dem Weg der Alpinisten-Strada degli Alpini liegt noch einiges an Schnee6
der Nebel begann sich zurückzuziehen7
letzter Teil des Aufstiegs8
auf dem Gipfel9
Blick zum eigentlichen Gipfel10
wir sind sehr langsam abgestiegen11
der schwerste Teil liegt sozusagen hinter uns12
Cima Undici13
von links: Tre Cime, Cima Una, Locatelli und Toblin14
mächtige Punta de tre Scarpei-Dreisushterspitze15
Wurzbach-Scharte16
Abstieg zu den Leitern17
Rinne, durch die eine Abstiegs-Verbindungsstraße führt18
Teil des neuen Skigebiets19
Locatelli und Toblinger etwas näher20
dort hinten ist der Gipfel21
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IgorZlodej10. 08. 2016 11:38:35
Schade wäre es an solch schönem Morgen auf die Gondel zu warten (Rückfahrt 17,30€) daher zu Fuß zu den oberen Weiden der Croda Rossa, dann weiter Weg 100, schön beschrieben in vorherigen Beiträgen.

Letzten Abstiegsteil auf Weg 15b gemacht, weiß nicht mal ob wir was gewonnen haben, aber schön.

Am "Gipfel" Hinweis dass Ferrata Zandonella gesperrt ist.
Momentaufnahme1
gut markiert2
einige waren vor uns3
Wurzbach4
auf der anderen Seite des Tales Tre Cime5
Momentaufnahme6
nicht der eigentliche Gipfel7
einige Objekte werden renoviert, dieses ist direkt unter dem Gipfel8
auch das Material ist vorbereitet9
auf Weg 15b10
Momentaufnahme11
Wiesen schon nah12
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mirank23. 06. 2017 11:10:11
Bei ganz leichtem Tau sind wir zu Fuß bis zum Einstieg bei der Rudihütte hochgestiegen, wo uns schon die Sonne beschien. Wegen früher Stunde niemanden beim Aufstieg getroffen. Weg komplett trocken und keine Änderungen ggü. früheren Berichten. Unterschlupf in der Grotte direkt unter der Scharte mit Kreuz noch immer im gleichen Zustand wie letztes Jahr.
Knap, dieser noch von der Ostseite1
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mirank27. 08. 2025 20:57:41
Gestern war der richtige Tag zur Wiederholung der Tour; gestartet spät-italienisch. Neu die Platten am Anfang durch Klammern am Stahlseil ersetzt. Keine anderen Änderungen am Weg. Abgestiegen vorbei Casteliere auf Weg 15B und Bier in Rudi Hütte. Rest auf Bildernnasmeh
Für die Kinder der Touristen ist gut gesorgt1
Zum Ziel in der Ferne2
Cima una, Paterno, Toblino und Hütte Locatelli dazwischen3
možic4
Abzweig für Abstieg nach Casteliere - dort gehen wir runter5
Wächter der nutzlosen Welt6
Über hundert Jahre alte Überreste einer Narrheit7
8
Cristallo lugt hinter Treh čim hervor9
Dreischusterspitze auf der anderen Seite des Tals10
Versuch des Aufstiegs zum 30m höheren Hauptgipfel11
den wir aber wegen der Bröckligkeit aufgegeben haben12
Noch ein Blick in die Via ferrata Zondonella13
Links Cima Bagni, rechts breiter Monte Popera14
Kreisförmiger Abstieg Zondonella zu Hütten Berti und Lunelli15
Beim Abstieg schöner Blick auf kürzeren Abstieg von Strada degli alpini16
Blick zurück zum Gipfel17
Wir sind schon bei Casteliere - noch ein Blick zurück und Helme ab18
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