Berge.info
Berge.info
Anmeldung
Anmeldung
Benutzername:
Passwort:
Anmeldung
Noch nicht registriert? Registrierung.
Passwort vergessen?
      
Forenliste / Italien / Dolomiten / Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli

Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli

Drucken
Sabina Grahek24. 07. 2016 23:16:38
Und wir sind wieder losgezogen in die märchenhaften Dolomiten. Wie immer konzentriert sich der Andrang der Leute nur an bestimmten, leichter erreichbaren Orten. Sobald man sich ein bisschen davon entfernt, findet man sich allein mit der Natur, mit dem Fels, eigentlich auch allein mit sich selbst. Ausgangspunkt war der Passo Tre Croci. Dort ist man sofort gefesselt und verzaubert vom Cristallo-Berg. Aber wir sind auf die andere Seite gegangen, zum Sorapiss-Gebirge --SORA PISS, das heißt Gebirge über dem Wasserfall. Schöner und leichter Weg führt zur Vandelli-Hütte, ein kürzerer Abschnitt des Pfades ist gesichert. Auf dem Weg trafen wir eine große Gruppe Pfadfinder oder Camper und einige hatten ganz schön Probleme, weil sie nicht an Gehen in den Bergen gewöhnt waren. War wirklich interessant ihr Gejammer zu hören..........Na, zur Hütte kamen wir ziemlich schnell. Sofort sind wir zum nahen See gegangen, der eine ungewöhnliche Farbe hat wie auf den Bildern zu sehen. Ein paar Mutigere haben sich auch gebadet. Der See ist nicht sehr tief, also Wasser kalt aber nicht eisig. In der Hütte haben wir Übernachtung reserviert und sind weiter zum Start der Vandelli-Ferrata gegangen, die 20 Minuten über der Hütte liegt. Zuerst mussten wir sechs aufeinanderfolgende Leitern hochsteigen, so dass wir schnell Höhe gewannen. Dann geht die Ferrata über exponierte Bänder weiter, gelegentlich geht der Weg ein bisschen runter, dann wieder hoch und man erreicht den Grat Col del Fuoco. Dieser Punkt ist sehr aussichtsreich und war unser Ziel. Hätten auch weiter zum Bivacco Comici und Bivacco Slataper gehen können. Dort müsste man übernachten und dann die Berti-Ferrata zum Ausstieg weitergehen. Weil das Wetter instabil war, haben wir uns entschieden lieber in der Hütte zu schlafen. Den ganzen Weg in der Sonne, denn die Ferrata ist nur vormittags im Schatten und deswegen sind wir beim Rückweg, als wir die Ferrata verlassen haben, zum oberen Seechen gegangen. Sobald man reinspringt versinkt man im Schlamm und es war ganz angenehm. Hier oben ist das Wasser viel kälter. Auf den nahen bunten Wiesen Blumen aller Art. Dann zurück zur Hütte, um den See spaziert und auf den Vollmond gewartet, der sich aber nicht blicken lassen wollte......und wir sind schön eingeschlafen vor seiner Ankunft.
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli Passo Tre Croci, im Hintergrund Berg Cristallo1
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli Schöner Pfad.2
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli Bei der Hütte Vandelli3
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli Sorapiss-See4
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli Zur Via ferrata5
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli Beginn auf Leitern.6
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli Es gibt eine ganze Menge davon.7
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli 8
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli 9
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli 10
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli Grat Col di Fuoco und Ende der Via ferrata.11
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli Wir sind alle denselben Weg zurückgekehrt.12
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli Sofort haben wir die Füße ins Wasser getaucht.13
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli 14
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli 15
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli 16
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli 17
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli 18
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli 19
Sorapiss-Gebirge - Klettersteig Alfonso Vandelli 20
(+8)gefällt mir
mirank25. 07. 2016 21:50:52
Schau unter ZS...
gefällt mir
bagi27. 08. 2024 14:21:59
Das Sorapiss-Massiv hat viele schöne Gipfel, aber leider für uns Schottergeher unzugänglich. Dafür gibt es viele herrliche Wege, die das ganze Gebiet durchziehen. Seit Langem steht ein Zweitagestück mit Übernachtung in der San-Marco-Hütte auf unserer Wunschliste, aber Massen von Besuchern besetzen alle Betten Monate im Voraus. Vielleicht bringt der Herbst eine Änderung, noch mehr das Ende der Ferien.

Aber auch ein Tag ist lang genug für eine schöne Runde, die nicht nur den üblichen Besuch am Sorapiss-See umfasst. Wir starteten vom größeren Parkplatz etwas unter Passo Tre Croci und wunderten uns über die vielen Wohnmobile und Zelte bis zur unteren Station der Son-Forca-Gondel. Parkplätze kostenlos, lobenswert kein Müll irgendwo. Entlang des Panoramawegs 212 namens DolomiEu ging's weiter zur Rif. Faloria und dann zur Rif. Tondi. Von dieser Hütte aus gehören zu den schönsten Ausblicken in den Dolomiten nasmeh.

Weiter wurde die Umgebung hoch-alpine. Auf Weg 512 stiegen wir bei Punta Nero zum Pass Sora la Cengia del Banco auf, dann ab der steilen Rinne auf die Gegenseite. Hilfreich sind Klammern und Drahtseile, viele aber auch mit Schutt bedeckte Bänder. Am Chiaccaiao-Occidentale-Gletscher hinunter zum türkisfarbenen Sorapiss-See, um den sich Massen von Besuchern drängten. Aber das Wetter wollte das Ganze gehörig aufpeppen. Plötzlich stark bewölkt und in der Ferne Gewitter. Alle hetzten zur Hütte, wir inklusive. Es goss wie aus Eimern, aber wir waren schon sicher. Wir schafften es gerade noch in die Hütte, dank entsprechender Erfahrung versteht sich velik nasmeh.

Nach gut einer Stunde Regen beruhigte sich die Atmosphäre und alle Hunderte Menschen strömten gleichzeitig ins Tal. Unglaublich und unvergesslich. Wir legten all unser Wissen ein und überholten links, rechts, unten und oben. Vor allem Touristen, deutlich weniger echte Wanderer. Ohne Überholprogramm wären wir am Startpunkt sicher eine Stunde später angekommen. Am Ende schien die Sonne wieder in voller Stärke vom endlosen Blahimmel. Tolle Tour nasmeh.

Koordinaten des Ausgangspunktes (unter Tre-Croci-Pass): 46.556043, 12.198534
Parken auf einem größeren kostenlosen Parkplatz kurz unter dem Passo Tre Croci1
Abstieg zur Son-Forca-Seilbahn. Überall Zelte, Foto zeigt rumänisches Lager :)2
Hier biegen wir links auf Radweg und Wanderweg 212 ab. Schotterstraße folgt3
Davon zweigt bald der aussichtsreiche und bequeme DolomiEU-Weg ab, noch mit 212 markiert4
Sanft angelegt durch hohen Wald. Viel bessere Wahl für Wanderer als Radweg5
An einem der Aussichtspunkte …6
Die erste Hütte Rif. Faloria lassen wir aus, wir halten höher bei der nächsten.7
Die Ausblicke sind fantastisch, so etwas haben wir gar nicht erwartet :)8
Bei der Hütte Rif. Tondi begrüßt uns der Hausherr :). Hier gönnen wir uns einen Morgenkaffee9
Wir setzen entlang des Grats über Monte Falorio fort10
Wir halten uns am oberen Weg bis zum Sattel Forcella Faloria, wo sich auch der untere anschließt11
Dieser Weg hat die Markierung 223, ist nicht zu anspruchsvoll, man muss nur an ein paar Stellen aufpassen12
Der Untergrund ist nämlich sandig und das Wasser trägt ihn schnell ab. Deshalb sind an manchen Stellen Stege angebracht13
Wir beißen schon in die Steigung. Das ist der Blick zurück auf Monte Falorio14
Dies ist der Blick auf die Fortsetzung. Bis zum Sattel werden wir noch lange gehen15
Vor allem wegen solcher Schuttkegel …16
Und solcher Übergänge …17
Und trotz aller Hindernisse kommen wir gut voran und sind bald am Abschnitt, den wir vom Sattel Faloria gesehen haben.18
Noch eine kräftige Linkskurve und bald sind wir am nächsten Sattel Forcella Sora la Cengia del Banco.19
Hier blicken wir auf die andere Seite und sofort funkelt in der Ferne die Perle unter den Seen … Lago del Sorapiss.20
Aber zuerst müssen wir entlang der überfüllten Bänder tief ins Tal absteigen.21
An schwierigeren Stellen helfen auch die Stahlseile.22
Viele glatte Felsen und stellenweise helfen befestigte Stämme.23
Auch Bescheidenheit kommt zupass :)24
Wir sind schon deutlich tiefer, doch der Abstieg ist noch lange nicht zu Ende.25
Viele umgestürzte Bereiche sind völlig ungesichert.26
Endlich sind wir im Tal. Auf dem Foto sieht man gut, wie zahlreiche Wolkenbrüche die Schuttkegel zerfurcht haben.27
Auf der rechten Seite folgt eine kleine Überraschung, ein echter Gletscher :)28
Die Landschaft wurde vor Langem von unvorstellbaren Kräften geformt. Auf dem Foto liegt wohl das Skelett eines Meeresungeheuers :)29
Wir nähern uns der Perle …30
Noch ein Blick auf den Gletscher und zahlreiche Spalten. Der See hat seine besondere Farbe genau dank ihm und unterirdischen Strömen.31
Beim Schlusabstieg begleitet uns Donner und der Himmel verdunkelt sich schnell.32
Die ersten Tropfen fallen und Touristen strömen von überall her.33
Ganze Menschenmengen eilen zur nahen Hütte, der Regen wird immer intensiver.34
Beide haben Schirme, so erreichen wir den Unterschlupf noch relativ trocken. Es ist schon voll mit Leuten, aber wir kommen gerade in die Hütte.35
Nach einer guten Stunde starkem Regen und Donnern beruhigt sich das Wetter endlich. Alle stürmen hinaus, wir warten noch.36
Vor allem interessiert uns die Entscheidung der Wetterfront, in welche Richtung sie ziehen wird.37
Bald beginnen Hunderte abzusteigen. Wir müssen all unser Wissen nutzen, um uns irgendwie an den zahlreichen vorbeizudrängen38
Es gibt weder Anfang noch Ende. Dazu ist der Pfad vom Regen durchnässt und alles geht schneckenhaft langsamer39
Gruppenwaschen des Schuhwerks am Bach :)40
Am Pass Tre Croci klar als wäre kein Regentropfen gefallen :). Noch ein wenig und wir sind am Ausgangspunkt41
Es folgte nur der Transport zum nahen vor Touristen gut versteckten Parkplatz. Hier übernachten nur wir zwei :)42
Blick vom Bett :)43
GPS-Track des Geläufes. 18 km und 1300 Höhenmeter angesammelt44
(+7)gefällt mir
bagi9. 07. 2026 19:07:25
Ein paar Tage auf den Fanes haben uns gereicht und wir brauchten einen Wechsel. Am meisten hat uns die Gebirgsgruppe Sorapiss und der gleichnamige See in ihrem Herzen angezogen. Dort ist normalerweise viel los, aber wir sind früh gestartet und die Hauptsaison hatte noch nicht begonnen. Natürlich haben wir nicht erwartet, allein zu sein, aber auch nicht so viele verschiedene *Influencer* bei der ersten Morgensonne. Alle machen Fotos, haben sogar Kameras, wir sind auch einer Amerikanerin mit Lockenwicklern im Haar begegnet großes Grinsen. Als wir sie unterwegs überholt haben, haben wir etwas dumm geschaut, aber später haben wir den Grund schnell kapiert. Für die Aufnahmen am See hat sie natürlich die Wickler abgenommen, ihren Kopfschmuck gerichtet und sich ganz frisch in verschiedenen Posen vor die Linse gestellt Augenrollen.

Wir haben den See aus allen Blickwinkeln betrachtet und als Zugabe waren wir auch Zeuge einer Hubschrauberrettung. Ein Mädchen hat sich das Knie verletzt und konnte nicht mehr weiter zu Fuß. Sie haben sie in den Hubschrauber geladen und ins Tal gebracht. Ansonsten haben wir täglich das bekannte Geräusch hoch am Himmel gehört, was immer nur eines bedeutete …. neue Rettung.

Unsere Ruhe haben wir gefunden, sobald wir auf den Weg 216 eingebogen sind, der hoch über den See ansteigt. Dort gehen keine Touristen, wir sind nur ein paar echten Wanderern begegnet. Auf dem Weg 223, der sich durch die Geröllfelder unter dem Grat schlängelt, waren wir ganz allein. Der Weg ist toll, weil er die Geröllfelder mehr oder weniger waagrecht quert und wir obendrein noch tiefe Schatten genossen haben. Wir sind am Sattel Forcella Faloria rausgekommen, dann sind wir ins Tal weiter auf dem Weg 212, der auch DolomiEu heißt. Das ist eine schöne Alternative zur staubigen Straße, die aus dem Tal bis zur Hütte Rif. Faloria führt. Dann folgte noch der Waldzugang zur Alm Larieto und die schöne Runde war abgeschlossen lächeln.

Koordinaten des Ausgangspunkts (Parkplatz Larieto): 46.5509372N, 12.1759242E
Wir parken auf einem kleinen Parkplatz vor der Alm Larieto. Der Parkplatz ist öffentlich, aber für Wohnmobile verboten1
Auf Weg 206 steigen wir zur Hauptstraße ab und setzen vorbei am unteren Parkplatz in unsere Richtung fort2
Einige fahren mit Wohnmobilen in Busgröße und haben obendrein noch einen Anhänger :)3
Zuerst Passo Tre Croci, dann Lago Sorapis4
Die erste Morgensonne. Wir werden über den schattigen Teil unter den Gipfeln zurückkehren5
Klassischer Zugang zum See auf Weg 209. Es gibt genug Sicherungen, aber die Felsen sind auf hohen Glanz poliert6
Die Stufen überwinden elegant eine größere Felsstufe7
Obwohl wir früh dran sind, sind einige noch früher. Hier haben die Leute alle Arten von Erfahrung, viele eher wenig8
Für jemanden, der solche Wege nicht gewohnt ist, sind diese steilen Abschnitte eine echte Herausforderung9
Es gibt auch viele junge Leute, die versuchen, auf jede Weise vorne zu bleiben :)10
Viele Besucher, viele Regeln. Einige halten sich daran, andere wieder nicht …11
Auf der Suche nach guten Aufnahmen sind die Top-Positionen bereits besetzt :)12
Bereits das zweite Team, dann das dritte und vierte und so weiter …13
Wir werden den See komplett umrunden. Der Weg ist im weiteren Verlauf teilweise hässlich, daher gibt es hier keine mit weißen Hosen und neuen Schuhen :)14
Auf der gegenüberliegenden Seite des Sees müssen wir aufsteigen15
Der Aufstieg ist ziemlich konkret, und der See ist aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen16
Wir besuchen auch die Hütte Rif. Alfonso Vandelli. Sie steht etwas abseits vom See, daher ist noch kein Gedränge17
Über der Hütte erscheint plötzlich ein Hubschrauber18
Es ist sofort klar, dass er auf dem nahe gelegenen Heliport landen wird19
Das sind die Massen, die nur eine Stunde nach uns gekommen sind. Ehrlich gesagt, das ist noch nichts :)20
Lass uns schnell aufbrechen, weil ein Teil des Rückwegs auf der meistbesuchten 209 verläuft. Dann werden wir auf 216 fortsetzen21
Hier ist die Abzweigung, ein gutes halbes Kilometer von der Hütte22
Der Weg steigt steil an, deshalb sind hier keine Touristen23
Blick zurück auf den See …24
Und Blick nach vorne, während wir die steile Steigung bewältigen25
Wunderschöne Umgebung :)26
Der Weg, den wir fortsetzen werden, ist gut zu sehen27
Bergsteigergruppe am Sattel Forcella Marcuoira. Sie kamen über den unteren Weg 21628
Wir biegen auf die obere 223 ab, die hier nicht einmal markiert ist29
Blick zurück auf den zurückgelegten Abschnitt. Von dort sind wir gekommen30
Blick nach vorne, für uns unbekannt. Hier sind wir noch nicht gegangen31
Die Markierungen sind ziemlich neu, das heißt, der Weg wird offensichtlich gepflegt32
Auch die Drahtseile sind neuerer Art. Gehen wir weiter, wir können jederzeit zurückkehren33
Wenn wir den kleineren Grat überqueren, sehen wir die Fortsetzung …34
Wir sind schon etwas weiter. Blick zurück …35
Wir wussten nicht, was uns erwartet, aber das ist super :)36
Auch der Schnee ist geschmolzen. Das ist die Nordseite, die den größten Teil des Tages im Schatten liegt37
Fortsetzung …38
Davon gibt es noch viel, aber wir mussten nirgends ausweichen39
Das kennen wir schon, der Sattel Forcella Faloria40
Irgendwo hier werden wir auch den Gipfel Monte Faloria besuchen41
Insgesamt besteht es aus einer Art Sandstein, der nicht sehr kompakt ist :)42
Aber über sie ist ein schöner Weg geführt43
Blick auf das Zurückgelegte. Unten sieht man die parallele, aber deutlich niedrigere 21344
Sattel Forcella Nera. Hier sind wir das letzte Mal gegangen45
Wir halten bei Capanni Tondi, der uns viel besser gefällt als die untere Hütte Rif. Faloria46
Das ist die unten. Beide haben jedoch eine herrliche Aussicht weit umher47
Wir verlassen die Service-Straße und begeben uns auf den Weg, den wir schon einmal gegangen sind48
Das ist DolomiEu. Sie ist auf natürlichen Wegen geführt49
Sie hat auch die Markierung 212 und ist sehr bequem50
Wir steigen immer noch auf demselben Weg ab51
Zum Abschluss überqueren wir die Hauptstraße und setzen durch den Wald in Richtung Ausgangspunkt fort52
Die Runde ist abgeschlossen …53
GPS-Spur. Wir sind 22 km und 1200 Höhenmeter gegangen54
(+5)gefällt mir
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Benutzername:
Passwort:
Anmelden
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst registrieren.
         
Copyright © 2026 Berge.info, Nutzungsbedingungen, Datenschutz und Cookies