| jerque25. 02. 2024 22:09:13 |
Heute wieder Militärgeschichts-Tour von römischer Festung Lanišče bis italienische Alpenwall-Kaserne Casermetta De Cesaris. Luftlinie ziemlich nah, aber wenn man keine Hauptstraße will, mind. nach verfügbaren Karten rum um diesen Aussichtspunkt unter Srnjak . Da Nachmittag andere Sachen hatte und Nachmittag Regen möglich vorhergesagt, etwas für philosophische Prinzipien direkt blasphemisch getan. Statt Start irgendwo Tal, z.B. Logatec, direkt nach Lanišče gefahren und direkt bei römischer Festung geparkt, die auf Hauptstraße markiert, daneben Platz. Vor Festung selbst zwei Infotafeln, wenn kein Slowenisch versteht, andere Seite Englisch-Übersetzung. Von Festung dann, wie gesagt, zum Aussichtspunkt und direkt markierter Weg, der eigentlich von Logatec via Novi Svet, Lanišče, Aussichtspunkt zu Grčarevec, entlang Nordrand Planinsko polje und zurück Logatec. Weg geht Straße etwas unter Aussichtspunkt, zum Punkt selbst früher abbiegen separate markierter Weg oder direkt darunter. Na jedenfalls, nach Bänke-Menge Schluss ziemlich beliebtes Ziel. Eigene Beitrag italienische Versicherung mit "Liebesbank", in grünem Polyvinyl. Scheint Bänke Rolle wie berüchtigte gelb-blau "Geldautomaten" ATM bekommen, andeuten Ort touristisch "glattgebügelt" und Überlegung Vermeidung wert. Na lass Bänke, von "Adlerhorst" potenzielle Ausblicke Ost. Versprochen mir besonders von Planinsko polje, neugierig ob überflutet, aber genau darüber tiefe Bewölkung. Dort auch Stempel mit Besuchsbuch. Selber nie Sinn gesehen außer Suchfälle Hochgebirge, aber wenn höflich gebeten eingetragen. Etwas unter Panoramaplattform noch Nische mit italienischen Namen bemerkt. Spätere Analyse zeigte Italiener post-WW1 Grenzverhandlungen "Scheidungs-Linie" (Grenze) weit nach Planinsko polje geschoben, fast bis Straße Kalce-Planina, so Aussichtspunkt tief "ihr" Gebiet und logisch vom Aussichtspunkt selbst "äußeren Feind" unten beobachten wollten. Auf Weg zur "Casermetta" maPZS sehr nützlich, enthält auch gestrichelten non-PZS-Weg dorthin. Jedenfalls Rückweg direkt markierter Pfad zum Aussichtspunkt, vor Waldstraße links abbiegen anfangs schlecht getreten Pfad, verbessert sich. Scheint mit fluoreszierenden Punkten Linien auf Felsen/Bäumen markiert, stellenweise Kreise zwei Grüntöne. Schließlich schöne Waldstraße, die Kaserne umgeht, daher kurz vor Hauptasphalt links Pfad direkt zur Casermetta (it. kleine Kaserne) E. De Cesaris (Italiener nannten Alpenwall-Objekte gern nach "Nationalhelden" gefallen Isonzo-Offensiven, wahrscheinlich hier auch). Größeren Eindruck als römische Festung, wohl auch größer und äußerlich erhalten. Zugang Hof und Innenräume unmöglich, verschlossen, aber durch Gitter, Schießscharten zwei Eckbunker und Fenster Ostseite fotografieren. Geschickterer klettert leicht durch genannte unvergitterte Fenster rein, aber ich nicht so geschickt, und Frage ob nicht noch Militärobjekt. Auf Hof Tafel, erst zoom-Foto lesbar, sagt Objekt im Unabhängigkeitskrieg von TO als Munitionslager genutzt. Von anderer Seite, direkt Hauptstraße nah, erster Eindruck prächtiger, erinnert Schloss, da Weg wie Park vorbei zwei erhöhte Plattformen. Nicht rausgefunden ob Wasserreservoir oder was. Nächster Zufahrt Hauptstraße neben dreieckiger Kapelle, aber Waldstraße mit Kette versperrt und kein anderer Weg als drüber, wenn Waldstraße rechts abbiegt, Abzweig links und bald Kaserne. Leider nirgends Schild zu diesem zweifellos interessanten Punkt, als wäre noch strengste "segretissima", und wenn nicht weiß... Wetter entschied sich offensichtlich nicht viel auf UI-Algorithmen-Schlepperei geben und etwas beschleunigen. Regen-Chance erst Nachmittag angesagt, schon auf Weg zur Kaserne (ca. 9 Uhr morgens) leichter Niesel und genau bei Besichtigung Kaserne richtig reingegossen. Gut Auto nah. Daher dorthin Straße genommen und nicht mit parallelen Pfaden gesucht. Bis römische Festung Straße nur 500m, die zogen sich. Auf Weg unmarked Abzweig erwähnte Waldstraße umgeht Kaserne, markierter Abzweig Aussichtspunkt, dann Festung. Davor Straße Dach weiteres Ex-Militärobjekt, aber klare Besiedlungszeichen und deutliches Privatgrund-Warnung, also... Da im jetzt Guss nichts Vernünftiges oben, nach Logatec gefahren. Einmal wenn Zeit erlaubt, in Podkraj, Hrušica... mehr Reste antiker und moderner "Römer" anschauen... Jetzt leicht off-topic. Bis Gornji Logatec (Teil bei Zufahrt Kalce) Regen inzwischen etwas nachgelassen. Da aus "Geheimdienst"-Quellen wusste, dorthin zur Kirche Sv. Križ auf Hügel über Hauptplatz (Tabor). Weil hinter Kirche weiterer Bunker eingebuddelt, bisher nicht geklärt ob Rupnik-Linie oder andere Geschichte. Hatte gerade genug Zeit und ideale Bedingungen noch für Sprung Industriezone Zapolje nördlich Logatec, dorthin vom Zentrum nur Lindenallee, keine Gehwege (also selbst Logatec-Bewohner nicht nachhaltig zur Arbeit), bei Straße geparkt und bei seltenem Verkehr Rand zuerst kleiner Gedenkpark zur Unabhängigkeits-Schlacht Cesarski Vrh. Interessanter noch weiterer Straßenrand-Bunker Rupnik-Linie zwischen Park und Mercator Embe-Werk. Ohne Laub Umrisse Bunker im Gebüsch erkennbar und durchstoßen bis er oder Oberirdisches. Weil Unterirdisches noch ausgedehnter, aber unzugänglich trotz Eintreten Bunker möglich (beim Eintreten bücken), Loch zu Unterirdischem da, aber keine Treppen, Leiter, Haken oder Ähnliches bemerkt.
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