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Forenliste / Italien / Karnischen Alpen / Via ferrata dei 50 Clap - Creton di Culzei

Via ferrata dei 50 Clap - Creton di Culzei

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Bojan_A2. 11. 2013 10:29:46
Gestern waren mein Kumpel und ich auf dieser Ferrata. Wirklich ein maratonlanger Weg, der an Schwierigkeit zunimmt - am Anfang leicht, am Ende am schwersten. Von der Scharte Forca Alpina sind wir eine neue Ferrata abgestiegen. Weiß zufällig jemand ihren Namen?

BERICHT: http://bojanambrozic.wordpress.com/2013/11/02/creton-di-culzei-via-ferrate-dei-50-clap/
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IgorZlodej3. 11. 2013 09:22:15
Von Forc. Alpina sind seit einigen Jahren ein neuer Abstieg eingerichtet, der vorher direkt den Graben runterging, wo es ständig abrutschte und Sicherungen riss. Hat keinen besonderen Namen, ist aber Teil des 50-Türme-Wegs.
Der Autor der genannten Ferrata ist auch Hüttenwirt der Nilo-Hütte, der die meisten Sicherungen selbst angebracht hat und Arbeit mit Kompressor und Bohrer ihm nicht fremd istmežikanje.
Eine der schönsten Ferraten weitum, die gute Kondition und vielseitige Erfahrung erfordert.
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Bojan_A3. 11. 2013 11:24:18
Aha, danke für die Klärung. nasmeh
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mirank1. 07. 2015 22:37:37
Obwohl mit einwöchiger Verspätung trotzdem ein paar Worte zu diesem langen und interessanten Weg. Genau wie letztes Jahr Creta Forata haben auch diesmal die Cretoni keinen detaillierten Einblick in die zerklüftete Wand erlaubt, da sich auf den Graten ständig eine Art Mix aus Nebel und Bewölkung zusammenbraute. Demgemäß waren die Ausblicke nach Norden und Westen nur so lala. Über die Schwierigkeit selbst ist sowieso schon genug geschrieben also keine Sorge, dass euch dort langweilig wird. Da es in It Werktag war, war Nilo allein, und so verging uns dort fast eine Stunde in interessantem Gespräch. Beim Abschied haben wir auf seinen Wunsch noch "so viele Tropfen so viele..."nasmeh gesungen (er hat mitgemacht). Was weiß ich; hier und da "bis bald" und Ähnliches in den Hütten erfüllt mich mit Hoffnung, dass sich im Westen etwas ändert..
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IgorZlodej1. 09. 2015 17:12:13
Weil sie so schön, anspruchsvoll und ohne Schlangen ist, habe ich mich für eine fünfte Wiederholung entschieden. Natürlich muss ich warnen, dass sie nicht für Unerfahrene ist, umso weniger für solche mit schlechter psycho-physischer Kondition.
Pian di Casa - Hütte F. De Gasperi, Weg Sentiero Corbelini bis Siera-Pass ist offiziell gesperrt, aber begehbar bis Ferrata-Einstieg, für Experten auch weiter.
Alle Sicherungen vorhanden bis Gipfel, ebenso beim Abstieg von Forcella Alpina, wo man zwischen Abstieg durch Rinne oder neue Ferrata über SE-Wand Clapa Grande wählen kann.
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matic416. 08. 2017 08:00:03
Ferata 50 ist gesperrt. Hinweis erst am Ferrata-Anfang, bei Hütte nichts. Seile entfernt. Bei Hütte nur Schild für Weg Nr. 316. Normale Via (am Kapelle vorbei) zum Gipfel normal begehbar, genug Markierungen, keine Schilder. Auch am Gipfel keine Hinweise, dass Ferata 50 gesperrt ist.
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bagi16. 08. 2017 08:32:49
Auch unser Ziel dieses Wochenende war Ferata 50, aber glücklicherweise haben wir den Plan einen Tag vor Abfahrt geändert wegen Mitteilung auf dieser Seite ... http://caitolmezzo.it/news/

Auch gesperrt die kürzeste Verbindungsstraße aus Pesarina-Tal Richtung Sappada-Tal, die unter den Wänden von Terza Grande verläuft. Bauen neue Brücke, aber sowieso nicht empfohlen wegen schlechter Straßenqualität
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bagi16. 08. 2017 14:14:30
Vom Rifugio de Gasperi habe ich Info bekommen, dass auf Ferata 50 am Anfang Seil über einige Dutzend Meter entfernt und dort Kletterei Grad 2. Weiterhin Sicherung einwandfrei.

Zitat ... *The Friuli section has the first 50 meters without the cable. They are second degree passages, then it is all workable*

Ebenso ist der Corbelini-Zugangsweg hergerichtet, für den CAI Tolmezzo auf ihren Seiten noch warnt dass er gesperrt ist.

Zitat ... *Corbellini trail is open from July and it is available*
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matic416. 08. 2017 16:08:16
Ja das ist interessant. Wüsste ich das hätte ich geklettert, der Fels schien mir ziemlich gut.
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matic413. 09. 2018 16:37:30
bagi hat ganz richtig geschrieben. Ferrata-Anfang 30m ohne Seil (Fels gut), weiter alles einwandfrei. Irgendwo in der Mitte der Ferrata schien mir der Fels seltsam gerissen, vielleicht Seil absichtlich entfernt. Ferrata offiziell noch gesperrt. Abstieg via normale ohne Besonderheiten. Jetzt mehr genutzt Zufahrt aus Sappada über passo dell'Arco entlang ferrata Simone bis forc. del Alpino wo ferata 50 anschließt, üblicherweise Abstieg zum Bivacco Damiana del Gobbo.
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rozka25. 07. 2019 09:04:43
Gratulation Teamvelik nasmeh, zu noch einem Haken bei karnischen Schönheitenmežikanjenasmeh
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funnyboy25. 07. 2019 18:11:14
Hehe, danke rozka velik nasmeh. Wir machen fleißig Häkchen hehe jezik

Gratulation auch dir für deine Tour.... Gibt es noch irgendein Stück Welt unter Kroficka, auf das dein Fuß noch nicht getreten ist? jezik jezik
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nenap25. 07. 2019 19:11:55

Gratulation nasmeh für Kroficka und Karnier, schön velik nasmeh
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bagi7. 08. 2019 14:31:42
Der zweite Tag der Erkundung der Pesarina-Dolomiten war natürlich von der Ferrata dei 50 geprägt. Diese ist nach zahlreichen Komplikationen erst seit wenigen Tagen offiziell geöffnet. Die Sicherungen sind nun vom Anfang der Ferrata an und werden nicht mehr wie in früheren Jahren entfernt. Der Aufstieg zur Ferrata ist nicht markiert, aber von Corbellini-Pfad sichtbar.

Alles Beste zur Ferrata nasmeh. Beschreiben lässt sie sich nicht, man muss sie einfach gehen. Damit es niemanden irreführt, erfordert die Ferrata vollen Respekt. Sie erreicht Grad D und ist offiziell 6 bis 7 Stunden plus Abstieg lang. Ein paar Eindrücke in der Fotogeschichte…

Den zweiten Tag schlossen wir mit langem, landschaftlich sehr schönem Abstieg zum Ausgangspunkt in Cima Sappada ab. Die Wege sind gut markiert, nur den Zeiten auf dieser Seite nicht ganz glauben. Die Zeit hat wohl ein Bergläufer gemessen velik nasmeh.

Daten zur gewandelten Route am zweiten Tag: 13 km / 1200 Höhenmeter
Link zum ersten Tag… Klick

Morgen des zweiten Tages1
Rifugio Fratelli De Gasperi, freundliche Hütte, die uns über Nacht beherbergt hat.2
Zur Via ferrata der 50 Türme sind es eine halbe Stunde Gehens auf unserem gestrigen Weg. Der Abzweig ist nicht besonders markiert.3
NON SALIRE … nicht hinaufgehen. Dieser Spruch auf dem Schild ist Vergangenheit. Die Ferrata ist vollständig mit Sicherungen ausgestattet, offiziell vor einigen Tagen eröffnet.4
Noch vor einem Monat fehlten Sicherungen in den ersten Dutzend Metern. Diese sind so steil, dass der Durchgang trotz guten Felses nicht einfach war.5
Der Anfangsteil der Ferrata verläuft mehr oder weniger in Richtung des steilen Grabens bis zu den oberen Türmen.6
Hier beginnt das Vergnügen :)7
Schon von weitem können wir einzelne Abschnitte der Stahlseile beobachten, die beim Aufstieg durch natürliche Passagen helfen.8
Der Klettergurt-Set ist äußerst empfehlenswert9
Zum Aufwärmen müssen einige steile Stufen schnell überwunden werden10
Blick zurück auf die Türme der Pesarinski Dolomiten11
Himmlischer Grifffelsen :) Trotz gelegentlicher extremer Exposition ist der Fels ausgezeichnet, Griffe und Tritte stabil12
Viel Luft unter den Füßen ist Standard13
Überquerung einer vertikalen Stufe14
Detail :)15
Die Via ferrata folgt konsequent natürlichen Passagen16
Natürlich geht es nicht ganz ohne Anstrengung, aber die einzigartige Umgebung sorgt dafür, dass man es nicht einmal spürt :)17
Momentaufnahme18
Nach jedem schwierigen Detail findet sich schnell eine Ruhestelle19
Manchmal bist du ganz überrascht vom Verlauf der Ferrata :)20
Einer der schwierigeren Quergänge21
Nicht für die Üppigeren :)22
Die Stahlseile sind einwandfrei und keineswegs italienisch locker23
Die Sicherungs-Sets haben wir je nach eigenem Ermessen genutzt, mal ja, mal nein24
Die Länge der Ferrata ist außergewöhnlich. Offizielle Zeit 6 bis 7 Stunden und unter 2 Stunden Rückweg zur De-Gasperi-Hütte25
Erschöpfung oder etwas anderes???26
 Nein, nein .... es war nur Vorbereitung für einen weiten Quergang, ähnlich wie am Cjajnik :)27
Pause vor der Fortsetzung ….28
…. dort oben zum Blau des Himmels. Der Anblick auf dem Foto passt genau zum realen Zustand :)29
Der Anfangsteil des Turms …30
… und seine Fortsetzung31
Noch ein paar abschließende Meter und der Turm ist hinter uns32
Unser Ziel … Creton dei Culzei. Der Pfad dorthin hat noch einige Überraschungen parat :)33
Griff, markiert mit einem roten Punkt. Damit ihr ihn findet, natürlich :)34
Der Pfad führt zuerst in eine tiefe Scharte ab und bietet auf der anderen Seite noch einen Turm35
Das Fotografieren in der Via ferrata ist meist nicht das Einfachste. Ich nutze gerne eine ganz kurze *Pauschen*36
Unser Ziel entfernt sich …37
Endlich, das Gipfelplateau38
Creton dei Culzei. Im Hintergrund Torre Sappada, auf die ein markierter Weg der exponierten 2. Stufe führt.39
Der Abstieg ins Sattel Dell' Alpino ist keineswegs einfach, außerdem ist er bröckelig.40
Jeder mit seinem Stil :)41
So sieht der Großteil des Abstiegs aus.42
Google-Übersetzer bei der Arbeit im Sattel Dell' Alpino :)43
Wir sind auf 232 Richtung Sappada zum Bivacco Damiana weiter. Abstieg vom Sattel trotz reichlich Schutt nicht anstrengend.44
Auch dorthin oben müssen wir, ins Sattel Dei Cadin.45
Der Bivak hat eine schöne Lage, nur von außen sieht er mittelmäßig aus...46
Bivak Damiana. Daneben Schild mit 1,5 Std. nach Sappada, völlig unrealistisch. Wir brauchten 3 Std. schnellen Marsch.47
Das Innere ist einwandfrei, alles schön eingerichtet.48
Inschrift über den Liegeplätzen. Eine Übersetzung wäre willkommen :)49
Zum Sattel Ciadin muss man sich schon ordentlich anstrengen50
Noch ein Abschied von der angenehmen Kar mit Biwak und schon gehen wir ins nächste Tal51
Wir hetzen noch immer auf Weg 232 entlang52
Sappada ist noch weit, weit entfernt, Cima Sappada noch ein Stück weiter53
Verwüsteter Hang. Bäume verstreut wie Streichhölzer54
Noch ein Sattel, den wir erklimmen müssen. Diesmal Passo del Arco55
Ungewöhnliches Spiel der Natur :)56
Passo del Arco. Hier zweigt rechts die Ferrata Simone ab57
Ab dem Sattel sind wir auf Weg 317 gewechselt bis zum Anschluss an 316.58
Weg 316 führt flach in Richtung Sappada59
Davor muss man die tiefe Schlucht umgehen60
Wenn das Schild 318 auftaucht, biegen wir in diese Richtung ab61
Wir sind fast am Ziel des zweiten Tages :)62
Cima Sapadda63
Die GPS-Track des zweiten Tages ist hellblau64
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funnyboy7. 08. 2019 15:38:16
Bravo dem Team für die schöne Tour velik nasmeh
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turbo21. 09. 2020 09:02:55
Freitag, 18.9.2020

Früher gab es Zeiten, da haben mir Zweier und Dreier auf Weglosen keine Kopfschmerzen gemacht, im Gegenteil, sie waren mir ein Genuss. Auch Wege wie Amalia auf Montaz, Via della Vita auf Vevnica, Überquerung der Ratešken Ponke bis Mangart, Gola NE auf Viš und mehr waren mir große Freude. Dann kam die Zeit für andere Freuden in den Bergen, Skier und Hund verlangten andere Wege, nicht weniger schön und freudig. Am Anfang dieser zweiten Freude lud mich Igor im September 2011 zum Cinquanta ein, komm mit uns (GRS Bovec), die Ferrata ist wirklich toll. Ich war nicht mehr "eingeübt", der Schritt nicht mehr so schnell wie einst, daher bedankte ich mich artig für die Einladung. Und lange Zeit habe ich mich gequält, welche Gelegenheit hast du verpasst... Nun, vor einem oder zwei Jahren bin ich wieder auf anspruchsvollere Wege gestiegen, diesmal allein, "solo" modern gesagt, und Schritt für Schritt fast dahin gekommen, wo ich einmal war. Dreier allein (noch nicht), Zweier und anspruchsvolle Ferraten ja und mit Freude. Alle paar "begleiche" ich ein "altes Defizit" und diesmal kam Ferrata dei 50 del Clap dran.

Um 7 Uhr war ich auf Piani di Casa ganz kribbelig, dann beruhigte ich mich und oberhalb der De Gasperi-Hütte startete die Tour wie es sich gehört. Sicherungen bis zum Gipfel Creton di Culzei in gutem Zustand, am Anfang, wo man die richtige Grätsche treffen muss, jetzt Schild "F50", da der Start des Weges eingestürzt und fast unsichtbar ist. Ein paar Meter höher besser, bei den Stahlseilen hören Orientierungsprobleme auf, allerdings Vorsicht in den Grätschen nicht überflüssig, da Markierungen stark verblasst sind. Abstieg vom Gipfel bis Forca dell'Alpino stellenweise lästig, da das Seil für Selbstsicherung stellenweise seltsam hoch über dem Boden gespannt ist. Da ich hier vor zwei Monaten nach Ferrata Simone abgestiegen bin, wusste ich, was kommt, und habe einen längeren Prusik vorbereitet, den ich zweimal gut genutzt habe. Von Forca dell'Alpino zur Hütte abgestiegen durch die Grätsche, da ich Cinquanta in Originalausführung machen wollte. Die Grätsche ist ein einziger Einsturz, so vorsichtig auch, ohne rollende Steine und Felsen bergab geht's nicht. Gott behüte, dass jemand unten ist, nicht weniger furchtbar, wenn jemand über dir ist. Deshalb habe ich die Tour freitags angepackt, da rechnete ich mit nicht vielen auf dem Weg, am Ende war ich den ganzen Tag allein zur großen Freude. Sicherungen in der Grätsche, soweit vorhanden, auch gut und ich habe sie gerne genutzt. Die Grätsche ist relativ kurz und wenn man nicht trödelt, ist man schnell sicher draußen. Dann gemütlich zur Hütte, dazwischen Einstürze - dort auf Markierungen und Steinmänner achten - und weiter ins Tal.

Heute noch lache ich, es war so flott nasmeh

http://tubojan.blogspot.com/2020/09/ferrata-dei-50-del-clap.html
Ausgangspunkt - Pian di Casa1
Rifugio De Gasperi2
Sentiero Corbellini - Zugang zu Cinquante3
Sentiero Corbellini - Zugang zu Cinquante4
Sentiero Corbellini - Abzweig nach Cinquanto5
Anfang von Cinquante6
Cinquanta7
Cinquanta8
Cinquanta9
Cinquanta10
Cinquanta - Blick auf De Gasperi, schöner Rastplatz11
Cinquanta12
Cinquanta13
Cinquanta14
Cinquanta15
Cinquanta16
Cinquanta17
Cinquanta18
Cinquanta19
Cinquanta20
Cinquanta - am meisten exponierter Teil, riesiger Abgrund unten21
Cinquanta22
Creton dell'Arco, Sappada rechts unten23
Terza Piccola24
von links nach rechts - Monte Siera, Piccolo Siera (Zweikopf), Creta Forata25
Creton di Culzei26
unten Cadin di Dentro und Bivacco Damiana del Gobbo27
Terza Piccola und Terza Media, dazwischen Passo della Digola28
Cinquanta, zum Creton di Culzei29
Cinquanta, zum Creton di Culzei30
Cinquanta, zum Creton di Culzei31
Cinquanta, zum Creton di Culzei32
Cinquanta, zum Creton di Culzei33
Cinquanta, zum Creton di Culzei34
Cinquanta, zum Creton di Culzei35
Cinquanta, Gipfel Creton di Culzei36
Anfang des Abstiegs nach Forca dell'Alpino37
Abstieg nach Forca dell'Alpino38
Abstieg nach Forca dell'Alpino39
Abstieg nach Forca dell'Alpino40
Abstieg nach Forca dell'Alpino41
Abstieg nach Forca dell'Alpino42
Forca dell'Alpino43
Forca dell'Alpino44
Abstiegsrinne von Forca dell'Alpino - Blick zurück45
Abstiegsrinne von Forca dell'Alpino46
Abstiegsrinne aus Force dell Alpino - Rückblick47
Abstiegsrinne aus Force dell Alpino48
Weg zur De-Gasperi-Hütte49
Weg zur De-Gasperi-Hütte50
Rückblick auf die Gipfel über Val Pesarino51
Berge über Sauris (Novarza, Pieltinis, Torondon,... heimisch, bereits besucht)52
Kapelle Maria Ausiliatrice53
De Gasperi54
Val Pesarina55
Wasserfall am Rio Pradi Bosco56
Pian di Casa57
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milesdavis21. 09. 2020 11:01:15
Gute Beschreibungen unter den Bildern nasmeh


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mirank24. 08. 2021 22:12:06
Der Steig vom Ausgang zur Hütte ist gut getreten, wie auch nicht, da Hüttengäste genug sind. Weiter zeigt sich der Corbellini-Weg deutlich weniger begangen; wir queren die erste Grätsche, die zweite ist echter Einsturz gewürzt mit Überqueren von Eisresten. Wenn wir am Übergang zur dritten Grätsche zu sehr auf den Einsturz unter den Füßen achten, übersehen wir leicht die Cinquanta-Tafeln in den Felsen 20m über unserem Steig (die Tafel am Steig, die Bojan erwähnt, ist weg). Zwei Italiener, die ich vorher sporadisch vor uns auf der anderen Seite der Grätsche sah, gehen mal vor mal zurück, als ich links abbiege hasten sie zurücknasmeh
Über die Ferrata selbst lohnt kein Wort zu verlieren, andere haben sie beschrieben und seit letztem Besuch keine Änderungen. Da ich den Abstieg durch jenen Einsturz von der Grätsche bei Forca dell'Alpino schon mal gemacht und ihn angemessen bei anderen Tourenteilnehmern verschrien habemežikanje sind wir via Ferrata GAS abgestiegen. Diese steigt von der Scharte paar m links hoch, dann bricht sie steil abwärts und hier ist wohl der schwerste Teil der ganzen Tour. Damit wir der Grätsche nicht ganz entkommenzavijanje z očmi endet die Ferrata 20m vor Ausstieg auf die Wiese. Zuerst nicht aufgepasst, aber ich denke am Corbellini-Weg 14 Seilabschnitte, Cinquanta 60, 8 beim Abstieg zur Scharte und noch 6 am GAS; volle Portion. Regen erwischte uns beim Trinken am Pian di Casamežikanje
einer der vielen Zwerge entlang des Wegs zur Hütte1
ursprünglich verlief der Pfad höher - ca. eine halbe Stunde unter der Hütte2
Sentiero Corbelini - Querung 1. Rinne3
engere Querung der 2. Rinne - echte Eishöhle4
Rückblick aus der 3. Rinne, hier sind wir schon über dem Einstiegsweg5
sehr selten beachtetes Blümchen an unseren Wegen - zottiger Lousewort6
im unteren leichteren Teil der Via ferrata7
sichtbarer Pfad für Notabstieg in Richtung Sappade8
bessere Ausblicke wurden von Nebeln behindert9
es gibt mehr als cinquanta davon, aller mehr als ottanta10
Bivacco D dell Gobbo - dort stiegen wir letztes Jahr von der Ferrata Simone ab11
Abstieg zur Scharte Forca del Alpino12
Ferrata GAS - ihr schwierigster Teil13
diese 20 m durch die Rinne reichen vollauf für das Ende14
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