| rozka27. 12. 2018 21:56:36 |
Weiß nicht wie wenn du die 7 triffst, waren aber 5 freie Tage, 5 Tage Wetter, dann noch diese Tour...mehr als Siebener Beim Abstieg von Breznjak (Monte Brizzia) dachte letztes Mal an diesen Weg, aber dass ich so schnell abhaken würde, nicht mal im Traum, und ja...kaltem Morgen und da wir uns in ein Auto "gequetscht" haben, erwärmt schnell, wenigstens wir auf hinterer "Bank" . Fahren nach Tablja (Pontebbo), parken am Ziel damit im Abstieg keine unnötigen Schritte und haben uns verwöhnt. Etwas Suchen in Straßen , dann Via Deposito direkt vorbei am blauen "Blechhäuschen", wo heiserer Welpe bellt, dann ganzer Tag allein mit Gedanken. Weg zeigt schnell wilde Reize, Luftigkeit, steile Gräser, wilde Rinnen und mit kleinem Kloß erwarte was kommt, aber Übergänge unglaublich, Querspur bis Bachbett-Anschluss, unglaublich trotz steilem Gelände eng aber gesichert, bisschen nervt extra Laub oder bodenloser Rutsch, aber Konzentration hält, Vogel-Tiefen ziehen nix. Blick beim Weg entweicht voraus wo Umriss riesiger Bergsturz sichtbar, aber bis du da ahnst nicht Ausmaß. Von Traverse "geflogen" zum Wasser und wäre Weg leichter Sommerandrang, Bachbett fasziniert mit Tümpeln, Blöcken und Atmosphäre. Um Stürze zu vermeiden, einer im Team mag unfreiwillig Füße nass machen , "Mama A." fand super Übergang, Felsen trocken hielten wie "Sekundenkleber", höher wiederholt und alle trocken rüber. Von hier sieht man schon was kommt und da in Vorgängerbeschreibung vielleicht besser links (danke "bagi" ) und rechter Schotter schmeckte nicht, hielt mich ohne Zögern dran und ja, empfehle linke Rinne die wirkt hässlich aber fast Spaziergang im Vergleich zu rechtem Schotter, dann prallst auf Marke und Steinmännchen. Preis links matschiger Ausstieg, aber nichts gegen Restteam das so im Schotter kämpfte dass es umdrehte und links zum Gipfel kam. Aber beim Ausstieg aus Geröll schrie Kehle laut , wusste nicht dass es noch nicht Ende war , Rest erlebte unglaubliche Gefühle beim Umschauen, fühlte wie auf Mars. Türmchen über Bergsturz, verstreute Blöcke und spürst alles unter/über lebt noch. Kleiner Bergsturz gesehen, hier Alltag. Gefolgte verdiente Pause und bald alle zusammen Gefühle teilen. Weiter Zickzack, bisschen Marken bisschen eigen, dann zu Abzweig (rechts Mokrine) und frischer Schnee erwartet, ging ohne Prob, grosse Hilfe neue renovierte Haken, ohne weiss nicht wie. Von Wahnsinnsbegeisterung fast verpasst Abzweig ersten Gipfels, unmarkiert aber sichtbar nachvollziehbar Bruka (Monte Bruca, angeblich drei Gipfel, obwohl Erinnerung nur dieser machbar ). Noch eine Pause verdient klar, und Rundblick, Wetter top. Zeit läuft, Tag kurz und da Mitbewohnerin und ich beide schon auf Breznjak (Monte Brizzia) ab 501 talwärts, Jungs Umweg, wir mind. 30min voraus mit einem Gipfel . Abstieg Tablje ohne Besonderheit und trotz kürzlich hier gelaufen, Weg enttäuscht nicht. Hmm was sagen wenn schon viel geschrieben...verzaubert vom Weg, steile enge Queren erlauben keinen Fehler und mit Bewusstsein anspruchsvoll ermüdend, gleichzeitig Blicke mutige Rinnen Abstürze Wildnis Einsamkeit geben Extra. Unsere "Herde" Lob verdient, Idrsko-Connection mit einer Steirerin super hehe und Energie auf solchen Wegen toll wirkt als leises Ansporn wenn Kopf tricksen will und Schlückchen Kloß wird  Würde CAI Pontebba Team loben das pflegt diesen Weg (und andere) auf denen wir gehen erleben sonst wahrscheinlich verborgen schwer erreichbar oder unzugänglich...alles Lob für hartnäckige Arbeit!!!
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